"Becheidung oder Beschneidung, das sei hier die biblische Frage aller Fragen?
Gottes himmlisch wahres Wort erreichte Abraham als Gottes erster Sohn des Volkes Israel in dessen Ohr mit dem falschen Konsonaten (MItlaut) "n" im Ton.
Es begab sich zu der Zeit, da Gott sich dem ganzen Universum, dem Erdkreis, den Menschen, Tieren, Pflanzen, den Elementen in himmlischen Bescheiden, Weisheiten, Unterweisungen, Regeln, Bio- Rhythmen, Ritualen, Lehren, Geboten als ganzheitliches Lebensentwurf, sinnstiftend, offenbarte.
Da erreichte auch Abraham, den ersten Sohn und Stammesvater des Volkes Israel, aus himmlischen Sphären heransausend, die Worte Gottes, dass Abraham von Gottes, gebenedeit, geboten, heiligem Wort- Gesang, sein Leben lang, die Ohren klangen.
So war es Abraham, als spreche Gott direkt zu ihm, Abraham, allein und sprach doch sein erhaben erlesenes Wort in das ganze Universum hinaus, als käme sein Wort von innen, wie außen, gleichermaßen echolos im selben Moment seines Augenblicks als ein anklingender Tonschall:
"Bescheide Dich als Zeichen Deines Glaubens im Glauben an mich Deinen Einen Gott innerlich!".
Nun trug es sich schicksalhaft zu, dass Abraham vor nicht allzu langer Zeit davor, durch die schallende Ohrfeige seines ihm, liebend, angetrauten Weibes, Sarah, mit der Srah aus altem Grund ihrem gefreiten Gatten, dem "Inneren Alten Adam" himmlisch kundig, Bescheid gab, an einer entzündlichen Mittelohrentzündung litt. die noch nicht abgeklungen, einem Tinitus Hörsturz, beängstigend, nahe war.
Das Schicksal nahm seinen biblischen Lauf.
Gottes Wort von der
"Inneren Bescheidung im Glauben"
erreichte Abraham, aus den himmlischen Sphären kommend, nur ein klein wenig, aber doch eben durch den verstörenden Nebenklang des geringen Konsonanten "n" entscheidend verfälscht, auf dass in Abrahams Mittelohr- Trompete, wie von Zauberhand, aus dem Wort von der "Bescheidung" ein gewendetes Wort von der "Beschneidung" als Gottes Gebot erkor.
Abraham bewegte Gottes Wort, all sein Lebtag, als befehlendes Gebot in seinem Herzen und als es ihm war, als hätte Gott ihm ein weisendes Zeichen gegeben, schritt Abraham zur Tat.
Abraham nahm seinen Erstgeborenen Sohn, Isaak, aus dem Schoße seines Weibes, Sarah, in Wehen geboren, in dessen 8. Lebensjahr, diesen Gott zur Ehre auf einem Opferaltar, wie ein Lamm Gottes, beschneidend, todbringend, zu schächten.
Abrahams Sohn Isaak, im Gehorsam seinem Vater und seiner Mutter gegenüber wohl erzogen und aufgewachsen, war es wohl widerspruchlos im Glauben seines Vaters, einverstanden.
Gerade hub Abraham sein Messer zur tödlichen Beschneidung seines Sohens Isaak auf dem steinernen Opferaltar zur Ehre Gottes an, da erklang im letzten Moment, aber noch zu rechten Zeit, die Stimme Gottes klar in Abrahams Ohr.
"Halt ein, mein Sohn, opfere Deinen Sohn nicht mir zu Ehren.
Ich erkenne Deinen Glauben an mich, den Einen Gott, sehr wohl an, auch wenn Du Deinen Sohn Isaak mir nicht, wie ein Lamm, schächtend, opferst!"
Sage an, mein Sohn, wie kommst Du darauf, Deinen Sohn Isaak mir zu Ehren so tödlich, schächtend, beschneiden zu wollen?
