Olympiade 2016, Kirchentag des Muskels

Pierre de Coubertin (1863- 1937), Begründer der neuen Olympischen Idee und Spiele steht hier als "Relgionsstifter"Der Kirche des Muskels", neben Émile-Jaques Dalcroze, Karl Berthold Bode
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"Kirche adrenalingesteuerten Muskels" richtet Olympische Spiiele 2016 in Rio de Janeiro/Brasilien aus

Die Leibsertüchtigung, seit dem 20. Jahrhundert als Breiten- und Leistungssport in aller Munde, hat viele Väter, Mütter. die bis in die Antike und davor als vorrauseiled parkizierte Überlebenstrategien zu Stammes- Jagdgesellschaften gehören.

Im Wege der Reformation 1517 bis etwa 1648, dem Jahr des Westfälischen Friedens zu Münster/Osnavrück nach dreißig Jahren vernichtungskrieg hatten die Menschen im biblischen Sinne neben dem Beten "Ora" im Ungefähren das Arbeiten "Labora", den Ethos der Arbeit entdeckt, es von nun an protestantisch gefühlt, hoch in Ehr und Pflicht zu halten.

Johann Sebastian Bach (1685- 1750) sann auf weiteres, dem Gesang und Klang menschlicher Stimme durch altäglich gemeinschaftlich exerzierte Choräle, Kantaten als "Zungengebet" religiöses Gepräge zu geben.

Dem gesellte sich mit dem Heraufdämmern der Industriellen Revolution, der Mechanisierung der Arbeitswelt am Ende des 18. in das 19. , 20. Jahrhundert hinein, als Gegenentwurf ein sich weltweit ausbreitend neuer Wille, den eigenen Leib durch Körperertüchtigung heiliggesprochen zur Kathedrale des Seins in der Zeit zu verklären.

Gymnastik, Turnen, Yoga, Laufen, Rennen, Retten, Springen, Werfen, Hüpfen, Klettern, Wandern galt es in den Rang und Dienst Heiliger Handlungen zu stellen

Nicht wenige meinen, der Sport des Zwanzigsten Jahrhunderts sei aus dem Protest geboren, aus der Rebellion gegen den technischen Fortschritt angetreten. Waren Sport, Gymnastik, Laufen, Wandern, Klettern, Springen, Werfen, der moderne Paar- , statt rituell, zeremoniell folkloristischer Reigen- und Polka- Tanz Aufstände gegen eine Welt der Maschinen ankämpfend großstädtischer Jugend, die in Rhythmen, Bewegung, Free Dance- Körperkultur den Duft der Freiheit riechen wollte.

Pierre de Coubertin (1863- 1937), Begründer der neuen Olympischen Idee und Spiele ist hier als "Relgionsstifter"Der Kirche des Muskels", neben den Erfindern, Gestaltern, Verkündern moderner Formen der Gymnastik und modernen Tanzes zu nennen: Émile- Jaques Dalcroze (1865- 1950) der Musikpädagoge, Rudolf Fritz Karl Berthold Bode (1881- 1970) Musik- und Gymnstikleher

"Beim Singen Springen, Springen und Musik") ,

und Laban. Laban war ein Popduo aus Dänemark, das bis in den 1980er Jahren in der Verbindung von Musik und Bewegung aktiv war. Es bestand aus Lecia Jönsson und Ivan Pedersen..

Coubertin verkündete die „Religion des Muskels“ wie eine Kirche von unten als Gegengewicht gegen den Kult der Maschine; dem Bündnis von Hammer, Sichel, Thron und Altar, die Tänzer wollten wieder „livehaft" in den „Rhythmus des Kosmos „einschwingen“.

Doch letztendlich galten auch hier die Propheten auf ihrem ureigensten Terrain nichts, sie werden bis heute gerne ztitiert, aber nur um sie entrückt erblassend auf einen erhabenen Sockel zu stellen.

