Botho Strauß "Hunnengejammer von der Kette"

Letzter Deutscher So lockt es Botho Strauß nach seiner Glosse im SPIEGEL 41- 122-2015 "Der letzte Deutsche" als "Stinkefinger" Duftnote auf Reisen mit anschwellendem Bocksgesang
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Botho Strauß schreibt sich "Hundsgemein von der Kette in Rage"

Botho Strauß "Vom anschwellenden Bocksgesang 1993 zum ächzenden Hunnengejammer 2015"

Botho Strauß, Kriegsjahrgang 1944, spätpubertärer Haus und Hof Nesthocker nach der deutsch- deutschen Wende 1989/90 in der Uckermark, macht sich, zu jedem Alarmismus aufgelegt, alle Jahre Beine, up and away von der Tenne mit Geflenne seines Inneren Anwesens,

So lockt es Botho Strauß nach seiner Glosse im SPIEGEL 41- 122-2015

"Der letzte Deutsche"

als "Stinkefinger" Duftnote auf reisen mit anschwellendem Bocksgesang.

Das, was zu einer Glosse gehört, die Selbstironie in pastellfarben bis groben Tönen, kann der Leser sich bei Botho Strauß nur denken, denn die liegt unter dem Packeis des Kalten Krieges seines "Inneren Botho" , das bis heute nicht weggeräumt ist.

Botho Strauß Backchannel Nachkriegskind Prägungen in seiner Geburtsstadt Bad Ems erweisen sich einmal mehr als verlässliche Erlenkönigreiter Gesellen im beschlagende Behufe eines

"Rasenden Rolands" auf dem schmalen Pfad des "Grünen Heinrichs" als missratene Geschichte eines Taugenichts von Eichendorff hin zum Elchtest in des Deutschen Geistesbrocken Alpen zur "Kneifmichkur"

"Himmelhochjauchzend beim Aufstieg, zu Tode betrübt beim Abstieg ins Tal der Ahnungslosen"

Da wird der kleine Botho im goßen Dichter Strauß ganz zum Panikjunkie, den es auch gedanklich nach freier Fahrt, Logie und Kost für entfesselte Bürger im erlesenen Einzelfall verlangt.

Botho Strauß will es auf Reisen tun, krachen lasssen,der nun in Interviews, Hintergrundgesprächen Handlauflegen gehen will.

All die roten, schwarzen, grünen, sanften Socken- Gemüter, Buben- Gesichter in redaktionellen Kältestuben, in blaurot angeschwollene Zornesnöte geraten, ob seiner polemischen

"Bärenaufbinder- Zauberworte"

besänftigen oder piesacken will, weil ihm sein Uckermark Poeten- Fell ungeziemlich ziemlich juckt.

Wer hat da mit seiner Edelfeder kritisch gezuckt?

- Steht der Russe wieder vor der Tür? Nein!; es sind harmlose Flüchltinge in Not aus Syrien, die über die Balkanroute gekommen sind, wie damals ab 1944 die Heimatvertriebenen über die Kurische Nehrung aus Bessarabien, aus dem Osten, die in Bad Ems ohne Faxen durch den Blockwart zwangseinquartiert wurden? -

Wo kann, wo darf ich allein Deutscher sein, ohne dass sich ungeladen mystisch das Rätselhafte zugesellt?

Wo war, wo ist des Deutschen Anfang, wo dräut sein Ende, wenn es doch nie, des Deutschen Anfang Knaben Wunderhorn gab, wie kann da sein Ende nahen?

Selbst Kaiser Otto I des Römischen Reiches Deutscher Stämme, eines Lehnreiches unter der Furien Vasallenfuchtel der Kurie im Vatikanstaat gilt, den Überlieferungen zufolge, an denen Botho Strauß doch so liegt, bei historischem Licht betrachtet, bis heute nicht als Erster Deutscher, sondern als Ottomane mit einer Vorliebe für arabisch- islamische Farben und Bauweise. Otto I Nachahne soll ein gewisser Otto Waalke als Ottomane in Nordfriesland sein.

Ganz nebenbei outet sich Botho Strauß ganz unverkrampft, in gedanklicher Schwebe, beatmet von Werken toter Dichter, als

"Schauen und Klau- Gesell".

