Die neue Nachbarschaft integrieren

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Die neue Nachbarschaft integrieren

Oft wird darüber gesprochen das die neue Einwohnerschaft im Bundesland und Kommune in die Gesellschaft integriert werden sollen. Diesbezüglich sind auch die juristischen Personen des privaten Rechtes für ihren Teil in der Verpflichtungen. So sind diese neue Nachbarn, vitalisierende Potentiale für Bsp. Gewerkschaften, Musikvereine, Sportvereine. Dies ist für alle Beteiligten ein Zugewinn, einhergehend mit der Durchlässigkeit in den Funktionen. Für die neue Nachbarschaft gibt es Möglichkeiten der Sprachförderung durch die bestehende Mitglieder/innen. Vernetzung reicht gleichzeitig in mehrere Richtungen. Private Freizeitaktivitäten wie gemeinsam am Sonntag Kaffee und Torte geniessen. Rentner/innen oder Pensionär/innen können schulische Nachhilfe geben, werden im Alltag gebraucht. Dadurch solidarisieren sich die Menschen mit den neuen Nachbarn und nehmen aktiv an ihrer Weiterentwicklung teil. Dies ist eine Zeitfrage. Freundschaften entstehen durch persönlichen Bezug. Die Bildung einer Lobby für die künftigen Bürger/innen der Europäischen Union entsteht. Die Vereine gewinnen mittels ein Plus an Mitglieder/innen höhere Einkünfte aus Beiträge, evtl. Spenden. Das durchschnittliche Alter im Verein wird gesenkt. Durch eine Erhebung der Anzahl der organisierten Menschen im Vereinswesen gewinnen diese an Bedeutung. Bei Besuchen der politischen Mandatsträgerschaft in den Vereinen macht sich dies spürbar bemerkbar. Für Mitglieder des Stadtrates, Landtages, Bundestages wird mit Freude konstatiert werden das die Kultur mitten im Herzen von Europa weiter gepflegt werden wird.

Jeder Mensch ist anders. Deshalb bedarf es ein ebensolches Geschick in der Kommunikation mit den künftigen Vereinsmitglieder/innen.

Jimmy Bulanik

19:06 18.04.2016
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Geschrieben von

Jimmy Bulanik

Jimmy Bulanik ist ein international langjährig erfahrener Experte für Rechtsextremismus
Jimmy Bulanik

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