Denn es kam anders. Der Sport, geboren aus Manifestationen des Protestes schmetternd wetternder Predigten von der Kanzel wie in einem Gottesdienst gegen die Technische Revolution, wurde seinen Jüngern, Adepten entrissen, zur allgemein gültigen Münze unseres technischen Zeitalters in bestimmenden gesellschaftlichen Bereichen umgeprägt.

Die Technik, Pharmazie stellte sich zunächst bescheiden und demütig am Rande von Arenen. Stadien als selbstloser Förderer in den Dienst scheinabr leistungslosen Sports aus reiner Freud am gemeinschaftlichen Vergnügen nach den Verheerungen menschlicher Seelenlandschaften im Ersten Weltkrieg von 1914. 1918.

Ausgrechnet die Technik, mit ihren Verlockungen des Geschwindigkeitsrausches beim Bahn- , Autofahren, Ballon- , Zeppelin- Fliegen, nicht die Sport- und Musik- , Rhythmuspädagonen, schuf ab 1925 ein neues, weltweit dynamisches Bewegungsgefühl der Volksmassen, erlaubter Raserei im Frieden wie im Aufbruch zu neuen Kriegen beginnend mit Henry Fords (1863- 1947) Produktionsfließbändern für sein "Auto für alle" Modell "Tin Lizzy" zum Preis von 300 US- Dollar.

"Alle Räder rollen für den Sieg" .

Der Fortschritt der Technik nimmt für sich unverhohlen in Anspruch, dem modernen Menschen erst die Zeit und dazu die Kraft für den Sport zu stiften. Der Sportplatz, die Arenen, Stadien sind olympisch, vom Zeitalter der Massenmedien Rundfunk, TV, Internet befeuert, aufgestiegen zu dem global geltend hochpreisig gehandelten Symbol unseres und des vorigen Jahrhunderts.

Die deutschen Gymnastiker, die Rhythmiker befanden sich bis 1920 nach dem Ersten Weltkrieg im Einklang mit ihrer Zeit.

Die zum Ende des 19. in das 20. Jahrhunder hinein als Motor gesellschaftlichen Lebens allgegenwärtig präsent zivil und militärisch genutzte Technik erschien Intellektuellen, gleich ob monarchistisch, demokratisch, kommunistisch als zutiefst dämonisch unbeherrschbare Schreckensmacht, als das wahre Gespenst, das umging, dem Menschen seine Grundlagen zu nehmen, so die apokalyptische Endzeit- Verkündigung.

Als Gegenentwurf zur „mechanisierenden“ Technik im Alltag schossen Philosophien wie Pilze aus dem Boden, weg von reiner Theorie im Elfenbeinturm, hin zur Sprechenden Philosophie, dem "Soratischen Dialog" wie in der Antike, von des Lebens Poesie, vom Rhythmus, von der Ganzheit und der Gestalt.

Hierzulande ist bis heute die Anthroposphische Bewegung Rudolf Steiners (1861- 1925) , der Einheit von Körper, Stimme, Gang, Gestalt und Geist mit seiner Eurythmie gegenwärtig. .

Sie alle ersannen nicht Lehren der Flucht, sondern mit dem Psychoanalytiker Horst Eberhard Richter (1923- 2011) gesprochen, praktizierte Versuche des Standhaltens gegenüber den neuen gesellschaftlichen und technischen Realitäten. Die Natur blieb hier noch als das Ganze kontinuierlichen Lebensstroms erfahrbar, durch Rhythmus, Musik, Bewegung die den Menschen hin zum "Schwebenden Denken/Denken ohne Geländer" (Karl Jaspers 1883- 1969, Hannah Arendt 1906- 1975) zu tragen vermag..


