"Freitag! "Glück auf!",Eilbrief an JA

Geben statt Sparen Der Freitag kennt, wie alle talentierten Kinder, nur eine Antwort auf die Fragen der Welt "WACHSEN!" Steigende Freitag Auflagen sind verstetigt im Anmarsch..
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

"Der Auflagen Steiger kommt!"

Leitmotiv meines Eilbriefes an Jakob Augstein:

"Steigende Freitag Auflagen sind durch die schrumpfenden Nachkriegs- Institutionen bundesdeutscher Medienlandschaft verstetigt im langen Anmarsch!"

Lieber Jakob Augstein,

Sie kommunizieren gegenwärtih zwei sich widersprechende Botschaften.
Die eine Botschaft lautet:

"Wir müssen sparen!

Die andere Botschaft lautet:

"Der Freitag wächst zwar langsam, aber verstetigt!"

Selten wurden gute Nachrichten von sich verstetigendem Wachstum des Freitag in einem Umfeld allgemeinen Schrumpfens im deutschen Nachkriegs- Medienmarkt in dürren Worten sprachregelnd, so unterirdisch herunter kommentiert, "verkauft", wie aktuell von Ihnen, lieber Jakob Augstein.

Warum?

Am Freitag selber kann es nicht liegen. aber woran dann?

Vielleicht liegt es daran, dass Sie im Fall Europas, der EU, mit allem Recht, das Gespenst verheerender Folgen und Wirkungen einer heillosen Austerity Politik europäischer Staaten an die Wand malen, der Sie jetzt, entgegen Ihren vorherigen Predigten, nun huldigen, indem Sie, statt zu investieren, sogar im Fall des irgendwie erfolgreichen Freitag, wachstumsbremsend, diesem erklärtermaßen, via taz, Sparzwänge auferlegen wollen.

Wo bleibt da die Wahrnehmung des Erfolgs als real unterlegtes Leistungsvermögen des Print- und Community Pojekts der Freitag?

Sorgen sollte Sie sich als Anteilseigner eher um das Wochenmagazin DER SPIEGEL mit seinen sinkenden Auflagen machen, anstatt hier den Freitag als Sparkommissar ins Visier zu nehmen.

Oder gibt es da für Sie monetär einen persönlich belastenden Zusammenhang?

Auch dann kann es ja nur heißen:

"Überwintern! Durchhalten durch Investieren in den Freitag"

"Freitag!, Deine beste Auflagenzeit beginnt jetzt erst als "Auffanggesellschaft" solcher hochgepuschten Nachkriegs- Medien Kartenhäuser wie DER SPIEGEL , DIE ZEIT, STERN, u. a. irgendwie und dann wieder doch nicht linken Magazine und Zeitungen.

Herzlichen Gruss aus Hamburg

tschüss
Joachim Petrick


https://www.freitag.de/autoren/jaugstein/wir-muessen-sparen
Jakob Augstein
12.12.2012 | 19:56 15
Wir müssen sparen

23:30 12.12.2012
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick