Will Europa am Welt- Kriegswesen genesen?

Mali, 3.Weltkrieg War schon der Erste Weltkrieg von 1914- 1918 ein europäisch angezettelter Krieg um die Ressourcen in Afrika, der nun in Mali wieder als Option aufgefriffen wird?
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Damals imJjahre 1914 reichte die Logistik der "Elefantenstaaten", der europäischen Groß- Mächte, Deutsches Kaiserreich, k. u, k, Monarchie Austria, das russische Zarenreich, United Kingdom of Great Britain Empire, Königreich Italien, die republik Frankreich mit den nacheilenden USA nicht aus, diesen Ersten Weltkrieg ausschließlich als offengelegten Ressourcen- Krieg um Schürf- und Ausbeutungsrechte von Rohstoffen aller Art in den Regionen Afrika zu führen.

Also wurde der Erste Welt- Krieg um die Rohstoff- Schürf- und Ausbeutungs- Rechte in Afrika auf europäischen Boden bis zur Erschöpfung monetärer Ressourcen und Ausblutung einer ganzen Population völkerrechtswidrig, verbrecherisch auf den Territorien Belgiens, Flanderns, Frankreichs, Russlands, Bessarabiens, den Alpen als Stellungskrieg geführt.

Das Ergebnis und die Folgen des Ersten Weltkrieges, kannten, monetär betrachtet, keine Sieger, nur Verlierer, alle am Weltkrieg beteiligten Länder waren über alle Ohren verschuldete Staaten Europas, mit den USA als Gläubiger.

Jetzt sind die Staaten Europas, voran die Staaten der EU, bis über die Halskrause aus ganz anderen und doch verwandten Gründen verschuldet und schicken sich trotzdem oder gerade deshalb an, unter dem fadenscheinigen Diktum der "Humanitas", Länder in Afrika, voran Mali, durch militärische Interventionstruppen, die mit der Tarnkappe der Immunität versehen, erwartungsgemäß, keinem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag unterworfen, ungesühnt Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Mord und Totschlag, gegen Zivilpersonen, sexuellen Missbrauch zu begehen, die Lieferung von Waffensystemen angeblich vor einem endgültigen Scheitern als Staaten zu bewahren?

Im Grunde aber wird diesen Staaten in Afrika, Arabien, dem Kaukasus, Naher Osten vor den Augen der Weltöffentlichkeit doch erkennbar als überdimensioniertes Großprojekt eine ungeheuerliche Schuldenlast zur Führung von Kriegen, den Einkauf von Rüstungsgütern, den Unterhalt der Interventionstrupppen aus Europa, den USA?, voran der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich, aufgebürdet.

Will Europa an seinem Miltärwesen in Afrtika genesen?

Will Europa nun im Vorjahr des Beginn des Ersten Weltkrieges am 1, August 1914 sich anschicken, diesen "Unvollendeten Ressourcen- Kolonialkrieg" unter der Eurofahne angeblicher "Humanitas" wiederaufnehmend, auf Kosten der friedlichen Entwicklung der afrikanischen Staaten, der Prosperität deren Bevölkerung, zu einem gemeinsam siegreichen Ende zu führen?

Ist das die ideenlose Art europäischer Politik in Brüssel, Paris, Berlin, London, Rom, Athen, Madrid, Lissabon, Amsterdam, Bern, Stockholm, Warschau, Budapest, Bukarest, Skopje, Zagreb, Prag, u. u, , die Eurozone aus dem tiefen Sumpftal der Verschuldung seiner Staaten, zu Gunsten der weltweit aufgestellten Rüstungslobby in den USA, der EU, Russland, China, Japan, Indien, Pakistan, zu Lasten der Länder Afrikas zu holen?

Es steht zu befürchten.

JP

siehe:

http://www.taz.de/TV-Doku-ueber-gewalttaetige-UN-Soldaten/!108963/
14.01.2013

TV-Doku über gewalttätige UN-Soldaten
Sugardaddys von der UN

Kein Freund und Helfer: Die ARD-Dokumentation „Gefährliche Helfer“ erzählt von UN-Soldaten als Vergewaltiger.von Jens Müller

http://www.audiatur-online.ch/2011/07/25/die-rechtliche-immunitaet-der-un-sollte-aufgehoben-werden/

Die rechtliche Immunität der UN sollte aufgehoben werden

von Manfred Gerstenfeld

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Die-Immunitaet-der-UNO-wiegt-schwerer-als-das-Leid-der-Opfer/story/26028880

Die Immunität der UNO wiegt schwerer als das Leid der Opfer
Aktualisiert am 30.03.2010

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1979004/
15.01.2013 · 12:10 Uhr
"Eine reine Verhandlungslösung im Norden" von Mali ist unrealistisch
Afrika-Experte der SWP über den französischen Kampfeinsatz
Wolfram Lacher im Gespräch mit Silvia Engels


19:32 15.01.2013
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Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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