Darauf antwortete Abraham, der seine Mittelohrentzündung immer noch nicht vollends auskuriert hatte und dem immer noch der winzige Konsonant "n", unerkannt, ein höllisch verhängnisvolles Schnippchen spielte:
"Oh Herr,
Du mein Einer Gott!,
auch wenn ein Mensch, wie ich vom Stamme des Volkes Israel, vermeint, Dein Wort, "Oh Herr!" recht zu verstehen, ich weiß sehr wohl, der Mensch irrt, solange er lebt.
So verständigten sich in biblischen Zeiten Gott und Abraham, der Stammesvater des Volkes Israel zum Zeichen im Glauben, ohne sich genau, Ton in Ton, zu verstehen, weil Abraham damals dieser winzige Konsonant "n" dazwische geriet, aus dem Wort Gottes von der
"Bescheidung"
das abrahamitisch unheiloll prägende Wort von der "Beschneidung"
ward, das bis heute in zwei abrahamitischen Religionen, dem Judentum, dem Islam, verhängnisvoll unreflekiert, weiter und weiter wirkt.
Und Abraham prach:
"Oh Herr!,
mein Einig Einziger Gott!,
auch wenn ich Dich nicht in Gänze verstehe, so fühle ich mich doch in aller Bescheidenheit im Detail geleitet, mich nun bei der Beschneidung meines Sohnes Isaak auf die Beschneidung seiner Vorhaut zu bescheiden!"
Es sei denn....?
JP
Bibel, Vers 53 des Thomas-Evangeliums ist zu lesen:
"Seine Jünger sagten zu ihm: Ist die Beschneidung nützlich oder nicht? Er sprach zu ihnen: Wenn sie nützlich wäre, würde ihr Vater sie schon beschnitten in ihrer Mutter zeugen. Aber die wahre Beschneidung im Geist hat vollen Nutzen gehabt."

Kommentare 33
nun frag ich mich: sprach Jener alt-, mittel- oder postmodernes neuhochdeutsch? hat Jener den katecheten des 20.jdht vorweggenommen?
der himmel bewahre alle bislang unkontaktierten völker vor kontakt mit post-modernen säeckellular-aposteln!
Bescheidung vs. Beschneidung ... eine interessante Auslegung, in der Tat.Wie immer ist es wohl eine Interpretationsfrage. Wenn man mal den Satz "Deine Vorhaut gehört Gott" nehmen würde, dann würden die einen vermutlich sagen "Also, ab damit. Opfer sie Gott.", die anderen "Also, lass sie dran. Gott hat dich so geschaffen wie du bist." :)
Nichtsdestrotrotz finde ich es ja spannend, wie hoch in Deutschland plötzlich die Religionsfreiheit wieder gehangen wird. Was würde wohl passieren, wenn einige verblendete Hindus damit anfangen würden, auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sati">Sati</a> zu bestehen? ;)
Zudem ... wo genau liegen die <a href="http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/maennliche-und-weibliche-beschneidung/bei-jungen-ist-es-gut-bei-maedchen-nicht.html">Unterschiede in der Beschneidung von Jungen und Mädchen</a>?
Mir scheint, bei solchen Themen - und mir löst es schon beim Hören und Schreiben des Wortes "Beschneidung" gewisse Phantomschmerzen aus - zeigt sich wieder einmal, wie verhaftet die westlichen Demokratien teilweise doch noch in diversen Aberglauben sind. Die Abneigung gegenüber und Meidung der Zahl 13 scheint da ja noch ein Klacks zu sein ...
Um Ihre Frage zu beantworten/Ihrem Aberglauben abzuhelfen - Aufschluß über FGM-Praxis verleiht Ihnen die Studie von terre des femmes. Bitte versuchen Sie nach deren Lektüre selbst, die verbreiteten FGM-Formen auf männliche Genitalien zu übertragen. Immer unter Berücksichtigung des Unterschieds, daß Männer keine Kinder durch weniger dehnbares Narbengewebe zu gebären haben. Es gibt nur eine, sehr selten praktizierte Form der weiblichen Beschneidung, die mit der Zirkumzision vergleichbar ist, die milde Sunna.
