Über die Freiheit natürlich

Vorabdruck Mit Anfang 40 gerät nicht nur die politische Karriere von Franz Xaver Misslinger ins Schlingern. Jakob Augstein erzählt in seinem literarischen Debüt „Strömung“ von einem Mann, dem die Welt abhandenkommt

Der Fluss strömte mit erstaunlicher Geschwindigkeit nach Norden. Auf der anderen Seite lagen freundliche Hügel. Misslinger setzte sich auf eine Bank und wartete. Er sah die dichten bewaldeten Hänge, er sah das Binnenschiff, das stromaufwärts fuhr, und er sah den abgerissenen Ast, der sich in den Büschen am Ufer verfangen hatte. Da waren noch frische Blätter, die aus dem Wasser ragten und im Wind zitterten, aber das ganze Laub, das die Wellen freilegten und wieder versinken ließen, war schon schwarz verfärbt und tot. Der Strom erzeugte am nackten Stamm einen kleinen Strudel, in dem ein Birkenblatt kreiste, immer im Kreis, und nicht mehr entkam.

Walter wohnte mit seiner zweiten Frau Traudl, die einmal seine Sekretärin gewesen war, in einem zweistöckigen Haus von blasser Farbe, das auf einem Stück Rasen stand, der so grün und gerade war, als wäre er aus Asphalt gegossen. Am Rand der kurzen Auffahrt stand ein kahler Fahnenmast, eine kniehohe Hecke aus roten Berberitzen begrenzte das Grundstück zur Straße wie eine niedrige Mauer aus Backsteinen. Eine kleine Garage mit einem großen Tor aus altem, braunem Holz war dem Wohngebäude vorgelagert wie die Wache vor einer Kaserne. Man fühlte sich nicht willkommen.

Misslinger stand pünktlich vor der Tür. Da er Walter kannte, war er auf Überraschungen gefasst. Traudl öffnete ihm. Sie umarmte Misslinger herzlich, das tat sie ja immer. Er kam ihrem Hals näher, als ihm lieb war. Er fasste sie an den Schultern wie eine gute Freundin und drückte sich von ihr weg.

„Ich komme nicht ungelegen?“, fragte Misslinger. „Lieber Franz“, rief Traudl, „mein lieber Franz, Sie kommen nie un-gelegen. Ganz und gar nicht.“ Sie lächelte ihn dabei mit einer traurigen Gleichgültigkeit an, die ebenso gut ihm wie ihr selbst gelten konnte. Traudl gehörte zu jenen Frauen, die nie schön gewesen waren, aber immer zur Verfügung gestanden hatten. Misslinger wusste, dass Selma nie so aussehen würde, aber einige der Frauen, mit denen er sie betrog.

Sie zog ihn ins Haus, während sie auf ihn einredete: „Komm schon in die Diele“, sagte sie tatsächlich, unerwartet ins Du wechselnd. Misslinger dachte an Selma. Sie hatte ihn korrigiert, als er einmal vom „Eingangsbereich“ gesprochen hatte. „Entree, Misslinger, bei uns das Entree!“, hatte sie gesagt, und er hatte ihre Pedanterie mit Spott quittiert und mit Bewunderung. Aber dieses Ensemble aus dunklem Holz und Messing hier in Irlich am Rhein, das war tatsächlich eine Diele. Allerdings überraschte ihn der Anblick einer weiß glänzenden Wand aus Sichtmauerwerk, die ihm bei seinen früheren Besuchen nicht aufgefallen war. So eine hatten sie daheim in Freienwill auch. Selma hatte damals darauf bestanden und ihm erklärt, es handele sich um ein „retro-modernes Element“, das sie sich unbedingt erlauben könnten, weil bei ihnen niemand auf die Idee kommen werde, ein solches Sichtmauerwerk im Entree als unironisches Element eines altmodischen Geschmacks zu verstehen: „Misslinger, mit Design ist es wie mit allen Dingen im Leben: Wenn es geht, geht es, und wenn nicht, dann nicht.“ Es konnte an Selmas Überlegenheit auch in dieser Frage keinen Zweifel geben.

