Wenn H.- D. Genscher seinen Daumen senkte

E. Käsemann Mord 1974- 1983 Terrorparanoia des Kanzlers Helmut Schmidt, des Außenministers Hans- Dietrich Genscher, der Staatsminister, Klaus von Dohnany, Hildegard Hamm- Brücher?
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Ob Generalbundesanwalt Harald Range um seine Sicherheit fürchtet, hoffentlich unbegründet, dass seine politisch weisungsgebundenen Unterlassungen, unterdrückte Anklagen gegen Albundeskanzler Helmut Schmidt, Außenminister a. D. Hans- Dietrich Genscher, die ehemaligen Staatsminister im Außenamt, Klaus von Dohnanyi, Hildegard Hamm- Brücher wg. Begünstigung von Mord im Amt nicht nur im Fall Elisabeth Käsemann ungewollte Nebenwirkungen entfalten kann?

Was durch Anklage in der Sache an Wirkungen verhindert werden könnte?, siehe der unsägliche Mord an Siegfried Buback, den damaligen Generalbundesanwalt am 7. April 1977 in Karlsruhe, nach der von der Bundesregierung geduldeten Verschleppung, mit folgendem Foltermord an Elisabeth Käsemann als vermeintlicher Terrororistin durch die argentinische Militär- Junta in der Zeit zwischen dem 8. März und 24. Mai 1977 in Buenos Aires?

Der Mordfall Elisbeth Käsemann 1977

1974- 1983 in Terrorparanoia vefallen, der Bundeskanzler Helmut Schmidt, Außenminister Hans- Dietrich Genscher, der Staatsminister im Außenamt, Klaus von Dohnany, Hildegard Hamm- Brücher als

"Boten der Quadratur des Graues"

in den Vormonaten des

"Bleiernen deutschen Herbstes"

forderte 1977 Menschenopfer, Opfer wurden der deutsch- argentinische Student Klaus Zieschank (1947- 1977) aus West- Berlin, die Studentin aus Tübingen Elisabeth Käsemann (1947- 1977), die ins argentinische KZ El Vesubio verschleppt, einer vormaligen Ferienanlage, in einen Hundezwinger gepfercht, 11 Wochen lang täglich mit Elektroschocks gefoltert, durch Missbrauch mältretiert, dann hinterrücks erschossen wurde, weil der bundesdeutsche Außenminister Hans- Dietrich Genscher, neben seinen seinen Staatsministers vergaß, den Daumen zu heben, was der Miltärjunta Argentinia als gesenkter Daumen, wie ein Todesurteil, ohne Gerichtsverhandlung im rechtsfreien Raum galt, damit "Fliegende Standgerichte" Verschwundene exekutieren

Zur gleichen Zeit fand in Buenos Aires im Vorfeld der Fussballweltmeisterschaft in Argentinien 1978, im Juni 1977 ein interkontinental bejubeltes, gefeiertes Freundschaftsspiel zwischen der bundesdeutschen und argentinischen Nationalmannschaft statt.

Hatte doch der bundesdeutsche Konzern Siemens gerade das Farbfernsehen mit staatlichen Hermes- Kreditversicherungs- Bürgschaften aus Deutschland gegen Zahlungsausfall, flächendckend, in Argentinien installiert.

Selbst Hidegard Hamm- Brücher, damalige Staatsministerin im Außenamt, wie Klaus von Dohnanyi, "dohnanyiert" leicht verschämt, mädchenhaft süffisant stichelnd giftend, "Wie sich wohl der Dohnanyi sich da heraus schummeln wird, wenn sie ihn auch befragen?", als ginge es um Schummel beim Murmelspielen, verlegen, aber in der gestern gesendeten ARD Dokumentation über den Fall "Elisabeth Käsemann" im vollen Umfang geständig?:

"ich habe den Deutschen Bundestag damals 1977 , in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage, vom Blatte lesend, belogen, es werde von der Bundesregierung alles Menschenmögliche getan, um das Leben bundesdeutscher Bürger in Argentinien, Chile und andernorts in der Welt vor Verschleppung, Folter, Tod zu retten"

Wieso damals nicht mehr an Hilfe für "Elisabeth Käsemann in Not" in Argentinien, trotz vorliegenden Hinweisen durch die britische Bürgerin Diana Austian, Amnesty International von Seiten des Auswärtigen Amts geschah, vermag sie sich so wenig, wie Klaus von Dohnanyi bis heute erklären.