Zum besseren Verständnis der Wichtigkeit von Religionsfreiheit könnte auch die Lektüre des GG und der AEMR angezeigt sein.
Ein schönes Reframing! :-)
Ein schönes Reframing! :-)
Gilt natürlich für alle, auch für die "Damen von Welt"...
Leider muss ich mich schweren Herzens dem Verdikt von Frau Musica anschließen. Sie sollten das Ganze hebräisch überarbeiten;)
siehe :
https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/sprengt-religioese-ketten-der-beschneidung
"Religiöser Wahn im Beschneidungsanzug?"
Es sei denn was, Joachim Petrick?
Einen Jungen nicht zu beschneiden, das ist Körperverletzung!
Ein generelles Verbot der Beschneidung von Jungen wird unwillkürlich
die Gesundheit vieler Menschnen gefährden.
Eltern die ihre Kinder lieben würden schon deshalb ihren Jungen als Baby beschneiden, damit er später nicht dem Risiko ausgesetzt ist
aus medizinischen Gründen beschnitten zu werden, und sich damit viel Leid ersparen.
Das allein ist schon Grund genug um die Jungs zu beschneiden, wenn man bisschen an die Zukunft denkt und nicht riskieren will das das eigene Kind krank wird, wo man es doch vorsorglich Regeln kann!
Alles andere ist Dummheit......
Petrick oder Pertrix?
Jedenfalls scheint die Batterie schon lange leer zu sein.
/++theme++freitag.theme/images/avatar_tile.pngIslamijaa14.07.2012 14:38
Es sei denn was, Joachim Petrick?
Einen Jungen nicht zu beschneiden, das ist Körperverletzung!
Wie das?, kam der Junge mit oder ohne Vorhaut geboren zur Welt
Petrick,
wie wäre es, wenn Sie sich mal ganz irdisch bescheiden würden damit, dass an ihnen kein Schriftsteller, ein Künstler schon gar nicht verloren gegangen ist.
Es ist nur peinlich.
@GEBE
Welche Batterie?, Lege- Batterien?, wer oder was?
Uwe Theel16.07.2012 17:12
Petrick"
Ihr Phänomen ist n. m. E., dass Sie mutmaßliche Peinlichkeiten durch reale Peinlichkeiten Ihrer Einlassungen übertreffen wollen.
rrgänzt:
Und Abraham prach:"Oh Herr!, mein Einig Einziger Gott!,auch wenn ich Dich nicht in Gänze verstehe, so fühle ich mich doch in aller Bescheidenheit im Detail geleitet, mich nun bei der Beschneidung meines Sohnes Isaak auf die Beschneidung seiner Vorhaut zu bescheiden!"Es sei denn....?
Wer sind Sie, dass Sie mir sagen könnten, wer oder was ich bin, wer oder was ich nicht bin?Zunehmend zeichnet sich aber hier in den Kommentarspalten ein Bild Ihrer Person ab, dass dadurch, hinreichend, gezeichnet zu sein scheint, dass Sie bei Ihrer persönlich überbordenden Bereitschaft und Fähigkeit zur beflissenen Untergebenheit, gar Unterwürfigkeit, im Fall, dass Ihnen dazu Ihr persönliches Mindestmaß an Anreizen hinreichend vorhanden zu sein scheint, während Sie im Fall, dass Ihnen dazu Ihr persönliches Mindestmaß an Anreizen eben nicht hinreichend vorhanden zu sein scheint, in das genaue Gegenteil verfasllen, nämlich in das aggressiv gehemmte Herabsetzen anderer Personen und deren Beiträge zu kippen.ich wünsche Ihnen, in kriitisch distanzierter Solidarität, ein gerüttelt geschüttelt Maß an Erfolg bei Ihrem persönlichen Kampf um gute Besserung!
