Sozialprognose: Donald Trump 2017

Stars & Stripes stehen für Donald Trumps Sozialprognose ungleich ungünstiger als für Richard Nixon nach erzwungenem Rücktritt 1974, dank Amnestie durch seinen Nachfolger Gerald Ford
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Wiederholt sich die Tragödie des abgedankten Schlweswig- Holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel 1987 auf nordamerikanische Verhältnisse heruntergebrochen am Beispiel eines 2017 vorzeitig zurückgetretenen US-Präsidenten Donald Trump nahezu deckungsgleich oder in einer neuen Variante?

Stars & Stripes stehen für die Sozialprognose US-Präisdent Donald Trumps 2017 außergewöhnlich ungünstig, sehr viel ungünstiger als für US-Präsident Richard Nixon nach seinem erzwungenem Rücktritt 1974 wg. drohendem Impeachment, dank Amnestie durch seinen Nachfolger im Amt US-Präsident Gerald Ford.

Das hat seinen konkreten Grund:

Donald Trump hat in der Rede zu seiner Inaugurationsfeier am 20. Januar 2017 zum US-Präsidenten die versammelte US-Prominenz aus Gesellschaft und Politik, voran die geladene Riege ehemaliger US-Präsidenten George Bush senior, Bill Clinton, George W. Bush junior, Barack Obama. nebst Gattinnen, dazu seine gecheiterte Rivalin ums Präsidentenamt Hillary Clinton, Richard Nixons einstigen Sicherheitsberater Henry Kissinger sowiseso in nie dagewesener Art und Weise seiner 58 Millionen Twitter Gemeinde vor den TV-, I-Phone-, Smartphone- Bildschirmen mehr oder weniger als verachtenswert niedterrächtiges Establishment- Pack vorgeführt, das, wenn nicht auf den Mond geschossen,so doch schon Morgen auf die Anklage Bank von nationalen und internationalen Gerichtshöfen gehört. Dazu hat er allesamt demonstrativ keines Blickes würdigend mit abgrundtiefer Missachtung beöegt. Das werden die versammelt Gemeinten ihm bis über ihren Tod hinnaus nie vergessen.

Genau dafür werden sie Donald Trump frei Haus Trump-Building New York, von einer wachsenden Zahl an Feinden umzingelt, wenn nicht 2017, so doch in den folgenden Jahren vor dem Ende seiner Amtszeit im Weissen Haus Washington D. C. die Quittung präsentieren.

- Der deutsche Bestseller-Autor "Der Crash", Wallstreet Guru mit eigenem Börsenbrief für vermlgensnahe Schichten und Finanzwissenschaftsprofessor aus Konstanz, Max Otte bekennendes CDU-Mitglied, saß bei der Donald Trump Inaugurationsfeier 200 Meter entfernt vom Rednerpult auf einem Platz, für den er eine sogenannte Spende in Höhe von 2000 Dollar bezahlt hatte, wie er in der Markus Lanz ZDF-Sendung im November 2016, leutselig aufgeräumt, als "Trump-Fan" zum Besen gab "Das mit den Spenden sei in den USA so üblich". -

US-Präsident Donald Trump wird mutmaßlich nicht einmal in den USA vorgeworfen, dass er Top-Secret Geheimnisse an fremde Mächte verraten haben könnte, sondern, dass er nicht einmal wusste, dass es Top-Secret Geheimnisse waren?, entweder, weil ihm das schnuppe ist oder, weil er bei morgendlichen Briefings im Oval Office mit einem Aufmerksamkeitslevel von einem Augenaufschlag, einem Wimpernzucken ausgestattet, beim nächsten Augenaufschlag, Wimpernzucken alles vergessen hat, weil die neuen Nachrichten innerhalb eines Briefings von 15 Minuten ihm für sein Twitter Posting Programm an seine schwindende Fan-Gemeinde wie eine zuschlagende Drehtür allemal sensationeller verwertbar erscheinen?

