Thilo Sarrazin der rasende Brüter mit Fiasko Faktor 10

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Thilo Sarrazin der rasende Brüter mit Fiasko Faktor 10

Wenn ein Huhn brütet, sind wir sicher, das Huhn brütet ein Kücken alsVogel aus.

Bei Thilo Sarrazin als rasender Brüter im hochtourigen Stillstandmit Fiasko Faktor 10 ist das anders.

Da erwartet niemand, dass Thilo Sarrazin als unausgegorener rasender Brüter mit Fiasko Faktor 10 ein lebensfähiges Kücken als Vogel ausbrütet, und sei es auch nur ein schräger Vogel, weil Thilo Sarrazin als Bundesbanker gerne in bankfernen Gehegen wildert, siehe seine Äußerungen zum Kündigungsschutz, Urlaubsregelungen, Hartz IV Gesetzen, Integration im Allgemeinen und besonderen Fall der Muslime.

Weil Thilo Sarrazin lange schon öffentlich einen ganz persönlich medial eigenen Vogel in seinem Gedanken Dschungel überaus aufgeregt regelhaft periodisch in Schüben hegt und pflegt.

Gleichzeitig schießt Thilo Sarrazin noch jeden Vogel ab, der an seinem geistigen Horizont vorbeifliegt, wie die Idee, den Staat zum Wegelagerer herabzustufen, der Migranten/innenWegezoll beim engen Pfadund Gassentrasse der Integration in die blühenden deutschen Lande nach Art einer Maut abverlangt.

Dabei könnte Thilo Sarrazin als berufener Moneten der Proleten Geldmengen- Systemarbeiter im Range eines Vorstandsmitgliedes der Deutschen Bundesbank durchaus auf ganz andere Transfer Markt Zusammenhänge kommen, statt sich mit seinen Äußerungen über den wirtschaftlichen Wertschöpfungsgrad von muslimischen Migranten/innen als volkswirtschaftlich wie sozialpolitisch aus vollem Herzen voller Brust unbedarft zu entlarven.

Thilo Sarrazin steht vorläufig noch unanfechtbar als Vorstandsmitglied der Bundesbank im Auge des Orkans einerjahrzehntelangen Geldmengenausweitungspolitik und braucht sich offensichtlich selber keine Gedanken über die Zusammenhänge zu machen, die er an maßgeblicher Stelle als ehemaliger Berliner Finanzsenator und jetziger Bundesbank Vorständler mit heraufbeschworen.

Zusammenhänge die mit einem Weg von der Wertschöpfungs- zur Transferleistungsschöpfungsgesellschaft nur unzulänglich aber doch treffendbeschrieben sind.

Solche Art Transfergesellschaftsverbände wie die EU sind weltweit auf Transfer Biotope fordernd und fördernd angewiesen, sei es in den Ländern der EU, voran in Deutschland selber, sei es global in allen Regionen unsere Einen Welt, um Exportnationen wie Deutschland, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Schweden, Dänemark, Italien, Spanien, England unter konjunktureller Glut zu halten.

Da ist die Frage nach der Wertschöpfung von bestimmten Schichten- , Branchen- , Volks- , Personengruppen, wie die mit ihrem Einkommen staatlich subventionierten Landwirte/innen, die Migranten/innen, marktfern hoch dotierte Manager/innen, Banker/innen mit ihren vorsteuerlichen Freibeträgen, , die Arbeitslosen/innen, Alten, Kinder, Alleinerziehenden als direkte Transferempfänger/innen von marginaler Bedeutung, wenn nur die Kaufkraft für die Produkte der exportierenden Nationen der Welt verstetigt erhalten bleibt.

Der Markt fragt nicht danach, woher die Kaufkraft kommt, aus Erwerbsarbeit oder Transferleistungen, Privilegien, sondern danach, ob diese Kaufkraft vor Ort wie in fernen Gestaden konjunkturellnachhaltig belastbar darstellbar ist.

Nicht von ungefähr treten auf diesem Hintergrund der exportierenden Länder die Botschafter/innen eines so genannten Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) auf den Plan, das ausschließlich Mehrwertsteuer finanziert ist.

Aber diese Zusammenhänge fechten Thilo Sarrazin in seinen unausgegorenen Äußerungen einer Erwerbs- und Wertschöpfungs- Welt von Gestern nicht an.

In unseren Zeiten der anschwellenden Zahl der Naturkatastrophen - , Kriegs- , Krisen, Konflikt - und Klimaflüchtlinge werden wir es ohnehin notwendiger Weise weniger mit direkter Wertschöpfung von Migranten/innen durch Erwerbsarbeit, sondern durch Transferleistungen zutun haben.

Dabei ist es nicht unerheblich für den Verlauf der Weltwirtschafts- Konjunktur, ob die Transfer- Emfänger/innen wie Arbeitnehmer/innen, freigestellt von Fiasko Faktoren gestellt, ihrem Erwerbssinn und ihre Kauflust aktiv kultivierend und pflegendlich nachkommen können.

Der Erwerbs- und Kaufsinn sind fragile Produkte unseres alltäglichen Gemütshaushaltes.

Übrigens hat Thilo Sarrazin doch brütend einem Kücken als schrägem Vogel in geschmetterten bleiernen Lettern das Leben geschenkt.

Der schräge Vogel ist sein neustes Werk unter dem Fiasko Zehn Titel:

„Deutschland schafft sich ab“

(Deutsche Verlagsanstalt, München)

JP

17:13 24.08.2010
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Geschrieben von

Joachim Petrick

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Joachim Petrick

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