RE: ARD und ZDF müssen endlich Schule machen | 17.01.2021 | 13:10

Aus meinen Kindertagen (60-er Jahre) erinnere ich mich noch an den "Schulfunk" der im WDR immer Vormittags ausstrahlte, die Sendungen wurden am Nachmittag wiederholt. Ich habe die kurzen Themen-bezogenen Sendungen immer gerne gehört. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Folgen unter dem Titel "Du bist mitverantwortlich". In meiner Schulzeit haben die Sendungen aber leider kaum noch eine Rolle gesdpielt, das ganze Programm wurde dann auch vom WDR eingestellt.

Heutztage könnte ich mir durchaus wieder einen Schul-Kanal vorstellen, allerdings zeitgemäß eher im Internet als im Rundfunk/Fernsehen. Aufgrund der mittlerweile sehr guten Verfügbarkeit qualitativ guter Ton- und Videotechnik (selbst mit guten Smartphones kann man ganz vernünftige Beiträge erstellen) könnte ich mir auch vorstellen, dass es in diesem Kanal Beiträge gibt, die von Schülern gestaltet und produziert wurden.

RE: Wer ist hier gegen Impfpflicht? | 25.11.2020 | 21:32

Beim Vergleich der spanischen Grippe vor rund 100 Jahren und Corona heute darf man nicht die um Größenordnungen unterschiedlichen Möglichkeiten der Behandlung im Allgemeinen und der intensivmedizinischen Betreuung im Besonderen außer acht lassen. Letztere gab es damals quasi gar nicht. Unter vergleichbaren Bedingungen wie damals lägen die Sterbezahlen heute entsprechend deutlich höher.

RE: Amerika im Fegefeuer | 04.11.2020 | 22:22

Sehr geehrter Herr Flegel,

vielleicht überfliegen Sie mal diesen Artikel um sich ein Bild von der Art und Weise zu machen, wie D. Trump sein Amt mißsbarucht hat: https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-11/donald-trump-korruption-machtmissbrauch-us-wahl-praesidentschaft-autokratie/komplettansicht

Die politische und juristische Verfasstheit der USA lässt so ein faktisch korruptes Verhalten leider zu, weil alle Verfassungsväter der USA es sich einfach nicht vostellen konnten, dass es jemals ein derart verkommenes, korruptes, egoistisches, verlogenes und skrupelloses Subjekt im Präsidentenamt der USA geben würde.

Und wenn so einer dann noch das Personal in den Ministerien und Behörden durch ihm wohlgesonnene, wenn nicht sogar devot ergebene Kopfnicker ersetzt, dann kann er das System nun mal spielend leicht wie einen Familienbetrieb organiseren (bei Trump sogar wortwörtlich), der nur noch ihm und den Seinen zu Diensten ist.

RE: „Niemand versteht Gaia“ | 27.07.2020 | 00:29

@Richard Zietz, der von Ihnen zitierte Satz "... in einer Handreichung zu rechten und biologistischen Tendenzen in der Ökobewegung (hier: PDF) heißt es hinsichtlich dieser Theorien: »(…) Dieser Vorstellung zu Folge ist der Mensch auch nur ein Tier (unter vielen Tieren) und muss sich deshalb den biologischen und physikalischen Gegebenheiten ebenso unterwerfen wie alle anderen Tiere auch. Unterwirft er sich nicht, droht ihm die Auslöschung.", entspricht er nicht ganz offensichtlich den Tatsachen und Gesetzmäßigkeiten alles Lebendigen?

Wenn es zu wenig regnet, verdorren die Bäume und die Wälder und die Früchte auf dem Feld. Und Mensch und Tier verdursten ebenfalls ohne Wasser und verhungern ohne Nahrung. Für uns Menschen darf man gerne noch hinzu fügen, dass wir geistig verkümmern, wenn unsere geistige Nahrung unzureichend ist.Und erleben wir nicht gerade in der Klimakatastrophe in zunehmend dramtischer Weise, was passiert, wenn wir, wenn die Menschheit den grundlegenden biologischen und physikalischen Bedingungen zuwider handelt?

So gesehen ist das zugegeben banale Bild einer eher mechanistischen Natur und des Lebens an sich doch durchaus zutreffend?Wenn wir uns weiterhin derart zerstörerisch den Prinzipien des Lebens gegenüber verhalten und uns damit immer weiter unserer Lebensgrundlagen berauben, dann droht uns doch tatsächlich die Auslöschung. Oder nicht?

