Kommentare von Joachim Petrick

Joachim Petrick 23.06.2017 | 14:11

"Ihre Erinnerung trügt.

Allerdings im vorliegenden Beitrag Beispiele:

mit zu erwartender Mehrhrehit
angsichts der "Credit Spending""

Bevor ich Ihnen evtl. etwas zur Sache erkläre, in meinem Stil, meinem Tempo und nicht im von Ihnen angemahnt militärischen Feldposten Gelände- , Lagerapportformat, eine Frage an Sie, woher haben Sie den von Ihnen inkriminiert obigen Text?, aus dem vorliegenden meines Beitrages ist der nicht?

Ob mich meine Erinnerung trügt, bezweifle ich.

Joachim Petrick 22.06.2017 | 21:32

Hier kommt Crowdfunding für mittellose Hitzackerdorf Bewohner*nnen

https://www.startnext.com/hitzackerdorf

Wir bauen ein grenzenloses Dorf: Hitzacker Dorf

Wir bauen ein Dorf: interkulturell, solidarisch, nachhaltig. Mit uns sollen und wollen geflüchtete Familien leben, wir sammeln um das zu ermöglichen.

Video abspielen Fan werden (23) Du bist Fan (23)

Projekte / Community Hitzacker-Dorf wird interkulturell, solidarisch, nachhaltig für 300 Menschen: 1/3 Jüngere, 1/3 Ältere, 1/3 Geflüchtete. Wir bauen einfache Häuser in genossenschaftlichem Eigentum und zu bezahlbaren Mieten. Fünf geflüchtete Familien möchten gerne mit uns im Dorf leben. Um ihnen allen den Weg ins Dorf zu ermöglichen, haben wir ein gesondertes Budget eingerichtet. Mit eurer Unterstützung wollen wir es schaffen, den Weg der Familien in unser interkulturelles, nachbarschaftliches Dorf zu ermöglichen. https://static0.startnext.com/media/thumbnails/d98/e4c7bf75a06cb68e4cd59a5285a06d98/0f07a7c3/18119039_1344458585640532_438356480137070894_n.png Hitzacker/Dorf Hitzacker (Elbe) Kuratiert von RefugeesWelcome 3.098 € 25.000 € Fundingschwelle 23Fans57Unterstützer 17Tage Projekt unterstützen Projekt Dankeschöns 22 Pinnwand 1 Unterstützer 60 Projekt unterstützen https://static3.startnext.com/media/thumbnails/a82/7cdca9d5796e6e2ce721171743981a82/06faa7d4/hitzacker_dorf_pitch_video_bild.jpg https://static2.startnext.com/media/thumbnails/dfe/4aa206a0023552bc7175e1ea35985dfe/eee5c0d5/hitzacker_dorf_nov2016_-2-von-9-1-1024x683_0001.jpghttps://static3.startnext.com/media/thumbnails/77b/cb5b2dc12e9b4b2c90e8d93895b5277b/eee5c0d5/fotos_hitzacker_auswahl_mai2017_-3-von-13-1024x683_0001.jpghttps://static4.startnext.com/media/thumbnails/829/2aab0549a944519285cbfa7636552829/eee5c0d5/fotos_hitzacker_auswahl_mai2017_-10-von-13-1-1024x683_0001.jpg+1 https://static0.startnext.com/media/thumbnails/1d5/d9d61b632ab291aa1287bca338bf21d5/eee5c0d5/hitzacker_dorf_nov2016_-7-von-9-1024x683_0001.jpg

Projekt

Finanzierungszeitraum 26.05.17 17:49 Uhr - 09.07.17 23:59 Uhr Realisierungszeitraumab Sommer 2017 Fundingschwelle 25.000 € Fundingziel 100.000 € Stadt Hitzacker (Elbe) KategorieCommunity StichworteWendland, Community, Integration, Inklusion, Grenzenloses Dorf Worum geht es in dem Projekt?

Das Dorf wird von und für 300 Menschen gebaut. Neben Wohnungen entstehen Gewerbeflächen, Gemeinschaftsgebäude und -gärten, damit auch Erwerbsarbeit und viele andere Aktivitäten ihren Platz finden können; die Wertschöpfung soll bevorzugt im Dorf und in der Region stattfinden.

