j.kelim

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RE: "Der Staat muss die Schwachen schützen" | 23.07.2012 | 02:20

In Wahrheit gibt es einen großen prägnanten nicht vergleichbaren Unterschied zwischen denjenigen Männern, die sich freiwillig einer Beschneidung unterzogen und diejenigen, die als Säugling oder Kind unfreiwillig Opfer eines durch Gewalt erzwungenen Zwangsbeschneidung wurden.

Viele Jahre vor dem Kölner Urteil wurde in einigen Foren sachlich diskutiert über die Auswirkungen der Beschneidung. Es gab eine Zeit in der sich viele freiwillig beschneiden ließen ohne über die wirklichen Folgen nachzudenken. Es entstand ein Kult des Verleugnens wie er offensichtlicher selten anzutreffen ist. Darin bewahrheitet sich bis heute in ihrer Symbolik, um eine Analogie zu benennen die dieses Phänomen der Negation als Verleugnung bildhaft darstellt, ist das Märchen von dem Kaiser der in Wirklichkeit nackt ist. Jeder sieht und weiß es, und doch traut sich niemand die Wahrheit auszusprechen aus Angst vor den Folgen, dass man sich selbst, um den Genuss betrogen hat und um diese Lüge aufrechtzuerhalten bedarf es weiterer Zeugen die diese Unwahrheit bestätigen und im Gegensatz zu dem Märchen, ist der einzelne, gegenüber der Gruppe, ohnmächtig, die behauptet, dass der Kaiser, Kleider trägt, und so bedarf es immer mehr Opfer, um diese Lüge aufrecht zu erhalten, das geschieht z. B. durch die Pornoindustrie, die fast ausschließlich, mit beschnittenen Männern besetzt ist und seine Wirkung hinterlässt, dass beim Anblick des mächtigen immer potenten beschnittenen Penis eine Stärke suggeriert wird, die in Wahrheit gerade umgekehrt ist. Ohne ständiges Gel und andere Feuchthaltemittel wird der Schaft des Penis ziemlich schnell wundgerieben, da es der Haut durch die Straffung an Elastizität fehlt. Das ist objektiv nachprüfbar. Durch die verlorengegangenen sensiblen Nerven ist es zudem für den betroffenen oftmals eine einzige Schufterei überhaupt zum Orgasmus zu kommen und wenn es endlich geschafft ist, dann war’s das. Ein nochmaliger Akt ist kaum noch zu vollziehen. Der unbeschnittene dagegen, dem es oft ziemlich schnell kommt, ist erst mal entladen von unkontrollierter Erregung und wird nach einer kurzen Atempause mit seiner Partnerin beim zweitenmal sicherer genussvollerer und ausgedehnten Sex haben. Das ist vergleichbar mit einer Situation in der man ausgehungert, über ein Essen herfällt und alles auf die Schnelle in sich hineinisst. Danach und zufrieden mit sich selbst bestellt man den Nachtisch und lässt sich Zeit zum genießen und hinterher trinkt man Kaffe unterhält sich in entspannter Weise, raucht eine Zigarette und geht zufrieden mit sich und der Welt nach hause.

Es gibt viele unter uns, die Zwangsbeschnitten wurden und sich über die Gegner der Zwangsbeschnittenen empören. Ich will dazu sagen, dass die Adresse die falsche ist. Wenn es jemand ehrlich meint mit sich selbst, dann ist die richtige Adresse das eigene Elternhaus, denn es sind die Eltern die es zu verantworten haben, dass ihnen (den Kindern) nicht wiedergutzumachendes Leid zugefügt wurde. Den Eltern gegenüber zu treten und ihnen zu sagen, dass das, was ihr mir als notwendig und gesund verkauft habt, mag ja eurem guten Glauben entsprungen sein und ihr seid selbst, falsch informiert worden. Doch soll es nicht weiterhin weitergegeben werden an die Nächste Generation, weil es heute neuere Erkenntnisse gibt die nachprüfbar dokumentiert sind. Und in diesem Zusammenhang will ich erwähnen, dass ebenso Hunderttausende Kinder unter uns leben die durch sexuellen Missbrauch und dem daraus resultierenden Traumata, niemals ein vollständiges in seiner Ganzheit erfahrbares Sexualleben erleben werden und in diesem Sinne ebenso unschuldige Opfer sind, wie diejenige, die Opfer eines Beschneidungsritualwahns wurden. Ich will hier die Grenze ziehen zwischen unschuldigen Opfern unter denen ein beträchtlicher Teil ist, die durch eine Fehldiagnose, nämlich der Phimose, schlichtweg operiert wurden ohne von dem behandelten Ärzte die in vielen Fällen selbst nicht aufgeklärt waren über Alternative Methoden von denen man heute weiß dass in 90% aller Phimose Diagnosen fälschlicherweise operiert wurde, jedoch mit den entsprechenden Informationen hätte es verhindert werden können. Und auch da gilt es zuerst diese Ärzte zu befragen, weshalb sie den Patienten oder die Eltern nicht über Alternativen aufgeklärt haben, denn wenn sie es, nicht taten, sind sie letztlich verantwortlich dafür, die Eltern falsch informiert zu haben.