Schön, dass Sie mir so genau können, wer ich als Person bin, während ich nur Ihre Texte hinsichtlich deren Standards in inhaltlicher, wie von ihnen ja angestrebter Kunstfertigkeit beurteile.
Wenn ich also - von der auch nur in diesem Fall inhaltlichen Haltlosigkeit eines Hochdeutsch sprechenden Abraham, auf den Sie ihre unverständliche " steile Tesde" (J.P.) diesmanl aufbauen, einmal abgesehen - keine Kunstfertigkeit feststelle, kann ich wohl schließen, Sie für keinen Künstler zu halten, nachdem Sie diesen Abnspruch im Blog schon öffentlich bekundet haben, ist er auch disskussions,- bzw. kritikwürdig.
Ich kann Ihrem penetranten Verwenden des Partizip Präsens in der Verlaufsform, wie dem Auftürmen von Pseudofragen, selbst in Form von Indikativsätzen keinen besonderen Stilreiz oder Gestaltungswillen entnehmen (Ein Fragezeichen, macht einen Satz nicht zur Frage).
Inhaltlich lassen ihre z.B. Hölderlin-, oder Kleistexegesen mir die Haare zu Berge stehen und wenn Sie Ihre Luthertextinterpretationen für theologisch behaftete Diskussionen halten, so wäre mir das ein Anzeichen, dass schon der Konfirmandenunterricht bei Ihnen gewisse Bildungsverheerungen - von denen im christlichen Glauben will ich hier garnicht reden - angerichtet haben könnte.
Wenn ich Ihnen Bescheidenheit in dieser Hinsicht anrate, dann sollten sie das bei sich bedenken und nicht über meine Persönlichkeit, von der Sie nichts wissen (können) in - Entschuldigung - küchenpsychologischer Weise spekulieren. - Das war noch`n Rat, ganz unverbindlich gegeben.
Korrektur (erster Satz):
Schön, dass Sie mir so genau sagen können, ...
Wer sich so ungestüm, ins Blaue argumentativ zappelnd, ereifernd, geifernd, mit den Mitteln der Grammatik, der Stillblütenehren zu rechtfertigen sucht, wie Sie im vorliegenden Fall, bestätigt nur die erlittenen Einschlagstreffer.Der kommt nicht umhin, in seinem kleinen Kämmerlein, falls es zum Elfenbeinturm nicht reicht, "Mea Culpa" in den zerfaserten Teppich zu beißen.Wenn meine Einschätzung vorher eher auf dünnem Eis ruhte, so haben Sie jetzt, als selbsternannter "Zuchtmeister" auf die Zinne gebracht, meine Einschätzung Ihrer Person im vollen Umfang bestätigend, dafür gesorgt, dass das Eis unter meiner Einschätzung Ihrer Person fester, fester und dicker ward.Gut Eis!
Aha!
Nicht Aha!,
sondern Oho!
Wer weiß denn hier wieder alles besser?