Traudl hieß ihn mit einer Geste ins Wohnzimmer zu gehen, sie komme gleich nach: „Sie kennen sich ja aus, lieber Franz.“ Misslinger betrat den dunklen, von Musik erfüllten Raum. Im Dämmerlicht sah er Walter von hinten, der in einem niedrigen Ledersessel saß und einen dunklen Morgenmantel trug. Misslinger blieb stehen. Seine Anwesenheit blieb unbemerkt. Auf dem Schreibtisch, der Kommode, dem Kaminsims, dem Fensterbrett, sogar auf einem Hocker neben dem Sessel standen Bilder: Walter Schergen, der frühere Wirtschaftsminister und Vizekanzler, der langjährige Parteivorsitzende, immer noch die sogenannte „graue Eminenz“ seiner Partei und Misslingers Mentor von Anfang an, in jedem Alter, mit Staatschefs, Präsidenten und Premierministern, mit dem Papst, mit mindestens drei deutschen Bundeskanzlern und zahllosen Außenministern und Leuten, die man Würdenträger nennen muss, er selbst in ortsüblicher Tracht, im dunklen Anzug, im feierlichen Frack, im reisetauglichen Khaki, je nach Anlass und Außentemperatur.

„Hier ist es ja unerträglich dunkel“, sagte Misslinger ein bisschen lauter als notwendig. Aber Walter hörte ihn nicht. „Und das Fenster ist geschlossen. Es ist ganz warm draußen.“ Walter wandte halb den Kopf. Misslinger sah das immer noch scharfe Profil, die Nase, die im Alter nur größer geworden war, aber die Augen waren müde. Wie alt er geworden ist, dachte Misslinger. „Ah, Franz“, sagte Walter und ließ den Kopf mit dem struppigen weißen Haar wieder auf die Brust sinken, „setz Dich neben mich, Franz, und höre ...“, dabei streckte er Misslinger seine Hand entgegen, die dieser ergriff, und Walter zog ihn auf den Sessel neben sich, wie man ein Kind zu sich herabzieht.

„Du erlebst mich gerade in meinem Fischer-Dieskau-Moment“, sagte Walter leise. „Magst Du Fischer-Dieskau, Franz? Man hat ihm ja vorgeworfen, dass er sich in den späteren Jahren aufs Deklamieren verlegt habe, dem Manierismus verfallen sei, nicht wahr, das Oberlehrerhafte hat man ihm vorgeworfen, Franz, was meinst Du? Ich kann das alles nicht finden. Im Angesicht dieser Stimme – aber das kann man ja gar nicht sagen: im Angesicht einer Stimme – also sage ich: in der Gegenwart dieser Stimme, da verstummt jede kleinliche Kritik, Fischer-Dieskau entwaffnet mich, ich bewundere ihn rückhaltlos, Franz, Du kennst mich ein bisschen, Du weißt um meine schwach ausgeprägte Bewunderungsfähigkeit.“

Misslinger schwieg und legte als Antwort die Flasche, die er unter dem Arm hatte, in Walters Hand. Walter nahm sie wortlos entgegen und hielt sie seitlich vor die Augen, wodurch er irgendeine Augenschwäche auszugleichen suchte. „Robert Weil, Kiedricher Turmberg Riesling, Erste Lage, tro- cken, 2013“ las er langsam vor. „Ich sehe, Dein Geschmack entwickelt sich.“ Misslinger freute sich über das Lob. Aber er wusste auch, dass er gleich dafür würde bezahlen müssen. Walter lehnte sich in seinen Fauteuil zurück und schlug dabei die Beine so übereinander, dass sich die Enden seines Schlafrocks öffneten. Misslinger stellte fest, dass Walter zwei verschiedene Socken trug. Er hielt die auf seiner Brust abgestellte Flasche mit beiden Händen dicht vor seine Augen und sprach so leise, als redete er mit ihr: „Wir haben hier einen der mineralischsten und zugleich kühlsten und elegantesten der Weine bei Weil. Vielleicht einen der mineralischsten und elegantesten Weine des Rheingaus überhaupt. Franz, das ist ein richtiger Gletscherwein, weißt Du, ein glasklarer Wein. Du und ich, wir öffnen diese Flasche! Jetzt gleich!“