Klaus von Dohnanyi in etwa "Auch wenn ich nicht zuständig war, hätte ich mich mehr um den Fall Frau Käsemann kümmern müssen, aber Sie müssen wissen, Argentinien war damals weit weg, ich war wohl mit meinem Kopf wohl nur in Europa". Wirklich?

Das sagt der Sohn eines vom NS- Regime ermordeten Widerstandskämpfers Hans von Dohnanyi, über eine Elisabeth Käsemann, die Tochter des Widerstandskämpfers Professor Ernst Käsemann.

Klaus von Dohnanyi deutet im Interview der Film- Dokumentation an, dass das damals mit Sicherheit ein unverzeihlicher Fehler war, man habe aber Angst vorm Chef, Hans- Dietrich Genscher, gehabt, der mit dem Fall Elisabeth Käsemann nicht belangt werden wollte und, eiskalte Distanz signaliserend, nur einmal, Richtung Schnappatmung, japsend das Wort von dem

"Ach das Mädchen. Elisabeth Käsemann...." abwehrend, hinwarf.

Diese Formulierung Hans- Dietrich Genscher bestätigt auch der Bruder Ulrich von Elisabeth Käsemann in der Film Dokumentation.

Dabei ging es auch um den deutsch- argentinischen Studenten aus West- Berlin, Klaus Zieschank (1947- 1977), der ebenfalls in jenen verhängnisvollen Monaten durch die argentinische Miltär- Junta ermordet wurde, weil der bundesdeutsche Außenminister Hans- Dietrich Genscher vergaß, den Daumen zu heben.

Das öffentlich kommunizierte Bild des bundesdeutschen Außenministers a. D. Hans- Dietrich Genscher "über alles" ist bis heute ein ganz anderes.

Nämlch dieses:

Im Sommer 1989 flog der bundesdeutsche Außenminister Hans- Dietrich Genscher, kaum von einem Herzinfarkt genesen, medienpräsent, vom Kölner Flughafen- Wahn in die CSSR nach Prag, um in der bundesdeutsches Botschaft, auf deren Balkon tretend, ausreisewilligen DDR- Bürgern in großer Zahl, die berühmten Worte zu verkünden, deren Ende im Jubel unterging:

"Ich bin gekommen, ihnen mitzuteilen, dass,ihre Ausreise......"

Warum war das, was für den bundesdeutschen Außenminister Hans- Dietrich Genscher 1989 in Prag erfolgreich möglich gewesen war, im Jahre 1977 in Buenos Aires nicht möglich, einem Land Argentinien, dessen Miltär- Junta, von der US- Administration des amtierenden US- Präsidenten Jimmy Carter, der seit dem Januar 1977 im Amt war, wg. Verfassungsbruch, Menschenrechtsverletzungen, nicht nur mit Sanktionen, sondern mit strikten Waffen- Embargos belegt ward, am monetären Tropf deutscher Konzerne, wie Siemens, Mercedes- Daimler, Thyssen, Waffenschmeiden Rheinstahl, Thyssen, Krauss- Mafei, Kieler Howaldtswerften, hing, die nun mit den Füssen scharrten, das Waffengeschäft zu machen?

Warum war der bundesdeutschen Außenminister Hans- Dietrich Genscher 1977 nicht nach Buenos Aires eingeflogen, auf einen Balkon getreten, um seinen Satz zu sprechen: "Ich bin gekommen, um "ihnen" mitzuteilen, dass........"

Warum gelang im Jahr 1973 unter der Kanzlerschaft Willy Brandts, mit Walter Scheel als Außenminister, in Chile nach dem dortigen MIltärputsch am 11. September durch den Generalissimo Pinochet, was 1977unter der Kanzlerschaft Helmut Schmidts, mit Außenminister Hans- Dietrich Genscher erst gar nicht angestrebt wurde, nämlich für gefährdete, bereits verchleppte, gefolterte bundesdeutsche Bürger die Ausreise gegen den anfänglichen Willen der Militär- Junta zu erzwingen?