Gelten ihm doch tatsächich ausgerechnet seine Lieblingsdichter, Geisteshelden, die da sind, Hamann, Jünger, Böhme, Nietzsche, Kloppstock. Celan in vorgenommener Reihenfolge, als Abbruchhalde für seine kühnsten "Zauberwortkünste Unikate".

Ist der Botho erst einmal ganz der Dichter Strauß in Fahrt, gerät ihm Geistesleere im Momentum des Verfassens seiner Gedanken zum Vakkuumempfinden, das selbstredend einen ungeheuren Sog erzeugt, wenn ja, woher, wohin, unter Tante Olttiles doppelt masurischen Jungfer Lottchen Rock in der Uckermark?

In seinem legendär sagenumwobenen Essay "Anschwellende Bocksgesänge" SPIEGEL 6/1993 schrieb Botho Strauß querbeet, auf Querfront gebürstet:

- "Demokratie braucht wie ein Organismus den Druck von Gefahr

Rechte Phantasie ist die Phantasie des Dichters

Der Mainstream macht das rechtsradikale Rinnsal groß

In verschwätzten Zeiten bedarf die Sprache neuer Schutzzonen

Heute ist das Gutgemeinte gemeiner als der offene Blödsinn -


Da fehlt nur noch das herzhafte Wort:

"Heute bleibt die deutsche Küche kalt, wir marschieren mit Mutti in den Wienerwald zu unseren Stammesgenossen"

1993 kannten wir in Hamburg Ronald Barnabas Schill als Innensenator vom Dienst "Mr. Schrill" der "Schill- Partei" noch nicht, Wer den erinnert, muss Botho Strauß Glosse nicht vor Zorn auf die Palme gehen, oder umgekehrt, ins rechtsextrem praecox Frohlocken treiben.


Die obszön durchschaubare mediale Strategie DES SPIEGELs selber macht mich einerseits betroffen, anderseits wohnt schrilllen Tönen, die freischwebend über der realen Lage ihr verbales Feuerwerk abbrennen, eine unergründliche Kraft inne, genau das Gegenteil zu bewirken, wie es den ersten Anschein hat.

Nämlich den Rechtsradiaklismus nicht zu befeuern, sondern diesem den Schneid abzukaufen

"Gefahr erkannt. Gefahr gebannt!"

Denn wer die wahre Geistesgeschichte der Deutschen kennt, weiß, dass es keine deutsche Nationaltliteratur im eigentlichen Sinne gibt, wie Botho Strauß sie unverhohlen schelmisch übertrieben anpreist, um Widerspruch zu provozieren.

Die "Bocksgesang"-Debatten- Hype 1993 zu wiederholen, mag wohl des Pudels Kern sein, warum DER SPIEGEL jetzt Botho Strauß Glosse "Der letzte Deutsche", insgeheim feixend, in seine Printausgabe 41- 122- 2015 hebt.

Sofort tauchen auf dem geistigen Auge Bilder auf über die finsteren Monate 1992/93 von Mölln, Rostock- Lichtenhagen, Solingen mit brennenden Häusern, Toten, verängstigten Bewohnern auf der Flucht, Evakuierung, die zu dem parteiübergreifend unseligen Ergebnis der Verkürzung von Rechten auf Asyl in Deutschland durch den Bundestag führte.

Botho Strauß kann es nicht lassen, ist es zu fassen, er spielt ums eigene Verrecken als anerkannter Poet den Advocadus Diaboli, schreibt er doch mit Millionenauflage gegen die angebliche "Aufmischung" des deutschen Volkes "mit fremden Völkern" zu einem "vitalen".

Botho Strauß:

"Ich möchte lieber in einem aussterbenden Volk leben als in einem, das aus vorwiegend ökonomisch-demografischen Spekulationen mit fremden Völkern aufgemischt, verjüngt wird, einem vitalen."