Misslinger versuchte zu protestieren. Aber Walter hatte schon einen Flaschenöffner zur Hand und wies Misslinger mit einer Bewegung des Armes an, zwei Gläser aus der Vitrine zu holen.

Der Weißwein schillerte gelb in Misslingers Glas, und es gelang ihm nur mit großer Überwindung, dass er einen kleinen Schluck davon trank. Walter richtete sich auf. „Ah, da haben wir die reife, apfelige Traubigkeit“, redete Walter jetzt leichter dahin, „eine wunderbare Reife, aber ohne fett zu sein, elegant und fein und trotzdem hocharomatisch.“ Er hob die Stimme und deklamierte beinahe: „Hier ist die Schiefrigkeit des Rheingaus und da das ganze Spannungsfeld der Mosel. Lieber Franz, kauf Dir auch ein paar Flaschen davon und lege ihn Dir in den Keller. Der kann noch einige Jahre vertragen. Du hast doch einen Weinkeller, Franz?“

Misslinger hatte alles schweigend über sich ergehen lassen und nur gedacht, dass Walter ein Komödiant war, immer noch ein Komödiant. Er antwortete: „Einen Keller haben wir nicht. Aber natürlich trinken Selma und ich gerne hin und wieder ein gutes Glas Wein.“ Das bereute er gleich. Denn Walter reagierte nicht. Eine Weile war es ganz still im Raum.

Misslinger fand, er dürfe nun beginnen, und sagte: „Walter, im nächsten Jahr findet die Bundestagswahl statt. Ich bin im Bundestag. Ich war Landesvorsitzender. Ich bin Mitglied im Bundesvorstand. Ich bin Generalsekretär. Wir stehen jetzt so gut da wie seit fünf Jahren nicht. Das ist vor allem mein Werk. Ich will den Vorsitz. Ich will die Spitzenkandidatur. Ich bin dran und Du weißt es. An mir kommt jetzt keiner vorbei.“

„Nein, an Dir kommt keiner vorbei“, sagte Walter leise. „Das weiß ich doch, Franz. Jeder weiß das. Aber was kann ich da noch tun, Franz? In der Partei entgeht mir jetzt ja manches. Es wird vielleicht nicht vor mir verborgen, davon will ich gar nicht ausgehen, ich bin einfach nicht mehr kräftig ge- nug, nicht wahr, ich habe nicht mehr den Blick für all die vielen Sachen.“

Misslinger war von Walters Antwort weder überrascht noch beunruhigt. Er machte ihm Komplimente und versicherte ihm, wie unersetzbar er nach wie vor sei. Daran habe sich nicht das Geringste geändert, ja, im Gegenteil, in den vergangenen Jahren habe das Gewicht seiner Worte eher noch zugenommen. Im Angesicht einer allgemeinen Verunsicherung, einer weltweiten krisenhaften Zuspitzung der Verhältnisse, sei der Wert langjähriger politischer Erfahrung selbst dem ehrgeizigsten Heißsporn klar geworden. Alle wüssten, dass die Partei vor jeder Richtungsentscheidung ratsuchend nach Irlich am Rhein blicke. Und eine solche Richtungsentscheidung stehe nun wieder an und er, Walter, wisse, dass er sich immer auf ihn, Misslinger, habe verlassen können, auch in den Zeiten, die nun glücklicherweise schon lange zurücklägen, als es in Partei und Öffentlichkeit Unruhe wegen dieser Spendengeschichte gegeben habe. So wisse nun auch er, Misslinger, dass er sich ganz auf ihn, Walter, verlassen könne, der ihn ja beinahe seine gesamte politische Laufbahn hindurch begleitet und gefördert habe, und da spreche man immerhin von 24 Jahren, also eigentlich ein Vierteljahrhundert, ja, gefördert ohne Wenn und Aber, denn ohne Walter wäre Misslinger nicht da, wo er heute sei.

