Syrien, "Honigroute" für Waffenexporteure

Hans- Ulrich Jörges Jetzt schwellen sie an die "Crusader Gesänge" höchster Medien Ränge. Der Zwischenrufer vom anderen Stern der Krise, Krieg, Flüchtlingskontingente, entdeckt Honigroute
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Jetzt schwellen sie wieder an die "Kreuzzügler. Gesänge " höchster Medien Ränge.

Hans- Ulrich Jörges Junktim "Krieg, Flüchtlingskontingente"

Der Zwischenrufer Hans- Ulrich Jörges vom anderen Stern der Krisen, Kriege, Kontroversen, Flüchtlingskontingente, der Pfeifenraucher des Weltfinanzkrisenjahres 2008, mit strammen Bellizisten Kamm, entdeckt aktuell, schnurtracks lodernd, eine verruchte Honigrioute ganz anderer Art. ohne diese als solche kenntlich zu machen, denn jene, die er im Mai 2006, mit Blick auf die Agenda2010/Hartz IV Gesetze, durch Wirklichkeitssinn ungetrübt, als den Anbruch des kommunistischen Zeitalters hierzulande beschrieb.

Seine neu, mit Rauchzeichen seiner Pfeife herbeigebarzte, Honigroute ist jene für Crusader, für Waffenexporteure, Heckler & Koch, G-36, Panzerabwehrraketen Milan Waffenhändler, nach den Anschlägen in Paris am 13. November 2015 mit über 132 Toten, über 240 Verletzten, im eilig herbei geheiligten Bunde Frankreichs mit Russland, Deutschland in uneingeschränkter Solidarität, auch ohne UNO- Mandat Bodentruppensteller wider den IS, gleich, wo ihr ihn in Nahost, Mittlerer Osten, Jemen, Kaukasus, Mali, Somalia, Ägypten, Irak, Libanon, Jordanien, Syrien, Libyen, Nigeria, Bangladesch trefft.

Zur militärisch- humanen Krönung mit einem Junktim aus Krieg und Kontingenten für Flüchltinge versehen, aber bitte nur aus Syrien, nicht aus Afghanistan, Bangladesch.

Hans- Ulrich Jörges fordert in seinem Junktim, mit Hinweis darauf, es gehe jetzt gegen den IS, wie damals 1941 nach dem Überfall der UdSSR durch das Dritte Reich, in einer Anti- Hitler Koalition, nun gleichermaßen um eine Anti- IS. Koalition, Kontingente an registrierten Flüchltingen, vor allem Mütter, Kinder mit Fähren, Fugzeugen aus Lagern in Libanon, Jordanien, der Türkei abzuholen, vorrausgesetzt, die Außengrenzen der EU sind dicht.

Diese Kriegsrhetorik ist weit öffentlicher und offensiver unterwegs, denn jene vor dem Zweiten Weltkrieg (1939- 1945)

Damals im Jahr 1938 fand, noch vor dem Münchner Abkommen am 30. September 1938

"Zerschlagung der Tschecheslowakei vom Braunen Tisch",

vor der sogenannten Reichspogromnacht am 9. November im Dritten Reich, vom 6. Juli 1938 bis zum 15. Juli 1938 im französischen Évian-les-Bains am Genfersee die Konferenz von Évian zur Frage weltweiten Umgangs mit jüdischen Flüchltingen aus Europa statt.

Vertreter von 32 Nationen des Völkerbunds trafen sich auf Initiative des amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, um die Möglichkeiten der Auswanderung von Juden aus Deutschland, Österreich, aber auch Polen zu verbessern.

Es war als rechnete die US- Präsident Franklin D. Roosevelt Administration nicht nur mit einem Krieg auf europäischen Boden, mit oder ohne Beteiligung der USA, sondern mit einer existenziell außerordentlichenGefahr im Kriegsfall. für auf europäischen Boden lebenden Juden

Letztendlich erklärte sich keiner der an der Konferenz teilnehmenden Staaten bereit, Flüchtlinge aus Deutschland aufzunehmen.

Damals ging es den teilnehmenden Staaten mit der Verweigerung, Flüchltinge aufzunehmen, angeblich allein darum, die eigenen, vor allem wirtschaftlich guten Beziehungen zum Hitlerregime nicht zu gefährden.

Viele Staaten, voran die USA hatten seit 1933 unter der Überschrift des "New Deals", des Credit Spending US Präsident Franklin D. Roosevelts die Militarisierung der reichsdeutschen Wirtschaft zur Kommandowirtschaft hingenommen, die Aufrüstung der Deutschen Wehrmacht indirekt und direkt durch Kredite auf US- Dollarbasis vorfinanziert.