@Uwe Theel "Wer weiß denn hier wieder alles besser?"Keine Frage: "Ich"Komisch, dass selbst diese Frage von Ihnen so klingt, als sei da ein Haken vergraben?Alle wissen das, selbst Rainer weiß das, keiner bezweifelt das, außer Ihnen.Ich weiß nicht nur alles besser, ich heiße auch "Besser".Merkwürdig ist nur, dass mir das bei Ihnen nichts zu nützen scheint.Im Grunde der Moldau oder war es die Elbe, Alster, Weiße- , Schwarze- Elster, Bill geht es ja nicht um das "Besserwissen", sondern darum, dass wir uns auf einen "Freitag" als Ferientag vom allgemeinen "Besserwissen" verständigen."Nur Bakterien machen keine Ferien!"Wenn also weder das "Aha" noch das "Oho stimmt, wie wäre es dann zu unser beider Verständigung mit einem "So! So!"?Als narrative Alternative könnte ich noch ein "Hm! Hm! aus meinem Tornister als Angebot bemühen
@Uwe Theel"Schön, dass Sie mir so genau können, wer ich als Person bin, während ich nur Ihre Texte hinsichtlich deren Standards in inhaltlicher, wie von ihnen ja angestrebter Kunstfertigkeit beurteile."Sie Schlaumeier!, Sie beurteilen nicht, Sie bewerten und das meist unangemessen, gemssewn am Kleingedruckt nebnsächlichen, hochfahrend abwertend.Das scheint für Sie den argumentativen "Feigling" den Gewinn zu haben, sich in der Hauptsache gar nicht zu positionieren und trotzdem, scheinbar ungeheuer emotional aufwendig teuerins Blaue kriitisch zu wirken.Sind Sie nun für grundsätzlich für rituelle Bechneidungen, wenn ja auch bei Kindern, oder nicht?
@Uwe Theel"Wenn ich also - von der auch nur in diesem Fall inhaltlichen Haltlosigkeit eines Hochdeutsch sprechenden Abraham, auf den Sie ihre unverständliche " steile Tesde" (J.P.) diesmanl aufbauen, einmal abgesehen - keine Kunstfertigkeit feststelle, kann ich wohl schließen, Sie für keinen Künstler zu halten, nachdem Sie diesen Abnspruch im Blog schon öffentlich bekundet haben, ist er auch disskussions,- bzw. kritikwürdig."Vorab:Welchen Begriff von Kunst wollen Sie hier kommunizieren?Ich beanspruche nicht Künstler im Sinne von Prämierungen zu sein, sondern ich bin Künstler, nicht höher,nicht minder als SieSelbst Martin Luther, Friedrich Nietzsche gaben Abraham eine sprachlich deutschkundige Stimme. Was verdrießt Sie daran so?Wollen sie jetzt, neben Luther, Kleist, Adorno, auch noch Abraham wie ihre perönlich Flinte in Ihrem Waffenschrank zu Paderborn in der Lutherischen Diaspora unter Verschluss halten, um die dann, angesichts heransausend aufbrausender Wldsäue bei nächster Gelegenheit ins Korn zu schmeißen?Na!, Sie sind mir ja ein Sprachen Hüter!
@Uwe Theel"Wenn ich Ihnen Bescheidenheit in dieser Hinsicht anrate, dann sollten sie das bei sich bedenken ...."Ich erkenne da ein weiteren Versuch, mir durch Ihr sitlistisches Knie ins gramatikalische Auge, mein recht auf Meinung in der Hauptsache zu zu beschneiden.Sie sind mir auch so ein, rituell getarnter, Meinungsbeschneider, wenn nicht gar Meinungsabschneider.
Was macht ihre Flinte marke "Friedrich Hölderlin" in Ihrem Waffenschrank?Wieviele Einkerben hat die schon?Nicht, dass Sie glauben, ich hätte die vergessen
Hamwa jetz jenüjend Posts im Thread?
"Uwe Theel 18.07.2012 22:32Hamwa jetz jenüjend Posts im Thread?"Nicht nur die Wege des Herrn sind wundersam, auch die Wege, sich um ein Bekenntnis der eigenen Meinung in der Hauptsache (Beschneidung) zu drücken, erreichen hier das ausgewachsene Vollformat eines weltlichen Wunders
"...sich um ein Bekenntnis der eigenen Meinung in der Hauptsache (Beschneidung) zu drücken ..."
Wissen sie Petrick,
diesen Vorwurf kenn eich von Ihnen zur Genüge.
