Für Gerechtigkeit und vernünftige Standards

TTIP Dieser Artikel behandelt die legitimen Positionierungen zu TTIP.
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Für Gerechtigkeit und vernünftige Standards: Über 90.000 Personen stehen in Hannover für ihre Belange ein

Hannover an einem sonnigen 23. April 2016. Aus ganz Europa kamen über 90.000 Menschen zum bundesweiten TTIP / CETA Protest mit Hannover in die schöne Landeshauptstadt von Niedersachsen. Am Opernplatz war der Treffpunkt. Die Hintergründe der Sozialisierungen der PRO-testlerinnen und PRO-testler sind pluralistisch. Im Ziel sind die gesamtgesellschaftlichen Segmente vereint. Die juristischen Personen des natürlichen Rechtes haben Priorität vor den juristischen Personen des privaten Rechtes. Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist der Schutz von Menschen und deren Menschenwürde verbrieft geschützt. In den Grundgesetzen, Verfassungen von Ländern in der Europäischen Union als auch der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, den "Bill of Rights" finden internationale Konzerne keine Erwähnung. Bei TTIP handelt es sich um einen völkerrechtlichen Vertrag. Die Tragweite der Auswirkungen dessen betreffen alle Bereiche von der Ökonomie, über die Rechtsstaatlichkeit bis hin zu der Kultur. Gerechtigkeit muss es für die Menschen im ökonomischen Handeln geben. Dazu gibt es Beispiele aus Europa. Das bezeichnete "Rheinisches handeln", "Hanseatisches handeln". Zum Wohle der Lebensqualität von Menschen, den Tieren, der Umwelt sind im positiven Sinne alle gerne konservativ. Die Stimmung in Hannover war an dem sonnenreichen 23. April 2016 ausgelassen und fröhlich. Für die Legislative in der Europäischen Union, sowie den Vereinigten Staaten von Amerika bedeutet es die erwiesenen Einwände des Souverän gerecht zu werden. Beispiele für schädliche Entwicklungen durch NAFTA für die Länder Kanada und Mexiko sind evident. So haben in der Europäischen Union Millionen von Menschen gegen ein TTIP Werk eine Petition unterzeichnet. Weiterhin bildende Veranstaltungen abgehalten als auch von ihrem verbrieftem Recht auf friedlichen Versammlungen in Anspruchnahme des öffentlichen Raumes gebraucht gemacht. Dies ist ein starkes Mandat. Die Politik hat die Aufgabe auf der Seite der Menschen zu stehen. Handel zwischen Dritten Volkswirtschaften und uns hat es bereits ohne TTIP erfolgreich gegeben. Die anstehenden Wahlen (der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 04. September 2016 mit drei Stimmen im Bundesrat, der Senatswahl in Berlin am 18. September 2016 mit vier Stimmen im Bundesrat, der Landtagswahl im Saarland am 26. März 2017 mit drei Stimmen im Bundesrat, der Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 07. Mai 2017 mit vier Stimmen im Bundesrat, der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai 2017 mit der Höchstzahl von sechs Stimmen im Bundesrat) bis zur Bundestagswahl im Herbst 2017 sind eine Gelegenheit von seinem demokratischen Recht auf Wahlen wahrzunehmen, um ein Mandat für seine Belange zu erteilen.

Jimmy Bulanik

08:36 25.04.2016
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Geschrieben von

Jimmy Bulanik

Jimmy Bulanik ist ein international langjährig erfahrener Experte für Rechtsextremismus
Jimmy Bulanik

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