Viele Fortschrittsskeptiker vermeinen, wie Helmut Günther (1911- 1983) anno 1963, ein Jahr vor dem Olympischen Spielen in Tokio. bei denen der westdeutschte Zehnkämpfer Willi Holdort (Jahrgang 1940) die Goldmedaille errang, in Der Zeit

"Sport und Rebellion",

wenn er schreibt, die Technik aber riß den Menschen aus den großen, rhythmischen Zusammenhängen heraus.

"Diese Lehren waren also Formen romantischer Sehnsucht nach einem entschwundenen Zeitalter, in dem Religion und Tradition, Sitte und Brauch den Menschen getragen hatten. Man wollte wieder geistig und körperlich „mitschwingen“, wieder „getragen“ sein. So entstand die gymnastische Rhythmusbewegung. Sie entwickelte sich im engsten Zusammenhang mit der Lebensphilosophie. Vor allem in Deutschland riefen die Dichter: „Rhythmus ist alles!“ Rhythmus ist bis zum heutigen Tag ein Lieblingswort der Epoche geblieben. Man spricht vom Rhythmus der Freude, vom Rhythmus der Zeit, vom neuen Rhythmus Europas... Der Rhythmus wurde einer der Mythen des zwanzigsten Jahrhunderts."

War es nur Sehnsucht im romantischen Sinne, oder, der damaligen Jugend- und Wanderbewegung eingedenk, nicht doch ein massenhafter Aufbruch in eine Neue Zeit auf der Suche gesellschaftlicher Partizipation von unten?
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Helmut Günther nennt 1963 Ludwig Klages (1872- 1956) als Schöpfer , der etwa seit 1910 seine Rhythmus-Philosophie verkündete und 1934 zusammenfaßte:

„Vom Wesen des Rhythmus.“ Die Rhythmus-Definition von Klages habe sich durchgesetzt, meint Günther. Sie lautet: Rhythmus ist organisch gegliederte Stetigkeit. Sein Symbol ist die Welle, ein Kraftganzes, das kontinuierlich, ohne Härte und Grenze gegliedert ist. Geradezu eine klassische Definition im Sinne von Klages bringt auch das Sachwörterbuch der Literatur von Gero von Wilpert: (1933- 2009)

„Rhythmus, harmonische Gliederung einer lebendigen Bewegung in der Zeit zu sinnlich faßbaren, ähnlich wiederkehrenden Teilen, doch im Gegensatz zum exakt-gleichförmigen, rational zähl- und meßbaren Takt nicht ständige Wiederholung des Gleichen.“

Ludwig Klages selbst schreibt: „Im Rhythmus schwingen, bedeutet daher, im Pulsschlag des Lebens schwingen...“ Der Mensch aber hat nach Klages, fügt Günther ein, durch seinen Geist den kontinuierlichrhythmisch fließenden Kosmos verlassen; Er zerreißt das Ganze und schafft dadurch gleichmäßigen, mechanischen Takt. Symbol des Taktes aber ist die verhaßte Maschine! Rhythmus ist niemals gleichmäßig und hart, sondern wiederholt als immer neuer Ausdruck der kosmischen Lebenskraft immer nur Ähnliches. Der Rhythmus schifft und ist Leben. Takt aber zerstört und negiert es. Bode hat diese Philosophie immer wieder erläutert und darauf seine Gymnastik aufgebaut."

Hier baut Helmut Günther, unter Zitierung von Koryphäen der Epoche, den damals geläufig anlogen Gegensatz von Mensch und Maschine, Takt und Rhythmus auf, der im Zeitalter der Computer, Digitaliserung gesellschaftlchen Lebens und Altag so schroff formuliert kaum noch sein Echo findet. Digitalisiert lässt sich jeder Rhythmus als Taktfolge, verdichtet zu Wogen, abbilden

Helmut Günther:
"Man hat nun in letzter Zeit versucht, den Dualismus von Klages aufzuheben: Man nahm den Takt in den Rhythmus hinein. Professor Kurt Otto Eduard Wachholder (1893- 1961) Hochschullehrer und Rektor der Universität Rostock.sieht eine stetige Reihe vom mechanischen Takt bis zum Wogenden Rhythmus. (Der Rhythmus als Problem der Naturwissenschaften und der Geistwissenschaften. Universitas 6/1955.)