Zum Ende des Jahres 1938 drohte absehbar der Staatsbankrott des überschuldeten Deutschen Reiches

Statt nun eine Schuldenkonferenz der Gläubigerstaaten für das Deutsche Reich anzuberaumen, auf der unabdinglich die Frage des Umgangs mit Flüchltingen in Deutschland, Europa auf die Agenda gehört hätte, kam es zu dieser merkwürdig ergebnislos symbolischen Konferenz von Évian.

US- Präsident Roosevelt entsandte, vom 'Anschluss' Österreichs im Frühjahr 1938 alarmiert, zehn Tage darauf Einladungen an die Regierungen von Staaten in aller Welt, die vielieicht bereit waren, Verfolgte des Hitler- Regimes aufzunehmen.

Zweiunddreißig Staaten nahmen die Einladung zu der Konferenz in Évian an.

Nicht eingeladen waren ausgerechnet neununddreißig Nichtregierungs- Organisationen (NGOs), die sich bereits damals für die deutschen Juden einsetzten. Sie durften lediglich nur kurze Statements abgeben, während Abgesandte der Reichsvertretung jüdischer Gemeinden im Deutschen Reich, voran in Wien, denen die Ausreise zur Konferenz gestattet wurde, das Anliegen ausreiewiliger Juden, Flüchtlinge vortragen konnten.

Doch wohin mit den Flüchtlingen?

Die Tschecheslowakei galt bereits als ein äußerst unsicheres Staatengebilde, dem durch das "Münchner Abkommen" völkerrechtswidrig Teile seines Geltungsbereiches an das Deutsche Reich, aber auch an Polen, Ungarn abhanden kamen.

In Ungarn hatte ein antisemitisches Regime das Sagen. Im faschistischen Italien zeichnete sich eine antijüdische Politik ab, die im Sommer 1938 Gesetzeskraft erhielt

Die Schweiz verfügte im Sommer 1938 die vollständige Sperrung ihrer Grenzen.

Die übrigen westlichen Staaten suchten administrativ überaus kreativ, Flüchtlinge aus Deutschland und Österreich mit gesetzlichen maßgaben und behördlichen Verwaltungsrichtlinien fernzuhalten.

Ein Krieg in Europa erschien vielen Flüchtlingen immer näher zu rücken. Es galt als ratsam, nicht mehr in Europa, sondern in Übersee Exil zu suchen.

In seiner Eröffnungsrede schilderte Myron Taylor, Präsident Roosevelts Beauftragter, die Lage der Flüchtlinge mit offenen Worten:

„In diesem Augenblick, da die Konferenz zusammentritt“, erklärte er, „sind mehrere Millionen Menschen tatsächlich oder potentiell heimatlos.“

Dieser alarmierende Tatbestand bewirkte auf erschreckende Weise damals nur Eines, dass die meisten Länder der Konferenz ihre Entschlossenheit unterstrichen, ihre Grenzen Flüchtlingen gegenüber geschlossen zu halten.

Selbst die USA, so machte Taylor in seinem Impuls- Referat deutlich, seien nicht gewillt, ihre eigene Quote zu erhöhen, die 27 370 Einwanderer aus Deutschland und Österreich jährlich zuließ, vorausgesetzt, sie waren in der Lage, die strengen Visabedingungen zu erfüllen.

Lord Winterton, der nach ihm für Großbritannien das Wort ergriff, wurde noch deutlicher.

"Das Vereinigte Königreich ist kein Einwanderungsland", erklärte er unumwunden.

Was die Kolonien und Besitzungen in Übersee betreffe, müsse man die klimatischen, rassischen und politischen Bedingungen bedenken, die einer Einwanderung entgegenstünden. Immerhin eröffnete er die vage Aussicht, daß möglicherweise "eine begrenzte Zahl ausgewählter Familien zumindest für einen Anfang" in gewissen Gegenden Ostafrikas unterkommen könnten.

Über Palästina, das damals britisches Mandatsgebiet war, Syrien war französisches Mandatsgebiet, verlor er, zur großen Enttäuschung zionistischer Organisationen, kein Wort.

Der dritte Redner, der Franzose Henry Bérenger, wies darauf hin, dass sein Land 200 000 Flüchtlinge aufgenommen habe, eine Millionen Francs teure Großherzigkeit. Doch die Ressourcen seines Vaterlandes seien leider nicht so unbegrenzt wie dessen unbändiger Wille, der menschlichen Gemeinschaft zu dienen.

Einen Ausweg aus dem Dilemma sah er in fernen Ländern. Schließlich verdankten Nord- und Südamerika sowie Australien ihre Entwicklung in den letzten drei Jahrhunderten "dem ständigen Zufluss von Emigranten, Flüchtlingen und Verbannten aus Europa, die der neuen Welt die kostbaren Fermente der alten brachten".

