Willy Brandts Fall in den Olymp 1974

Kanzlerdämmerung74 Friedrich Hölderlins (1770- 1843) Weise:"Der Mensch fällt nicht nur nach unten. Der Mensch kann auch nach oben fallen!", erfüllt sich 1974 in der Person Willy Brandts
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Die Weisheit und Sinnhaftigkeit Friedrich Hölderlins (1770- 1843) Weise:
"Der Mensch fällt nicht nur nach unten. Der Mensch kann auch nach oben fallen!",

erfüllt sich mit Willy Brandts Sturz als Bundeskanzler am 6. Mai 1974 auf bisher nicht bekannte Art und Weise. Als Vorsitzender der Sozialistischen Internationalen wird Willy Brandt (1913- 1992) zum Geburtshelfer der Demokratie in Portugal 1975, Spanien 1976, Südafrika 1989- 92, mit dem historischen Gewicht eines Nelson Mandelas (1917- 2013) im Olymp der Gerechten der Völker.

Warum Willy Brandt 1974 wirklich zurückgetreten ist, lag, anders als gemeinhin kolportiert, nicht an der sogenannten "Guilaume Affäre", sondern daran, dass seine Neue Ostpolitik mit dem durchschlagenden Entspannungsfaktor die Vorstellungen von Entschädigungsforderungen für millionenfach erlittenes Leid, Zwangsarbeit beim Schanzenbau, Bau von Panzersperren, in deutschen Rüstungsbetrieben, der Landwirtschaft, in Kommunen, Kirchengemeinden, Vermögensentzug, Zerstörungen ganzer Infrarstrukturen durch die Deutsche Wehrmacht als Vollziehender Gewalt besetzter Gebiete von 1939- 1945, in den Nomenklaturen osteuröpäischer Länder, UdSSR. Jugoslawien, Tchechslowakei, Rumänien, Polen berechtigter Weise beflügelte, aber in der Bonner Administration als völlig überzogen zurückgewiesen wurde.

Was tun?

Bundeskanzler Willy Brandt favorisierte in jenen Monaten zum vordergründigen Segen deutscher Unternehmen, der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft ab 1972 die Idee, mit zinsgünstigen Entwicklungskrediten nicht nur den Kontakt zu den Ostblockstaaten zu pflegen, sondern dadurch dem aufkommenden Verlangen nach Entschädigungen in diesen Ländern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Bedrängt von Polen, Tschechoslowaken und Rumänen. die alle NS-Schuld des Dritten Reiches pauschal mit Milliarden DM- Beträgen abgegolten haben wollten, weil es dort an zivilgesellschaftlichem Sinnen und Trachten personenbezogener Entschädigungen für betroffene eigene Bürger fehlte, möchte der westdeutsche Regierungschef Willy Brandt in jenen Wochen Warschau, Prag und Bukarest anbieten, womit er Partisanen-Patriarch Josip Broz Tito, damals 80, in der Osterwoche 1972 zufriedengestellt hatte:

"Gute Geschäfte statt Wiedergutmachung".

Ein Kanzleramtsmitarbeiter wird 1973 vom SPIEGEL zitiert:

"Wenn das gelänge. das wäre eine feine Lösung."

Auf das während der Adria-Tour vereinbarte Modell waren der Jugoslawe und der Deutsche gekommen, weil ihre Ausgangsforderungen unvereinbar schienen.

Tito bestand darauf, für seine von den Nazi-Deutschen mißhandelten Landsleute zwei Milliarden Deutsche Mark einzutreiben, Bonn wollte lediglich ein Zwanzigstel dieser Rechnung, 100 Millionen. zugestehen.

Schon beim ersten Vorgespräch in Belgrad hatte Marschall Tito seinen Regierungschef Dzemal Bijedic den Bonner Gast an die zwei Milliarden DM erinnern lassen.

Doch Bundeskanzler Brandt ließ sich nicht auf Diskussionen ein. Ungewöhnlich barsch fuhr er den Tito-Beauftragten, lt. SPIEGEL, an:

"Wenn Sie weiter auf Ihrer Forderung bestehen, müssen Sie das mit meinem Nachfolger ausmachen,"

Und weiter:

"Vor der Ratifizierung der Ostverträge habe sein Kabinett festgelegt, Schuld und Schulden der Vergangenheit mit guten Beziehungen in der Zukunft zu begleichen".

Beeindruckt von dieser Ruppigkeit des Gastes, schwenkte Marshall Tito schlussendlich auf den Brandt-Kurs ein. Bei den Chef-Gesprächen auf der Adria-Insel Brioni verzichtete er auf die Milliarden und ließ ins Kommuniquié schreiben, daß die Vergangenheitsbewältigung "durch eine langfristige Zusammenarbeit auf wirtschaftlichen und anderen Gebieten erreicht werden soll".

Nach der Einigung im Grundsatz kam der angebliche Wirtschaftslaie Willy Brandt, bestens gebrieft, aufs Geschäft.

