Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick
RE: Lieber Fisch | 12.10.2017 | 11:14

Das mit dem Fisch statt Billard Tisch, das ist brutaler Kapitalismus in Rheinkultur.

. Danke für Deine brenzlig zündelnden Worte! :)

RE: Jetzt erst recht "Weg mit den Atomwaffen" | 12.10.2017 | 11:07

Schade, dass Sie zu Ihrem Beitrag "Martin Luther - die Reformation versemmelt?" die Kommentarpalte deaktiviert haben. Warum?

https://www.freitag.de/autoren/marcusgmgundlach/martin-luther-die-reformation-versemmelt

Martin Luther - die Reformation versemmelt?

Buch-TIPP Luther hat seine Verdienste!!! - es ist nicht angemessen für einen jüdischen Menschen, in den Diskurs evangelischer Christen einzugreifen...

RE: Jetzt erst recht "Weg mit den Atomwaffen" | 12.10.2017 | 11:04

Schade, dass Sie zu Ihrem Beitrag "Martin Luther - die Reformation versemmelt?" die Kommentarpalte deaktiviert haben. Warum? https://www.freitag.de/autoren/marcusgmgundlach/martin-luther-die-reformation-versemmelt Martin Luther - die Reformation versemmelt? Buch-TIPP Luther hat seine Verdienste!!! - es ist nicht angemessen für einen jüdischen Menschen, in den Diskurs evangelischer Christen einzugreifen... .

RE: Jetzt erst recht "Weg mit den Atomwaffen" | 12.10.2017 | 10:55

"Die Realitäten auf der politischen Weltkarte sehen allerdings vielschichtiger und komplizierter aus, als das man dies pauschal mit einem NEIN beantworten kann" Zu allerst geht es ja um Meinungs- und Willensbildung auf internationaler Ebene. Da hat es schon ein globales Gewicht, wenn 122 von 193 UNO-Staaten sich für ein Atomwaffenverbot aussprechen, dass in dem Moment Rechtsgültigkeit erlangt, wenn 50 Staaten das Atomwaffenverbot parlamentarisch ratifiziert haben. Das kann binnen zwei jahren nach Expertenmeinung geschehen, haben doch inzwischen 50 Länder das Atomwaffenverbot bereits unterzeichnet ihren Parlamenten zur Ratifizierung vorgelegt

RE: Menschennatur, die Erde vom Eise befreien? | 11.10.2017 | 19:36

Fiktives Szenario:

Plötzlich ging alles ganz schnell.

Eben droht dem Leben, allem, was da kreucht und fleucht, auf dem Planeten Erde noch der Hitzetod bei 1000 ppm (parts per million) CO2 Emissionen in der Erdatmpshäre, da sank genau diese CO2 Emission auf rätselhafte Weise binnen Wochen auf unter 100 pmm in der Erdatmosphäre, der Planet Erde drohte zur ewig vereisten Schneeballkugel im All zu werden. die allem entwickelten Leben den Kältetod bringt.

- Liegt ein Teil der Lösung des Rätsels darin, dass China es stillschweigend wider Erwarten gelang, das seit Jahrzehnten schwelende Feuer seiner glimmenden Kohle-Flöze untertage mit gewaltigen Ausmaßen und immensen CO2 Emissionen in die Erdatmosphäre zu löschen? -

Das einzige, was diese Gefahr noch abwenden konnte, war der bergmännisch gezielte Einsatz von Atom-, bzw. Wasserstoffbomben, die inzwischen killometerdicken Eisschichten, die auf der Erdöberfläche lasteten, das selbst Vulkanausbrüchen die Kraft fehlt, binnen kürzester Zeit die Eisschichten zum Schmelzen zu bringen, außer durch bergmännisch gezielt atomare Explosionen aufzubrechen.

Doch alle Atombomben waren im Verlauf einer erfolgreichen "Atomverbotskampagne" in der UNO 2016/17 abgeschafft.