Bbezeichnender Weise verwies Heinrich Rothmund, Chef der schweizerischen Fremdenpolizei, der sein Land in Évian vertrat, darauf, dass die Schweiz nur ein Transitland sein könne und zudem keine Flüchtlinge hereinlasse, die über ein Drittland eingereist seien.

Dublin- III Abkommen der EU lässt grüßen

Auch die Staaten Südamerikas und die Länder der britischen Kolonien zeigten sich wenig bereit, Kriegsgefahr hin, Kriegsgefahr her, größere Kontingente von Flüchtlingen aus Europa aufzunehmen.

Etliche Vertreter lateinamerikanischer Länder lobten in schwülstig erhabenen Worten die Initiative Roosevelts, um dann, wie nicht anders zu erwarten, auf ihre eigene desolate Wirtschaftslage zu verweisen.

Da hieß es u. a. aus dem Munde des peruanischen Delegierten aalglatt. "Wir wissen, dass der jüdische Einfluss als Hefe und Ferment allen Völkern von Nutzen ist", aber "die Vereinigten Staaten haben uns, wie immer, ein Beispiel der Klugheit und Weisheit gegeben".

Mitte der zwanziger Jahre hätten sie die USA "durch eine weitsichtige Gesetzgebung die Einwandererflut gestoppt. Wonach trachten sie also? Wie wir, nach einer sicheren und ruhigen Eingliederung der Immigranten, und auch nach der Verteidigung ihres nordischen Erbguts, ihrer sächsischen Rasse, gegen die Invasion anderer Völker."

Ein Angebot mit Hintersinn gab es vom Diktator der Dominikanischen Republik: Dieses Angebot galt nicht einmal einer humanitären Geste, keinem selbstlosen Mitgefühl des Diktators Trujillo, von der Politik der US protegiert, sondern entsprach einem berechnend rassistischen Kalkül des Diktators.

Durch die Einwanderung von einhunderttausend 'weißen' jüdischen Siedlern wollte der Diktator, der selbst haitianischer Abstammung war und sich puderte, um ein weißeres Erscheinen zu erlangen, dass die dominikanische 'Rasse' durch Vermischung mit den weißen Einwanderern aufgehellt würde. Auch wirtschaftliche Interessen spielten eine Rolle, denn es sollte die äußerst dünn besiedelte und abgelegene Region um das heutige Sosua besiedelt werden und eine europäische Landwirtschaft und Viehzucht dazu aufgebaut werden.

Vor allem galt dieses Bemühen des Diktators von nordamerikanischen Gnaden seinem Wunsch, das durch den Massenmord an abertausenden Haitianern, von den USA geduldet, abhanden gekommene internationale Ansehen der Dominikanischen Republik wieder aufzuwerten.

Haiti war die erste von Sklaven aus Nordamerika 1832 in der Karibik demokratisch verfasste Republik, die den USA von Anfang an ein Dorn im Auge war und blieb.

Einige jüdische Wohlfahrtsorganisationen in den USA wollten dieses Projekt der Dominikanischen Republik finanzieren, das zwischen 1940 und 1941 insgesamt ca. 600 Juden die Einreise aus Europa in die Karibik ermöglichte.

Wegen des verstärkten Kriegseinsatzes und fehlender Transportmöglichkeiten waren nur zwei Transporte aus Lissabon in die karibik zustande gekommen..

Die Konferenz von Évian endete in freundlicher Atmosphäre ergebnisoffen, wie es heute heißt,, mit einigen hinhaltend guten Worten, bei einem festlichen Bankett , samt schönem Feuerwerk, doch die Zukunft der deutschen, österreichischen, polnischen Juden blieb ungewiss und doch eigentlich gewiss, denn deren Verderben, früher Tod wurde sehenden Auges in Kauf genommen.

In der Bermuda Konferenz vom 19.–29. April 1943 wurde, mutmaßlich in voller Kenntnis über den Holocaust seit der Wannsee- Konferenz 1942 im deutschbesetzten Europa, vergeblich versucht, das Versagen der Internationalen Politik in Fragen der Hilfe für "Juden in Not" im Dritten Reich zu unterbrechen.

Wiederholt sich Geschichte am Vorabend von Kriegen?

Wird aus Syrien seit 2011, nun 2015, ein weiteres Totenhaus für Flüchltinge inner- und außerhalb des Landes, wie 1939- 1945 im deutschbestzten Europa?

Wird aus Syrien 2015, ein Kosovo 1999 ?

Dieses Mal sogar mit UNO- Mandat einer Anti- IS- Koalition, aber mit mindestens ebenso fehlender Exitperspektive, außer, dass der Kosovo als EU- Protektorat zum Militärstützpunkt der USA auf dem Balkan wurde, wie jetzt Syrien zum parzellierten Protektorat der Anti- IS- Koalitionsmächte, Frankreich, England, Russland, USA werden wird?, samt einem US- MIlitärstützpunkt, visavi zum, seit Jahrzehnten vorhanden, russichen Militärstützpunkt?

