Liquidiert atomare US- Geheimwaffe Fukushima Supergau Wirkung?

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Liquidiert atomare US- Geheimwaffe Fukushima Supergau Wirkung?

Gerüchte wollen nicht verstummen, dass die US- Administration in Übereinstimmung mit dem japanischen Krisenstab im Falldes droenden Supergaus in den AKW- Blöcken von Fukushima einen bisher nur simultan eingesetzte atomare Geheimwaffe einsetzen will die verheerenden Wirkungen eines Supergaus in Fukushima per atomaren Bombenabwurf auf einen Schlag liquidieren.

Das geschieht angeblich nach Maßgabe geheimer Testversuchsfahrensreihen in der Wüste Nevada/USA dadurch, dass der gesamte in Fukushima gelagert radioaktiv strahlende Atom- Müll samt Kernschmelzennmaterial in die eisigen Höhen der Stratusphäre gesprengt wird.

Zwischen der US- Administration und dem japanischen Krisenstab gibt es nur noch eine Uneinigkeit über den Umkreis der Evakuierung rundum die havarierten AKW- Blöcke in Fukushima.

Der japanische Krisenstab besteht bisher darauf, dass ein Evakuierungsumkreis von 30 km wie damals im April 1986 bei dem havarierenden Block III des AKW Tschernobyl in der heutigen Ukraine allemal reicht, wähend die AKW- und miltärischen Atomwaffenexperten aus den USA darauf bestehen, dass in einem Umkreis von 80 km evakuiert wird, um das noch nie real erprobte Rettungsverfahren im Fall von havarierenden AKWs in Gang zu setzen.

Die Meßdaten der oberirdischen Atomtests in den 50-ziger und 60-ziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts haben nach den vorliegenden Auswertungen der Daten zu den A- Bomben Abwürfen auf die japanischen Städte Hiroshima am 06. August und auf Nagasaki am 09. August 1945 ergeben, dass die radioaktive Reststrahlung nach den Atombombenabwürfen nicht nur beherrschbar ist, sondern restlos über den ganzen Erdball zerstreut, oberhalb der Stratosphäre in der Erdatmosphäre mutmaßlich nahezu marginlisiert entschwindet.

Eine Frage bleibt:
"Wie werden sich, neben den Anrainerstaaten Japans, alle übrigen Staaten der Welt zu solcher Art verhalten, Landesgebiete im Notfall entgegen Internationalen Vertragswerken, die ausdrücklich oberirdische Atomtests verbieten, zu oberirdischen Testgebieten zu erklären.

Vor dieser Entscheidung ist selbst die UdSSR damals, im vollen Vor- Besitz der Kenntnisse von heute, im April des Jahres 1986 in Tschernobyl, angesichts des havarierenden AKWs, aus der Furcht zurückgeschreckt, international nicht mehr beherrschbare miltärische Verwicklungen, Interventionen, Innere Unruhen in den autonomen Teilrepubliken der UdSSR und den Satellitenstaaten des Comecon, Warschauer vertrages auszulösen.

Darüberhinaus sollen damals die USA im April des Jahres1986 nach einer diesbezüglichen Anfrage der UdSSR für einen solchen Fall mit wirtschaftlichen Sanktionen, gar direkten miltärischen Interventionen durch die NATO gedroht haben.

Die Zeit drängt, die atomare Supergau Uhr tickt in Fukushima und hält, nach Expertenmeinung, nur noch ein Zeitfenster von nicht einmal 36 Stunden offen.

Wie wird sich der japanische Krisenstab in Abstimmung mit den US- Militärexperten entscheiden?

Wird der japanische Krisenstab seine Entscheidung auch noch unter dem entstandenen Zeitdruck mit dem japanischen Volk und der übrigen Welt ddie "Gefahrenlage samt Rettungsvorschlägen hinreichend kommunizieren können?

JP

05:14 18.03.2011
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Geschrieben von

Joachim Petrick

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