Samuel hilf!!

Nein, in einem "Zwergstaatregime" auf exterritorialem deutschen Boden, hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen nahe Büchel in der Eifel, einem ehemaligen US-Army Atomwaffenlager, gab es, bisher unentdeckt, ein geheimes Atombombenlager, genau zu diesem bergmännischen Zweck, das sich der "Atomverbotskampagne" zu entziehen vermochte.

Ist die Not am größten, naht auch schon die Rettung!"

RE: Der Fluch von "Jamaika" | 10.10.2017 | 21:37

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/heller-wahn-im-jamaika-anzug

Heller Wahn im "Jamaika Anzug"?
Heller Wahn im "Jamaika Anzug" zum "Letzten Heller"?
Jamaika Koalition Das politische Farb-Spiel beginnt. Jakob Augstein pickt sich in seiner Kolumne ".Sie hat Heimat gesagt" nicht Gelb, Schwarz sondern Grün heraus, ein Mütchen zu kühlen

Joachim Petrick | Community

RE: Der Fluch von "Jamaika" | 10.10.2017 | 21:35

Ein wuchtig gelungnes Narrativ. Danke!

"Allein die Möglichkeit eines solchen Zusammenschlusses sollte zu denken geben. Sie signalisiert den Sieg einer Wirtschaftsauffassung, die der von Platon beschriebenen Herrschaft der reichen Oligarchen erschreckend nahe kommt. Keine Odyssee der Selbsterkenntnis wird es sein, die zu dieser Regierungsbildung führt. "

Die Parteien der sogenannten "Jamaika-Koaltion" pfeifen vor Angst & Bangen in der Hose, ihr Lied im finsteren Wald, um die Gesopenster in ihren Köpfen zu verscheuchen, kleiden sich mit den Farben der Karibik Piraten*nnen wie die Maus mit der Tigerattrappe, um im Gesensterwald internationaler Politik Land zu gewinnen. Da ist ein Heulen und fröstelndes Zähneklappern in der Jamaika Koalition und keiner solll es merken, dass Deutschland mit diesen Jamaika Farben und deren anstehenden Aufgaben, wie einst die erste Sklavenrepublik in der karibik Haiti 1832 Spielball der Mächte, abgekoppelt von den Märkten, in die Piratierie abgedrängt wurde, ein Ja zum Atomwaffenverbot von 122 Staaten in der UNO, Abzug aller atomaren Waffensysteme von deutschem Boden, gemäß Bundetagsbeschluss 2010, Aufarbeitung des Dieselgateskandals, Einführung von Mustersammelklagen, , Aktivierung des 1953 auf Anraten des Deutschen Juristentages ausgesetzten Unternehmensstraf- und Verbandsklagerecht, Ende militärischer Interventionen im deutschen Namen, mit oder ohne Nato ein neues kollektives Sicherheitssystem, ausbalanciertes Wirtschaften unter den Völkern statt einem asymmetrisch aufgestellten Weltwrschafts- und Währungssystem

Ein Gespenst geht um in der atomaren Welt, das Gespenst #ICAN #Atomwaffenverbot vom #Friedensnobelpreis 2017 beflügelt
https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/jetzt-erst-recht-weg-mit-den-atomwaffen

RE: In England ist Marx ein Hipster | 10.10.2017 | 10:50

Der Neoliberalismus ist längst noch nicht am Ende, sondern lässt als Wiederholungstäter von 1914 im trügerischen Namen von Handel, Wandel Verkehr, offenen Grenzen nach seinem grenzüberschreitenden Gusto seine illustre Maske fallen, sein entsetzlich brutales Angesicht aller Welt einmal mehr zu offenbaren.