Hier offenbaren sich am Beispiel des Phänomen Rhythmus unbestreitbar Schnittmengen zwischen Natur- und den Geistwissenschaften, scheint das Resümee Günthers zu sein, wenn er fortfährt:.

"Auch (der Sportwissenschaftler) Otto Hanebuth (1911- 1988) (Der Rhythmus in den Leibesübungen, 1961) will den Dualismus Ton Geist und Leben, Takt und Rhythmus überwinden. Aber auch er spricht wie Klages und Bode noch immer vom allumfassenden Rhythmus. Sein Buch beginnt:

„Der Rhythmus ist als kosmisches Phänomen ein Unendliches und überall Gegenwärtiges. Er ist. die Struktur des ganzheitlich Seienden und Werdenden.“

Genau das aber ist falsch!"

Die Natur macht keine Sprünge? fragt Günther und antwortet: "Sie macht sie! Die moderne Physik hat das ebenso erkannt wie die moderne Philosophie und Pädagogik. Die Zeit selbst ist nicht Kontinuität, die Welt der Atome verläuft in unvorhergesehenen Bahnen, Mutationen sind sprunghafte Vorgänge. Vor allem aber ist der Tod völlig abrupt, plötzliches Ende. "

Wenn ich diese Erläuterung Helmut Günthers, inzwischen sind über weitere 50 Jahre ausgetüfftelt austariert pharmazeutisch- medizinisch- technisches Doping vergangen, auf den Ausgangspunkt, den Sport herunterbreche, werden aus Sprüngen eher Auf- und Abbrüche, Ein- und Ausstieg ins Doping als Sucht voller Rückfallgeschehen, so dass kaum noch von Leistungstälern und -höhen, sondern von krisenhaften Leistungsverläufen mit unkalkulierbaren Spätfolgen die Rede sein kann, wie wir heute u. durch Foschungsbreichte Ines Geipel, Jahrgang 1960, wissen.

Der Sportler wird zum obskuren Objekt medizinisch- pharmazeutisch- technisch getriebener Begierde eines Klerus nationaler, supranationaler Organisationen, wie der DFB, FIFA. NOK, IOC im Bunde mit Massenmedien und deren Erwerbssinn über exclusive Senderechte per Auflagen- , Qotensteigerung außerordentliche Erträge zu erwirtschaften und sei es durch Vorabrechte über den Absturz, gar Tod von Spitzensportlern auf dem Höhepunkt ihres gepuschten Leistungsvermögens exclusiv zu berichten. Denn in diesem Welt- System "Sport" sind inzwischen Abermilliarden € unterwegs, vermutlich vergleichbar mit dem Univrsal- Finanz- System der Römisch- Katholischen Kirche, dem "Heilgen Stuhl" im Vatikanstaat zu Rom.

Um den Tod haben die Rhythmus-Philosophen Immer nur pathetisch herumgeschwätzt, meint Helmut Günther. Natur und menschliches Leben vollziehen sich eben nicht nur kontinuierlich, sondern ebenso in Sprüngen, Rissen und Krisen. Das ist der Kern der modernen Existenzphilosophie.

Es gibt keine Stetigkeit der Lebensvorgänge, meint Günther und zitiert Jean-Paul Sartre (1905- 1980) sinngemäß"...der Mensch schafft sich selbst, immer wieder von neuem."

Die Existenzphilosophie sei die Philosophie des technischen Zeitalters, einer Epoche also, deren Akzent auf dem Machen liegt.

Die gegenwärtige Weltpolitik als Ausgeburt des technischen Zeitalters erteilt uns, so meine ich, neue Lehren, die des "Thundering both" des "Donnernden sowohl als auch", das im Ergebnis alles auf "Stagnation" in jedem einzelnen gesellschaftlichen Bereich vor sich hertreibend hin kommuniziert

"Machen im Stillgestanden"

bei mehrheitlich rasendem Beifall das Ziel?


