"BITCOINS BITTE!"

Grundeinkommen Weltweite Bedeutung für BITCOIN im Bereich Verrmögensverteilung von "Vemögensnah zu Vermögensfern", von "Reich zu Arm", von "Oben nach Unten" vorstellbar
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Das neue Laster mit dem Bitcoin Internetzaster?

Das verfassungsrechtlich garantierte Existenzminimum in Ausgestaltung eines Grundeinkommens ist ein alter "GUTSHERRN HUT" , an dem wir festhalten.

Ausgestaltet und finanziert ist das Grundeinkommen längst, einerseits durch zur Zeit 900 € monatlich steuerlichen Freibetrag/Person, angelehnt an das durch Bundesverfassungsgericht(BVG) per Urteil festgestellt unverpfändbare Grundeinkommen in Höhe von gegenwärtig 1.034.- €/Person/Monat, für die Vermögenden, andererseits durch die Agenda2010/Hartz IV Gesetze als Versatz des Rechts auf Sozial- und Arbeitslosenhilfe bei nachgewiesener Bedürftigkeit im existenziellen Notfall.

Das Grundeinkommen, so wie es dem Milliardär und "DM" Drogerie Grossisten Götz Werner als Vorraussetzung gilt, eine vorauseilend vorrausgezahltes Leistungsbezug ist, um Anreiz und Laune auf den Antritt von Arbeit zu machen, weil es für Arbeit an sich in seinem Bild vom Menschen gar keinen Lohn geben kann, führt im Faktencheck zur Frage, was ersetzt das bisherige Arbeitseinkommen als dynamisierten Antriebsmotor der Einkommens- und Vermögensverteilung von oben nach unten in entwickelten Gesellschaften mit hinreichend personell, materiell ausgestaltetem Steueraufkommen und dazu notwendigen Steuerveranlagungs- und Eintreibungssystemen?

Diese Frage nach der grundlegenden Veränderung der asymmetrisch unterschiedlichen Einkommens- und Vermögensverhältnissen hierzulande, droht bei dem gegenwärtigen

"Hütchenspiel"

"Unter welchem Hütchen steckt der "HARTZ IV Fiasko Faktor 10", unter welchem das "Bedingungslose Grundeinkommen", wenn ja, wie wird es finanziert?, etwa durch eine 50 % Mehrwertsteuer (Götz Werner noch vor zwei Jahren) zu Lasten der vermögensfernen Mehrheit?

Inzwischen meint Götz Werner mit Alfred Schier "IM DIALOG" am14.12.2013 im Phoenix Kanal das Grundeinkommen ist im Grunde der Moldau ja bereits durchfinanziert (s. o).

Da eilt rettend herbei, wie die Faust aufs Auge im Orkan der Gemengelage, die Frage und Bedeutung der global aufgestellt frei handelbar virtuell digitalen Währung

"BITCOIN"

Die chinesische Regierung geht zwar aktuell gegen den Bitcoin als eigenständige Währung vor und löst damit weltweit eine Talfahrt des Digitalgeld Kurses aus.
Vor zwei Wochen hatte die Regierung in Peking bereits Finanzinstituten den Handel mit Bitcoins untersagt. Neuerdings sollen auch Serviceanbieter, die Zahlungen in Bitcoins abwickeln, angewiesen worden sein, diese Handelspraxis einzustellen. Das berichtete die Zeitung "China Business News" am Montagabend

Am heutigen Dienstag fiel der Preis pro Bitcoin deutlich unter 700 US-Dollar. Erst vor wenigen Tagen hatte der Kurs ein Rekordhoch von 1203 Dollar markiert.
Allerdings sei es der Bevölkerung in China weiter freigestellt, im Internet den Bitcoin zu nutzen. Dies geschehe auf eigene Gefahr, hieß es in amtlichen Erklärungen Pekings.

Die Digitalwährung hatte zuletzt mit heftigen Kursgewinnen für Schlagzeilen gesorgt. Bitcoins sind virtuelle Geldeinheiten, deren Wert an keine andere Währung gekoppelt ist. Sie können aber auf Handelsplattformen im Netz mit "echtem" Geld wie Euro oder Dollar gekauft werden. Die Idee dahinter ist ein Zahlungsverkehr, der unabhängig von Regierungen und Notenbanken funktioniert.