Das Dorf und die Bewohner*innen werden einen geschützten Rahmen für Menschen nach der Flucht bilden, in dem Integration gedeihen kann. Das ist ausdrückliches Ziel der entstehenden Dorfkultur. „Inklusion“ soll aus seiner theoretischen Ecke herausgeholt und im Alltag, auf der Dorfstraße, am Arbeitsplatz lebendig werden.

Ein wesentlicher Baustein unseres Inklusionsgedankens ist die von den Genoss*innen gegründete Bau-GmbH. Dort wurden bereits Geflüchtete und ältere Handwerker angestellt, Praktika angeboten und ein Kurs „Baudeutsch“ in Verbindung mit praktischer Arbeit organisiert. Es ist inzwischen ein interkulturelles Mehrgenerationen- Bauteam entstanden. Ein Projekt für Frauen in Verbindung mit einem Deutschkurs ist in Arbeit.

Die Geflüchtetenfamilien sind bereits bei uns in der sich bildenden Gemeinschaft angekommen. Alle Genossen und Genossinnen sind in den Planungsprozess und später den Bau eingebunden, natürlich auch die Geflüchtetenfamilien, die sich bis heute angeschlossen haben. Die startnext Kampagne kann dazu beitragen, dass sie demnächst auch im Dorf wohnen können.

Im Dorf wurde eine Beratungs- und Koordinierungsstelle (HOME) beheimatet, die sich um die spezifischen Belange von Geflüchteten, um Arbeit und Ausbildung, Hilfen in die Selbständigkeit und vieles, das für das Ankommen und Wohlbefinden wichtig ist, kümmert. HOME hat bereits einen jungen Familienvater aus Somalia fest eingestellt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Es geht darum, den geflüchteten Menschen in der Region, mit denen wir bereits ein Stück Biografie im Wendland gemeinsam haben, Wege zu langfristigen Perspektiven zu eröffnen. Die Integration ins Wohnprojekt ist davon ein ganz wesentlicher Teil. Für Zuwendungen von Nichtgenoss*innen haben wir einen Sozialfond eingerichtet. Ziel der Kampagne ist es, soviel Geld zu sammeln, dass alle Familien von Anfang an die Chance erhalten ins Dorf einzuziehen. Für eine Familie werden ca. 25.000 Euro benötigt.

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

zum Beispiel:
- weil du es unerträglich findest, dass Familie K. aus Afghanistan z.Zt. in einer Schimmelwohnung lebt.
- weil du mit uns eine Vision von „alltäglich und selbstverständlich gelebter Inklusion“ teilst.
- weil Menschen generell und nach einer Flucht speziell, mehr brauchen als „trocken und satt“.
- weil die Menschen, die solidarisch empfinden und die Menschen, die viel freies Geld haben nicht unbedingt die gleichen sind, aber viele Menschen zusammen Großes bewirken können.
- weil auch du gerne in verbindlicher Nachbarschaft leben würdest. Weil auch du davon überzeugt bist, dass Nähe und Vertrauen ein guter Nährboden sind für neue, weltoffene Lebensformen, die die Welt braucht.

Inklusion wie wir sie verstehen ist gelebte Alltagskultur, wird das gesamte, vielfältige Dorfleben durchdringen und hat bereits begonnen. Verbindliche Nachbarschaft eben!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld fließt in einen extra hierfür eingerichteten Sozialfond der Hitzacker/Dorf e.G., und dient dem Bau von Wohnraum für Geflüchtete. Genossenschaften durchlaufen mehrere interne und externe Prüfungsverfahren im Jahr. Dein Geld ist an einem sicheren Ort, und erfüllt einen guten Zweck.
Viele von uns arbeiten hart und unentgeltlich, für die ist ein Kampagnenerfolg ein kräftiger Energieschub!

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind eine Genossenschaft, die Hitzacker/Dorf e.G

Joachim Petrick 22.06.2017 | 19:29

"Bleiben Sie kritisch, wachsam und konstruktiv! Das tut dem Journalismus gut und das tut dem Bloggerklima in der Community gut."

Das macht Mut und tut dazu jedem Einzelnen gut..

Diese Wünsche möchte ich Ihnen, mit einer wehmütig lächelnden Abschiedsträne im Auge, auch für Ihren weiteren Weg, wohin auch immer, mitgeben.

Bleiben Sie uns, der Freitag Community, gewogen.

