JFS

ich bin mächtig angepasst, kann mich aber trotzdem ganz gut leiden.
JFS
RE: Schwer zu stoppen | 14.06.2019 | 06:40

"dass die chinesische Politik kleinere Nationen in eine „Schuldenfalle“ stürzt ..."

da fällt mir spontan dieses Buch ein. Da versteht man dann ganz gut, warum gerade die USA diese Befürchtung äußert. Auf diese Idee muss man ja auch erstmal kommen, es waren eben nur nicht die Chinesen...

RE: Der Favorit | 10.06.2019 | 08:53

... und das Problem ist, der amerikanische Arbeiter weiß es aber nicht. So funktioniert konservative Verblödungspolitik. Mit einfachen Worten dem Zuhörer suggerieren, dass früher alles besser war. Die USA ist da seit Jahren das Vorzeigebeispiel, die Ärmsten wählen die Partei, die am wenigsten für sie tut.

RE: Der Favorit | 10.06.2019 | 08:49

... musste sehr über Ihre treffliche Analyse lachen. Ich muss ihnen da leider zustimmen.

RE: „Ryanair ist die neue Kohle“ | 03.04.2019 | 22:37

Bei RyanAir einfach mal an die eigene Nase fassen. Hier kommt so einiges zusammen, was den gemeinen Bundesbürger (nicht nur die gescholtenen Politiker) ausmacht: Geiz ist geil und auf alle Fälle so oft wie möglich fliegen, da es so schön billig ist. Scheiß auf die Umwelt und Sozialstandards bei den Arbeitnehmern.

"Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen." (Helmut Qualtinger)

RE: Alles Schlampen! | 30.03.2019 | 16:01

"Super" Artikel. Der steckt voll Sachlichkeit, Mut, Witz und ehrlichem Kampf für die richtige Sache...

Also wenn das alle sein soll, dann wird das mit der richtigen Gleichberechtigung nicht so schnell etwas. Oder ging es in diesem Artikel gar nicht darum?

RE: Ein denkwürdiger Pyrrhussieg | 28.03.2019 | 18:35

Ich verstehe den Artikel nicht, was hat der Schutz des Urheberrechts mit kruden Vertragssituationen zwischen Urheber und Vermarktern zu tun? Wie ist dem Urheber geholfen, mehr Geld für seine Arbeit zu verdienen , wenn gleichzeitig über YouTube und Co. fremde Nutzer ihrer Arbeit bereits hochladen?

ich sehe in diesem Artikel genau die selbe unsachliche Diskussion, die man der Gegenseite vorwirft.

RE: Hohn, ungefiltert | 12.10.2018 | 06:48

Kurzfristig und nach heutigen Maßstäben haben Sie natürlich recht. Das Thema Gesamtökobilanz relativiert viele aktuellen Diskussionen. Dennoch sind die Abgase bei steigenden Autozahlen ein Problem, was sich langfristig nur über Elektromobilität lösen lassen könnte. Dafür braucht es natürlich gesamtheitliche Konzepte der Stromerzeugung und natürlich die strenge, objektive Bewertung der Gesamtökobilanzen. Das sind allerdings Diskussionen, die heute, zumindest in unserer konservativen Stillstandspolitik, noch nicht stattfinden. Es wäre aber fatal, alles beim alten zu belassen, nur weil aktuell die politische Weitsicht und der Wille fehlen.

Diese wichtigen Diskussionen werden wahrscheinlich auch erst wieder "erzwungen", wenn neue Randbedingungen (z.B. Elektroautos auf den Strassen) die Politik zwingen, sinnvoll zu aggieren. Es ist traurig, aber leider wahr, Politik gestaltet nicht mehr, sie versucht eher wichtige Prozesse für die Zukunft so lange wie möglich zu verzögern.

RE: Es gab da ein Versprechen | 30.08.2018 | 20:45

Ach Du meine Güte! Entschuldigt bitte, aber diese Typen sehen einfach so scheiße aus. Ist das die neue Herrenrasse?

RE: Des Pudels Kern | 18.07.2018 | 21:28

"Die enttäuschten Hoffnungen bei Obama sind das eine, aber die Art, wie sich manche Kritik artikuliert, ist - meiner Meinung nach- teilweise rassistisch unterlegt."

Mhm, bisher fand ich diese Diskussion und die Argumente hier sehr sachlich. Schade, dass Sie das jetzt mit einer nebulösen Rassismusdebatte konterkarieren. Soweit ich mich erinnere, hat Bush keinen Friedensnobelpreis für seine "Leistungen" bekommen. Solange Obama diesen Preis für sich beansprucht, muss er auch mit besonders harscher Kritik zu Kriegseinsätzen und illegalen, völkerechtswidrigen Tötungen rechnen. Was das mit seiner Hautfarbe zu tun haben soll, müssten Sie schon etwas konkreter beantworten.

RE: Des Pudels Kern | 18.07.2018 | 21:09

... Sie haben Recht, bisher sind die Aktionen eines Hern Trump aber nur Nadelstiche im Vergleich zum dauerhaften Terror, den die USA unter Obama massenhaft in die Welt getragen hatte. Bisher gilt die Wiederwahl eines Präsidenren im Kriegszustand als gesichert. Ich bin sehr gespannt, ob sich Herr Trump von seinen Friedensgenerälen bis dahin zu einem anständigen "Friedenseinsatz" überreden lässt. Beim Iran ist man mittlerweile ja schon sehr am arbeiten.