Das erinnert in seiner nekrophilen Untergangsstimmung nahezu deckungsgleich an des Führers Adolf Hitlers politisches Testament an das Deutsche Volk im April 1945 in den letzten seiner nicht enden wolllenden Stunden im Führerbunker unter der zerstörten Reichskanzlei in der umkämpften Reichshaupstadt Berlin, das er, stehenden Fusses, seine zitternde Hand auf dem Rücken, in die Tasten der Triumpf. Schreibmaschine seiner Sekretärin Traute diktiert.

Hatte nciht auch der damalige CSU- Generalsekretär Edmund Stoiber 1993 vor der Durchrassung unserer deutschen Gesellschaft gewarnt?

"Mein lieber Herr Gesangsverein, Emmason Amaraihi: Nigerianer, Fussballstar beim FC- Bayern- München ist ein Segen!", ruft Edmund Stoiber heute in den Blätterwald, als wäre nie nichts gewesen

"Volk" scheint für Botho Strauß keine formale Entsprechung, keine juristisch definierte Staatsbürgerschaft, keine erlernbare, anzueignende, durch eigene Traditionsmatrizen sich einbringende Kultur zu sein .

Botho Strauß durchphrast auf diffus völkischer Grundlage angeblich deutschen Geistesadel, ehernes Geblüt von Blut, Boden, Scholle, germanischer Tolle, eben beinhart meschugge biologistisch ist sein Begriff von Volk gemeint. Europäisch weltoffen klingt das nicht

. Das Deutsche ist vom Aussterben bedroht, und das ist nicht demografisch gemeint, sondern als Niederlage im Daseinskampf der Völker und Ideen, so Botho Strauß.

Einmal ist die Rede vom "grundsätzlich amusischen Andersgearteten", von dem "man" verdrängt werde, gleich danach sind sie da die "Islamisten" und dann die "Mediasten, Netzwerker, Begeisterte des Selbst". "Aufmischung", "andersgeartet"?

Der Philosph Jürgen Habermas hat sich vor Jahren als "religiös unmusikalisch" bezeichnet. Botho Strauß, der Dichter "reinblütiger" Überlieferung, erweist sich menscheitsgeschichtlich über die Maßen unmusikalisch, als sei er als extraterristisches Wesen, nach Erich Däniken, aus allen Wolken vom Himmel gefallen. Sein Aufprall wurde nie gehört, ist er doch, wie alle, wehend aus der Placenta seiner Mama zur Welt gekommen.

Botho Strauß hat es mit der Wissbegierde, die ihm wohl abhanden kam
Einen Syrer" bringt er in seiner Glosse ins Spiel, der "in puncto Wissbegierde" "einem gebildeten Deutschen"

- was für eine groteske Verallgemeinerung -

überlegen sei und der Achim von Arnims "Die Kronenwächter" eher lesen würde als der Deutsche seinerseits den syrischen Kirchenvater Ephraim des vierten Jahrhunderts. Das will Strauß für als bittere Ironie der Geschichte erscheinen.

Botho Strauß:

"Aber wie will man dem Krieg, falls er uns angetragen wird, ausweichen? Schließlich gehört nicht nur Freiheit, sondern auch Freiheitskampf zu unseren viel beschworenen Werten."

Aha!, daher weht der Wind. Botho Strauß empfiehlt sich schon einmal vorrauseilend, seine Springerstiefel vom Dachboden in seinem Haus in der Uckermark zu holen, um in der Uckermarker Heide der Umwlt zum Leide den deutschen Landseraufstand zu erproben. Acamedy, vormals Blackwater, winkt global mit lockenden Werbespots Richtung Söldner.

"Kommen Sie zu uns, da treffen sie garantiert Freunde"

Bundespräsident Joachim Gauck hat jüngst nach Pfingsten 2015 das Wort vom "Dunkeldeutschland" adaptiert und aufgefrischt, damit das helle Deutschland um so mehr unanfechtbar strahlt.

Da treibt es Botho Strauß um, dies alles am bestehenden Deutschland durch einen Griff in die Stephan George Dunkeldichter & Denker Bücherkiste erblassen zu lassen und den Begriff vom "Geheimen Deutschland" hervorzukramen.