Aber, daß Sie nicht verstehen können oder wahlweise wollen, was ich als meine doch ziemlich dezidierten Standpunpte in der Sache formuliere, bloß weil Sie sich in der Rolle des armen Opfers so gefallen, macht Ihre Methode "Fidelche", mich dauernd zu "Bekenntnissen" zu Ihren geistigen Chimären aufzufordern auch nicht besser, als bei Ihren Gesellen im Geiste.
Außerdem: Selbst wenn ich in der Sache noch ausführlicher würde, es hülfe weder Ihnen noch mir: Ihnen nicht, wil sie alles Material eh nur zum input ihres Worthäckslers Marke Nonsens machen und mir nicht, weil ich nicht für solche Häcksler schreibe.
Stellten sie wirklich ernstgemeinet Fragen, auf die Sie auch schwierige Antworten erwarteten, dann sähe Ihre "Kommunikation" anders aus. So "verstehen" Sie allenfalls sich selber. - Wenn`s Spaß macht, bitte!
@Uwe TheelGut, dass wir darüber gesprochen haben.
Ihre Meinung hier zur Sache bleiben Sie mir aber weiter schuldig
@ JP
Meine Meinung zu ihrer "steilen These" vom angeblichen "Hörfehler des Abraham" und "dessen Folgen"wollen Sie hören:
Die habe ich Ihnen gegeben, sie sei kurz wiederholt: Diese Geschichte ist vielleicht ein, wenn auch schwacher Witz, aber nichts, wozu man eine Meinung haben könnte oder hand dessen man sinnvoll das Thema Beschneidung ernsthaft diskutieren könnte.
Ihr eigenes Urteil zum Thema Beschneidung - soweit überhaupt erkennbar - resultiert m.E. jedenfalls nicht aus hier durch Sie dokumentierte eigene Diskussion, bzw. Erklärung des Zustandekommens aus rationalen Gründen, sondern dokumentiert allenfalls ein Ergebnis, dass mehr Halbwissaen und Emotionalität, das in Vorurteil mündet ausdrückt als wirkliche, meinetwegen auch sich einfühlende Diskussion verträgt. Solche Pseudodiskussion führe ich nicht.
Zum Thema schweige ich persönlich hier, weil ich mir schlicht kein Urteil in einer Sache erlaube, die bisher außerhalb meines Erfahrungsraumes liegt. Eine abstrakte Diskussion in Kategorien der Aufklärung, Religionsfreiheit und Staatsräson erspare ich mir jinsbesondere in Ihrem Blog, da das genau die Diskussionen sind, die Sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht zu führen bereit sind, oder wozu Sie grundsätzlich nicht in der Lage zu sein scheinen.
ut
Uwe Theel
Diese Ihre Rede klingt im Grundton wie eiine Grabrede.
Fragt sich nur, wer oder was hier begraben wird?
Vielleicht wollen Sie nur unauffällig den Alten Adam Ihrer altbacken Paderborner Scheinheiligkeit begraben?
@Uwe Theel
Jetzt weiss ich, wen oder was Sie hier begraben wollen, die Meinungsfreiheit.Die Meinungsfreiheit lebt nicht davon, dass nur zertifiziert qualifizierte Meinungsäußerungen stattfinden, wie Sie sich diese wünschen?, sondern dadurch, dass die Meiniungsfreiheit in Gänze, ohne Ansehen von Person, Herkunft, Religionszugehörigkeit, Vermögens- und Bildungsstand täglich öffentlich vernehmbar stattfindet.
Was Ihnen vorzuschweben scheint, ,ist eine Meinungsfreiheit der Unanfechtbarkeit "ex cathedra", von der möglichst selten, wie im Fall des Römisch Katholischen Papstes zu Rom im Vatikan seit ihrer Einführung im Jahre 1871, Gebrauch gemacht wird?"
Mehr Beerdigung von Meinungsfreiheit, wie Sie diese hier in der Freitag Community Im Schilde zu führen scheinen, war nie!
"Ich wünsche Ihnen herzerfrischendes Misslingen!!