Trumps Jobwunder in US-Gefängnisindustrie?

Alternative Fakten Seit Donald Trumps Nominierung zum US-Präsidentschaftskandidaten 2016 boomen Aktienkurse der US- Gefängnisindustrie in Erwartung seines versprochenen Jobwunders
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Donald Trumps steht nicht für einigende, sondern spaltende Kräfte der Nation, die ihr Zerfallswerk nationaler Einheit unter dem Propagdandaslogan

"Make Amerika great again"

zu Gunsten exklusiver Partialinteressen von Milliardären maskieren, damit, im Dunkeln ist gut Munkeln, ungstört schrumpft, was zuvor seit ihrer Gründung für die Größe und Bedeutung der USA stand, Freiheit, Bürgerrechte, Selbstbestimmung der Menschen und Völker, Recht auf allgemeinen Wohlstand, ungeachtet des Standes, der Klasse, der Religionszugehörigkeit.

Donald Trump hat bereits 1987 in einem Playboy Interview auf die Frage, was er als US-Präident als erstes machen würde, verkündet, er würde Einfuhrzoll auf jeden Mercedes Benz erheben.

Trump sucht spätestens seit damals 1987 den Prozess der Globalisierung als multinationales Vertragswerk zwischen Wirtschafts- , Wähungsräumen, Völkern, Staaten auf das vorindustrielle Maß reinen Merkantilismus am Hof des Französischen Sonnenkönigs Lufwig XIV herunter zu brechen. damit im Kontext eines jeden intransparenten Deals zwischen Staaten, Staaten zu bestimmten Unternehmen und umgekehrt, in einschüchternder Weise als Option für Sonderiteressen Korruption Tür und Tor geöffnet bleibt

Wie alle Populisten, voran aus der rechten Farbenlehre, sucht Trump mit dem Versprechen von Größe

"Amerika first! Make Amerika great again"

auf Wähler- und Stimmungsfang zu gehen, und das mit Erfolg, trotz popular Vote Mehrheit Hillary Clintons von nahe 3 Millionen, gewann er über 3100, Hillary Clinton nur 57 aller Wahlkreise in den USA, einen historisch bedingt unabwendbaren Schrumpfungsprozess eigener Größe, Bedeutung als Zugewinn an Größe und Bedeutung zu kommunizieren.

Das kann nicht gelingen, da liegt kein Segen drauf und hat zur Folge, dass als erstes die Moral im menschlich achtsamen Umgang miteinander unter Freunden wie mit politischen Gegnern, Kritikern in Medien gegen Null sinkt, der Wahrheitsgehalt von politischen Statements unter der Wasserlinie abgetaucht unterwegs ist, die Fliehkräfte der Einheit der Nation Auftrieb erhalten, dass angesichts in Flagranti ertappter Lügner_innen, diese robust auszurufen, was haben wir denn getan, außer alternative Fakten anzubieten Das taten wir zum Wohle der Nation.

Präsidentendarsteller Donald Trump macht aus der großen Nation den Vereingten Staaten von Nordamerika, urbi et orbi, zivilgesellschaftlicher Weltentwürfe von Freiheit, Bürgerrechten, Selbstbestimmung, Recht auf allgemeinen Wohlstand, als Produzent und Lieferant postfaktisch "alternativer Fakten" eine Karrikatur beim Veitstanz des Grotesken.

Es gibt viele Formen sich aus historischer Veranwortung für völkerrechtswidrig angezettelte Kriege, Staatsverbrechen, Folter, staatlich geduldeten wenn nicht forcierten Rassismus, Verfolgung, Vertreibung, KZs, Gulag, Guantanamo, Korea- , Vietnam- , Irakkrieg zu stehlen. Das Dritte Reich, die UdSSR haben es unter der Überschrift

"Ultima Ratio normativ alternativloser Kraft des Faktischen"

vorgemacht. Die einen durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 und in dessen Folge durch jahrzehntelange Leugnung des Holocausts als europäischem Projekt einer Allianz administrativ Williger, die UdSSR durch ihre Selbstauflösung am 23.Dezember 1991.

Welche Variante die USA nun mit ihrem neuen Präsidenten Donald Trump bevorzugen, wird in rasender Eile deutlich, durch allgemeinen Zerfall, zuerst der Moral, dann der Sitten und Gebräuche, zum Schluss der Nation bis die im eigens aufgewirbelt atomaren Staub der Geschichte sich aus demselben zu machen gedenken?

Aber bevor es dazu kommt, bleiben Trump andere Optionen, sein Versprechen der größte Jobbeschaffer aller Zeiten zu werden, indem er die Wachstumsraten staatlich, privater Jailhouse Industrie, Internierungslager als Jobbeschaffer im ländlichen Raum in Gestalt von Security Personal, Betreuern, Begleitern für Insasen von Gefängnissen, Internierungslagern dortiger Kommunen zu deren geldwerten Vorteil zu ungeahnt unmenschlichen Ufern treibt.

Gleichzeitig werden die US-Industrieproduktion durch den Einsatz von Sträflingen zum Quasi- Null- Tarif konkurrenzlos zur Benchmarke am Weltmarkt für die Industrie 4.0 mit Advantage im multinationalen Standortwettbewerb?

Wenn das noch nicht fruchtet, zieht Trump die von den USA lange geduldete "Pol-Pot Karte Kambodscha anno 1975- 1979"?, "aufsässige" bis verhaltensorginelle Städter_innen werden aufs Land umgesiedelt, u. a. in Internierungslager deportiert, die längst in großer Zahl ( über 800) durch die Obama Administration seit langem im Stand By vorgehalten sind?

Seit der Nominierung Donald Trumps zum Kandidaten der Republikaner für die US-Präsidentschaftswahl am 8. November 2016 boomen Aktienkurse privater Internierungs- und Gefängnisindustrie in den USA in Erwartung Donald Trumps versprochenem Jobwunder.

Trump kennt mit seinem eigenen "Privat-Geheimdienst" längst die geheimen Wünsche von 16 staatlichen US-Geheimdiensten, voran allein CIA, NSA mit über 800 000 Mitarbeitern_innen. die darin bestehen, möglichst viele sogenannte Gefährder, 12 Millionen Papierlose, wenn nicht außer Landes, so doch marktkonform legal als "Arbeitssklaven" hinter Gitter zu bringen. g

Genau deshalb vollzieht Trump jetzt einen 180 Grad Schwenk zur CIA und sucht mit allen US Geheimdiensten, dem FBI, den Schultershluss.
JP

https://www.taz.de/!5373061/
Kommentar Trumps erste Tage im Amt
23. 1. 2017
BETTINA GAUS
Der Lügenbefehlshaber

https://joachimpetrick.wordpress.com/2016/11/24/gefaengnisindustrie-boomt-in-deutschland-den-usa/
Gefängnisindustrie boomt in Deutschland, den USA
24. november 2016 von joachimpetrick

23:33 23.01.2017
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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