Glasfaser Internet ist ein Standortvorteil

Investitionen Dieser Artikel behandelt die dringende Notwendigkeit der öffentlichen und privaten Investitionen in die digitale Infrastruktur.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Glasfaser Internet ist ein Standortvorteil

Im Jahr 2010 verlegte die Deutsche Telekom in Essen 50 Mbit/s Internet Leitungen. Die Anschlüsse wurden auf die IP Technologie umgestellt. Trotz allem gibt es für Essen keine bestehende Pläne zum Ausbau von Internet mit über 100 Mbit/s geschweige 200 Mbit/s. Essen ist als eine Universitätsstadt das Herz des Ruhrgebietes mit über 570.000 Menschen welche in der Stadt leben. Laut dem NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin benötigen wir in der Bundesrepublik Deutschland bereits in der Gegenwart -mindestens- 100 Mbit/s allein um mit Dritten Volkswirtschaften in der EU / Welt wettbewerbsfähig sein zu können. Für die nahe Zukunft reichen 100 Mbit/s bereits nicht mehr als Standard aus. Höhere Übertragungsraten in besonders dem Upload als auch dem Download sind nötig. Die Datenmengen im Internet steigen stetig. Zu Konstatieren ist das Glasfaser Internet eine zukunftsträchtige Investition in die Infrastruktur ist. Ein nachhaltiger "Job Motor" obendrein. Somit ist Glasfaser Internet ein Standortvorteil. Die Preise für das Glasfaser Internet mit 100 Mbit/s und 200 Mbit/s bestehen bereits und sind bezahlbar. Garantiert ist das andere Länder das Tempo ihrer Entwicklung selber bestimmen. Dabei werden diese Dritten nicht auf Deutschland warten. Deshalb ist ein Rat der Deutschen Telekom Mitarbeiterin, Kristin Huber zu beherzigen. Sollten die Menschen in der Kommune zu dem Bedürfnis des Glasfaser Internet eine Bürgerinitiative gründen, entsprechend mit der Öffentlichkeit darüber kommunizieren, steigen die Chancen auf eine zeitnahe Umsetzung in der Wirklichkeit. Die Zeit vor der Landtagswahl in NRW, sowie der Bundestagswahl im Jahr 2017 sind dazu günstig.

Jimmy Bulanik

18:24 18.04.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Jimmy Bulanik

Jimmy Bulanik ist ein international langjährig erfahrener Experte gegen Rechtsextremismus
Jimmy Bulanik

Kommentarfunktion deaktiviert

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert. Deshalb können Sie das Eingabefeld für Kommentare nicht sehen.

Kommentare