Matthias Döpfner erfindet den asymmetrisch Kalten Krieg neu

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Matthias Döpfner erfindet den asymmetrisch Kalten Krieg neu

Matthias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Springer AG, bläst sich ganz "Theophrastus Bombastus" zum Crusader der Freiheit auf, um darüber hinweg zu täuschen, dass die so genannten Islamisten, in Afghanistan sind es vermutlich vielleicht gerade einmal 110, nicht gegen den Westen kämpfen, sondern gegen den Westen als Garantenkrieger für Sicherhrheit despotische Regime im Nahen Osten, Klein Asien, Arabien, Saudi Arabien, Afrika, Ägypten, Jordanien, Lybien, Algerien, Tunesien, Marokko, Somalia, Kongo, Indonesien, Philippinen.

Die so genannten 110 Islamisten in Afghnaistan, Pakistan und andernorts, sind verstossen, beraten und verladene Partner der USA, voran der CIA zur Zerschlagung der UdSSR gewesen..

Interessant ist, wogegen Matthias Döpfer nicht kämpfen will, nicht gegen Finanzströme für den Handel mit Waffensystemen, Rüstungsgütern zur Destabiliserung, dem Bail Out ganzer Staaten in Afrika.

Matthias Döpfner erfindet den asymmetrisch Kalten Krieg ganz im amerikanisch Wild West "High Noon" Stil neu.

Da werden haushoch unterlegene Gegner an Zah, Know How und Material in den Medien jahrelang zu Giganten hoch- geprahlt, dass es eine patriotisch idiotische Freude zu sein scheint, die zum Schießen beim High Noon aufzufordern und wenn die zum Schießen getragen werden müssen, weil sie lahmen.

Bei dem ganzen Matthias Döpfner Gewese & Getöse um den angeblichen Freiheitskampf für den Westen, geht womöglich im Tumult der medial aufgewühlten Gefühle ganz verloren, dass es sich hier um die alte perfide Art von schlechten Schuldnern handelt, die dieses Mal, wie jedes Mal, nicht nur ihren Schuldendienst gegenüber Gläubigern und ehemaligen Partnern, hier islamisch geprägt ehemaligen Partnern im Kalten Krieg gegen die UdSSR und Bruderstaaten, aufkündigen, sondern die Gläubiger selber als Zeugen ihrer monetären Verpflichtungen seit Nine Eleven kolossal kollateral vernichten wollen.

Seit über 30 Jahren haben die USA das Vermögen der Republik Iran weltweit. soweit der Arm der USA, der FED in andere Staaten, Regierungen reicht, auf Eis gelegt.

Ist etwa zu befürchten, dass die USA, angesichts der Weltfinanzkrise dieses auf Eis gelegte Vermögen der Repblik Iran niemals herausrücken werden? gar dieses Vermögen durch die Inzsenierung eines angeblich durch den iran begonnenen Krieges weiter unter Verschluss halten, um dieses vermögen der Republik Iran als Sicherheit an den Internationalen Finanzmärkten vorzuweisen.
Dafür gibt es historische Vorbilder, wie einst das NS-Regime, das geraubtes Gold, Devisen zuerst aus jüdischen Quellen im Deutschen Reich durch Sondersteuern, dann aus den Schatzkästen besetzter Länder Europas in der Schweiz, Schweden, der Türkei, Portugal an den Internationalen Finanzmärkten willkommen zur Finanzierung ihres Kriegs zum Besten bot ?

Werden die USA geheimdienste und enbeded Medien demnächst das Gerüchte verbreiten, Kuwaits, Saudi Arabiens, Iraks Devisen- , Goldbestände seien in in der Region , wenn diese nicht schon längst in Fort Knox/USA hinterlegt sind, nicht mehr sicher?, um? ja um?

Matthias Döpfner, dieser aufgeblasene "Blind Date Fuchs Crusader"
oder:
"Nachtigall! ich höre dir militärisch intervenierend weltweit trapsen".

JP

siehe:

www.welt.de/debatte/article11148187/Der-Westen-und-das-hoehnische-Lachen-der-Islamisten.html

Der Westen und das höhnische Lachen der Islamisten









02:28 24.11.2010
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Geschrieben von

Joachim Petrick

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Joachim Petrick

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