Die letzten Worte des Hitler Attentäter Oberst Graf Claus Schenk Claus von Stauffenberg bei seiner widerrechtlichen Exekution durch ein Erschießungskommando der Deutschen Wehrmacht im Hinterhof des Bendlerblocks waren

"Es lebe das Heilige Deutschland"

Dieses Deutschlandprogramm Botho Strauß einer selbsternanten Elite misst mit allzu kleiner Münze, Das reicht, wenn überhaupt gerade für vier bis kurz vor zwölf, die in einen VW- Bulli- Bus passen.

Das war es dann wohl mit Deutschland, umzingelt von gefühlten Feinden, statt verträglich verlässlichen Freunden, wie jetzt.

. Wenn Deutschland dann Polen angreift, fragen die Polen, wie viele sind es: "Vier bis 8" lautet dann die Antwort."Ruf die Polizei!"

Ein europäisches oder westliches Identitätskonzept spielt schenbar im national fixierten Denken von Botho Strauß überhaupt keine Rolle.

Es riecht bei Botho Strauß brenzlig nach Kerneuropa, bestehend aus Deutschland, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Irland, mit assoziierter Schweiz, die südeuropäischen Länder als Peripherrie Region (PIGS- Staaten) mit nachrangiger Bedeutung und nicht konvertierbarem Euro zweiter Kategorie in der EU.


Wie erlebt der "Spiegel"-Leser mit dieser Botho Strauß Glosse sich selber? Eingebettet in eine Konjunktur des Hasses mit anderen gegen andere, mit unterkühlt- angeblich alternativlos vernünftigen Mitteln?

Botho Strauß

"Oft bringt erst eine intolerante Fremdherrschaft ein Volk zur Selbstbesinnung. Dann erst wird Identität wirklich gebraucht.

Hier kommt Botho Strauß seinen Lesern insgeheim biblisch, der gleich an die baylonische, dann ägyptische Gefangenschaft des Volkes Israel, beschrieben im Alten Testament, denkt und den Deutschen den unverkäuflichen Ladenhüter "Katharsis" als Segen und zur Heilung empfiehlt, wie gegenwärtig beim VW- Konzern nach seinem aufgedeckten Diesel- Abgassbemessungsbetrug in weltweit 11 Millioenm Fahrzeugen

"Es muss erst schlimmer werden, bevor es gefühlt besser wird!"

So wie VW jetzt global die gesamte Automibilbranche unter dem Label "Made in Germany" in Verruf bringt, so erweist sich die kurze Geschichte deutscher Sonderwege in Europa und in der Welt seit dem 19. Jahrhundet als eine Anreihung an Versuchen, andere Völker Europas militärisch niederzuwerfen, zu besetzen, Teile von diesen zu annektieren und unter Lug und Trug als Komplizen in großindustirell angelegte Verbrechen der Menschheit einzubinden, sei es in Angriffskriege, sei es in den Holocaust, die Vernichtung der Juden auf europäischem Boden, der wie in Israel, in Europa zum identätsstiftenden Kern der gegenwärtigen Europäischen Union wurde.

Diesem Zusammenhängen vereweigett sich Botho Straus in seiner Glosse und dekompensiert seinen Mangel an Wirklichkeitssinn durch weitschweifig diffus krude, kühne Ausflüge ins Dunkle, Geheime, ins Irgendwo im Nirgendwo angeblicher und wirklich deutscher, europäischer Geschichte

Die Erwähnung des Holocaust als Randnotiz nutzt Botho Strauß gewagt als Gelegenheit, sich als "Subjekt einer Überlieferung" zu deuten, die

"im Übrigen jenseits von Fürstenstaat, Nation, Reichsgründung, Weltkrieg und Vernichtungslager" bestehe, also genau jenseits, also kausal und inhaltlich abgekoppelt, von dem fatalen Stechschritt der jüngeren deutschen Geschichte "von Bismarck zu Hitler".

Hier adaptiert Botho Strauß einen berühmten Buchtitel von Sebastian Haffner.

Botho Strauß scheint die Bedeutung des Begiffs "Überlieferung" so einzuengen, in ein Korsett der Unanfechtbarkeit "ex cathedra" zu zwängen, weshalb sich ihm nicht erschließt, dass die schriftlose Kultur, für die Überlieferung steht, dadurch lebt, dass sich jede Generation in vorhandenen Überlieferungen achtsam einbringt und diese, auf erlebte Wirklichkeit heruntergebrochen, weiter spinnt.