Noch etwas zu der Passage im Interview, wo Lovelock die Statistiken erwähnt, die nachgewiesen haben, dass die Ernährung der Bevölkerung nach dem zweiten Weltkrieg gesünder war als davor. Erstens handelt es sich um Statistiken, es geht also um Durchschnittswerte und nicht darum, dass für alle die Ernährung gesünder war. Zweitens ist damit ganz offensichtlich gemeint, dass die - erzwungene - Bescheidenheit in der Zeit nach dem Krieg gesünder für die Menschen war als - ebenfalls statistische - "Völlerei" in manchen Kreisen gegen Ende der 20-er-Jahre.Tatsächlich sehe ich auf den Bildern meines Vaters aus den 50-er-Jahren einen sehr schlanken Menschen.Aber auch das ist im Prinzip eine banale Tatsache, die in der Ernährungswissenschaft schon lange Stand des Wissens ist: weniger Essen ist gesünder, Übergewicht Ursache sehr vieler Krankheiten und lebensverkürzend.Lovelock wegen dieser Passage als einen Befürworten von Kriegen darzustellen, ist eine unsachliche und unsinnige Unterstellung!Wer ist da der Misantroph?

RE: „Niemand versteht Gaia“ | 26.07.2020 | 15:02

Den Artikel bitte weiter lesen, da steht auch dieser Satz:

"Es sieht langsam so aus, als ob erneuerbare Energien – Wind und Sonne – bei richtiger Nutzung die Antwort auf die Energieprobleme der Menschheit sein könnten."

Der Mann ist offensichtlich immer noch hellwach im Kopf und bleibt nicht bei seinen alten Statements stehen.

RE: Falsches Signal | 05.07.2020 | 15:01

Der Begriff "Rasse" wurde von den frühen Ethnologen (allesamt ´weiße´ Vertreter der westlichen Hemisphäre/des ´Abendlandes`) in einer Zeit in die Welt gesetzt, als man in diesen Gesellschaften wie selbstverständlich davon ausging, dass die "weiße Rasse" allen anderen "Rassen" grundsätzlich überlegen sei. Die äußerlichen Unterschiede, aber auch die als ´rückschrittlich´, ´primitiv´ usw. angesehen Lebensformen und Lebensverhältnisse der Bewohner der nicht-westlichen Hemisphäre wurden dabei als willkommene und einfach zu interpretierende Merkmale hin genommen, um diese ´Überlegenheit´ schlicht per Definition zu ´beweisen´. Aus heutiger Sicht absolut unwissenschaftlich, in höchstem Maße diskriminierend und durch und durch rassistisch!Diese Vorlagen konnten aber leicht für weiteren Missbrauch wie etwa der Rassenideologie der Nazis hergenommen werden.

In der modernen Biologie und Ethnologie ist der Begriff "Rasse" im Prinzip nicht mehr existent, keinesfalls in Bezug zum Menschen. Nachgewiesenermaßen sind alle Menschen auf der Erde genetisch zu nahzu 100% gleich. Die rein äußerlichen phänotypischen Unterschiede wie z.B. Hautfarbe sind genetisch praktisch irrelevant. Schlicht gesagt: Es gibt keine menschlichen Rassen!

In diesem Licht betrachtet wäre das Festhalten am Begriff "Rasse" in Grundgesetz selber geradezu ein rassistischer Akt, da er auf einen Begriff referiert, dessen Definition im Bezug zum Menschen schon lange nicht mehr haltbar ist.

Der weiter oben schon zitierte Vorschlag:Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt, den. Begriff „Rasse“ in Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 GG zu streichen und die Regelung wie folgt zu fassen:„Niemand darf rassistisch oder wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."erscheint mir wesentlich hifreicher, um das grundgesetzlich verbürgte Recht, nicht diskriminiert zu werden, anschaulich und juristisch durchsetzbar zu zu vereindeutigen.

Es geht im wesentlichen ja nicht um eine ersatzlose Streichung des Begriffes "Rasse" aus dem GG (oder gar um die unsinnige Hoffnung, mit einer Streichung Rassismus aus der Welt zu schaffen), sondern darum, mit präziseren und menschlich angemesseneren Formulierungen das Recht auf Gleichbehandlung und darauf, nicht diskriminiert zu werden, eindeutiger festzuhalten und zu verteidigen.

Insofern meine ich, dass auch die Rechtssprechung sich der Biologie anschließen sollte und den Begriff "Rasse" nicht mehr weiter als einen neutralen Rechtsbegriff verwenden sollte. Präzisierung halte ich auch hier für sinnvoll und angebracht. Rassismus ist konkret, nicht abstrakt.

In manchen (vorwiegend ´rechten´) Köpfen geistert der alte Rassebegriff bekanntlich aktuell noch herum. Deshalb sollte auch un gerade das GG ganz unmissverständlich klar machen, dass es menschliche "Rassen" nicht gibt!

RE: Dann lieber eine Bahncard 100 | 06.11.2019 | 22:29

Achtung, hier schreibt jemand üblen Spam!

