Warum so kategorisch, Herr Kant?

Immanuel Kant 1724-1804 Kategorischer Imperativ: "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde."
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Der kategorische Herr Kant erkennt einen Weltgeist, der letztendlich nur Gutes schafft, wenn er den subaltern bösen Geistern davor, dazwischen das weite Feld fremdfinanzierten Schaffens zu Lasten Dritter nur lange genug mordlüstern ausgewildert als Abenteuerspielplatz, unwirtlichen Ort hoher Luft voller Galgen überlässt?

Nein! der Weltgeist erkennt weder Gut noch Böse, ihm ist das eine wie das andere auf seinem Wege gleichermaßen recht, am Ende von Entwicklungen im Schlussakkord das Gute in der Nachsicht zu definieren.

Herr Kant vermaledeit missverständlich noch einmal, es ist bequem stets nur an einem Ort in der Welt, nämlich in Königsberg mit seinem Diener Joseph Lampe von der Früh 5 bis in den späten Abend 22 Uhr kategorisch, dem "Schönen und Erhabenem" zugewandt (gleichnamige 1764er Schrift Kants) unterwegs zu sein und dabei als durchaus vergnüglich gesellig und eben nicht ungesellig gesellig zu gelten:

Das ungesellig Gesellige allein zum profanen Nutzen, Unfrommen zu Lasten Dritter war Immanuel Kant philosophisch ein grundsätzlicher Stolperstein, Anstoss und beklagenswerter Mangel in der Natur des Menschen, die ihm keine gute, sondern boshafte schien

"Immanuel Kant
:
Es ist so bequem, unmündig zu sein
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Von Immanuel Kant
28. Dezember 2015, 14:56 Uhr DIE ZEIT Nr. 49/2015, 3. Dezember 2015
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt und so weiter, so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Dass der bei Weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem, dass er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, dass diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperrten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen droht, wenn sie es versuchen, allein zu gehen. (...)

Es ist also für jeden einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit herauszuarbeiten. Er hat sie sogar lieb gewonnen und ist vor der Hand wirklich unfähig, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, weil man ihn niemals den Versuch davon machen ließ. Satzungen und Formeln, diese mechanischen Werkzeuge eines vernünftigen Gebrauchs oder vielmehr Missbrauchs seiner Naturgaben, sind die Fußschellen einer immerwährenden Unmündigkeit. (...)

Dass aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit lässt, beinahe unausbleiblich. Denn da werden sich immer einige Selbstdenkende sogar unter den eingesetzten Vormündern des großen Haufens finden, welche, nachdem sie das Joch der Unmündigkeit selbst abgeworfen haben, den Geist einer vernünftigen Schätzung des eigenen Werts und des Berufs jedes Menschen, selbst zu denken, um sich verbreiten werden."

Auszug aus Immanuel Kants Schrift "Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?", erschienen 1784 in der "Berlinischen Monatsschrift". Ein Jahr zuvor hatte der Pfarrer Johann Friedrich Zöllner in der Zeitschrift provokant die Frage "Was ist Aufklärung?" gestellt.

Wohlan Herr Kant, da haben Sie wahrlich mit immerhin 60zig Lebensjahren gut gebrüllt, wie ein Löwe, der sich seiner eigenen Verstandesbeute und der Deputate seines preußischen Königs halbwegs gewiss scheint und gar nicht galant in Toto das gesammte "Schöne Geschlecht" , na welches mag das wohl sein?, beiläufig im populistischen Stil seiner Zeit in Verruf bringt

Immanuel Kants Philosophie vom Jedermann als guten Hegemon in einer Welt, umgeben von bösen Geistern.

Der eine Jedermann verlangt unabdinglicher nach der Allgemeinheit im Namen der "Vorsehung", erklärten Notstandes, hat er die errungen, verzichtet er auf ein allgemeines Gesetz. Der andereJedermann nährt den Anschein allgemeinen Gesetzes und verzichtet auf die Zustimmung durch die Allgemeinheit.

"Immanuel Kant, so steht es in jedem anständigen Schulbuch, war ein Gigant. Kein anderer Denker seiner Zeit war so einflussreich, und kein anderer hat die Philosophie so erschüttert wie der "Weise aus Königsberg". schreibt Thomas Assheuer in seinem ZEIT- Artikel vom 17.12.2015 "Was nun Herr Kant".

