SPD, Intrigantenstadl als Panikorchester

Sebastian Edathy SPD im Borderline Modus:"Ich lieb Dich ums Verrecken, ich lieb Dich nicht ums Verdrecken" SPD Leise- Wegtreten von Willy Brandt, Björn Engholm bis Sebastian Edathy
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SPD im Borderline Modus am Beginn eines jeden neuen Tages

"Ich lieb Dich ums Verrecken, ich lieb Dich nicht ums Verdrecken"

Wo die Granden der SPD hintreten, insbesondere wenn es sozialdemokratische Amts- und Würdenträger betrifft, wie jetzt im Fall des MdB Sebastian Edathy, ist nach, außen, ultrabrutal, zunächst vor lauter sich überschlagender Leisetreterei kein Laut zu vernehmen, damit hernach umso drastischer das öffentliche Fallbeil der Partei den jeweiligen "Delinquenten" umso unbarmherziger trifft.

Nach innen pflegt die SPD, wie von Sinnen, als Partei den Charme eines Traditionsvereins, mit tantiger Tratsch- und Gesinnungsschnüffelei, die ihre Mitglieder an der Basis, in Partei- Gremien, Bundestag. Landesparamenten väterlich, mütterlich herzt, umarmt, wie kleine Kinder hegt und pflegt, das hinter vorgehaltener Hand immer wieder seit nunmehr über 150 Jahre Parteibestand enthusiastische Verdächte anschwellen, die SPD sei von Anfang an 1863 mit ihrem Gründungsvater Ferdinand Lassalle (1825- 1864) über ihren politischen Leisten, Kapitän Kapeister gehend, auf milde Pädophilie angelegt.

Die SPD hat diese Tradition soweit getrieben, das es schon ein sozialdemokratisches Gen für deren Mitglieder geben soll, das da lautet, ich gebe gern und tapfer meine Karriere für die Partei preis und wenn mein bisheriges Leben dabei draufgehen sollte, samt Beiwohnung an meiner eigenen öffentlichen Hinrichtung durch Granden der Partei.

Das geschah so bei Bundeskanzler Willy Brandt vor und nach seinem Rücktritt vom Amt am 6. Mai 1974, nachdem die Geheimen Räte der SPD über Monate entschieden hatten, den sogenannten MfS Spionage Fall Günter Guilaume im Bundeskanzleramt so leise zu treten, damit der damalige Bundesinnenminister Hans- Dietrich Genscher mit seinem unseligen Staatsekretärsystem à la Hans Maria Globke im Einvernehmen mit Kanzleramtschef Professor Horst Ehmke, beide in tragenderBlindfuchs Rolle und mit ihm die sozialliberale Koalition erhalten bleibt, dass sich hernach jeder öffentliche Auftritt zum Fall Guilaume als ein Donnherall ausnahm.

Björn Engholm sah am 3. Mai 1993 ebenfalls keinen anderen Ausweg als, den biitteren Kelch zu trinken, im Namen unseilger Leisetreterei der SPD im Waterkantgate Fall "Uwe Barschel1987", die ihn auf Biegen und Brechen zu einer hammerstarken Lüge gegenüber dem Parlamentarischen "Barschel Untersuchungsausschuss" 1987/88 in Kiel gedrängt hatte, er habe von den Machenschaften Uwe Barschels im Bunde mit seinem Pressereferenten Pfeiffer gegen ihn vor der Landtagswahl 1987 nichts aber auch gar nichts gewusst, nacheilend von allen Ämtern als schleswig- holsteinischer Ministerpräsident, SPD- Vorsitzender zurückzutreten.

Im Fall des SPD- MdB Sebastian Edathy ist seit 2013 das unselige Leisetreter Muster der SPD Granden einmal mehr anschaulich bis zum Erbrechen zu bestaunen.

Erst treten der SPD- Vorsitzende Sigmar Gabriel, der SPD- Fraktionsvorsitzende Frank- Walter Steinmeiner, der SPD Parlamentarische Geschäftsführer Thomas Oppermann, dessen Stellverteterin Christine Lamprecht, ungesetzlich gebrieft vom damaligen CSU Bundesinnenminister Hans Peter Friedirch, mit dem MdB Sebastian Edathy sei, lt. BKA- Chef Jörg Ziercke, mit Kindernacktfotos was im Busche, Genaues wisse man noch nicht, mutmaßlich juristisch irrelevant, die Karriereaussichten Edathys in den GROKO- Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU so leise, dass sich der SPD- Genosse Sebastain Edathy laut befragt, Parteifreund und Geheimdienstonkel mit abhörsicherem Satellitentelefon Michael Hartmann hilft ihm dabei, was ist da menschlich bloß in der SPD von der Leine los

Der dramatische Höhepunkt der SPD Leisetreterei findet nach Sebastian Edathys notariell beglaubigten Rückritt vom SPD- Mandat im Deutschen Bundestag am 6. Februar 2014 statt.