Das ist die Grenze hinter der eine andere freiwillige Beschneidungsarme steht, die auch nicht, das geringste mit dem wirklichen geschädigten gemein haben, sie jedoch benutzen, um sich selbst aufzuwerten und sich hinter dem Opfer zu verstecken gleich einem Heckenschützen der, wenn er seine Munition abgeschossen hat sich hinter den unschuldig zwangsbeschnittenen versteckt, denn im Gegensatz zu den freiwillig beschnittenen, würde ein Zwangsbeschnittener, hätte er heute die Wahl sich niemals freiwillig beschneiden lassen, was den Zwangsbeschnittenen durch das intellektuelle verstehen und seiner emotionalen Einstellung mehr mit den Gegnern der Beschneidung vereint, als mit denen, die in dem Penis lediglich ein Zweckinstrument sehen eine Handlung auszuführen, ohne innere Beteiligung. Wer sich freiwillig entschied, ein großes Stück an Sensibilität abzuschneiden hat zuvor schon Probleme mit seinem Gefühlsleben gehabt und ein ausgesprochenes unwirkliches Verhältnis seinem eigenen Körper gegenüber, den er als reines Objekt wahrnahm und auch heute noch, als etwas fremdes besetzt, als ein Fremdkörper, ein Ding das bearbeitet werden muss.

Mein Mitgefühl gilt uneingeschränkt denjenigen, die unwissendlich zu Opfer der Zwangsbeschneidung wurden und ich empfinde das zutiefst in meinem Herzen. Den Anderen freiwilligen, diejenigen also die Täter und Opfer zugleich sind, denen gilt mein Mitleid. Ja, ich habe tatsächlich Mitleid und sie tun mir leid, dass sie nicht auf sich selbst hörten, sondern – “die Freundin, der Freund oder Pornodarsteller wollte es und da ließ ich mich beschneiden und jetzt ist er (der Penis) dicker, schöner, länger ich habe ganz tollen Sex.“

Gut ist, dass viele, viele Menschen auf der Erde leben, denen andere Werte gelten und für diejenigen, Sex in erster Linie eine Herzensangelegenheit ist, aus der heraus eine erfüllte, liebevolle, zärtliche und erotisch sexuelle Erfahrung gemacht wird, die sich immer durch neue hinzugewonnene Erlebnisse jung hält.

RE: Die Korrekturen | 22.07.2012 | 20:29

Erich Kästner: Sogenannte Klassefrauen

Sind sie nicht pfui teuflich anzuschauen! Plötzlich färben sich die "Klassefrauen", weil es Mode ist, die Nägel rot! Wenn es Mode wird, sie abzukauen oder mit dem Hammer blauzuhauen, tun sie's auch. Und freuen sich halbtot.

Wenn es Mode wird, die Brust zu färben oder, falls man die nicht hat, den Bauch... Wenn es Mode wird, als Kind zu sterben oder sich die Hände gelbzugerben, bis sie Handschuhn ähneln, tun sie's auch.

Wenn es Mode wird, sich schwarzzuschmieren... Wenn verrückte Gänse in Paris sich die Haut wie Chinakrepp plissieren... Wenn es Mode wird, auf allen Vieren durch die Stadt zu kriechen, machen sie's.

Wenn es gälte, Volapük zu lernen und die Nasenlöcher zuzunähn und die Schädeldecke zu entfernen und das Bein zu heben an Laternen - morgen könnten wir's bei ihnen sehn.

Denn sie fliegen wie mit Engelsflügeln immer auf den ersten besten Mist. Selbst das Schienbein würden sie sich bügeln! Und sie sind auf keine Art zu zügeln, wenn sie hören, daß was Mode ist.

Wenn's doch Mode würde, zu verblöden! Denn in dieser Hinsicht sind sie groß. Wenn's doch Mode würde, diesen Kröten jede Öffnung einzeln zuzulöten! Denn dann wären wir sie endlich los.

RE: "Der Staat muss die Schwachen schützen" | 22.07.2012 | 17:45

Danke, für den Hinweis.

Ein schöner, wahrer, unverfälschter versöhnlicher, authentischer Artikel: Die Menschen werden mutiger, die Masken fallen und das ursprüngliche Gesicht zeigt sich auf der einen sowie auf der anderen Seite.