Niemand vermag n. m. E. "Subjekt der Überlieferung" zu sein, wie Botho Straus als "Möchtegern- Subjekt" nahelegt, sondern hat Teilhabe an Überlieferung, auch über ihn persönlich, seine gesellschafts- und Familiengeschichte

Boto Strauß:

"Hüter und Pfleger der Nation in ihrer ideellen Gestalt zu sein: Glaube fest daran – und du wirst zur komischen Figur!"

Rät Botho Strauß hier von der Formulierung einer Lelitkurlut abzusehen, gleich aus welchem gesellschaftspolitischen Lager?

Mit seiner rhetorischen Figur des "letzten Deutschen" wendet Botho Strauß einen Trick an. indem er "Überlieferung" als filternden Katalysator für alles Negative deutscher Geschichte einführt.

Was jedem Begriff nachwachsender Überlieferung widerspricht.

Botho Strauß "Geheimes Deutschland" erscheint rein, fern jeder Schuld, unbelastet von jeder historischen Wirklichkeit, ist eine tadelig geadelt hochstehende Gedankengut Phrase aus einer Epoche geistiger Leere, die erst in Sturm und Drang, dann romantisch zur Fülle gedichtet wurde, in der es kein Deutschland gab (s. Bruno Preisendörfer "Als Deutschland noch nicht Deutschland war", Reise in die Goethezeit, Galiani- Verlag, Berlin)
,

Botho Strauß:

"Einwanderung der Entwurzelten" dem Untergang geweihte – "Nationalliteratur" soll wohl beschwörend, wie die Schlange K, die normative Kraft des Faktischen erreichen, wenn er da schreibt : Der letzte Deutsche liest nicht zufällig den "Zauberberg" und nicht den "Doktor Faustus".

Die Erinnerungsliteratur an den Holocaust etwa spiele im Privatkanon keine Rolle (außer Paul Celan), schreibt Botho Strauß.

Dass Botho Strauß Paul Celan, dessen Gedicht" Die Todesfuge" er nicht einmal erwähnt, für sich als Dichterhelden vereinnahmt, der dem Holocaust entronnen, sich in den Siebziger Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts das Leben nahm, hat für mich ein Geschmäckle.

Das klingt in meinen Ohren fiktiv, als verkünde Hermann Göring 1935 in Anwesenheit des sitzenden Führers Adolf Hitlers, atehenden Fusses, die Nürnberger Rassengesetze im Deutschen Reich "VERBOTEN....!" , um dann leutselig jovial in einem amerikanischen Journal zu erklären. auch ich mag Juden, auch ich habe jüdische Freunde.

Hier geht es um ganz andere Zusammenhänge, Maßstäbe der Vorsehung, denen gegenüber sich der Mensch nur in erhabener Demut vor der Geschichte der Völker, des eigenen Volkes verneigen kann.

"Dem stärkeren Volk gehört die Zukunft! g
"Gelobt sei, was hart macht!"

Was uns nicht umbringt, macht uns stärker!"

" Wo gehobelt wird, da fallen Spähne!"

HA! HA! HA! Tschuldigung!

Man wird ja noch einmal Lachen, eine Glosse schreiben, Galgenhumor zeigen dürfen, angesichts drohende Kriege der Kulturen!, oder? Die Amerikaner, Deutschen werden sich doch nicht vorrauseilend irgendwelchen dahergelaufenen Unter- Völkern unterwerfen wollen, wie die Vaterlandsverräter, die Pazifisten in der Weimarer Republik nach dem Ersten Weltkrieg 1919?

JP

http://www.deutschlandfunk.de/botho-strausss-fluechtlingskulturstreit-etwas-problematisch.694.de.html?dram:article_id=333396
"Etwas problematisch zu finden, wird als rassistisch gebrandmarkt"09.10.2015
Botho Straußs Flüchtlingskulturstreit

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681004.html
08.02.1993
Anschwellender Bocksgesang
Von Strauss, Botho

22:42 09.10.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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