"Kant war der einsame Prophet der Aufklärung, und Aufklärung heißt: seinen Verstand selbstständig gebrauchen. Kant dachte bereits über die Globalisierung nach, als es diese noch gar nicht gab; er sprach vom Weltbürger, als die Menschen noch zwischen Armenhaus und Misthaufen ihr Dasein fristeten. Kant forderte eine weltweite Friedensordnung in Zeiten, als die "Staatsoberhäupter des Krieges nie satt" wurden. Für den Mann, der nie weit über Königsberg hinausgelangte, war die Weltgesellschaft längst Realität – die eine Welt, das eine Menschengeschlecht. Kant in seinem Traktat Zum ewigen Frieden: Es sei "unter den Völkern der Erde" so weit gekommen, "daß die Rechtsverletzung an einem Platz der Erde an allen gefühlt wird". Ein Wahnsinnssatz, niedergeschrieben im Jahr 1795." schreibt Thomas Assheuer weiter.

Wer den Philosophen Immanel Kant dermaßen in den Himmel lobt, wie Thomas Assheuer, hat n. m. E. anderes im Sinn als Wertschätzung.

"Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde."

Hier schreibt Kant von der Maxime, die ihm der Weltgeist zu diktieren scheint, der allen bösen Unkenrufen zum Trotz am Ende stets Gutes schafft.

Dass Kant hier, 1784 philosophisch als "Alleszertrümmerer" noch von den Grundfesten des Absolutismus, des Kaiser- , Königs- , Fürstentums von Gottes Gnaden in Europa ausgeht, selbst in dessen von ihm erwarteten Zertrümmerung einen Weltgeist walten sieht, der nur erfasst sein will, verführt ihn ins Kategorische, in seinen "Kategorischen Imperativ" als Ansprache an gegenwärtig, zukünftige Hegemon von eigenen Gnaden als "Vorsänger" im Chor der Unmündigen.

Nicht nur ungefestigte Geister, wie Adolf Hitler, auch gefestigte Geister, Benito Mussolini, Josef Stalin, Mao, Kaiser Napoleon, den der Poet Heinrich von Kleist in verschworen heiliger Gegnerschaft

"Einen Rasenden Wolf"

schimpfte, haben mit Kants "Kategorischen Imperativ" im Tornister, ihren Willen als den allgemeinen Willen, ihren Kampf als den allgemeinen Kampf gedeutet und propagiert, sich allgemein Gesetzmäßigen, wenn überhaupt, nur dem Anschein nach zu versichern.

Ihnen genügte das Allgemeine, auf allgemein einklagbare Gesetze haben sie alle vorsätzlich mit Verve verzichtet, gegen bestehende als selbsternannte Oberste Gerichtsherrn in nationaler, internationaler Notlage mit nachdrücklich verzichtet, auch wenn Napoleon zumindest den Civil Code im von Frankreich besetzten Europa eingeführt hat.

Wenn dann wider aller vollmundigen Verkündigungen alle Welt in Scherben fiel, lautet da, systemisch konsequent, das "Geflügelte Wort" der Täter vor nationalen, internationalen Strafgerichtshöfen, Wahrheitskommissionen auf die Frage Höchster Richter, Mediatoren

"Schuldig oder nicht schuldig?"

"Im Sinne der Anklage unschuldig. Meine Schuld ist, ich habe geirrt!"

Kant war ein pedantisch pünktlicher Junggeselle, der abends um zehn die Kerze ausblies und sich morgens um Viertel vor fünf von seinem Diener Martin Lampe wecken ließ. "Es ist Zeit.", schreibt Thomas Assheuer.

Kant, am 22. April 1724 in Königsberg geboren, war das vierte der neun Kinder des Sattler- und Riemermeisters Johann Georg Kant und seiner Frau Anna Regina. Er besuchte das städtische Friedrichsgymnasium, war von auffallender Wissbegierde, lernte klassische Sprachen und begeisterte sich für Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften. Als sein Vater starb, musste er die Familie ernähren und verdingte sich sechs Jahre lang als Hauslehrer. Dann schrieb er seine Habilitation und wurde ein überqualifizierter, aber ärmlich lebender Privatdozent in Königsberg. Die Vorlesungen des Herrn Magisters waren ausgesprochen beliebt, der Dichter Johann Gottfried Herder lobte sie in höchsten Tönen.