Wer Klaus von Dohnanyi auch nur aus der Ferne kennt, ahnt, dass er einmal mehr wieder alle Speere, die Richtung Altkanzler Helmut Schmidt fliegen könnten, als heldenmütiger SPD- Parteisoldat mit offenem Hemd, freier Brust, gefesselt im Geist, auf die

"Albert Speer Strategie"

im Nünberger Kriegsverbrecher Prozess 1947 geeicht

"Im Allgemeinen alle Verantworung einräumen, auch die der anderen auf sich laden, unerbittlich härteste Ermittlungen gegen sich selber im Allgemeinen fordernd, nur nicht im vorliegend speziellen Fall" ,

unumwunden freimütig auf sich vereint, und sündenstolz von

"Mea Culpa"

spricht, wo ihn gar keine Schuld im eigentlichen Sinne trifft, außer, dass er die Schuld anderer, die seiner damaligen Chefs, Bundeskanzler Helmut Schmidt, Außenminister Hans- Dietrich Genscher, die Leichen im Keller des Kanzleramts, des Auswärtigen Amtes, aus Feigheit vor dem "Freund" im Dienst, verleugnet, zudeckt, auch wenn der Leichengeruch aus den Verließen, Kellern, Katakomben, Archiven des Außenamtes, des Kanzleramtes gen Himmel stinkt und, dokumentiert, an die Öffentlichkeit dringt.

Im Jahre 1969 hatten mit Beginn der sozialliberalen Koalition der damaligen SPD- Kanzerlamtschef Professor Horst Ehmke, der F.D.P. Bundesinnenminister Hans- Dietrich Genscher, zum erblassenden Erstaunen übriger Koalitonäre, gemeinschaftlich, dem unseligen

"Staatssekretären- Wesen"

des einstigen Kanzleramtschefs Hans- Marie Globke, unter Bundeskanzler Konrad Adenauer, eine ingeahnte Wiederauferstehung verpasst.

Während der Großen Koalition aus CDU/CSU/SPD 1966- 1969 war dieses "Staatssekretären- Wesen" zwar nicht abgeschafft, aber wg. dessen verhängnisvoller Bedeutung in der sogenannten SPIEGEL- Affäre"bedingt abwehrbereit" (Nato- Manöver FALLEX1962 Bericht) ausgesetzt worden.

Dieses "Staatssekretären- Wesen" bedeutete, in den maßgeblichen Ministerien des sozialliberalen Kabinetts wurden vom jeweiligen Koalitionspartner Staatssekretäre, später Staatsminister, als gegenseitige Aufpasser berufen.

Im Jahr 1977 waren das die Staatsminister, SPD Klaus von Dohnanyi (Jahrgang 1928), F.D.P. Hidegard Hamm- Brücher (Jahrgang 1922).

Wenn also der SPD- Staatsminister im Auswärtigen Amt, Klaus von Dohnanyi mit den Fällen Elisabeth Käsemann, Klaus Zieschank direkt befasst war, oder auch nur beiläufig, weil er für alles und nichts zuständig war, hat dieser als politischer Spitzenbeamter mit Sicherheit Bundeskanzler Helmut Schmidt über diese brisanten Fälle in Kenntnis gesetzt und wird von diesem mit Durchgriiffsrecht auf alle Ministerien, dank seiner Richtlinienkompetenz als Regierungschef, entsprechend, gebrieft worden sein, nämlich zumindest, wenn nicht mehr, untätig zu bleiben.

Klaus von Dohnanyi schützt noch heute in vasallentreuer Loyalität als Parteisoldat, ganz "Ehrenmann", wie Akltkanzler Helmut Kohl in anderer Gelegenheit seines Spendenskandals, seinen Förderer und SPD- Parteifreund, Alt- Atombundeskanzler Helmut Schmidt.

Der Vater Elisabeth Käsemann, der namhafte Theologie Professor aus Tübingen, Ernst Käsemann hatte ein Jahr nach dem entsetzlichen Martyrium und Tod seiner Tochter 1978 Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland wg.

"Unterlassener Hilfeleistung im Amt"

geklagt. Seine Klage wurde wg. angeblich fehlendem Anfangsverdachts gar nicht erst zu einer Haupverhandlung zugelassen.