Herzlich

Ihr Joachim Petrick

Joachim Petrick 22.06.2017 | 14:16

"Die Risiken (Prekarität etc.) werden nicht mehr strukturell gedeutet, vielmehr den Individuen zugeschrieben. Sie tragen sozusagen das "unternehmerische" Risiko des Erfolgs bzw. des Scheiterns. Der (Sozial) Staat ist hinsichtlich seiner Verantwortung fein raus"

Das hast Du treffend formuliert. Danke!

Sicher tue ich Ulrich Beck wohl als Soziologe mit scheinbar sozialem Wiilen irgendwie, irgendwo "Unrecht". Was mir in diesem Spannungsfeld für Debatten notwendig scheint.

Gibt Beck denn nicht jenen, vor denen er angeblcih warnt, mit seiner "Risikogesellschaft", mit dem soziologischen Prädikat "wertvoll" ausgeweiteter Weitergebrauch wird empfohlen, das Instrumentarium an die Hand, sich selber den Sozial-.Staat ohne Bedürftigkeitnachweis gar nicht fein zur Beute zu machen?

Ich bin gespannt auf deine Antwort

Joachim Petrick 22.06.2017 | 13:49

Hallo QUERLENKER,

Sie haben meiner Erinnerung nach wiederholt formal an Texten mit mahnend erhobenem Finger herumgenörgelt, wenn Ihnen n. m. E. deren Inhalte zuwider waren. Gleichzeitig geben Sie sich eingangs, wie hier, als mir besonders gewogener Leser aus.

Warum machen Sie das, um andere Leser*nnen vor dem Lesen meines Blogs zu warnen?

- Auch als bekannte Methode von privaten und staatlichen Geheim- und Nachrichtendiensten geläufig -

Welche Rechtschreibfehler sind Ihnen denn nun wirklich aufgestossen?

Joachim Petrick 22.06.2017 | 13:41

"Was die Verlegung der Flieger nach Jordanien angeht sehe ich keine Anhaltspunkte fuer eine tiefer liegende Strategie dahinter. Ich meine, es ist nur eine Folge davon, weil es in der Tuerkei mit den Besuchen der Bundestagsabgeordneten nicht geklappt hat."

Das genau wird als direkte Verlautbarung und Sprachregelung von der Bundesregierung, den Medien vermittelt.

Das muss Dich nicht stutzig machen, mich macht es aber stuitzig, weil ich nicht ausschließe, dass das ein deutsch-türkisch abgekartetes Spiel auf Regierungsebene aus übergeordnetem Kalkül gegen den Deutschen Bundestag an diesem vorbei sein könnte.

"So unter Hamburger Jungens erlaube ich hier mal so zu schreiben"

Das ist gut so, so soll es sein :)

Dass Dein Vater in der Drosselstaße in Hamburg-Barmbek gelebt hat, nahe Ralph Giordanos Etagen-Elternhaus s. dessen Roman "Die Bertinis" rührt mich seelenverwandt wie Dich als Hamburger Jung. In welchem Hamburger Stadtteil wurde Dein Vater geboren?

Du hast recht, wir keinnen uns nun schon seit 2009 auf unbekannte Weise in dFC als treue "Weggefährten/Kommunarden" in Kommentarspalten. Das hat für mich sein eigenes Gewicht.

Dass Du mir als Leser treu bleiben willst, freut mich. Mir geht es mit Dir und Deinen Jan- u. a. Erzählungen ja ebenso, die mir und vielen anderen offensichtlich auch unversehens als Ruheanker in turbulenter dFC Hoher See gelten. von den hochgeheizten Sphären über den Mainstream hochgeladenen Konfliktbreitengraden, sicher bei Deinen Balladen gelandet, herunterzukommen.

Ich habe auch schon Versuche gestartet, Deinen "Jan" nachempfindend, ins Erzählen zu gelangen. Das finde ich jedes Mal ziemlich entspannend. Danke por.

Das mit den Rechtschreibfehlern ist so ein eigen Ding bei mir, insbesondere seitdem ich ohne Word unterwegs bin und besonders, wenn es schnell gehen soll "Mein Bloggemüse" zu Markte zu tragen.

