"Augstein&Blome" Zeit erhöht "zu Guttenberg" Dosis 25/11/11

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Rückkehr des enthabilitierten Copyshoptänzers, wird jetzt alles nacheilend "gutt&peer" copyright?

"Augstein&Blome" "Karl- Theodor zu Guttenberg in den "Krallen & Fängen" von Drogen Dealern Der Zeit?" 25/11/11

Sachma, Themen kommen und gehen, werden wir das Thema zu Guttenberg denn niemals los? Kanada der zu Guttenberg nicht bleiben, wo er ist?

Der läuft sich langsam für sein politisches Come Back in Berlin warm. Warum denn nicht?

Das halte ich im Kopf nicht aus, Die Zeit widmet dem zu Guttenberg ein vierseitiges Interview mit dessen Chefredakteur di Lorenzo in einer Londoner Hotel Suite im kanadischen Holzfällerhemd Look?
Das gibt es doch nicht!, oder?

Ach das Interview haben die von Der Zeit dem Jörg Kachelmann nach dessen Prozessabschluss doch auch gegeben.

Ja hätten wir auch gemacht, aber wir hätten viel härter gerfragt.

Der di Lorenzo war doch nur so ein Simpel von Stichwortgeber und das nannte Die Zeit fettgedruckt
"Streitgespräch"
unter dem Titel
"Es war kein Betrug!"

Du heiliger Bimmbamm, wenn das ein Streitgespräch war, ist unser Sendeformat hier im Phönix Kanal eine Schlangengrube voller Löwengezänk.
Wer ist hier Löwe, wer Schlange?

Das ging doch in richtig investigativ hartem Verhör zur Sache. Der di Lorenzo hat sowas von nachgehakt. Und was kam dabei investigativ ultrabrutal heraus?.

Karl- Theodor zu Guttenberg trägt keine Brille mehr. Seine Augenärztin in Kanada hat ihn aufgeklärt, er braucht den Doktortitel so wenig wie seine Brille. Er sehe ohne beides nicht nur besser, sondern auch besser aus.

Ach was zu Guttenberg, diese Lichtgestalt der Medien von gestern, die einmal mehr als prekärer Charakter daherkommt.

Wieso prekärer Charakter. das klingt nach Drogen Prekariat.
Gleich behaupten Sie noch, der zu Guttenberg sei ein Junkie, di Lorenzo ein Drogendealer in Drogensachen "Medien", der dem zu Guttenberg auf beledert sanften Pfoten in einer Londoner Hotel Suite eine höhere Dosis an Medien Dröhnung in Serie als Medienberater verordnet hat?

Sagen Sie bloß noch, ich soll dabei an Uwe Barschel in der Genfer Badewanne denken, weil solche Medien Dröhnungen, so eine Abhängigkeit von Dealern immer in der Badewanne endet?
Bitte Bitte nicht. Das wäre nun wirklich geschmacklos.

Das Interview mit zu Guttenberg verschaffft Der Zeit ihre höchste Auflage aller Zeiten. Wollen wir wetten?

Was will denn verdammt noch einmal der Boulevard aus dem Hansel zu Guttenberg noch machen?, der zu adeligen Lausbubenstreichen, fürstlichem Schabernack zu Lasten Dritter geboren, dem doch die Courage, der aufrechte Gang fehlt, in den Anstand seiner Zuständigkeit als ausgewachsener Lausbub zu treten?

Soll der zu Guttenberg, bei allgemein praktizierter Mülltrennung zum moralischen Misthaufen im bunten Blätterwald avancieren, weil Hunderttausend Fliegen auflagenbeflügelnd nicht irren können?

Das moralische Elend, dass sich da in einer Londoner Hotel Suite ein wochenlanges Stelldichein gab, ist unbeschreiblich und hat doch als Doppelpack einen nNmen "Die Zeit" in Gestalt und matter Herrlichkeit des Giovanni di Lorenzo und des Karl- Theodor zu Guttenberg.