Erst 1770, da war er bereits 46 Jahre alt, erhielt Kant einen Ruf auf die Stelle eines Professors für Logik und Metaphysik. In dieser Zeit setzte das ein, was Forscher die "kritische" Phase seiner Philosophie nennen (im Gegensatz zur "vorkritischen"). Kant arbeitete an einer "kopernikanischen Wende" der Erkenntnistheorie. Er war davon überzeugt, dass Philosophen, die ausschließlich nach dem "Ding an sich" suchen, keine Erkenntnis gewinnen. Statt immer nur die Gegenstände anzustarren, täten sie besser daran, sich mit dem Menschen zu beschäftigen, mit seinen Erkenntnisarten und seinem Wahrnehmungsapparat. So provozierte Kant seine Zeitgenossen mit der Behauptung, es seien die Subjekte, die die Objektivität eines Gegenstandes begründen. In der Kritik der reinen Vernunft (1781) schreibt er: "Die Ordnung und Regelmäßigkeit also an den Erscheinungen, die wir Natur nennen, bringen wir selbst hinein."

Tatsächlich hatte Kant die Philosophie von der Religion emanzipiert, sie diente nicht länger als Magd der Theologie, die "Frau Madame" brav die Schleppe hinterherträgt. Mit der kopernikanischen Wende musste alles vor den Richtstuhl der Vernunft, auch die Vernunft selbst. Nun waren auch Gott, Welt und Seele nichts Objektives mehr, sie waren nur noch regulative und einheitsstiftende Ideen. Das war natürlich eine Frechheit, und so bekam der "Alleszermalmer" bald Ärger mit der preußischen Zensurbehörde, die ihm Beleidigung des Christentums vorwarf. Zuerst drohte sie ihm "bei fortgesetzter Renitenz" mit "unfehlbar unangenehmen Verfügungen", dann durfte er über "Religionsdinge" gar nichts mehr veröffentlichen. Mit einer Mischung aus Beklemmung und Bewunderung wird Heinrich Heine 1834 schreiben, Kant habe "den Himmel gestürmt" und die "ganze Besatzung über die Klinge springen lassen". Seitdem schwimme "der Oberherr der Welt unbewiesen in seinem Blute, es gibt jetzt keine Allbarmherzigkeit mehr, keine Vatergüte, keine jenseitige Belohnung für diesseitige Enthaltsamkeit, die Unsterblichkeit der Seele liegt in den letzten Zügen – das röchelt, das stöhnt –, und der alte (Diener) Lampe steht dabei mit seinem Regenschirm unterm Arm, als betrübter Zuschauer, und Angstschweiß und Tränen rinnen ihm vom Gesichte".
(Zitat Ende)

Wirkt der Begriff vom "Kategorischer Imperativ" als Verführung, eigenes Denken, Streben, Handeln als allgemein gültiges Gesetz zum angeblichen Wohle der Allgemeinheit zu kommunizieren und etablierenzu wollen?

In der Menschheitsgeschichte seit Kants Tagen gibt es viele Beispiele für Versuche, den Kapitalismus, den Sozialismus, Kommunismus, Nationalsozialismus als ehern allgemeingültige Gesetzmäßigkeit zu propagieren, zu akklamieren, proklameren sind nur die unheilvollsten Beispiele.

Mit öffentlich bekundetem Schaudern nahm Kant das mörderische Treiben der Kolonialmächte seiner Zeit zur Kenntnis und klagte von Königsberg aus, die Herrschaften in Übersee tränken "Unrecht wie Wasser".

Kant war ein überaus wißbegieriger Zeitungsleser und erkundete in alle erdenklichen Richtungen Nachrichten, z. B. bei dem mit ihm befreundet britischen Kaufmann Mr. Joseph Green in Königsberg. Kant wollte vom Weltlauf und den Zeitläufen alles wissen und konnte das auch, soweit das damals vorstelbar war.

"Aus so krummem Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden." Torheit, Eitelkeit, Herrschsucht und Zerstörungslust gehörten zum Menschen dazu, dieser habe nun einmal einen "Hang zum Bösen", später sprach Kant gar vom "radikal Bösen". Eine tiefe "Unvertragsamkeit" präge den Menschen, eine "ungesellige Geselligkeit".

