Jesu Gottessohnschaft, eine Fälschung?

Kirchengeschichte "Satanische Lügen- Litanei" der Furien der Kurie von der Gottessohnschaft Jesu? Von Anbeginn mehr Dichtung denn Wahrheit im Namen der Freiheit eines Christenmenschen?
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"Satanische Lügen- Litanei" der Furien der Kurie von der Gottessohnschaft Jesu Christi? Von Anbeginn der angeblichen Konstantinischen Schenkung im Jahr 317, die im 8. Jahrhundert zustande kam, die spätestens im 19. Jahrhundert von berufenen Kirchenhistorikern als Fälschung entlarvt wurde, mehr Dichtung, denn Wahrheit und Klarheit im Namen der Freiheit eines Christenmenschen?

Furien Finten vatikanischer Kurie

Eine kardinale Furien Finte vatikanischer Kurie, Mutter Maria und Vater Joseph des Jesus Christus um die Früchte ihres Strebens, Schaffens und Bemühens zu bringen, aus ihrem eingeborenen Sohn einen gelehrig lebensnahen Menschen im Glauben zu machen, auf dass der, wahrlich, ich sage euch, Sohn leibgewordenen Lobgesanges auf den Einen Gott wurde.

Die Finte der Furien der Kurie besteht darin, im Wege der angeblichen Konstantinischen Schenkung um das Jahr 317, die spätestens im 19 Jahrhundert als tiefgreifendste Fälschung der Menschheitsgeschichte aus dem 8. Jahrhundert entlarvt wurde, aus dem leibgewordenen Jedermann- Sohn Jesus Christus rechtschaffen um das Kindeswohl besorgter Eltern, Maria und Josph, des täglichen Lobgesanges auf den Einen Gott, durch eine klerikal theologische Überhöhung, im Namen der Trinität, der Dreieinigkeit

"Vater, Sohn und Heiliger Geist"

einen singulär, nicht wiederholbar, fleischgewordenen Sohn Gottes mit dem Namen Jesus Christus zu machen.

Um dem ganzen Netzwerk an klerikaler Desinformation, theologischen Betruges, eine blendende Taria, sprich Krone, aufzusetzen, wurde Jesu Mutter Maria nicht nur posthum selig und heliig gesprochen, sondern ein, urbi et orbi, unter den Gläubigen anschwellender Marienkult mit dem Segen der Römisch- katholischen Kirche, der theologisch bis heute geltenden und wirkenden Deutung versehen, dass es sich im Fall Jesus um eine Jungfrauengeburt durch die Jungfrau Maria gehandelt haben muss, denn das Maria mit Jesus schwanger war, gilt bis heute als unstrittig.

Damit wurde der "Mutter Gottes" Maria des "Gottessohnes" Jesus Christus im Namen der Trinität im 8. Jahrhundert posthum ein päpstliches Angebot gemacht, dem sie nicht einmal zu Lebzeiten hätte widersprechen können.

Gleichwohl wäre Maria zu Lebzeiten über ein solches Ansinnen, um des "Klerikalen Weges" Willen, tief erschüttert gewesen, ihrem Gatten Joseph und ihr, bei allem, was sie an Kindeswohlsorge, Sorge beim Heranwachsen ihres Sohnes Jesus gemeinsam umgetrieben, diesen täglich im Lobgesang Gottes bildungsnah zu unterweisen, eine natürliche Zeugung ihres Sohnes aber abzusprechen,

Für dieses dunkel klerikale Ansinnen zu ganz anderem denn christlichem Behufe brauchte es über siebenhundert Jahre nach dem Tode Marias, dazu der gefälschten Konstantinischen Schenkung von 317, um das theologisch herbeigeholte Konstrukt der

"Fleischgewordener Menschwerdung Gottes in Jesu Gestalt durch eine Jungfrauengeburt"

in die Welt zu setzen, als ob, die ganz gewiss gerne wahrgenommen täglichen mütterlichen, väterlichen Anstrengungen, ihren eingeborenen Sohn Jesus im Lobgesang Gottes lebensnah zu unterweisen, bis er im Laufe seiner Entwicklungsjahre zur Freude seiner Eltern, der Gemeinschaft der Gläubigen selber leibgewordener Sohn, Ausgeburt des Lobgesanges auf Gott wurde, nicht der Würdigung wert wären?

Warum diese ganze "Lügen- Litanei" der Furien der Kurie im Vatikanstaat über Jahrhunderte mit päpstlichem Segen wider besseres Kirchenhistoriewissen?

Warum dieser ungeheure Aufwand an klerikalem Brainstream um die ganze Desinformation, den theoligisch brachial prekär begründeten Betrug an der Christen- und Menschheitsgeschichte bis heute aufrechtzuerhalten?

Die Antwort ist bei kirchenhistorischem Lichte betrachtet eine schlichte Antwort:

Wenn alle Macht vom Volke ausgeht, weil Mütter, Väter nicht nur für das leibliche, sondern auch das seelische Wohl und Heil ihrer Kinder bildungsnah Sorge tragen, tragen können, wie Maria und Joseph im Fall ihres eingeborenen Sohnes Jesus Christus, der zum leibgewordenen Sohn täglichen Lobgesanges auf den Einen Gott wurde, dann ist es jeder Mutter, jedem Vater, jeder Zivilgesellschaft möglich, dieses selbstragend vielstimmige "Bildungswunder" einer jeden neuen Generation immer wieder zeitgemäß zu begründen und zu erleben, ohne dass an den Heranwachsenden irgendein Leid, ein Missbrauch gechieht.

Für das Papst- , Kurien- , Kardinals- , Bischofswesen im Bunde mit Kaisern, Königen, Fürsten, Despoten, Diktatoren, Oligarchen gelenkter Demokratie, der italienischen, nordamerikanischen, mexikanischen, kolumbianischen, albanischen, russischen Mafia als anonymer Garant, Treuhänder, "Fliegender Notar" Vatikanischen Vermögens in der Welt seit 1859, ist da , urbi et orbi, keine Zeit noch Raum in der Menschheitsgeschichte mehr.

Auch wenn wir es jetzt wissen, bleibt die Frage, wissen es die Furien der Kurie, die Kardinäle, Bischöfe, weiß es Papst Franziskus auch?, wenn ja, werden Papst. die Kurie, Kardinäle, Bischöfe zukünftig, klerikal deeskalierend, entschädigungslos abdankend, theologisch begründet, zum Wohl und Heil der Christen- und Menschheit danach leben und wirken?

JP

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/all-unglueck-der-christenheit-von-altersher
JOACHIM PETRICK 16.07.2014 | 14:25 8
All Unglück der Christenheit von altersher
Verzicht der Tiara Erst 2006 verzichtete Papst Benedikt XVI. auf den Titel „Erster Patriarch des Abendlandes“ und auf die Tiara, das Zeichen weltlicher Macht, im päpstlichen Wappen.

http://www2.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/14Jh/GoldeneBulle/Kaisertum.htm#Constitutum_Constantinll
Constitutum Constantini (weitere Textausgabe)

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/vatikan-geheimarchiv-des-vatikans-zeigt-spektakulaere-dokumente/6276628.html
Vatikan
Geheimarchiv des Vatikans zeigt spektakuläre Dokumente

02.03.2012 00:00 Uhr
von Paul Kreiner

22:00 29.10.2014
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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