Vielen Menschen wird bewusst, dass es ehrliche offene Wutbürger gibt in diesem Land und ebenso unterdrücktes Leid und Schmerz, deren ich persönlich manchmal mit offenem Zorn begegne, auch wenn ich weiß, dass diejenigen angepassten “Normalen“ meine Einstellung gegenüber der Zwangsbeschneidung versucht sind mich außerhalb ihrer Konventionen einzuordnen, wobei außerhalb auch, als innerhalb neu betretener Räume gedeutet werden kann.

RE: "Der Staat muss die Schwachen schützen" | 22.07.2012 | 17:08

Der grüne Schweizer Politiker Diego Hättenschwiler brachte als erster das Thema auf die hiesige politische Agenda: «Der wichtigste Grund für mich ist das Selbstbestimmungsrecht jedes Menschen über seinen Körper. Erst als Erwachsener soll ein Mann entscheiden, ob und wie er beschnitten werden möchte.» Es ist höchste Zeit, dass mehr Menschen wahrnehmen, wie viel Leid Kindern in der Schweiz zugefügt wird.

Es grüßt: die grüne Schwesterpartei aus der Schweiz!

http://www.spuren.ch/druckversion/970_0_82_0/

RE: "Der Staat muss die Schwachen schützen" | 22.07.2012 | 16:44

Berichtigung:


“Ein Gutachter, der vom Landgericht Köln beauftragt worden war, habe dem Arzt, der die Beschneidung vornahm, bescheinigt,

dass der Eingriff „nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt“ worden sei.... Penis war „uneben“ und „zerfressen“: Vierjähriges Kind musste nach Beschneidung in die Notaufnahme - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/penis-war-uneben-und-zerfressen-vierjaehriges-kind-musste-nach-beschneidung-in-die-notaufnahme_aid_782118.htm

Wenn ein Moslem in die Klinik geht und nicht selbst dabei sein darf, ist eine seltene Ausnahme. Gerade Jetzt. Ich erinnere daran, es war ein Muslimischer Junge, dessen Penis fachgerecht und unter klinischen Bedingungen, zwangsbeschnitten wurde und infolge dessen: der Penis „uneben“ und „zerfressen“ war:

...und der Arzt wurde auch noch für diese Pfuscherei freigesprochen. Sie glauben doch nicht wirklich, dass irgend ein Moslem nach dieser Schande noch jemals einen Facharzt an seine Kinder ranlässt. Im Gegenteil. Die Moslems fühlen sich dadurch eher noch bestätigt und sagen sich, beim Onkel in der Türkei, wäre das nicht passiert und haben sich längst entschieden, egal wie die Gesetzgebung ausfällt, kein Moslemkind wird jemals in einer Klinik auftauchen, denn sie haben jetzt zusätzlich noch eine Bestätigung erhalten, dass ihre übliche Vorgehensweise schon immer die bessere war.

Letztlich ist es psychologisch gesehen viel wichtiger, den eigenen verdrängten Schmerz an den Sohn weiterzugeben, um ihn dafür zu bestrafen, dass man selbst einmal zum Opfer gemacht wurde. Dadurch wird, was schlecht ist in gut umgewandelt. Damit wird ein Prozess in gang gesetzt, dass im späteren Leben nach diesem Prinzip weiterverfahren wird. Auch entlarvt es Die Grünen insbesondere, weil Sie diese Praxis verteidigen heißt das auch, dass sie selbst in ihrer eigenen Vorstellungswelt Gefangene sind und darin, das selbe Prinzip leben, um die Liebe der Eltern zu erhalten, wird das schlechte Benehmen der Eltern in gutes umgewandelt, damit man sich geliebt fühlt, obwohl man weiß, dass das eine Lüge ist. So entsteht Heuchelei und wird zur eigener Lebensanschauung.

RE: "Der Staat muss die Schwachen schützen" | 22.07.2012 | 16:29

Politisch-rechtliche Gedanken

“Stellen Sie sich vor, ein Mann würde auf offener Strasse von vier Familienangehörigen gepackt, festgehalten, in ein Haus geschleppt, wo ihm die Hose runtergezogen wird und – schwupps! – ist die Vorhaut weggeschnitten. Man würde aufschreien. Die Polizei rufen. Die Fami­lienangehörigen verhaften, einvernehmen. Es käme zu einer Gerichtsverhandlung. Die Täter würden wegen wegen Körperverletzung schuldig gesprochen. Zudem müsste man dem Opfer Schmerzensgeld bezahlen und vermutlich auch eine Psychotherapie, um das Trauma zu verarbeiten. All dies wäre absolut selbstverständlich.