RE: Wehe den Gekauften | 21.10.2019 | 14:07

"Eigentum verpflichtet", so steht es in unserem Grundgesetz.Aber solche "Manager" denken den Satz gerne weiter: "Eigentum verpflichtet - zu gar nichts".

Wenn man (wieder mal) von solchen Zuständen erfährt, möchte man gerne die Gedanken des Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert aufgreifen und weiterdenken: Diese Betriebe als Eigentum der Belegschaften (z.B. als Genossenschaften) vergesellschaften und diese offensichtlich unfähigen, arroganten und maßlos überheblichen (wenn nicht gefährlichen) "Manager" und Eigentümer an den Kragen packen und rauswerfen.

Hier hätte die SPD ein tolles Betätigungsfeld, aber nachdem die "Genossen" selbst Kühnert längst zurück gepfiffen haben und die zwar auch nicht übermäßig fähige, aber immerhin mitunter recht konsequente und streitbare Andrea Nahles alle Handtücher geworfen hat, wird das wohl auch - mal wieder - nichts.

RE: Eine Frage der Logik | 18.10.2019 | 22:24

Danke für diesen kritischen und meiner Meinung nach sehr zutreffenden, die Realitäten und vor allem die Fährnisse des Brexits beschreibenden Artikel, Herr Kibasi!Ich bin voll und ganz Ihrer Meinung.

Immer wieder lese ich in diesem Zusammenhang vom "Votum des Volkes", das zu respektieren sei und von "Mehrheit ist Mehrheit".

Das Referendum ist nun schon über drei Jahre her, da scheint so manches in Vergessenheit geraten sein, deshalb möchte ich hier aus dem Wikipaedia-Artikel zum Referendum zitieren:

"Wahlberechtigt waren etwa 46,5 Millionen Bürger des Vereinigten Königreichs, Irlands und des Commonwealth, sofern sie in Großbritannien, Nordirland oder Gibraltar leben.[1] Die Wahlbeteiligung betrug 72,2 %. Für einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union („Brexit“) stimmten 51,9 % der Wähler (etwa 17,4 Millionen bzw. 37,4 % der wahlberechtigten Bürger); für einen Verbleib in der Europäischen Union stimmten 48,1 % (etwa 16,1 Millionen bzw. 34,7 % der wahlberechtigten Bürger).Ein konsultatives Referendum ist nicht bindend."

Ergänzend dazu noch ein Zitat aus einem Artikel der FAZ vom 16.11.2016:

"Jetzt sorgt Brenda Hale, Richterin am Supreme Court, mit einer Äußerung für weitere Verwirrung, in dem sie klarstellte: Das Brexit-Referendum sei rechtlich für das Parlament nicht bindend, sondern formal eine „beratende“ Volksbefragung."

Mittlerweile ist es mehr als hinlänglich bekannt, auf welchen Lügen, Desinformationen, Unterstellungen und Halbwahrheiten die in übelster Weise populistische Kampagne der Brexiteers beruhte, allen voran Nigel Farage und ´seiner´ UKIP.Voraus ging andererseits auch eine jahrelanges, wenn nicht jahrzehntelanges Niedermachen und Schlechtreden der EU, indem die Schuld für alles, was schlecht lief in UK auf die EU geschoben wurde.

Der Ausgang des Referendums war trotzdem sehr knapp und wie man im Wiki-Artikel auf einer Karte nachsehen kann, gab es sehr eindeutige regionale Tendenzen, so stimmten damals die Schotten, Nordiren, Teile von Wales und die Region London und Umgebung klar für den Verbleib in der EU.

Aus alledem hätte eine kluge und umsichtige Politik sofort ablesen können, dass die knappe Mehrheit für den Brexit keinesfalls als qualifiziert zu betrachten ist, sondern dass es für die Brexit-Befürworter andere Beweggründe geben musste, für den Austritt zu stimmen. (Es waren vor allem die Regionen, in denen der wirtschaftliche und soziale Niedergang besonders heftig stattfand und noch stattfindet, der nicht zuletzt durch die neoliberalen "Reformen" der Thatcher-Ära eingeleitet wurde, fortgeführt von der ebenso neolibralen Ausrichtung später unter Tony Blair.)

Ebenso musste es unmittelbar klar sein, dass hier eine krasse und tiefe Spaltung des Landes droht.Dass damals viele junge Menschen nicht mit abgestimmt hatten, muss man ihnen im Nachhinein als Dummheit und grobe Fahrlässigkeit anlasten, wenn man auch für deren Desinteresse und Entpolitisierung ein geringes Verständnis aufbringen kann, denn für einen Teil überwog die Hoffnungslosigkeit, was sie sich von Wahlen aller Art abwenden ließ, und für einen anderen Teil schien die Sache insofern ausgemacht, als sie sich nicht vorstellen konnten, dass es auch nur eine annähernde Mehrheit für den Brexit geben könnte.Es war infolgedessen allerdings mehr eine Abstimmung der "Alten", was sie zusätzlich weniger repräsentativ machte.