Andererseits ist denkbar, die Geheimdienste vieler Länder in der Welt backen sich ein Ei auf die Lage im Weissen Haus Washington D. C., wie sie ist, tanzen, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel geladen, mit ungeladenen Spitzenvertretern der Deutschen Wirtchaft an, ringsum Donald Trump mit ihm in der Mitte ein Klima außrordentlichen Gebens und Nehmens reiner Güte zu etablieren, nutzen Donald Trump inzwischen beiläufig einmal visavi, das andere Mal nebenbi, als berechenbares Medium, als amerikanische Version des antiken Orakel von Delphi und Wunderwaffe auf zwei Beinen mit implantierten Wuschelhaarschopf am Kopf oben darauf, für gezielte Desinformation zu Lasten der Interessen anderer Länder zu Gunsten bestimmter Interessensgruppen in den eigenen Ländern vor Ort in den USA?

Das Dilemma Donald Trumps mit tragischem Ausmaß, er wird, anders als US-Präsident Richard Nixon 1974, weder durch vorzeitigen Rücktritt aus dem Amt im Fall Nixons nach Aufdecken der "Watergate-Affäre" durch die Reporter der Washington Post wg. drohendem Impeachment, noch nach erfolgtem Impeachment einen Gerald Ford als Nachfolger m Amt des US-Präsidenten finden, der ihn, wie Gerald Ford Richard Nixon durch seine erste Amtshandlung amnestiert.

Das hat seriren Grund.

Donald Trump hat in der Rede zu seiner Inaugurationsfeier am 20. Januar 2017 zum US-Präsidenten die versammelte US-Prominenz aus Gesellschaft und Politik, voran die geladene Riege ehemaliger US-Präsidenten George Bush senior, Bill Clinton, George W. Bush junior, Barack Obama. nebst Gattinnen, dazu seine gecheiterte Rivalin ums Präsidentenamt Hillary Clinton, Richard Nixons einstigen Sicherheitsberater Henry Kissinger sowiseso in nie dagewesener Art und Weise seiner 58 Millionen Twitter Gemeinde vor den TV-, I-Phone-, Smartphone- Bildschirmen mehr oder weniger als verachtenswert niedterrächtiges Establishment- Pack vorgeführt, das, wenn nicht auf den Mond geschossen,so doch schon Morgen auf die Anklage Bank von nationalen und internationalen Gerichtshöfen gehört. Dazu hat er allesamt demonstrativ keines Blickes würdigend mit abgrundtiefer Missachtung belegt. Das werden die versammelt Gemeinten ihm bis über ihren Tod hinaus nie vergessen,ihm diese Schmach niemals verzeihen..

Donald Trump wird nach Rücktritt aus dem Amt des US-Präsidenten, anders als Richard Nixon, nicht amnestiert sein, seine Immunität verlieren, auf dem Instanzenweg vor den Schranken verschiedener US-Gerichte landen wg. des Anfangsverdachts von Hoch- und Landesverrat in Tateinheit feindlicher Verbindungsaufnahme mitten im Krieg gegen den Internationalen Terrorismus nach Nine Eleven 2001 zu Lasten der Interessen des ameriaknsichen Volkes.

Sozialprognose:

Donald Trump wird nach einer Reihe langjähriger Gerichtsprozesse unter besonderer Berücksichtigung verschärfenden US- Kriegsrechts verurteit, in einem Senioren- Knast der US-Gefängnisindustrie zwischengelagert, mit dramatisch sinkender Lebenserwartung konfrontiert zum Arbeitseinsatz im Niedrigstlohnbereich kommandiert, von allen Republikanern beraten und verladen, womöglich den Rest seines Daseins auf den Tod fristen.

Außer die Donald Trump Tragödie weitet sich aus zu den Ausmaßen der Tragödie des Schlweswig-Holsteinischen CDU-Ministerpräsidenten Uwe Barschel 1987, der durch bis heute letztlich nicht vollständig aufgklärte Umstände seines vorzeitigen Ablebens in der Badewanne eines exclusiven Genfer Hotel Zimmers, einem drohenden Gerichtsverfahren in Kiel wg. des Anfangverdachts eines uneidlich meineidlichen Ehrenwortes im Zusammnhang des Kielgate-Skandals - proaktiv ungesetzliches Ausforschen seines SPD-Rivalen Björn Engholm im Vorlauf der Landtagswahlen 1987 - entzogen war.