Wie alles Elend in der Welt, sei es materiell, mental, moralisch lächelt sich das Elend auf Besuch gegeseitig freundlich an, wie damals im Hüben & Drüben, die popelige Verwandtschaft aus Ost- wie West- Deutschland , hilft sich nachbarschaftlich bei Engpässen, unerwarteten Krisen in den Dauerkrisen aus, um sich im moralischen Eend, wie im vorliegenden zu Guttenberg und Die zeit Elend kommode einzurichten.

Die hocken da doch nicht eine Woche in ihrem moralischen Elend ohne Anstand für Zuständigkeit zusmmen, nur um die Brillenlosigkeit und das gelockert ausgeschlafen gute Aussehen zu Guttenbergs auszuforschen!, oder?.

Hat Die Zeit dem zu Guttenberg durch den di Lorenzo womöglich ein unmoralisches Angbot gemacht?

Oh Gott! Nicht das auch noch? Was für eim Angebot könnte das denn sein?

Das liegt doch auf der Hand. Vor kurzem hat Die Zeit unter dem fettgedruckten Titel
"Die Partie ist eröffnet",
Weiß hat im Schachspiel
"Helmut Schmidt & Peer Steinbrück"
den ersten Zug für ein "Win Win" Spiel auf dem Weg zur Kanzlerschaft Peer Steinbrücks im Jahre 2013 gemacht.

Im Jahre 2012 wollen
"Helmut Schmidt & Peer Steinbrück"
ihr neues Schachspiel als "Win Win - Speiel" Marke "Teer & Peer" zu Lasten namenloser und namentlich Dritter auf den Weltmarkt schmeißen.

Ach Nee?,
jetzt kommt es bei diesem Schachspiel irgendwann zur Rochade?,
wenn ja durch wen?,
Karl Theodor zu Guttenberg wechselt mitten im Bundestagswahlkampf 2013 im Galopp die Pferde, führt die CSU rettend aus der Fraktionsgemeinschaft mit der Merkozy CDU hinüber in die Fraktionsgemeinschaft mit der Stones (Steinmeier&Steinbrück) SPD?

Ach ist das fies! Ist das ein unmoralisches Angebot.Ist der Rasen grün. Wo laufen sie denn?

Ja wer denn?
Na die Pferde!

Und was hat der zu Guttenberg als politisch trabender Gaul davon?

Karl Theodor zu Guttenberg wird in die Charts des Schlagzeilen Pools der Vereinigten Medien "Die Zeit, Der Spiegel, der Stern, der Tagesspiegel, Berliner zeitung, Neues Deutschland, Die Welt, BILD untr der Kategorie "Hochschreiben" "at its best"
katapultiert, die Marke "Karl- Theodor zu Guttenberg" wird in ihrem Kurs an den Medienbörsen spekultaiv aufgeblasen in nie dagewesene Höhen gepeitscht.

Will der zu Guttenberg zurück nach Bayern?

Nee, Nee!
was habe ich denn eben versucht Ihnen zu verklickkern?
Nee! der zu Guttenberg will wieder ganz groß in Berlin herauskommen und präsentiert gleichzeitig, was für ein gut getimter Zufall, sein neus Buch mit dem orginell treffenden Titel
"vorläufig gescheitert",
in dem er die Prominenz aus CDU/CSU der reihe nach so richtig abwatscht.

Das ist längst kein Problem zu Guttenberg mehr.

Das ist jetzt ein Problem der Zeit, das die mit sich hat.
Mein Zeit Abo behalte ich trotzdem.

Ja! Ja",
so ist das immer wieder bei diesen Medien- Junkies.
Bei der nächst gesteigerten Dosis der Drogen Dröhnung stossen sie alle ihre vorherigen Freunde/innen ultraheftig vor den Kopf, denen sie ihre bisherige Karriere zu verdanken haben und dann stürzen sie irgendwann, irgendwo in einsam und verlassen, verhöhnt, verspottet, ermattet, ganz ab und sei es durch die unorthodoxe Gründung einer neuen Partei unter dem Label und Arbeitstitel
"Zu Guttenberg & Eva Hermann"
mit Thilo Sarrazin als gesamtgesellschaftlichen Duldungspartner und Trauzeugen, weit rechts
"himmelhochjauchzend & zutodebetrübt"
über der gelichteten Mitte.