Diese "ungesellige Geselligkeit" bedeutete: Die Menschen können einander nicht leiden und mögen doch nicht voneinander lassen. Sie ziehen sich in die "Vereinzelung" zurück – und spüren zugleich ein Ungenügen an ihr. Deshalb suchen sie Gesellschaft und geben sich eine gemeinsame Ordnung, genauer: eine Rechtsordnung, in der alle Mitglieder ihre schöpferischen Anlagen in Freiheit entfalten können.

Die dialektische Pointe lautete also: Es ist die soziale "Unvertragsamkeit", die die Menschen dazu bringt, sich eine republikanische Verfassung zu geben. Dabei sind die Bürger der Kantschen Republik zugleich Urheber wie auch Adressaten ihrer Gesetze, einen König von Gottes Gnaden brauchte es nun nicht mehr. Der König konnte gehen, die Bürger machten das jetzt selbst. "Das Recht ist also der Inbegriff der Bedingungen, unter denen die Willkür des einen mit der Willkür des anderen nach einem allgemeinen Gesetz der Freiheit vereinigt werden kann."

Diese Worte gelten als Kants legendär republikanische Charta, seine demokratische Idee in überzeugend einfacher Sprache.

So schreibt Kant 1794 weiter:

"Wenn sich die einzelnen Bürger durch den freien Gebrauch ihrer Vernunft eine rechtliche Ordnung geben können – warum soll das den "unvertragsamen" Nationen untereinander nicht auch gelingen? Gewiss, noch befänden sich die Völker im wilden Naturzustand und führten Krieg gegeneinander, doch das dürfe nicht das letzte Wort der Geschichte sein.

Kant, ganz dem Prinzip Hoffnung zugetan, schreibt er in seiner Schrift

"Zum ewigen Frieden",

irgendwann würden die Völker ihres Leides überdrüssig, gäben "ihre wilde (gesetzlose) Freiheit auf" und fänden weltweit zu einem "Föderalismus freier Staaten" zusammen.

"Die Natur hat also die Unvertragsamkeit des Menschen, selbst der großen Gesellschaften und Staatskörper (...), wieder zu einem Mittel gebraucht, um in dem unvermeidlichen Antagonismus derselben einen Zustand der Ruhe und Sicherheit auszufinden (...): aus dem gesetzlosen Zustande der Wilden hinaus zu gehen, und in einen Völkerbund zu treten; wo jeder, auch der kleinste, Staat seine Sicherheit und Rechte (...) erwarten könnte."
Mit seiner Vorstellung weltbürgerlicher Absicht 1784 mit Europa als sinnstiftend Gesetze setzendem Musterland

"Am europäischen Wesen wird die Welt genesen!"

Sinngemäß mit diesem Wort hängt sich Kant weit aus dem Fenster und hätte wohl, angesichts des Unheils, das seit damals heute in an- und abschwellendem Maße mit Europa als dem zentralen Verursacher in der Welt ist, seinen eigenen Fenstersturz mit ungewissen Ausgang erlebt.

Galt Kant das Europäische damals als das "Deutsche"in seiner damaligen Unbestimmtheit?, wenn ja, liegt hierin der Grund, warum er von Nachgeborenen gegen sein philosophisches Sinnen und Trachten hochstehender Gedanken, im Monolog mit dem Weltgeist, unheilschwanger übergriffig in das Deutschationale " als das "Bestimmte" als Vorsehung "eingemeindet" wurde?

Kant:

"Seit dem antiken Griechenland sei die stetige "Verbesserung der Staatsverfassung in unserem Weltteile" zu erkennen, wobei dieser Weltteil – also Europa – "wahrscheinlicher Weise allen anderen dereinst Gesetze geben" werde.

Der Menschen Irrtümer sind ihr wahres Himmelreich in aller Güte des Erbarmns vor den unergründlichen Dimensionen der Ewigkeit, denn erkannte Irrtümer sind eine sichere Bank, sortiert als "Muster ohne Wert" für neue Irrtümer nach neuem oder altem Schlage.

JP

http://www.zeit.de/2015/49/aufklaerung-philosophie-immanuel-kant-frieden/komplettansicht
Aufklärung
Was nun, Herr Kant?
Von Thomas Assheuer

13:37 03.01.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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