„Ja“, sagte Walter, „das ist richtig, Franz. In dieser dummen Geschichte damals konnte ich mich auf Dich verlassen. Das habe ich nicht vergessen und ich sehe, Du hast es auch nicht vergessen. Es gilt aber auch: Ohne mich wärest Du nicht da, wo Du heute bist. Franz, mein letztes Hemd hat keine Taschen. Ich kann nichts mitnehmen. Politischer Einfluss lässt sich nicht vererben, aber wenn, dann wärst Du mein Erbe.“ Sie schwiegen.

Traudl brachte auf einem Tablett Tee und Kuchen von der Art, wie man ihn vor allem am Stadtrand findet, schwer und süß, und für Misslinger kaum genießbar. Aber das Service fiel ihm auf, feines weißes Porzellan mit rosafarbenen Blumen von beinahe mädchenhafter Heiterkeit.

Als Traudl gegangen war, sagte Walter plötzlich: „Ich bin alt. Aber Du bist nicht mehr jung.“

„Ich bin 42. Das ist jung.“

„Nicht so jung, wie Du mal warst, Franz. Du warst der Shootingstar der deutschen Politik, oder? Aber jetzt bist Du erwachsen. Ich bin um so vieles älter, ich darf das sagen, oder Franz? Ich darf so mit Dir reden.“

Misslinger stand ohne Antwort auf. Er ging zum Fenster und öffnete den Vorhang, nicht ganz, das wäre zu weit gegangen, aber doch so, dass der Raum, der bisher im Halbdunkel gelegen hatte, plötzlich von der Herbstsonne erfasst wurde. Misslinger drehte sich um und sah befriedigt, wie das Licht alles in einen anderen Zustand überführte. Walter zog sich kaum merklich zusammen wie ein überraschtes Tier.

„Ich bin Generalsekretär unserer Partei“, sagte Misslinger. Er stand vor Walters Sessel und sah auf den alten Mann hinunter. „Du weißt, in welchem Zustand ich sie übernommen habe. Du weißt, wo wir damals standen. Niemand wollte etwas von uns wissen. Man hat uns für überflüssig erklärt. Irrelevant. Du erinnerst Dich an das Dreikönigstreffen in Bayreuth? Meinst Du, ich habe vergessen, wie ich da stand und gewartet habe? Dreikönigstreffen ohne die Drei Könige! Kein Caspar, kein Melchior, kein Balthasar, nirgends!“ Er hob die Hände und blickte sich in Walters Wohnzimmer um, auf der Suche nach den Heiligen Drei Königen: „Und um mich herum die Presse, die Meute, die Journalisten, wie sie feixen, wie sie gaffen, wie sie spotten. Jetzt seid ihr nicht nur von allen guten Geistern verlassen – sondern auch noch vom Heiligen Geist, haben sie gesagt. Die Heiligen Drei Könige haben ihre Geschenke wohl schon bei den Grünen abgegeben, haben sie gesagt. Aber ich habe das durchgestanden. Ich habe gekämpft, Walter. Für un- sere Partei. Und jetzt schau, wo wir in den Umfragen stehen. Das ist meine Leistung“, sagte Misslinger und setzte sich und fügte hinzu: „Und Leistung muss belohnt werden.“

„Aber ja“, sagte Walter kaum hörbar, „Leistung wird auch belohnt. Warte, hör, gleich kommt der Erlkönig.“ Misslinger setzte sich gerade auf und legte die Hände auf seine Beine, wie Kinder es auf alten Bildern tun. „Walter ...“, sagte er, aber Walter hatte die Musik schon ein bisschen lauter gemacht. Das Klavier hob zu einem raschen Galopp an. Walter begleitete das dunkle Tremolo mit den Fingern und einer wiegenden Bewegung der rechten Hand.