Jetzt haben die Medien Dealer Karl Theodor zu Guttenberg als Abhängigen im Sack und der drollig brillenlose Pausenclown hat es noch nicht einmal gemerkt!, oder?

Das sag ich nichts zu.
.
Hat der ausgebuffte Medien
"Drogen Dealer"
Giovanni di Lorenzo auf seinen beledert sanften Mokassins den unbebrillten Medien Gockel , diesen bayrisch anstandsfern entdokterten Ober- Trottel, Karl- Theodor zu Guttenberg jetzt in London abgekocht, bringt der den glatt dazu, wie sonst nur Täter zum Tatort, in den eingehegt behelmten Smog Suppentopf Berlin, gar Bundeswehr zurückzukehren?

Dabei hatte der zu Guttenberg in Kanada noch nicht einmal seine Entgiftung abgeschlossen, geschweige denn seine Entwöhnung angetreten, schon sind die Medial sortierten Drogendealer, wie die Aasgeier diabolisch behuft in ledernen Krall Pfoten Outfit auf der Jagd nach Quoten lauernd da, ihre eigens selber kreiierte Marke zu Guttenberg" für
"Weiteres nur mündlich"
in Beschlag zu nehmen.

Sie sollen sich was schämen, auch und gerade, wenn sie Giovanni di Lorenzo diese kommod wandelnd moralische Lichterkette der Gemütlichkeit gegen Rechts heißen.

Ich sage es doch:

"Ist die schwarzgelbe Not am größten, naht auch schon die Rettung in Gestalt des aufgeblasenen Luftballons voller heisser Luft Marke
"Karl Theodor zu Guttenberg".

Lassen Sie wenigsten den Friedrich Hölderlin aus diesem medial inszenierten Tragödienspiel und adeligem Schwank heraus:
"Karl Theodor zu Guttenberg".

Das wäre doch mal ein Aufmacher:

Karl Theodor zu Guttenberg, von Dealern gekrallt, in deren Fängen, auf dem Wege in die, mit warmen "Sekt & Seters" gefüllte vorbereitete Medien Badewanne?"

Das ist als Aufmacher zu lang im Text.

"Peer& Gutt" oder "Gutt&Peer" wäre ein besserer Aufmacher als zündender Auftakt für das Bundetagswahljahr 2013

Sie nun wieder. Und Sie wollen von allem nichts gewußt haben?

Ich bin schon lange dafür unsere Adeligen unter den Minderheitsschutz zu stellen, eine
"Schutz & Tutzgemeinschaft"
zu gründen, die unseren Restadel als aristokratisch blühende Rest Neurose vor
"Moral-Beutelabschneidern",
Wegelagerern im, dicht verwildert & bunten, Blätterwald der Medien, einhellig, gut&billig, schützt.

Wir haben doch seit dem Jahre 1919 gar keinen Adel mehr.
Der wurde damals in der Weimarer Republik aufgrund der Verantwortungslosigkeit des Hochadels in Sachen Weltkrieges, des fehlenden Anstands der Zuständigkeit des Hoch-wie Etagen- Adels für Frieden und Wohlstand nach Innen&Außen abgechafft.

Eben drum!

Nun ratet einmal,
wer, was, wenn ja, an welcher Stelle gesagt oder sich noch nicht gesagt zu haben getraut hat,
Augstein oder Blome?

JP

siehe:

www.freitag.de/community/blogs/augstein-und-blome/die-rueckkehr-des-kopierers--wird-jetzt-alles-gutt-

25.11.2011 | 16:59
Die Rückkehr des Kopierers – wird jetzt alles gutt?
augsteinundblome guttenberg

15:49 28.11.2011
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

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Joachim Petrick

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