Das klingt nach monetärer Gegenmacht gegenüber der Politik des billigen Geldes der Zentralbanken der G- 20 Staaten, birgt aber auch die Gefahren von Geldwäsche, Steuerbetrug, weil Bitcoins als anonymes Zahlungsmittel, hochspekulativ, vorläufig in zu wenigen Händen, nicht wirklich mit der Realwirtschaft in aller Welt vernetzt sind

Nicht nur in China auch in Norwegen gibt es zur Zeit noch starken Gegenwind für die virtuelle Währung BITCOIN.

Norwegen wird künftig den Bitcoin mit Steuern belegen. Bereits am Wochenende hatte die norwegische Regierung entschieden, die Bitcoins nicht als echtes Geld anzuerkennen. Stattdessen wird die digitale Währung von nun an als Vermögen eingestuft und fällt damit unter die Kapitalertragssteuer.

Das klingt so, als wäre das vielversprechende Thema Bitcoins global schon erledigt, bevor es richtig begonnen an Fahrt gewonnen hat

In Deutschland zeigt eine Umfrage, dass nicht nur die Zweifel am Bitcoin groß sind, sondern das die Unkenntnis über Bedeutung und Wirkweise von Bitcoins ungebrochen ist.

Der Internetkonzern Tomorrow Focus AG hat 1000 Internetnutzer zum Thema befragt. Ergebnis: Vielen Befragten ist die virtuelle Währung noch unbekannt. Einige Teilnehmer können sich zwar vorstellen, damit zu zahlen. Allerdings ist die tatsächliche Nutzung noch sehr gering. Viele Befragte zweifeln an den Vorteilen der Währung gegenüber dem Euro, mehr als die Hälfte rechnet mit Kursverlusten.

Die marktbeobachtenden Unkenrufer sagen dazu nur:

"Sell on good news, Buy on bad news"

Die Europäische Zentralbank (EZB) will ein schärferes Vorgehen gegen Bitcoins für die Zukunft offenbar nicht ausschließen.

Der für Marktoperationen und Marktinfrastruktur zuständige EZB-Direktor Benoit Coeure sagte im Internationalen Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten, die EZB betrachte Bitcoins derzeit nicht als Währung - das könne sich allerdings ändern.

"Wir sehen Bitcoins nicht primär als Währung", sagte Coere wörtlich. Vielmehr betrachte man sie als eine Art Rohstoffinvestition. Allerdings müsse man Bitcoins angesichts des Innovationstempos und des Tempos, mit dem sich diese Märkte entwickeln, genau beobachten.

"Wir könnten unsere Meinung ändern, und wir stehen im Meinungsaustausch... lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Notenbanken von China und Frankreich warnen vor Bitcoins.

GSG 9 nimmt mutmaßliche Bitcoin-Betrüger fest

Verdächtige aus Bayern und Niedersachsen sollen sich mit gekaperten Rechnern Bitcoin im Wert von 700.000 Euro verschafft haben. Nun wurden sie festgenommen. Das BKA kam in der Nacht, begleitet von einer Spezialeinheit.

Das Bundeskriminalamt hat in Bayern und Niedersachsen zwei mutmaßliche Hacker festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, eine bestehende Schadsoftware modifiziert und im Internet verbreitet zu haben. Mit deren Hilfe sollen sie fremde Computer unter ihre Kontrolle gebracht und zu einem sogenannten Botnet zusammengeschlossen haben. Über die ferngesteuerten Rechner, so das BKA weiter, hätten die Täter virtuelles Geld in der digitalen Währung Bitcoin generiert. (REUTERS 4.12.2013)

Laut einer Pressemitteilung ermittelt das BKA im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kempten gegen insgesamt drei Beschuldigte "wegen Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Computerbetrugs". In der Nacht von Montag auf Dienstag griffen die Ermittler schließlich zu - in Zusammenarbeit mit der Spezialeinheit GSG 9.

