Soziale Kartellbildung

Soziale Gerechtigkeit Dieser Artikel ist ein Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit.
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für Angelika Siegmund

http://www.dielinke-essen.de/angelika

Kreis Kleve – Der Geist der Agenda 2010 ist abgelaufen. Dies ist bereits seit Jahren der Fall. Jetzt leben wir in einer veränderten Sachlage.

Die Pandemie verstärkt das bestehende Ausmaß an Verelendung in der Gesellschaft. Dies betrifft alle sechzehn Bundesländern. Daraus besteht ein Konflikt.

Formell gilt nach dem Grundgesetz Artikel I das die Würde des Menschen unantastbar ist. Der Geist der Agenda 2010 wie Hartz IV entwürdigt die Würde aller Menschen überall. Jedes mal auf das neue.

Gleichwohl gibt es in der Gesellschaft, binnen der Bundesrepublik Deutschland eine hohe Anzahl von Menschen welche in Sozialverbänden organisiert sind. Darin besteht Hoffnung. Diese dürfen proaktiv von allen interessierten Menschen kontaktiert werden.

Beispielsweise für das Anliegen das die Anzahl von Volljuristinnen und Volljuristen beim Rechtsschutz erhöht werden muss. Um den Druck abfedern zu können. Den Menschen gerecht werden zu können.

Die Menschen in der Europäischen Union sind gut beraten ihre Grundrechte proaktiv wahrzunehmen

Auch für andere Anliegen. Wie dem Hartz IV Regelsatz. Dieser gilt evident als zu gering.

Ein bedingungsloser Betrag von 600 Euro pro Monat zum Leben sind ein Anfang von Gerechtigkeit. Ferner werden alle Menschen gedemütigt durch die Politik der Sanktionen. Es gibt in der Agenda 2010 zu viele Giftzähne.

Diese können gezogen werden. Dazu ist es sinnvoll das sozial orientierte Organisationen ein gemeinsames Kartell bilden. Ihre Anliegen gegenüber der Politik kommunizieren.

Sowohl über die Kanäle zu den Bundestagsabgeordnete, Bundesminister für Soziales, das Bundeskanzleramt. Gleichwohl die Methoden der außerparlamentarischen Opposition sind anwendbar. Friday For Future, Black Lives Matter haben dies erfolgreich gezeigt.

Alle Menschen in der Bundesrepublik Deutschland möge die Bedeutung des Wahljahres 2021 bewusst sein. Damit die Folgen der Pandemie nicht zu dramatisch ausfallen. Es steht den Menschen bereits genug bevor.

Die Zeitspanne dessen ist unbekannt. Eine Insolvenz kann über ein Jahr andauern. Die Folgen der Massenarbeitslosigkeit, folgen für die Würde der betroffenen Menschen kann länger andauern.

Jimmy Bulanik

Nützliche Links im Internet:

Bob Dylan – The Times They Are A Chaning

https://www.youtube.com/watch?v=PMz_zplGza0

Tracy Chapman – Talking About A Revolution

https://www.youtube.com/watch?v=Xv8FBjo1Y8I

10:28 30.01.2021
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Jimmy Bulanik

Jimmy Bulanik ist ein international langjährig erfahrener Experte gegen Rechtsextremismus
Jimmy Bulanik

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