Staatsministerin Hidegard Hamm- Brücher verkündet 1978 vor dem Deutschen Bundestag seltsam naßforsch, die Bundesregierung habe sich in aller gebotenen Entschiedenheit gegen die argentinische Regierung durchgesetzt, die Leiche der getöteten Studentin und mutmaßlichen Terroistin Elisabeth Käsemann von Buenos Aires nach Tübingen zu überführen.

Dass die Kosten der Überführung der Familie Käsemann in Tübingen von Amtswegen aufgebürdet wurden, sagt die Staatsministerin im Auswärtigen Amt nicht.

Mit Entsetzen nimmt Professor Ernst Käsemann 1978 bei der Leichenschau, auf der er, gegen massiv amtlichen Widerstand, bestanden hatte, zur Kenntnis, wie grausam zugerichtet die Leiche seiner Tochter Elisabeth war und, dass sie, entgegen allen amtlichen Darstellungen, nicht als angebliche Terroristin von Kugeln durchsiebt, sondern durch einen aufgesetzten Schuss hinterrücks exekutiert worden war.

Während der Freikauf von Häftlingen in der DDR, Rumänien, Bulgarien, Ungarn über dunkle Finanzkanäle durch das Außenamt, Kanzleramt, MInisterium für Gesamtdeutsche Fragen, im Ostblock im vollen Gange war, war in sogenannt westlichen Diktaturen, Griechenland 1967 bis 1974, Chile 1973- 1990, Argentinien 1976- 1983, mit sogenanntem Freikauf Fehlanzeige, selbst dann, wenn, wie angeblich im Fall Elisabeth Käsemann, argentinische Polizeikräfte der Militär- Junta einen Freikauf anboten.

Entlarvend räumt Klaus von Dohnanyi in der Filmdokumentation ein, davon wisser er nichts, aber wenn da irgendwie die Rede von Freikauf gewesen sein könnte, dann sei es wohl nicht um die Freilassung, sondern um den Ankauf von Informationen über den Verbleib von Elisabeth Käsemann gegangen.

Mehr Selbstanzeige war nie?, wollte Klaus von Dohnayi nach der unter Verschluss liegenden Aktenlage im Auswärtigen eigentlich sagen, wir wussten im Amt durch unseren Botschafter Jorge Kastl in Argentinien längst, dass Frau Käsemann tot war?

Außenminister a. D. Hans-Dietrich Genscher (NSDAP-Mitglied Nummer 10123636) hüllt sich, trotz wiederholt dringlicher Anfragen seit Jahren zu den Fällen, Elisabeth Käsemann, Klaus Zieschank, vielsagend, hinhaltend, in Schweigen.

Dienst ist Dienst. Schnaps ist Schnaps. Erst der Sport, dann der Tatort- Mord nach der Wirtschaft, aber nie von Amtswegen Solidarität mit jenen, die als Deutsche im Ausland in Not geraten sind?

Der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmer Eric Friedler enthüllt mit "Das Mädchen" am Fall der 1977 ermordeten jungen Deutschen Elisabeth Käsemann nicht nur das Versagen von Politikern und dem Deutschem Fußballbund (DFB, sondern auch, von Fall zu Fall, deren mutmaßlich organisert bösen Absichten).

Jetzt werden sie wieder dahingerafft. Damit das WM- Spektakel 2014, 2022 stattfinden kann, auch wenn halt eben so ein paar Tote, von den Hunderrttausenden Gebeugten, Gedemütigten gar nicht zu reden, in Kauf genommen werden.

Denn um Vorteilsnahme geht es ja schließlich, gerade bei verdeckten Fouls, wenn die Veranstaltung Fußball-Weltmeisterschaft heißt.

Aber wenn im mondänen fernen Katar Körper erschöpfter Arbeiter aus den Phillipinen, Indien, Somalia, Indonesien, leblos auf das Pflaster knallen, wenn drüben im fernen Brasilien Polizisten Bürgern Kugeln in Köpfe jagen, Slums ohne Vorwarnung, noch Unterkunftsersatz, planieren – wen der Offiziösen kümmert es, solange, unter dem Jubel, Trubel der Fussball- Fans, die Rubel im Ballgeschehen Zockergeschäft rollen?