Es gab sogar Zeiten, da habe ich meine Endlossätze, dazu offensichtlichen Flüchtigkeits- Rechtschreibfehler als Teiil unserer sinnstiftenden "Unsinnskultur" im Stil der Ansichten eines Clowns - s. gleichnamiger Roman von Heinrich Böll - mit Taugenichts Attitüden, Anmutungen - s. Roman "Leben eines Taugenichts" Joseph Eichendorff - kommunizieren wollen, als Gesamkunstwerk extra stehen gelassen.

- Dazu passt der der Schweizer Performance Nonsens Künstler Dieter Meier and Yellow Band, Jahrgang 1945, als Gast bei Markus Lanz ZDF 20.6.2017 -

Ist doch die Syntax, Grammatik, Interpunktion unserer Schrift-Sprache, anders als die multikulti gesprochene Alltags-Sprache, Dialekte, Plattdeutsch, die eigentliche Kirche, die mit den Furien der Kurie ihrer Glaubenskongreation unser Sein als Bewusstsein administriert, bestimmen will..

Warum da nicht auch einmal Kreativ-Urlaub machen, andere beim Lesen meiner Texte

"Augenbick beim Lesen veweile, Du bist so schön ;) "

zur unsortierten Mitreise ins Unbelannte, Unbenannte, Unbetimmte einladen?

Dass das bei anderen wie Dir, wie sollte es anders sein?, auch vorkommt, macht für mich Teil des robusten Charmes dFC aus

"Ich weiss, dass Du recht haettest, wenn Du schreiben wuerdest, dass ich Dir den Puckel runterrutschen kann."

Da hast Du nun ausnahmsweise unrecht, denn dazu ist mir mein Puckel denn doch zu schade, dass Du u. a. auf diesem "gemütich" rauf- und herunterrutschen.:)

Vergiss nicht, ich bin "bestallter" Hunortester im Öffentlichen-Personen- Nahverkehr "ÖPNV" :)

"Ich versuche aber mich immer zu verbessern. Darauf kommt es doch nur an. Das ist nicht schwer."

Das klingt für mich - s. "Unser Martin Luther Jahr 2017", auch wenn Du dessen sprachliche Grob- und Derbheiten weniger magst - mit Verlaub, lieber por, irgendwie ein weinig zwanghaft katholisch konditioniert und vorbelastet. Korrigiere mich, wenn es nicht stimmt.

Ist doch jeder Tag, jede Lage, jedes Thema, jeder persönliche Zustand, Stimmung, jedes Gegenüber immer wieder neu, kaum vererbbar, bzw. will neu erworben sein, um diesen einen Tag lang achtsam zu "besitzen" und vor allem anders, als vorhersehbar, oder? Leicht kommt mir das, anders als Dir, nicht vor.

"Dein Schreibstil aber auch an, weil ich grosse Ansprueche dahinter sehe und bin dann einfach nur frustriert, weil ich zu bloed bin, da durch zu steigen"

Mir geht es wie einem Künstler, der sein Lampenfieber dadurch überwindet, dass er, seine Ansprüche hin oder her gewogen, einfach ins kalte Wasser seines Auftritts springt "Ich muss raus, alles in mir will Spazierengehen, will raus an die frische Luft der Wrklichkeit"

Das kann ich Dir bei Deinen Texten und Kommenataren auch nur empfehlen "Raus mit denen und nicht gefackelt".

Insbesondere Komentare sind wie Frischgemüse, das zu Markte getragen werden will, weil es sonst fault. Hilfreich sind n. m. E. dabei Kommentare als sichere Bank, die als Fragen unterwegs sind.

Texten, Kommentaren zu entsagen, wenn Du diese doch schon im Kopfe hast, erscheint mir da nicht als guter Rat.

Also, lieber por, verweile, bleibe mit Deinen Kommentaren dabei, Was sollen da entsagende "Denkpausen", wenn Du doch eigentlich kommentieren willst?

"Denkpause" geht das überhaupt?

Inzwischen ahne ich ja, dass es Dir leichter fällt, andere zu loben denn zu tadeln.weil Du beim Tadeln nicht selten scheinabr kaum einlösbar höhere Ansprüche an Dich selber stellst?

Aber dazwischen gibt es ja abgestuft noch anderes, zum Beispiel, Fragen zu wagen..