Bei einem Kind gewähren wir dies nicht. Ein Kind hat kein Anrecht auf «körperliche und geistige Unversehrtheit», wie sie ihm in der Bundesverfassung, Artikel 10 unter Punkt 2 garantiert wird. Es hat auch kein Anrecht auf Punkt 3, der besagt «Folter und jede andere Art grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung sind verboten». Eine Beschneidung ist grausam, unmenschlich und erniedrigend. Das Kind hat in diesem Fall auch kein Anrecht auf den besonderen Schutz, den die Bundesverfassung Kindern in Artikel 11 zukommen lässt.“

Quelle:

http://www.spuren.ch/druckversion/970_0_82_0/

“Allen gemein ist, dass sichergestellt werden muss, dass Beschneidungen medizinisch fachgerecht durchgeführt werden und dass sie für die Jungen möglichst schmerzfrei sein müssen.“

Die Grünen/Bündnis90

RE: "Der Staat muss die Schwachen schützen" | 22.07.2012 | 16:20

„Nach dem neuerlichen chirurgischen Eingriff sei der Junge für mehrere Tage auf eine Kinderstation gekommen, heißt es in dem Bericht weiter. Drei Verbandswechsel hätten „in Narkose“ stattgefunden. In dem Arztbrief stehe außerdem, dass die freiliegende Penisoberfläche und die Eichel „uneben, zerfressen und fibrinös belegt“ gewesen seien. Der Junge sei insgesamt zehn Tage in klinischer Behandlung gewesen. ... Penis war „uneben“ und „zerfressen“: Vierjähriges Kind musste nach Beschneidung in die Notaufnahme - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/penis-war-uneben-und-zerfressen-vierjaehriges-kind-musste-nach-beschneidung-in-die-notaufnahme_aid_782118.html

Erklären Sie mir bitte den Unterschied in der offiziellen Wortwahl allgemeiner Pressemeldungen und meiner Darlegung.

Wenn es Ihnen lieber ist und Sie sich persönlich angegriffen fühlen ersetze ich das Wort hiermit für alle Leser und distanziere mich von den Wort “Zerstückelt“ und füge das offiziell anerkannte Wort “Zerfressen“ ein.

Mit humanistischen Grüßen:

j.kelim

RE: Verstörender Schnitt | 22.07.2012 | 14:15

“In einer Studie von Gemmell and Boyle's (2001), stellten fest, dass sich die Zirkumzision auf vielfältige Weise negativ auf die Psyche auswirkt. Sie fanden heraus, dass im Vergleich mit genital intakten Männern, zirkumzidierte Männer häufiger unglücklich mit ihrer Zustand waren, und starke der Wut, Traurigkeit, empfanden und sich "unvollständig", "betrogen", "frustriert", "abnorm", und "missbraucht" fühlten.

Ähnlichkeiten zu anderen Traumata

Die Zirkumzision kann vom Betroffenen als Missbrauch erlebt werden, und das Trauma der Beschneidung kann psychische Langzeitschäden verursachen wie sie gewöhnlich in Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch auftreten.[Hier]

Wie die beim sexuellen Missbrauch beobachtete Weitergabe von Missbrauchs-, Gewalt- und Krankheitsmustern an die nachfolgende Generation, lässt sich an der Zirkumzision, besonders aus ritueller Motivation beobachten.

Die unmittelbaren Auswirkungen der Zirkumzision auf ein Kind sind sehr unterschiedlich. Als erschwerende Umstände, welche die Folgen des Beschneidungstraumas erschweren können, zählen unter anderem geringes Alter zum Zeitpunkt des Eingriffs und die mangelnde Fähigkeit, zu verstehen, was mit einem geschieht, fehlende Aufklärung des Kindes vor der Zirkumzision, mangelnde Unterstützung im familiären Umfeld des Kindes nach der Zirkumzision, als auch geringes Alter zum Zeitpunkt des Eingriffs und die mangelnde Fähigkeit, zu verstehen, was mit dem eigenen Körper gemacht wird...“

http://www.pflegewiki.de/wiki/Komplikationen_der_Beschneidung

RE: Verstörender Schnitt | 22.07.2012 | 14:03

Gearhart und Rock beschrieben vier solcher Fälle, bei denen der Schaden so schwer war, dass eine plastische Rekonstruktion des Penis als unmöglich erachtet wurde und die betroffenen die Kinder einer Geschlechtsumwandlung einschließlich Kastration unterzogen wurden.[hier]

RE: Ach du wilde Wendy! | 22.07.2012 | 11:10

Wahre Worte! Das macht demnächst keinen Unterschied mehr aus, ob das Fremdkörperobjekt chirurgisch aufgefrischt wurde oder komplett im Supermarkt billiger zu erwerben ist. Zudem kann man eine Tauschbörse eröffnen mit dem Reiz verschiedene Modelle auszutesten und letztlich, das individuelle an jedem Modell zu schätzen, was wiederum als Gesprächsthema unter Kollegen über die Langeweile hinweghilft.