Vom "Vater- zum Geschwistermord"?

Manchester/Berlin Vom "Vater- zum Geschwistermord"?, weil wir nicht mehr von Vätern, sondern, global vernetzt, von Geschwisterhorden regiert, manipuliert, übervorteilt scheinen?
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Vom "Vater- zum Geschwistermord"?, wenn ja, warum?, weil wir nicht mehr von Vätern, sondern, global vernetzt, von Geschwisterhorden regiert, manipuliert, übervorteilt scheinen?

Bei historischem Lichte betrachtet geht es seit Jahrhunderten durch das Anzetteln von Kreuzzug- u. a. Kriegen nicht mehr um Vatermord, sondern grenzüberschreitend um entfesselt angezettelten Mord in Serie unter verfeindeten Geschwistern, die sich von Vätern, Müttern, wenig geliebt, unverstanden beraten und verladen fühlen?

Unter der traumatisierenden Last letzter großer Orgien des Geschistermordens leiden die Völker noch heute. Die begannen mit der humanen Urkatastrophe des amerikanischen Bürgerkrieges (1861-1865), dem Ersten Weltkrieg (1914-1918), setzten sich in der russischen Oktoberrevolution 1917 unvermindert, von militärischen Strategien befeuert, fort, um sich mit dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) vollends ins Uferlose von "Geschwisternichtungsprogrammen" wie den Holocaust, die SHOA als "Gründungsmythos" des Staates Israel und der Europäischen Union (EU) auszuweiten?

Wenn ja, ist es da nur konsquent, dieser Eigendynamik folgend, dass mehr und mehr Staaten unter dem Druck von Terroranschlägen durch "Bekannt/Unbekannt" von fern und nah in Bürgerkriegszenarien verfallen, vernetzte, unvernetzte Selbstmordattentäter*nnen statt auf "Vatermord", proaktiv die Macht zu ergreifen, in Ohnmactsgebaren gefühlter Wirkungslosigkeit, auf Geschwistermord sinnen?

Wurde nicht genau zu diesem Behufe, die weltweite Anti-Vietnamkriegsbewegung

"All we are saying, is give Paece a Chance" (Song John Lennon 1969),

vernetzt mit der bundesdeutschen, französischen, irischen, britischen, Westberliner Studentnebewegung vom politischen Kolumnisten Der Welt Matthias Walden, alias Baron von Sass, populistisch in den Kampfbegriff "68er-Bewegung" umgedeute?

Wenn ja, warum?, damit weltweit Geschwister gegen Geschwister in den "Bürgerkrieg" ziehen, das "natürliche" Sinnen & Trachten auf "Vatermord", die Macht zu ergreifen, fahren lassen, auf einem "Langen Marsch" zum "Letzen Tango" in den "Arsch der Geschichte" , unter vergeblichen Mühen ausgebrannt, entmutigt als akademischer "Etagenadel" durch die Flure staatlicher Institutionen schlurfen?

Der Studentführer, Rudi Dutschke (1940-1979) hat sich das ganz gewiss zuletzt mit dem Konzept seiner Doktorarbeit 1974

"Lenin auf die Füsse stellen" anders vorgesetllt.

Neigen Selbstmordattentäer*nnen aus Feigheit vor den "Vatermord" zum Geschwistermord?

"Es herrscht zwischen den Terroristen und uns ein Überbietungswettbewerb. Je mehr wir uns an den Schrecken gewöhnen, desto schrecklicher müssen die Taten der Terroristen werden. " schreibt Jakob Augstein in seiner aktuellen Spiegel-Kolumne

"Die Last des Terrors"

Eine gewagte These, angesichts unbekannter fremder und naher Geheimdienste die womöglich heute 2017, wie 1980 im Rahmen der Strategie der Spannung - Nato-Geheimarmee Gladio lässt in Bologna, Münchner Oktoberfest 1980 Bomben explodieren mit vielen Toten und noch mehr Verletzten - als geheime Akteure auf den abrufbar innenpolitisch verstörenden Knalleffekt von Terroranschlägen zielen?

Sowohl in Manchester wie in Berlin am 19.Dezember 2016 im Fall Anis Amri war der Selbstmordattentäter deutschen Diensten, Behörden, trotz Haftgründen als Drogendealer, Urkundenfälscher, ungestört als freilaufender Gefährder bekannt, europaweit unterwegs war, der durch seine drohende Abschiebung aus deutschland noch mehr unter Aktions-Stress geriet, wie er sollte?, wärhred der Manchester Selbstmordattentäter britischer Staatsbürger mit libyschen Hintergrund war, unter administrativer Beobachtung als vernetzter Gefährder stand

Falsche Strategien in Konfliktgemengen, Gefahrenlagen verhindern nicht nur Lösungen, sondern verschärfen die Konflikte und Gefahren. Das galt selbst für die angloamerikanische Bombenkrieg Strategie gegen Nazi-Deutschland, Japan je mehr Bomben auf Städte fielen, he mehr Menschen starben, obdachlos wurden, desto stärker wuchs der unabdinglich organisierte Wille der Terrorregime, den Krieg auf Biegen und Brechen von Völker- und Menschenrechten zu Lasten der eigenen Bevölkerung und fremder Völker bis zum geht nicht mehr außer einer bedingungslosen Kapitulation zu verlängern.

Die Devise Nazi-Deutschlands nach der Ausrufung des "Totalen Krieges" im Berliner Sportpalast durch den Propagandaminister Joseph Goebbels 1943 vor versammelt geladenen NS-Salon- Sympathisanten*nnen.

"Genießt den Krieg, der Friede wird furchtbar sein. Der Friede nicht unser sein"

Wir sollen uns selbstverständlich an Terroranschläge so wenig gewöhnen, wie an die weltweit abertausende Verkehrstote. Da fragt sich mancher ratlos, warum werden rasende Fahrer in ihren "fliegenden Kisten" auf Autobahnen, High Ways, verkehrsberuhigten Zonen, Staus hinter der Kurve nicht ebenso mit militärischen Mitteln nach Art von "Selbstschussanlagen" bekämpft, wie Selbstmordattäter*nnen als Grenzüberteter*nnen?

Das hat seinen trifitgen Grund, weil diese militärischen Mittel, richtig erkannt, als vergebliche Mühen gelten. auch wenn rasende Fahrer inihren "Fliegenden Kisten" wie Selbstmordattentäter, adrenalingesteuert, im emotionalen "Stillgestanden" nahezu deckungsgleiche Charaktermasken tragen, die von Feiglingen, die sich nicht einmal symbolisch den "Vaterrnord" trauen, dafür um so heftiger zum Bruder- , Schwestermord neigen?
JP

http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlag-in-manchester-die-last-des-totalen-terrors-kolumne-a-1148997.html
Anschlag in Manchester Die Last des Terrors
Eine Kolumne von Jakob Augstein
Donnerstag, 25.05.2017 11:28 Uhr

https://www.youtube.com/watch?v=mzdyDBJ_UPQ
John Lennon-Give Peace a Chance
Manfred Peukert
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220.038 Aufruf

15:00 26.05.2017
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Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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