In diesem weiteren Sinne sage ich Dir für den Moment

Tschüs

Jochen

PS: Hast Du denn in diesem Blog wirklich Rechtschreibfehler entdeckt, oder bist Du einfach der QUERLENKER Einlassung unbesehen beigetreten?, wie die DDR der BRD nach Artikel 23 GG ?:)

Joachim Petrick 21.06.2017 | 13:40

Der Daddaismus, Surrealismus ist ja, unter Eulenspiegel Anleihen aus dem Mittelalter beim Schelmenroman "Simpel Simplizissimus" von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen,über den Dreißigjährigen Krieg 1618-1648 im Ersten Weltkrieg 1914- 1918 unter Migranten, Deserteuren, Dichtern, Denkern, Revoluzzern, Künstlern, Fahnenflüchtigen aus kriegführenden Ländern in der Schweiz/Zürich Vogelgasse 6 als endlose Happeiningschleife entstanden, sich auf das Primat der Neutralität der Schweiiz unter "Ums Verbleiben im Asyl erzwungener " Hervorhebung praktizierten und politischen Pazifismus jeden Tag zivilisiert ein neues Ei zu backen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_abenteuerliche_Simplicissimus

Dass die Kommune I und II sich nun in der von ihnen sogenannten "selbständigen politischen Einheit" Westberlin 1967 mitten im Kalten Krieg rrtümlich gleichermaßen auf neutralem Boden wähnte wie die Daddaisten, Surrealisten in der Schweiz 1917 und dasselbe zugespitzte Possenreißen, Grimassenschneiden, Koboldhafte, Mut zur Hässlichkeit statt Hass, Späße, Tollheiten weniger pazifistisch, denn militaristisch vom Stapel ließen,verdient Erwähnung,

War wohl mehr dem Nachrauschen der Art zynisch lakonisch erlebter Truppenbetreuung ihrer Väter und Mütter während des Zweiten Weltkrieges an der Front und in der Etappe geschuldet, von denen sie sich ja angeblich täglich, gewaltiger kommend, mehr und mehr distanzierten. Das,will mir als Teil der Tragik des Verblassens und Entschwindens der 68er Generation im öffentlich- historischen Bewusstsein erscheinen

Dass ihnen, voran Dieter Kunzelmann, Rainer Langhans, Fritz Teufel u. a. von der Kommune I, den autonomen Spontis "Ingo Insterburg & Co Band lassen grüßen" das Schelmenhafte, Possenreißerische, Grimassenschneiden, Koboldhafte durchgehend nicht gelang, steht auf einem anderen Blatt, dem Blatt Westberlin mitten im Meer und Mehr des Kalten Krieges, sehe ich aber, anders als hier im Text vermittelt, nicht als treibenden Teil der Entstehung der RAF
Wann hat Dieter Kunzelmann denn die Waffe in die Hand genommen?

Joachim Petrick 21.06.2017 | 09:50

Falls Ihr Vorhalt zutreffen sollte, was ich prüfen werde, sehen Sie es mir nach, die Zeit drängt., Heute entscheidet der Bundestag zwar nicht über ein neues Mandat der Bundeswehr in Jordanien, aber formal über den Umzug der Bundeswehr aus der Türkei nach Jordanien.

Im übrigen geht es nicht so sehr um NS-Bezüge an sich, sondern vor allem darum, wie Krisen unter dem Vorwand des Guten zu militärischen Interventionen, Kriegen ausgeweitet werden können, damals wie heute

Joachim Petrick 20.06.2017 | 17:49

"Was haben wir da zu suchen-militärisch? Und inwiefern war die Umstationierung nicht auch ein Schachzug.."

Ein infam verfassungsferner Schachzug? Genau das frage ich mich auch in meinem neuen Beitrag:

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/erst-incirlik-nun-das-wahre-ziel-jordanien

Joachim Petrick
20.06.2017 | 17:38
Erst Incirlik nun das wahre Ziel Jordanien?

Bundeswehr Ertüchtigungsinitiative in eigener Sache: Umweg Incirlik zum wahren Ziel Jordanien, dem Sicherheitsanker in der Region Naher Osten mit Grenzen zu Israel, Irak, Syrien?


Joachim Petrick 20.06.2017 | 14:08

Wir sind mit Benedikt XVI Papst a. D.. Was sollen mir da noch Doktortitel, Habilitation als Ersatzdadelsverschnitt, wo wir doch 1919 den Adel in Deutschland abgeschaft haben, nachdem der sich aus der Verantwortung für den Ersten Weltkrieg gestohlen hatte, sich von der Weimarer Republik unter SPD-Präsidentschaft Eberts aus der Verantwortung hochdotiert freikaufen ließ?