Wo Helmut Günther zuvor das Hohe Lied des Rhythmus, dem Sport als Rebelion mit deren Wellen, Wogen, zu singen scheint, vollzieht er nun eine Kehrtwende von 180 Grad, wenn er geradezu verdächtig, euphorisch geladen, schreibt:

"Für den Menschen des technischen Zeitalters muß es klar sein, daß alles natürlich ist, was der Mensch kann. Das bedeutet für den Sport: die mit allen, auch „künstlich-rationalen“ Mitteln erreichte Rekordleistung gehört zur Natur des Menschen. Im Leistungssport verbündet sich die Wissenschaft mit dem vitalen Körper und der Freude an der Bewegung. Der moderne Sportler macht sich und seine Leistung selbst, ohne deswegen seine Freiheit und Menschlichkeit zu verlieren. Im Gegenteil. Es ist eine romantische Täuschung, wenn man diese Tatsachen leugnet und versucht, auch für den Leistungssport das Prinzip des „allumfassenden Rhythmus“ anzuwenden."

Hier offenbart sich zwischen den Zeilen mehr und mehr, wie bereits vor über 50 Jahren Hirnwitz von erlesenen Zeit- Redaktueren bemüht wurde, dem allgemeinen Doping im Leistungsaport letzlich auch im Breitensport im Namen angeblich technisch- menschlichen Fortschritts unverhohlen eine Lanze der Akzeptanz im öffentlichen Raum zu brechen.

"Es gibt in der Natur und im Menschen eine Menge von arhythmischen Vorgängen, von gemachten und spontanen Prozessen. Wo der Mensch sich zu sich selber bekennt, bekennt er sich auch zum künstlichen Machen. Der Sport ist heute in der Praxis zur technischen Leistung geworden"

Und dann geht Helmut Günther in die Vollen und fordert, die Theoretiker sollten sich nicht mehr an den Rhythmus des Lebensflusses klammern, die Sporttheorie hat sich mit der Kultur des technischen Zeitalters in Einklang zu bringen.

"Die Dichter sind da schon weiter, sie bekennen sich offen zur Montage, Collage zum „Machen“ von Texten, hebt Günther an zur letzten Wucht:

"Es muß klar gesagt werden: Der moderne Leistungssport ist Teil und Ausdruck der technischen Epoche, er gehört also nicht zu den rhythmisch-kontinuierlichen Vorgängen. Mit dieser Erkenntnis erst gewinnt der Sport die Beziehung zur Technik, zur Philosophie und Ästhetik der Moderne. Das Schlagwort unserer Zeit heißt nicht mehr Rhythmus, sondern Struktur. Struktur hat und muß der moderne Sport haben, nicht aber Rhythmus."

Zu Guterletzt landet Günther bei der Zielvorgabe für den Sport als der Einheit von Körper, Seele, Geist, Technik und Schönheit, Rhythmus und Struktur ausgerechnet beim russischen und dänischen Ballett und der Akrobatik als Beispiel, spricht sinngemäß vom Schrittmaterial beim täglichen Drill von Kindesbeinen, gemssen und doumentiert auf dem Laufband und ruft das sportliche Zeitalter aus.

"Sport und Rebellion Ade!"

Der Tanz als Protest bleibt aus.

Was dagegen einmal mehr unverhüllte Urständ feiert, ist der Tanz ums Goldene Kalb.

JP

http://www.zeit.de/1963/18/der-tanz-als-protest/komplettansicht
Der Tanz als Protest
Er ist ein Kind des 20. Jahrhunderts VON HELMUT GÜNTHER

Aktualisiert 3. Mai 1963 07:00 Uhr
Von Helmut Günther

02:19 05.08.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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