Aus diesen Hintergründen heraus und der Tatsache, dass das Referendum eben nicht bindend war, sondern kaum mehr war als eine Art halbwegs offizieller Meinungsumfrage, wäre die britische Politik gut beraten gewesen, sehr behutsam und abwägend vorzugehen und einen Weg einzuschlagen, der die englische Bevölkerung mehr zusammen bringt, sie wieder mehr befriedet und vor allem die tiefen sozialen Ungleichheiten zu überwinden versucht.

Aber das war nicht das Interesse der maßgebenden Politik, einschließlich der Labour-Opposition. Im Gegenteil ging es vor allem den führenden Köpfen dort, das Referendum für den Brexit massiv für ihre eigenen Zwecke auszuschlachten, sozusagen diese Gelegenheit auszunutzen, den (leider absolut destruktiven) "Schwung" des Brexits dafür zu nutzen, ihre - halluzinierten, aber populistisch hoch wirksamen - "Great-Empire"-Fantasien auszuleben und sich noch mehr wie die Made im Speck daran zu bereichern.

Ich kann die dystopischen Ausblicke und Prognosen im Artikel nur gänzlich teilen und sehe leider für die Zukunft "Great Britains" schwach, sehr schwach.Die vielen Abgehängten, die aus ihrer schlimmen Frustration heraus für den Brexit gestimmt haben, weil sie den Betrug der Populisten und wahren "Brexit-Gewinnler" der Eliten nicht durchschaut haben (nicht durchschauen konnten), werden ein weiteres mal betrogen und noch weiter abgehängt werden. Denn um als Produktionssatndort mit der weltweiten Billigkonkurrenz mithalten zu können, wird man die Löhne noch weiter senken müssen. Billige ausländische Kräfte wird es dann aber nicht mehr geben.

Aufgrund ähnlicher Vorkommnisse in der englischen Geschichte würde ich nicht einmal einen Aufstand der Abgehängten und Betrogenen ausschließen.Jedenfalls alles in allem keine guten Aussichten.

RE: Bach wäre das alles egal | 07.10.2019 | 12:14

Wenn es um die Klangestalt und Klanglichkeit von Klangkörpern und Ensembles in der Musik geht, ist der Betrachtungswinkel der Genderfragen meiner Überzeugung nach absolut unangemessen.

In klanglicher Hinsicht ist ein Knabenchor als ein aus homogenen Knabenstimmen zusammengesetztes Ensemble, wobei man die Knabenstimmen ähnlich betrachten kann wie die Instrumente in einem Orchester.So besteht ein Streicherensemble auch nur aus Streichern, und ein Oboist könnte sich dort auch nicht einklagen.In ein Streichquartett (bestehend aus 2 Violinen, Viola und Violoncello) kann sich auch kein Kontrabassist einklagen, und in das im Artikel erwähnte Saxophon-Quartett kein Klarinettist, auch wenn die Klarinette und das Saxophon recht eng verwandte Instrumente sind.

Der historische Hintergrund, wie er im Artikel beschrieben wird, spielt dabei auch insofern keine Rolle, als es eben zahlreiche dezidierte Kompositionen speziell für diesen homogenen Klangkörper "Knabenchor" gibt.

Völlig unabhängig davon sind Entscheidungen zu betrachten, wie sie viele Leiter gerade kleinerer Chöre treffen, indem sie auch diese Literatur mit gemischten Chören aus Jungen und Mädchen aufführen. Einfach, weil sie froh sind, überhaupt einen funktionsfähigen Chor in ihrer Gemeinde usw. zusammen zu bekommen.Auch das betrachte ich als völlig legitim und von z.B. J.S. Bach ist bekannt, dass er in der Zusammenstellung der Ensembles z.B. für seine zahlreichen Kantaten sehr pragmatisch vorging und sich danach richtete, welche Musiker er an dem jeweiligen Sonntag zur Verfügung hatte.

Nebenbei bemerkt gibt es auch reine Mädchenchöre und spezielle Literatur für diesen ebenfalls klanglich sehr homogenen Klangkörper. Wenn die Entscheidung ist, diese Stücke im originalen Klang aufzuführen, kann sich dort auch kein "Knabe" einklagen.

Ganz anders liegt der Fall, wenn es überhaupt keinen klanglichen Zusammenhang zwischen Klang und Ausführende gibt. So waren die Berliner Philharmoniker früher ein reiner Männer-"Club". Das war inhaltlich in keiner Weise zu rechtfertigen, weil es einfach nur um die Qualität und das Können der Instrumentalisten/Instrumentalistinnen geht, und da sind Frauen ebenso fähig wie Männer.Es hat sich ja auch schon länger überholt, auch bei den "Berlinern".