Joachim Petrick 20.06.2017 | 14:00

Erläuterung:
Den Begriff Risikogesellschaft bei Ulrich Beck halte ich insofern für irreführend, weil hier Gemeinschaft suggeriiert wird, die es im Risiko-Erlebnisfall mit Sicherheit nicht wirklich geben wird. Der Begriff scheint mir in Anlehnung an den Finanzwirtschafts- Begriff gesteigerter Risikotoleranz, Riskobereitschaft bei Wagniskapital in risikoreichen Anlageformen unzulässig riskofreudig ins Soziologische übertragen generalisiert

Joachim Petrick 20.06.2017 | 13:03

"Meine Schwester und ihre Freunde, erinnere ich mich dumpf, haben mal nach seiner Doktorarbeit gefahndet. Vergeblich! ;)"

Gab es in Zeiten mittelalterlicher Ordinarien Universitäten , dem Zunftwesen zum Bilde, in denen helmut Kohl noch studiert hat, womöglich Doktortitel per Akklamation "Alles weitere mündlich" wie Heiner Müler zu Lebzeiten in ganz anderen Zusammenhängen gerufen haben würde?

Joachim Petrick 20.06.2017 | 11:22

"Sehe ich ähnlich wie Du! Und Werte und Revolutionen kann man nicht exportieren – besonders wenn man rechthaberisch und mit Doppelmoral die Leute “missionieren“ will! (

Stichwort: “Die Mutter aller Bomben“ Und nicht nur die Presse jubelt …)"

Vor allem dann, wenn man in Koalitionen der Willigen in Wirklichkeit etwas ganz anderes vorhat, nämkich den sogenannten Internationalen Terrorismus zu instrumentalisieren, daheim innenpolitisch unkerlich einen überdimensionierten Sicherheitsapparat für den Fall von Störfällen in großtechnologischen Anlagen, Chemie, Atomenergie durch allgemein erhöhte Risikotoleranz - Begriff aus der Finanzwirtschaft - erst zu legitmieren, dann zu installieren, wasohne die vorgebliche Existenz des internationalen Terrorismus nicht ginge, dann müssten daheim womöglich Dieselabgassünder aus allen Wolken fallend, diesen Gefährder Part übernehmen - siehe Risikogesellschaft Ulrich beck:

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/mach-mir-angst-und-bange-also-bin-ich
Joachim Petrick
16.06.2017 | 18:20 12
Angst und Bange, also bin ich?

Risikogesellschaft In Glaubensgesellschaften hat der Klerus, manchenorts die Gelehrsamkeit das Sagen, in der Risikogesellschaft nach Ulrich Becks Prägung stets die Versicherungswirtschaft

Joachim Petrick 19.06.2017 | 23:53

Danke für den Link. Hier ein anderer :

"Onkel-Tom-Türken", die, anders als WirtschaftsverbändeUEFA FIFA gegen Terrorismus demonstirieren sollen, wenn ja, warum?
http://www.spiegel.de/forum/member-108162.html
Kommentar Joachim Petrick Heute, 16:51
108. Drohen wir alle zu "Onkel-Tom-Türken" für Wohlverhalten zu werden?

Es ist ein "Onkel-Tom-Türken" Phänomen, wie Jakob Augstein pointiert schreibt, aber nicht nur das. Es geht um die Trennung von Kirche und Staat im Namen der Stärkung unserer säkularen Zivilgesellschaft, die alle Bundesbürger*nnen betrifft und angeht, gleich ob sie in religiösen Vereinen organisiert, konfessionslos, atheistisch oder sonst was sind
Terrorismus ist, neben einem politisches, sozialem, ein wirtschaftliches Phänomen mit ungeahnten Ausfächerungen in das Business einer gloabal aufgestellten Security- und Versicherungswirtschaft mit ihren Verbänden und eben kein religiöses konfliktschwangeres Gewächs. Haben Regierungen hierzulande in Bund und Landern jemals Verbandsmitgliieder. -vertreter genannter Verbände u. a. Wirtschaftsverbände - s. Waffensystem- , Rüstungsindustrie - aufgefordert, gegen den Internationalen Terrorismus zu demonstreren? Nein. Dabei ist der Internationale Terrorismus doch ursächlich ein Problem asymmetrischen Wirtschaftens, asymmetrischer Währungssystemem der G 20 Länder zu Lasten der restlichen 180 Länder und mehr