Das sogenannte "Bitcoin Mining" ist aufwendig und teuer

Bitcoin: Das Errechnen des digitalen Geldes braucht ungemein aufwendig potenzierte Computerleistung Speicherkapazität.

"Durch die über das Internet zur Verfügung gestellte digitale Infrastruktur eröffnen sich für Kriminelle immer wieder neuartige modi operandi mit enormen Schadensausmaßen", wird BKA-Präsident Jörg Ziercke zitiert. "In diesem Falle ist es den Tätern gelungen, durch die kompromittierten Computersysteme die digitale Währung Bitcoin zu generieren."

Die Währung in Bitcoin kann man am Computer herbeirechnen, was an sich noch legal ist. Nur klingt es verlockend leichter und vor allem einladend billiger als es ist.

Das sogenannte "Mining" (Schürfen) ist in Wahrheit ein ähnlich mühsames Unterfangen wie das Goldschürfen - und es wird immer schwieriger. Man braucht viel Rechenleistung, und es kostet wahnsinnig viel Strom. Das dürfte die Verdächtigen dazu bewogen haben, unerlaubt fremde Rechner in ihre Dienste zu stellen, um den Vorgang zu beschleunigen und die Kosten auf namenlose Dritte abzuwälzen.

Bitcoins: Zocken mit Internetzaster.

Das sind gegenwärtig die Schlagzeilen, die das Thema BITCOIN zu beherrschen suchen.

Dabei ist, angesichts der Notlagen der Zentralbanken in aller Welt, die auf gigantisch anschwellenden Papiergeldbeständen in Form von Schuldscheinen hier, Kreditvergaben da, nicht ein noch aus wissen, auch eine andere weltweite Bedeutung für BITCOIN im Bereich Verrmögensverteilung von "Vermögensnah zu Vermögensfern", von "Reich zu Arm", von "Oben nach Unten" vorstellbar.

Das umso mehr, da sogenannt systemrelevante Banken aller Länder deren Zentralbanken als Partner ihrer Politik des billigen Geldes immer mehr abhanden kommen, weil sie im Innerbankenverkehr von gegenseitiger Angst, gar Panik voreinander getrieben, auf ihrem billigem Notenbankgeld lieber sitzen bleiben, statt es in Form von Krediten an die Realwirtschaft zu verleihen, wie es das bisherig ungeschriebene Gesetz des noch geltenden Welt- Finanzwesens befiehlt.

Schon wird gemunkelt, bedeutende Zentral- und Notenbanken der Welt befänden sich auf der Suche nach neuen systemrelevanten Partnern ihrer Politik des billigen Geldes vor Ort mit Marktmacht, Kaufkraft im eigenen Lande.

Erscheinen da nicht, neben Banken, Versicherungen, vor allem Privathaushalte als Empfänger von Grundeinkommen, ausgezahlt in frei handelbaren Bitcoins, als die naheliegenden Partner der Zentral- und Notenbanken mit Marktmacht, Kaufkraft im eigenen Lande?

Das hätte darüber hinaus den unbürokratischen Gewinn, dass die Noten- und Zentralbanken, je nach konjunktureller Lage, an alle Privathaushalte ausgezahltes Grundeinkommen in Bitcoins zur Stärkung oder Minderung der Kaufkraft, auf- oder abwerten könnten.

Zugleich könnten Bitcoin Kurse, an Stichtagen im Jahr durch die Geldmarktmacht der Zentral- und Notenbanken gehebelt, als Instrument der Vermögensverteilung von "Reich zu Arm", global- und volkswirtschaftlich implementiert, allgemeine Anerkennung finden, weil die bisherigen dafür vorgesehenen Instrumente, wie allgemeine Lohn- und Einkommensentwicklung, angesichts des Schwindens der Bedeutung der Arbeitswelt für die Gesamtgesellschaft, nicht mehr greifen.
JP

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bka-und-gsg-9-nehmen-mutmassliche-bitcoin-betrueger-fest-a-937236.html

Internetwährung: GSG9 nimmt mutmaßliche Bitcoin-Betrüger fest
4.12.2013

http://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/im_dialog/782878

Alfred Schier im Dialog mit Götz Werner

7.12.2013

16:37 17.12.2013
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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