Westerwelle, die gelbsüchtig postmortem Rache auf Dutschke?

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Guido Westerwelle, die gelbsüchtig post- mortem Rache auf Rudi Dutschke

Rudi Dutschke in der Wochenschau im Jahre 1967:

"Berufsrevolutionäre/innen abeiten immer, die brauchen keinen Urlaub!"

Rudi Dutschke hatte noch ein ganz ursprüngliches Verhältnis zur Revolution als Arbeitsplatz im Kloster, oder, gemeinsam mit Ralf Dahrendorf auf einem VW- Käfer beim FDP- Parteitag, in Hannover 1967.

Guido Westerwelle sorgt dagegen, aufgegangen wie ein hefeteich, aufgelöst,wie billig zündender Zucker, in der Nichtigkeit seiner Wichtigkeit in der liberalen Hängematte, schmissig bis hirnrissig rachesüchtig, wg. Rudi Dutschkes öffentlichen Verblasens des allgemein geistig liberalen Urlaubs,

allorten, auf allen Kanälen, Herzschlag frei, für Schlagzeilen im Jahre 2010:

"Wer arbeitet, muss auch mehr von seinem Urlaub haben,

als jene, die nicht arbeiten, die in der sozialen Hängematte von Hartz IV

schmollend arbeitsflüchtig schunkeln.

Das zu sagen, mit Verlaub liebes Deutsches Volk der Dichter, Denker, Gotteslenker im Vatikan

"Wir sind Papst!"

, wird ja wohl noch erlaubt sein".

"Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht täglich sein Hartz Vier- Brot!

Ihr sollt nicht Gelb wählen, ihr sollt Gelbsüchtig werden, weil ihr euch nach Guido verzehrt!

Ist das jetzt ein für alle mal Klar

im deutschen Panikorchester auf der Andrea Doria.""

Was lehrt uns diese posthum ungehaltene Dutschke- Westerwelle vorösterliche 2010- Debatte?:

"Papst und Kaiser erfanden, nach der lohnfreien Klosterarbeitskultur,

patentiert,

die lohngebundene Abeitskultur,

rund um die Uhr,

damit die "Seuche" der Berufsrevoluzzer/innen

in den Klöstern des Abendlandes,

gegenwärtig,

wie in den Minaretten im Morgenland,

demografisch hochgeheizt,

nicht alle politisch säkularen wie klerikalen Landschaften überwuchernd,

in die Schande Der Grünen treibe."

JP

17:21 25.02.2010
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Geschrieben von

Joachim Petrick

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Joachim Petrick

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