13rh07

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RE: Frostiger Frühling dank Erderwärmung | 27.03.2013 | 13:26

Die (Auftrags-)Wissenschaft hat (zum Glück) festgestellt, daß Marmelade Fett enthält. - Qui bono?

Erst dann, wenn es jemals wieder eine freie Wissenschaft geben wird, glaube ich auch nur ein einziges Wort von der sogenannten Klimakatastrophe. Was wir derzeit erleben, ist allenfalls eine Manipulationskatastrophe.

RE: Viel Schaum um nichts | 04.02.2012 | 11:46

Der Tortenwurf(versuch) kommt ein gutes Jahr zu spät. In der derzeitigen Situation zieht eher der Freiherr zu Copyberg Nutzen aus dem unüberlegten Tun der "Aktivisten".
Vielleicht beim nächsten Mal vor dem Handeln denken und möglicherweise auch eine bessere Kamera mitnehmen?

RE: Out of Germany | 19.01.2012 | 14:30

Karin L. schreibt: "Hier scheinen immer noch nicht alle das wahre Problem erkannt zu haben! Und auch hier zeigt sich wiedereinmal die vorhandene Arroganz der Deutschen."

Schublade auf, "Problem-Nicht-Erkenner" rein, Schublade zu.
@Karin L. -
Das ist natürlich keine Arroganz, oder???
q.e.d.

RE: Der Wulff und die bösen Medien | 09.01.2012 | 17:58

Als ich am Sonntagabend bei dem von Günther Jauch begleiteten Versuch einer Talkrunde in der ARD die angespannte Haltung des 'Spiegel' Chefredakteurs sah, ging mir schlagartig auf, wer in diesem Spiel eigentlich die Fäden in der Hand hält. Herr Blome von der 'Bild' saß nämlich äußerst gelassen daneben.

Wulff hat sich persönlich mehr als dumm angestellt, als er solchen Leuten wie dem Chefredateur der 'Bild' auf die Mailbox sprach, statt das persönliche Gespräch zu suchen. Menschlich ist das verständlich – dem Amt bestenfalls unangemessen. Das ist aber Vergangenheit und da muss auch mal ein Strich drunter.

Deshalb sollte die Bild den Wortlaut des Mailbox-Anrufes endlich abdrucken (juristisch ist das wohl möglich) und fertig.

Dann darf Wulff sich nochmal entschuldigen oder meinetwegen auch zurücktreten und gut. Nicht daß ich mit Wulff sympathisiere – weit gefehlt – aber das Ansehen der seit Schwarz-Gelb ohnehin kränkelnden deutschen Demokratie wird hier auf der Schlachtbank der Medien geopfert. Das darf nicht sein!

Gestern sagte ein Kommentator in ‘ZDF Berlin direkt’ sinngemäß: “… die Bild hat Wulff einst auf die Bühne gehoben und jetzt läßt sie ihn nicht mehr herunter.”
Ist es schon so weit?

RE: derFreitag ohne Herausgeber - Daniela Dahn in der taz | 07.01.2012 | 21:04

"... Wäre sie keins, wenn sie die Klappe gehalten hätte?"
Ja.

RE: derFreitag ohne Herausgeber - Daniela Dahn in der taz | 07.01.2012 | 12:24

@pleifel: Vielen Dank für Ihre an Objektivität kaum zu übertreffende Antwort auf meinen kleinen Beitrag.
Sie schreiben darin: 'Im Übrigen ersetzt die Community nicht die Herausgeber.'
Das soll und muß die Community auch gar nicht tun. Lassen Sie mich zum besseren Verständnis die Frage einmal anders stellen: Was wären denn die Herausgeber ohne Community, ohne aktive Leserschaft?

P.S.: Da Sie von Rollenspielen des Ego sprechen, sollten Sie wissen, daß gerade 'das arme Opfer' eine solche Rolle ist - das aber nur am Rande ... .

RE: derFreitag ohne Herausgeber - Daniela Dahn in der taz | 07.01.2012 | 10:36

@Magda
Ich sehe das Geschehen so wie die Meisten hier: Wozu braucht der Freitag Herausgeber, wenn sich der Anteil der Community an den Beiträgen hier stetig vergrößert? Oder sollten die jetzt möglicherweise erst 'probegelesen' und dann 'bewertet' werden?

Der Artikel in der taz: www.taz.de/Interview-ueber-Rauswuerfe-beim-Freitag/!85023/ ist m.E. nach sehr vom subjektiven Bewußtsein der Fr. Dahn geprägt ('das arme Opfer'). Ich hätte mir an der Stelle wirklich etwas mehr Objektivität und Erkenntnis gewünscht.

RE: Keine Bewährung | 05.01.2012 | 19:01

Hab ich was nicht richtig verstanden?
1. War es nicht Wulff, der am gestrigen Abend etwas von Transparenz erzählte?
2. Warum ergreift dieser Heuchler nicht die Chance zur Herstellung derselben, wenn die BILD ihm das schon anbietet?
3. Hat er uns etwa schon wieder belogen?

Nein, ich mag Beide nicht, weder mag ich den Blender, der sich zurzeit Bundespräsident nennt, noch mag ich die Springer'sche Hetzpresse - aber:
Ist es nicht köstlich, wie sich die Gier nun mit der Macht streitet?

RE: Mit allen Schikanen in Gyöngyöspata | 30.12.2011 | 16:57

Es steht zu wünschen, daß die Mehrheit der ungarischen Bevölkerung in absehbarer Zeit solch unterbelichteten Kommunalpolitikern wie Orszkár Juhász das Handwerk legt. Manche Demokratien brauchen scheinbar mehrere Anläufe, bis sie halbwegs funktionieren.
BTW: Was sagen eigentlich die verantwortlichen Stellen der EU zu solchen Zuständen?