Auf Biegen und Brechen säkular zivilgesellschaftlicher Mentalitätspflänzchen werden hierzulande exemplarisch Muslime/a in gesellschaftspolitischen Fragen, wie jetzt bei der Aufforderung, nicht als Angehörge deutschenr Zivilgesellschaft, sondern als bitte schön bekennende Mitglieder*nnen islamischer Religionsverbände in Köln zu demonstrieren und so ins Abseits des Relgiösen abgedrängt und marginalisisrt.

Der türkische beherrschte Islamverband Ditib weiss schon, warum er sich diesen Rufen entzog, - darauf verwies dass der Terrorimsmus komplexer ist, als es hierzulande vermittelt wird - , Steckt doch darin das vergiftete Angebot, an muslimische Verbände, Moscheevereine hierzulande, sich von türkischer Vorherrschaft und Moneten zu berfreien, weil in Bund und Ländern der deutsche Staat mit Staatsverträgen, denen der crisltichen Kirchen gleich, im Fall von öffentlich demonstriertem und zitierbarem Wohlverhalten lockt. Denn der deutsche Staat betreibt weiter ohne gesellschaftspolltisches Mandat in Bund und Ländern - was ein Bundetagswahlkampftheme 2017 wäre - adminsitrativ die Untergrabung der grundgesetzlich versicherten Trennung von Staat, säkularer Zivilgesellschaft und Kirchen aller religiösen Farben.
https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/mach-mir-angst-und-bange-also-bin-ich

Joachim Petrick 19.06.2017 | 14:28

Ob Helmut Kohl ein Spieler war?, vermg ich nicht einzuschätzen. Was er offensichtlich vermochte, menschliche und politische Fehler anderer in gewiefter Mainer des Belesenen, des Moderators als seinen Erfolg abzustauben als wäre nichts gewesen.

Den weltpolitischen Fehler Bundeskanzler Helmut Schmidts mit seinem Raketen- Nato-Doppelbeschlüss Pershing II, Cruise Missiles vs SS20/SS 22 Aufrüstungstick hat Kohl so gewieft abgstaubt, als geistig moralische Wende kommuniziert, dass davor verblasste, dass er genau diesen Nato- Doppelbeschluss im Vollbild exekutierte und so anfänglich vermeinte, er könne sich selber im ganzen Drumherum aufgewirbelten Staubs und blockübrgreifend friedensbewegten Tumuilts und FD-P. Mannen voran Hans-Dietirch Genschen, Graf Lambsdorff u. a. als verdächtige Partei-Spendensünder durch ein durchregiertes Amnestiegesetz Zuflucht vor staatsanwaltlichen Ermittlungen sein. Was dank SPD Linken im Bundestag misslang

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/walter-kohls-mut-zur-offentlichkeit-als-akt-der-versohnung
Joachim Petrick
14.07.2011 | 17:51 9
Walter Kohls Mut zur Öffentlichkeit als Akt der Versöhnung!

CDU, dank Helmut Kohl, vom Kanzlerwahlverein zur Volkspartei per Echternacher Springprozession, zwei Schritte vor, drei Schritte zum Kanzlerwahlverein zurück.

Joachim Petrick 19.06.2017 | 12:10

"In der Risikogesellschaft werden zusätzlich andere Fähigkeiten lebensnotwendig: Wesentliches Gewicht gewinnt hier die Fähigkeit, Gefahren zu antizipieren, zu ertragen, mit ihnen biographisch und politisch umzugehen.""


Mir leuchtet nicht wirklich ein, warum dazu der Begriff `"Risikogesellschaft" soziologisch irreführend so angestrengt von Urich Beck in seinen Reden und Werken nach vorne gebracht wird, der n. m. E. unwillentlich, willentlich ganz andere einseitig interessensgeleitete Bestrebungen, Tendenen, angesichts eigens mitverursachter Gefahrenlagen wie Klimawandel,Terrorimsus impliziert, wo doch dasselbe selbst in Soidargemeinschaften individuell alltäglich gegenwärtig ist?

Danke für den Hinweis

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