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?

Es ist der Vater mit seinem Kind.

„Wie das anbrandet, Franz, wie das anschwillt, hörst Du es? Wer kann sich dem entgegenstellen? Wer kann sich dem ent- ziehen?“

Die ersten Verse, das rollende R, das Auftrumpfen in der letzten Silbe, das quittierte Misslinger noch mit einem leichten Lächeln.

„Franz, hörst Du dieses Forte, diese Ausbrüche? Donnernd! Klar!“

Du liebes Kind, komm geh mit mir,

Gar schöne Spiele spiel ich mit dir

Manch bunte Blumen sind an dem

Strand,

Meine Mutter hat manch gülden Gewand.

„Hörst Du, Franz, wie der Erlkönig vor Begierde zittert, wie er das Kind lockt und kaum noch seine Ungeduld beherrschen kann? Das macht alles der Fischer-Dieskau mit seiner Stimme. Das ganze Lied ist in g-Moll, Franz. Das ist der traurige Ton, der Ton der grollenden Unlust. Nur wenn der Erlkönig spricht, hören wir C-Dur. Täuschendes C-Dur. So sind Kinderlieder geschrieben, nicht wahr, und das Kind soll ja gelockt werden!“

Mein Vater, mein Vater, und siehst du

nicht dort

Erlkönigs Töchter am düsteren Ort?

Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:

Es scheinen die alten Weiden so grau.

„Und hier, Franz, der arme Vater, nicht wahr, man hört ihn nur noch aus der Entfernung. Seine Stimme klingt wie von weit her, so machtlos ist er gegen das Geschehen. Da, Franz, hörst Du, der Aufschrei des Kindes wird abgewürgt, sein Schicksal ist besiegelt, die Musik besiegelt sein Ende, bevor der Text es tut.“

Als das Kind endlich tot war und die Musik verklang, blickte Walter auf, und Misslinger war sich nicht sicher, ob er nicht tatsächlich Tränen in den Augen hatte. „Franz, mein Gott, Franz“, sagte er, „dieser Mann singt nicht nur. Er weiß, was er singt und warum er singt.“

„Walter ...“, hob Misslinger jetzt noch einmal an. Aber Walter unterbrach ihn: „Du musst eine Rede halten. Eine große Rede. Weißt Du gar nicht, dass die Stimmung gegen Dich ist? Der Erfolg ist Deiner. Aber sie neiden ihn Dir. Du hast viele Stufen übersprungen, und das verzeihen Dir die Stufen nicht. Aber eine große Rede vermag alles zu wenden, Franz, es gibt dafür Beispiele, oder? Du kannst das. Ich weiß es. Ich habe Dich reden gehört. Du kannst mit einer Rede die Stimmung drehen. Tu das. Du machst jetzt Folgendes: Du nimmst dir ein paar Tage frei vor dem Parteitag, fahr in die Ferien, mit Deiner Familie, mach Dich rar, nimm Dir Zeit und arbeite an Deiner Rede. Alles wird gut. Das verspreche ich Dir, Franz. Hörst Du: Alles wird gut.“

„Eine Rede?“ Misslinger war hellwach. „Worüber soll ich reden, Walter?“

„Worüber wohl, Franz. Über die Freiheit natürlich.“

Jakob Augsteins Roman Strömung (301 S., 22 €) erscheint am 17. Januar im Aufbau Verlag

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Artikel ist für Sie kostenlos.
Unabhängiger und kritischer Journalismus braucht aber auch in diesen Zeiten Unterstützung. Wir freuen uns daher, wenn Sie den Freitag hier abonnieren oder 3 Ausgaben gratis testen. Dafür bedanken wir uns schon jetzt bei Ihnen!

Ihre Freitag-Redaktion

Geschrieben von

Jakob Augstein

Journalist und Gärtner in Berlin
Schreiber 0 Leser 123
Jakob Augstein

Kommentare 5