Gewiss doch, ein paar Worte des Bedauerns werden die Offiziellen des DFB auch in diesem Jahr in Argentinien, wie im Jahr 2022 in Katar?, zu finden wissen, der Ober- Blatter mitnichten, aber Platini, Zwanziger, Niersbach.

Wie sagte doch ein Offiziöser, ein Schmidt, vom DFB in der ARD- Dokumentation "Elisabeth Käsemann" befragt, Sie können mir glauben, das ist nicht schön, Fragen zu solchem Geschehen zu beantworten. Das kann nichts anderes auslösen als Unbehagen.

Und welch ein Wunder! Das ist bereits mehr als 1976- 1983, als die damalige sozialliberale Bundesregieung sich mit Diktatoren und Menschenschlächtern, Folterern in aller Welt, voran in Chile, Argentinien, Südafrika, Rhodesien, mit Alleinstellungsmerkmal gemein machte.

1978 z. B., mit der MIlitär- Junta um General dann Präsident Jorge Videla in Argentinien. Da war von der deutschen Regierung nichts zu hören an Kritik, dringlicher Einrede im Namen der Menschenrechte.

Obwohl Kanzler Helmut Schmidt, Außenminister Hans- Dietrich Genscher von den Gräueln vor Ort wussten, u. a. durch die britische Bürgerin Diana Austin, Amnesty International, vom Schicksal der „Desparecidos“, der Verschwundenen, wie Elisabeth Käsemann und der vielen anderen, über den amtlichen Weg protokolliert, erfahren hatten..

Während das junge spanische Königspaar, Margarete, Juan Carlos nicht eher mit ihrer Boeing 707 von einem Besuch in Argentinien 1977 starteten, bevor nicht die Miltär- Junta gefangene spanische Bürger ihnen zur Mitreise übergeben hatten, die britische, die österreichische Regierung dafür Sorge trug, das ihre verschleppten. gefolterten britischen, österreichischen Bürger , unter ihnen Diana Austin, ausreisen konnten, rührte die Administration der sozialliberalen Bundesregierung keinen Finger, sondern senkte den Daumen mit der Folge, dass, neben Elisabeth Käsemann , dutzende von Betriebsräten der bundesdeutschen Mercedes- Daimler Werke in Argentinien nach Verschleppung, Folter, ermordet wurden.

Die langelebige Unterstellung des Auswärtigen Amtes, bei Elisabeth Käsemann habe es sich möglicherweise um eine "Gefährderin" im Sinne des Terrorismus gehandelt, weshalb sie ja bei einem Gefecht mit argentinischen Streitkräften zu Tode gekommen sei (1978 Version der argentinischen Militär- Junta).

Diese Version als willfährige Ausrede trägt nicht weit, denn die ermordeten Betriebesräte bei deutschen Unternehmen in Argentinien wurden zu keinem Zeitpunkt in die Nähe von angeblichen Terroristen gerrückt. trotzdem wurde diese von der Diplomatie der sozialliberalen Bundesregierung vor Ort, von der Botschaft und im westdeutschen Außenamt nicht nur im Stich gelassen, sondern der argentinischen Miltär- Junta geradezu ans Messer geliefert.

JP

„Das Mädchen – was geschah mit Elisabeth K.?“, ARD, gestern 22.45 Uhr.

https://www.freitag.de/autoren/seriousguy47/und-genscher-schweigt
SERIOUSGUY47 05.06.2014 | 14:29 1
Und Genscher schweigt....

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/falklandkrieg-1982-krimannexion-2014

https://www.freitag.de/autoren/seriousguy47/brd-21-201eein-verkaufter-mercedes-wiegt-mehr-als-ein-leben-201C

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/baustellen-der-internationalen-gerechtigkeit

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-saubermann-image

http://www.spiegel.de/kultur/tv/das-maedchen-was-geschah-mit-elisabeth-k-ard-doku-ueber-wm-78-a-972941.html
ARD-Doku über Argentiniens Junta: Fußball und Verbrechen
Donnerstag, 05.06.2014 – 08:42 Uhr
Von Christian Buß

http://www.taz.de/Dokumentarfilm-der-ARD/!139790/
Dokumentarfilm der ARD
BERND PICKERT
05. 06. 2014
BERND PICKERT

03:09 06.06.2014
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

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Joachim Petrick

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