„Cem! Cem! Özdemir on You! Was guckst Du?“

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Cem! Cem! Özdemir on You! Was guckst Du?“
„Haste noch keinen Freitag gesehen, ist Dir nur der parlamentarische Dienstag lieb?“

Replik auf
www.freitag.de/positionen/0950-oezdemir-gruene-spd-opposition

Projekt Linke Mitte | 11.12.2009 18:30 | Cem Özdemir
Gegen Schwarz-Gelb zu sein,ist zu wenig
Lieber Cem Özdemir,
Sie sind ja im Land der blühenden „Wechsel Dich“ Wähler/innen bekannt dafür, einmal mehr knuffige Seitenhiebe aus unlauterer politischer Liebe von ausgefallenen Sympathisanten mit Humor zu ertragen.
Deshalb sag ich mal:
„Sie sind mir ja ein politisches Frettchen Früchtchen, angeblich wie erklärter maßen aus dem Mus & Hus der Grünen Tüchtigen.....

Die Bude brennt,
das Wahlvolk rennt wahllos, als Nashorn hier als Trockenhorn da ab in die soziale Wüste
“Heiß ich etwa Heinz Erhard, ist hier alles Müller,oder was?“
“Siehste!“,
lichterloh und zwar nicht nur wg. der aktuellen staatlichen Schuldeninflation der schwarz- gelben Bundesregierung, sondern seit dem rot- grünen Einsatzbefehl für die Bundeswehr im Kosovo 1999 und kurz darauf 2002 in Afghanistan.
Was machen Sie da einfach so „Halilalo“ hier im Freitag aus fernen wie nahe liegenden Gestaden des Progressiven Zentrum eingeflogen?
Sie ergehen sich,
„froh und munter hole ich mir die geil verifizierten Daten herunter“,
in demoskopisch komisch angereicherten Dampfbad- Plaudereien nach links Dings , nach rechts Dings da, ab durch die Mitten!, oder?

In allen Ehren Euer Ehren!,
wie, was, wo soll da bei den rot grünen Bilanzen den Verhältnissen zum Tanze die Glocke Mitnichten werden aus politischen Erden?

Was für laue politische Sitten nähren Sie da in ihrem marinierten man datierten Anstand im deutschen Bundestag?
Ei!Ei! Popeia, siehe:
“Ecce Homunculus Cem on You um die Ecke“ dem Freitag Leser/in zum bizarren Schrecke?:,
schreiben Sie doch glatt auf samten Pfoten daher kommenden Krach Satz:

„Bei Rot-Grün lief nach der Wahl 2002 wahrlich nicht alles rund. Doch Merkels Fehlstart, die während der Großen Koalition offensichtlich mehr moderiert denn regiert hat, schlägt das um Längen“.

Dabei haben Sie doch tatsächlich „Titel, Thesen, Temperamente“ (TTT) die Breite von Bündnis 90/Die Grünen als politisches Stromland- Delta übersehen, die mit robustem Mandat von rot- grünen Gnaden versehen, zuerst weg vom freien Fluss der Ströme hinein in politisch vor gefertigte Becken verengt gezwängt, um dann an einem kalten Bundestag Dienstag, schlicht und ergreifend,“Gottseibeiuns“ alternativ-los aus allen politisch parlamentarischen Wassern heillos ans Ufer geworfen, trocken gelegt wurde.
Wo ein Kracher Satz „Cem! Cem on You!“
daherkommt,
steht der nächste Kracher Satz gleich in der Tür, auf dass die geneigten Freitags Leser/innen nicht gerade auf klügste Weise leise was an die Ohren als Lektüre kriegen:

„Sie (Die SPD) muss den Schatten des Traumas der Folgen der Agenda 2010 überspringen und sich nach vorne orientieren“.

„Herr lass Hirn auf Bündnis90/Die Grünen fallen!
Pass auf, dass Bündnis 90/Die Grünen nicht zur Seite in die Büsche tritt
“Wo ein Wille ist, ist auch ein Bush!“,
wenn Du der rotrotgrünen Politik geneigt,
Hirn vom Himmel hernieder wirfst“
Da! Da!, gerade trifft ausgerechnet mich eine Gedanken Sternschnuppe aus allen Himmeln unserer frei floatierend vagabundierende Gedankenwelt hernieder sausend:
„Jochen Merke auf!“:
„Wer seinen Schatten überspringt, will sich nur zu Lasten Dritter Häuten, Wer nicht aus seinem Schatten bekennend heraus zu treten wagt, lässt andere im zurückgelassenen Schatten, wie in einer abgeworfenen Agenda 2010/Hartz I- IV Schlangenhaut im Dunkeln verrottend versinken!, oder?“

Weil die vorliegenden Kracher Sätze noch nicht reichen kommt jetzt der „Cem! Cem“ Kracher Hexen- Teufels Hammer grün trabende „Käse mittig“ Satz:

„Der Weg der SPD, um die Mitte gegen Merkel, von der Leyen, Guttenberg und Röttgen zurückzuerobern wird nicht einfach, aber er kann nur gelingen, wenn die Menschen in der Republik von einer verantwortungsvollen und progressiven Politik der SPD überzeugt werden“.

Da sage ich nur vertrauensbildend im Schilde aller frohlockenden politischen Gilden:

„Wer politisch seinen Rand für die Mitte hält, glotzt ständig staunender in die Leere eines schwarzen Energielochs inbeded bundesdeutscher Medien- Politik der Parteipolitik- und Wahlenthaltung!, oder?

Zum Schluss noch ein heilende Wort zur Lage des Partei Programms "Grüner New Deal" von Bündnis 90/Die Grünen :

Lieber Cem Özdemir,
im Eifer des Gefechts, kam mir in diesen Landen doch glatt Wesentliches abhanden, dass Sie ja hier nicht nur als die Person Ö. sprechen, sondern zu aller förderst sich selbsttätig wie selbstlos der Anstrengung der programmatischen Schriftkultur in der Politik als einer der demokratisch gewählten Vorsitzenden der Partei Bündnis 90/Die Grünen unterziehen.

Das verdient, egal, wie ich zu zustimmend, wei ablehnend Ihren programmatischen Äußerungen stehe, meinen vollen Respekt.


Ich hoffe inständig sehr, dass Sie mir diese meine Rückhaltung der Wertschätzung Ihres Artikels zwischen den Zeilen, so groß wie Kamel Meilen, weder nachtragen, noch verübeln.

Bei solchem wertschätzenden Lichte betrachtet, gibt Ihr Text für mich, oh Grünes Wunder, doch so manchen aufschlussreichen Einblick her.

Nur Ihr „Grüner New Deal“ klingt mir zu sehr nach des Franklin Roosevelt Aufrüstungs- Stil Gemach als monetär dereguliertes Ach unter dem staatlichen Schulden- Dach:
"Erst helfen Henry Ford und andere US- Konsorten der Hitlerei bei der Aufrüstung per Darlehensvergabe an den Internationalen Finanzmärkten, um dann den New Deal, derden monetären Limes überschritten, als Folge einer Super Schuldeninflation von Berlin bis Chikago, Moskau in eine totale Kriegskonjunktur:
"Alle Räder rollen für den Sieg, wie für die Niederlagen bis zur bedingungslosen Kapitulation aus dem Sprachgebrauch von Inslovenz (unconditionell surrender(, um mit der Zigarette im Mundwinkel danach i die verwertung von Werten, Gütern, Ressourcen, Patente u. u. Zum Wirt zum Winkel zu gehen?"

tschüss
JP

17:40 17.12.2009
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

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Joachim Petrick

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harry-kovalcek | Community