Uwe Barschel war 1987 von seinen Parteifreunden in der CDU/CSU mutmaßlich nicht verraten und verlassen worden, weil er sein uneidlich meineidliches Ehrenwort zum Kielgate- Skandal sprach, das taten andere Parteifreunde vor ihm, darunter der Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Strauß 1962 im Verlauf der sogenannten Spiegel-Affäre "Bedingt abwehrbereit" ebenso.

Nein!, Barschel wurde mutmaßlich wg. angeblich drohenden Geheimnisverrats als "Fliegender Notar" zwischen den "Fronten" und als inzwischen "illoyal" eingestufter Mitwisser für und von Rüstungsdeals der westdeutschen Wirtschaft mit dem Iran, Südafrika, Israel, der DDR CSSR, Nordkorea von einer parteiübergreifenden Phalanx aus CDU/CSU/SPD/FDP Spitzenvertretern wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen, ungeschützt seinem ungewissen ziemlich gewissen Schicksal überlassen.

- Bundeskanzler Helmut Kohl 1987 unmittelbar nach Aufdecken des Kiieler Waterkantgate- Skandals durch Den Spiegel über sein Verhältnis zu Uwe Barschel befragt, formulierte vieldeutig dunkel: "Ein mutiger Mann"

Bei Barschel ging es 1987 wie bei Trump heute 2017 auch um international verflochtene Geheimdienste, MfS, KGB, BND, CIA, Mossad, Mi6 u. u..

Am Fall Uwe Barschel gut zu besichitigen, was passiert, wenn einstige Lieblings- Kostgänger des Establishments wie Barschel 1987, Donald Trump 2017 als gefallene Engel, aus allen Wolken gefallen, zu Teufeln werden, sich alle ehemaligen Parteifreunde zu Feinden machen, weil sie einen unbändigen Hunger nach exclusiven Sonder Machtspositionen per unorhodoxer Mittel anstreben. Narschel soll ja Kohl und Kohorten parteiübergreifend gedroht haben, wenn Bonn ihn fallen lässt, erinnere ich Bonn daran, was ich alles von dunklen Rüstungs-Deals - z. B. U-Boote für Südafriak/Israel/Siemens AKW-System- Bau in Iran - entgegen UNO-Resolutionen weiss. Dann sollen die in Bonn ihr blaues Wunder erleben.

- 1986 war der schwedische Ministerpräsident Olov Palme in Stockholm nach einem Kino-Besuch auf offener Straße neben seiner Frau von bis heute Unbekannt erschossen worden. Mutmaßlich auch im Kontext illegaler Rüstungsdeals der schwedischen Rüstungsindustrie im Dunstkreis Südafrikas, Israels, Nordkoreas, des Irans und "Irangate" US-Präsident Ronald Reagans -

- Frage am Rande: Warum verfügt die FDP parteinahe Friedrich Naumann Stiftung n. m. K. seit über sechzig Jahren als einzige deutsche Partei über eine Dependance in Nordkorea? -

Das, was 1987 Uwe Barschel durch mutmaßliches Betreiben genannt parteiübergeifender Phalanx in Westdeutschland an Entzug von Schutz geschah, könnte auf amerikanische Verhältnisse heruntergebrochen 2017 Donald Trump durch eine parteiübergeifende Phalanx aus Spitzenvertretern der Demokraten und Republikaner im Kongress und Lobbyisten des militärisch-industriellen Rüstungskomplexes in allen US-Bundesstaaten widerfahren, weil er inszwischen auch vom Ruch des angeblich "illoyalen" Mitwissers von ungesetzlichen Rüstungsdeals der USA mit dunkelm Mächten in der Welt behaftet scheint
JP

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-soll-geheime-informationen-weitergegeben-haben-kolumne-a-1148257.html#js-article-comments-box-pager

Sympathie für Trump Der Wuschelkopf im Weißen Haus

Eine Kolumne von Jakob Augstein
US-Präsident Donald Trump und Russlands Außenminister Sergej Lawrow im Weißen Haus
Donnerstag, 18.05.2017 14:47 Uhr




00:22 20.05.2017
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

Kommentare 16