Wie jetzt im Jahr 2015, wenn Menschen aus Nahost, angesichts der Ausweitung des Syrienkrieges durch eine Anti- IS- Koalition, als potenzielle Geiseln des IS, auf der Flucht, trotz und wg. verspätet zugesagter Kontingente, legale Wege nach Europa versprerrt bleiben.

Geht es nicht um etwas ganz anderes, als um die Ausweitung des Syrienkrieges in einer Anti- IS- Koalition?

Anders als das Deutsche Reich, produziert der IS auf seinem angemaßten Hoheitsgebiet als Terrorgruppe aus hochrangigen Kadern des einstigen Saddam Hussein Regimes im Irak selber keinerlei Waffen, sondern bleibt auf die Einfuhr von Waffen und Munition aus aller Herren Länder der Welt angewiesen.

Kann es da nicht nur heißen:

Stoppt deregulierten Waffenhandel in Brüssel, Paris, Genf, Bern, Zürich, München, Bagdad,Kabul, Belgrad, Belfast, auf dem Balkan, in Südostasien, Afrika. Südamerika. Mexico, im Kaukasus?

Merkwürdig, da wird in Trompeten, Fanfaren des Kampfes zum "Letzten Gefecht" patriotisch geblasen, in Harnisch getrommelt, so als ob Regierungen in Europa über ihr Versagen, Organisationsverschulden hinwegtäuschen wollen, dass sie einen deregulierten Handel mit Waffen zu Lasten der ungeschützten Zivilbevölkerung zulassen, während sie sich hinter Mauern, spanischem Reiter- Stacheldraht, Alarmanlagen, Securitiy, in scheinbarer Sicherheit wiegend, verschanzen, wo es juristisch betrachtet, nur und das ist nicht weniger schlimm, um den verbrecherischen Massenmord von acht, neun Jungerwachsenen in Frankreich geht, die als Slogan das Wort "IS" zischen.

Werden Morgen schon, mit Blick auf den deregulierten Waffenhandels im Off wie Online in der EU, Vorschulklässler, Kleinkinder von interessierter Seite bewaffnet, die dann krakeelend so irgendwie was von "Selbstmörder Tomaten" kreischen, die uns aseptisch vernichten werden?

Lassen wir uns nicht auf prekäre Weise von Regierungen, voran der französischen instrumentalisieren.

François Hollande kommt es darauf an, nun mannhaft mit patriotisch wehenden Fahnen als Feldherr in die französischen Kommunalwahlen Dezember 2015 zu marschieren, dass potentielle Parteigänger von Front National (FN) erblassen und lieber Sarkozy denn Le Pen wählen gehen.

Inzwischen lässt Bundesinnenminister Thomas de Maizière als "Herrscher exekutiven Verfahrens" nicht nur die "Security- Barbie- Puppen" tanzen, sondern Bundeskanzlerin Angela Merkel, samt halben Kabinett in Hannover aus patriotischen Gründen zum Freundschaftsfußballspiel "Deutschland- Niederlande" antanzen, um sie so dann, aus angeblich nicht offenlegbarem Grund, wieder ausladend zum Abtanz nötigen zu lassen.

Thomas de Maizière verplappert sich denn auch noch als der Mann von der traurig knalharten Gestalt auf der Bundes- Pressekonferenz als "Brandbeschleuniger", er dürfe die Gründe der kurzfristigen Absage des Fußballsiels in Hannover nicht nennen, weil die die Bevölkerung noch mehr beunruhigen würden.

Das klingt so, als ob die Feuerwehr nicht mit Löschmitteln, sondern mit Brandbeschleunigern zum Brandherd eilt, einen bestehenden Brand unkontrollierbar auflodernd weiter zu entfachen.
JP
http://www.nzz.ch/international/terroranschlaege-in-paris/uno-resolutionsentwurf-frankreich-fordert-staerkeren-kampf-gegen-is-1.18649648?extcid=Newsletter_20112015_Top-News_am_Morgen
Uno-Resolutionsentwurf
Frankreich fordert stärkeren Kampf gegen IS

https://de.wikipedia.org/wiki/Konferenz_von_%C3%89vian
Konferenz von Évian

https://de.wikipedia.org/wiki/Bermuda-Konferenz
Bermuda-Konferenz

http://www.thepetitionsite.com/de-de/536/777/682/luftbr%C3%BCcke-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge-in-not/
Luftbrücke für Flüchtlinge in Not
38 UNTERSTÜTZER/INNEN
VON: Joachim Petrick
ZIEL: Mitglieder des Deutschen Bundestages

21:48 20.11.2015
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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