Wieder ist der global aufgestellte Neoliberalismus wie 1914 in eine Phase eingetreten, dass es ihm nicht mehr reicht, allein an seinen Rändern, in der Peripherie renditeorientiert Krisen, Kriege durch völkerrechtlich ungedeckt militärische Interventionen zu inszenieren, sondern Krisen, Kriege den Hütten, Dörfern, Städten, Restwohlstand ohne Aussicht auf Schutz für Schonwohlstand aller Art und Schattierungen, unter dem Begriff "Krieg gegen den Internationalen Terrorismus" nach Nine Eleven2001 , urbi et orbi, Tore, Türen weit zu öffnen, dahin heimzuholen, von wo aus die Schlange des Terrors gegen Menschen, Tiere, Pflanzen, Elemente, Umwelt kroch, um sein Fortbestehen über Restriskoausfallversicherungen TTIP, CETA u. a. Freihandelsabkommen zu versichern, damit der große überlebende Rest der Welt unter ausgeweitet atomarer Bedrohung radioaktiv verstrahlt dumm wie ein Tor aus seiner bleichen Wäsche guckt

Weder die britische, portugiesische, irländische noch deutsche Sozialdemokratie hat sich für das UNO Atomwaffenverbot 2017 stark gemacht. Das lässt nichts Gutes ahnen, außer man tut es.

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/spd-schrumpft-kampfstark-in-die-opposition#1506352556031247

SPD schrumpft kampfstark in die Opposition


https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/spd-vom-tanker-zum-fender-verschlankt

SPD, vom Tanker zum Fender verschlankt?

RE: In England ist Marx ein Hipster | 10.10.2017 | 10:37

Der Neoliberalismus ist längst noch nicht am Ende, sondern lässt als Wiederholungstäter von 1914 im trügerischen Namen von Handel, Wandel Verkehr, offenen Grenzen nach seinem grenzüberschreitenden Gusto seine illustre Maske fallen, sein entsetzlich brutales Angesicht aller Welt einmal mehr zu offenbaren.

Wieder ist der global aufgestellte Neoliberalismus wie 1914 in eine Phase eingetreten, dass es ihm nicht mehr reicht, allein an seinen Rändern, in der Peripherie renditeorientiert Krisen, Kriege durch völkerrechtlich ungedeckt militärische Interventionen zu inszenieren, sondern Krisen, Kriege den Hütten, Dörfern, Städten, Restwohlstand ohne Aussicht auf Schutz für Schonwohlstand aller Art und Schattierungen, unter dem Begriff "Krieg gegen den Internationalen Terrorismus" nach Nine Eleven2001 , urbi et orbi, Tore, Türen weit zu öffnen, dahin heimzuholen, von wo aus die Schlange des Terrors gegen Menschen, Tiere, Pflanzen, Elemente, Umwelt kroch, um sein Fortbestehen über Restriskoausfallversicherungen TTIP, CETA u. a. Freihandelsabkommen zu versichern, damit der große überlebende Rest der Welt unter ausgeweitet atomarer Bedrohung radioaktiv verstrahlt dumm wie ein Tor aus seiner bleichen Wäsche guckt


https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/spd-schrumpft-kampfstark-in-die-opposition#1506352556031247

SPD schrumpft kampfstark in die Opposition


https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/spd-vom-tanker-zum-fender-verschlankt

SPD, vom Tanker zum Fender verschlankt?


RE: Jetzt erst recht "Weg mit den Atomwaffen" | 09.10.2017 | 12:27

Seltsam das in die UNO 1997 eingebrachte Verbot der Produktion und Anwendung von Landminen hat die damalige Bundesregierung Helmut Kohl an vorderster Stelle sofort unterzeichnet und durch den Bundestag ratifizieren lassen. Was damals ging, soll heute im Fall des UNO Atomwaffenverbots "Unfug" sein? Damals wie bis heute wurden und werden die Streubomben immer noch nicht von der UNO geächtet und verboten, weil bestimmte Mächte im UNO-Sicherheitsrat immer noch auf riesigen Beständen sitzen, die sie entweder selber anwenden oder in Krisen- und Kriegsgebiete exportieren wollen?