Am 8. Februar simst Thomas Oppermann gegen 23. 00 Uhr an den Parteifreund Edathy:
"Lieber Sebastian,
die Entscheidung ewar richtig . Jetzt alles in Ruhe abwarten. Wenn alles überstandenist, gibt es imer auch einen Neuanfang. Wenn Du Hilfe brauchst,, lass es uns wissen. Gruß Thomas"
9. Februar mittags meldet sich Sigmar Gabriel per SMS:
"Hallo Sebastian,
es tut mir sehr leid für Dich. Kopf hoch! Es kommen auch wieder bessere Zeiten. Dein Sigmar" .

Was heißt hier für Sebastain Edathy "Kopf hoch?" mit Doppelsmileys, aus der denke des SPD- Parteivorsitzenden Gabriel, wenn er nicht, angesichts dieser SPD- Leisetreterei, aus der Fassung geraten, schon ab ist, weil am 17. Februar 2014 der liebe Sigmar Gabriel öffenbtlich, seit Monaten weiss er um Edathys Seelenpein und Nöte, wie das niedersausende Fallbeil Richtung Edathy "Kopf ab" klingt:

"Unabhängig, ich wiederhole, unabhängig vonder strafrechtlichen Relevanz sind Präsidium und SPD- parteivorstand entsetzt und fassungslos über die handlungen und über das vwerhalten Sebastian Edathys . Sein Ausscheiden aus dem deutschen Bundestagwar daher mehr als gerechtfertigt . Sein verhalten passt nicht zur Sozialdemokratie"

Das "ich wiederhole, ..." klingt unappetitlich nach dem Geschmäckle von Uwe Barschel bei seinem unsäglichen "Ehrenwort 1987" vor der Weltöffentlichkeit in Kiel, bevor er dann als Ministerpräsident Schleswig- Holsteins zurücktrat.

Sebastain Edathy stellt nach dieser Eklärung Gabriels einen Genossen gegenüber per SMS fest

"Sigmar will mich aus der Partei ausschließen" und erhält per SMS prombt zur Antwort

"Deine Mitgliedschaft in der SPD ruht!"
Sebastian Edathy erklärt in einer extra für ihn anberaumten Berliner Pressekonferenz am 18. Dezember 2014 pflichtgemäß:

"Den Politiker Sebastian Edathy gibt es nicht mehr"

Warum eigentlich?, wo Edathy doch weiter politisch darauf besteht, strafrechtlich habe er sich nichts zu Schulden kommen lassen, auch wenn er einräume, dass er in Sachen Kindernacktfotos menschlich gefehlt habe, er sei das Opfer von staatlichen Übergriffen in Fragen des persönlichen datenschutzes, gegen die sich nicht einmal seine Partei die SPD, öffentlich vernehmbar, verwahrt habe.

Wieweit Sebastian Edathys kultureller Migrations- Hintergrund mit ägyptischen Wurzeln in der Antike, auf die in Europa, deutschland ansonsten gerne gymnasial abgehoben wird, bei allen von ihm selber eingeräumten menschlichen Fehlleistungen, eine Rolle spielt, traut sich in diesem öffentlichen Klima gegenwärtig Niemand auch nur anzudeuten.

Stattdessen wird Edathy in besagter Pressekonferenz von einem Journalisten im Hintergrund unverfroren gefragt, ob er pädophil sei und darauf zurecht empört entgegnet, das geht Sie einen feuchten Kehricht an, ob ich es bin oder nicht bin.

Am gleichen Tag im späten Abend erklärt der Vize- SPD- Fraktionsvositzende Karl Lauterbach in der Sendung "Maybrit Illner", aus kalten Fischaugen hinter seiner Brille über der obligatorischen Fliege schauend, per Nachschlag, er habe Edathy wg. angeblicher "Burnout- Gefahr", was er von dritter Seite erfahren hatte, per SMS medizinische Hilfe angeboten. in der Sache selber habe er, trotz SMS- Anfrage Edathys, nicht helfen wollen, weil er neutral bleiben wolle. Parteilicher geht es nimmer, denke ich dabei.

"Klappe zu!. Affe tot"?

Die SPD ist gerade, mit ihrem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel an der Spitze, exemplarisch im Fall Sebastian Edathy dabei, ihr angebliches Streben nach einer Willkommenskultur, unter voll umfänglich umfassender Berücksichtigung von kulturell unterschiedlichstem Migrationshintergrund auf des Messers Schneide unter dem Motto

"Sie werden geholfen"

für das Linsengericht einer machtversessen grinsenden GROKO lebensfremd zu dementieren.
JP

http://www.zdf.de/maybrit-illner/kinder-taeter-politik-wie-schmutzig-ist-der-fall-edathy-36427614.html
EDATHY-AFFÄRE SENDUNG VOM 18.12.2014
Kinder, Täter, Politik
Wie schmutzig ist der Fall Edathy?

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/edathy-oder-was-parteien-nicht-leisten
JOACHIM PETRICK 17.12.2014 | 15:38 5
Edathy, oder was Parteien nicht leisten
Zwiegespräch Wozu Parteien nicht verpflichtet sind, ist, ihren Parteimitgliedern, Amts- und Würdenträgern zu einem emotionalen Wachstum ihrer Persönlichkeit zu verhelfen,.

weitere Quelle:
Der Stern Ausgabe 51- 39- 2014 "Verrat und Intrige"

15:47 20.12.2014
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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