Schon seit längerem konkurrierte die Mülheimer Kraftwerk Union, gemeinsame Tochter von AEG-Telefunken und Siemens, mit den amerikanischen Elektroriesen Westinghouse und General Electric um ein jugoslawisches 650-Millionen-Projekt" den Bau eines Atomkraftwerkes im kroatischen Krsko ( http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Kr%C5%A1ko ).

Schlussendlich kamen die Amerikaner nach dem Rücktritt Bundeskanzler Willy Brandts 1974 als AKW- Systemanbieter dann doch, trotz deutsch- jugoslwischem "Letter of Intention" zum Zug.

Der Druckwasserreaktor der US-amerikanischen Firma Westinghouse wurde in den 1970er Jahren für das AKW- Krsko als 50:50-Projekt der beiden jugoslawischen Teilrepubliken Kroatien und Slowenien in einem Erdbeben gefährdeten Gebiet errichtet und 1981 in Betrieb genommen. Die Planung des Kraftwerks wurde von der amerikanischen Gilbert Associates Inc. geleistet. Die Bauausführung wurde von den jugoslawischen Unternehmen Gradis und Hidroelektra erbracht. Die Montage führten die ebenfalls jugoslawischen Unternehmen Hidromotaža und Đuro Đaković durch.

Damaliges Handicap der Deutschen:

"Die Amerikaner offerierten nicht nur zinsgünstigere Kredite auf US- $ Basis, sondern der US- $ selber galt auf dem Hintergrund der Kosten des Vietnamkrieges im Fallen begriffen, während die DM im Wert steigt und Kredit- Tilgungen unabsehbar verteuert."

Der Kanzler warb, wie ein Klinkenputzer, bei Tito für die Mülheimer Kraftwerker. Brandts Bitte, lt SPIEGEL:
"Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie unser Angebot noch einmal prüfen würden."

Der jugoslawische Sozialist Tito listig:

"Sie haben aber einen Konkurrenten"

Darauf Brandt:

"Ja, ich weiß, die Amerikaner. Aber wir Europäer müssen doch zusammenhalten."

Den Zusammenhalt wollte Brandt mit Bonner Subventionen anfetten und festigen. Er vereinbarte Gespräche über Zinszuschüsse für Kredite und Investitionen - direkte Hilfen, die bislang von der Bundesregierung ausschließlich Entwicklungsländern vorgesehen waren. Überdies versprach Brandt, die Zusammenarbeit deutscher Firmen mit sozialistischen Betrieben zu fördern sowie kapitalistische und kommunistische Unternehmen in gemeinsamen Joint Ventures auf dem Weltmarkt antreten zu lassen.

Die Kanzler-Offerte. die ohnehin regen Geschäftsbeziehungen zwischen deutschen und jugoslawischen Firmen mit billigem Geld weiter anzuheizen. kam Tito gerade recht.

Zwar stopften im Vorjahr 1971 an die 780 000 westdeutsche Touristen. die über eine halbe Milliarde Mark im "Tito-Reich" ausgaben. gemeinsam mit 460 000 jugoslawischen Gastarbeitern. die 1,4 Milliarden Mark nach Hause überwiesen, das Devisenloch in der Handelsbilanz. Aber für notwendige Großprojekte fehlten die Devisen. Zudem waren die deutschen Zinsen von damals inzwischen rund neun Prozent für die volkseigenen Unternehmen im Ostblock nicht zu verkraften.

Als Vorbild für zukünftige Bonner Wohltaten soll deshalb ein 300-Millionen-Kredit dienen, den Entwicklungsminister Erhard Eppler 1972 dem blockfreien "Entwicklungsland" Jugoslawien einräumte und für den die Kommunisten nur einen Zins von zweieinhalb Prozent abführen müssen.

Ein damaliger Kanzler-Berater über die bislang von Bonn stets verweigerten Zins-Subventionen, deren Einzelheiten nun Jugoslawiens Minister für Westbeziehungen, Boris Snuderl, in Bonn mit Wirtschafts-Staatssekretär Detlef Rohwedder aushandeln sollte:

"So etwas könnte man auch den Polen und Tschechoslowaken anbieten. Das ist das Modell."

Das Bonner Kalkül ging voll auf.

Schon signalisierte Polens KP-Chef Edward Gierek und sein rumänischer Spitzen- Genosse Nicolae Ceaucescu, die noch im Jahr 1972 in Bonn vorsprachen, daß sie sich Wiedergutmachungsforderungen von vier bis acht Milliarden Mark mit zinsgünstigen deutschen Krediten abhandeln lassen würden.

Das war die neue Perspektive zu Lasten wirklich betroffener, wirklicher Opfer von Verfolgung, Zwangsarbeit, Überlebender, Hinterbliebener des Holocausts, des Vernichtungskrieges im deutschen Namen in Ost- und Südosteuropa zu Gunsten der dortigen Nomenklaturen letzter Jahrestage.

Diese Perspektive, längst noch nicht in trockenen Tüchern, wurde von Teilen der Medien in Westdeutschland, der DDR sowieso, voller guten Willens als Ergebnis erfolgreicher Entspannungspolitik der sozialliberalen Koalition hochgejubelt und als neue Menschlichkeit, die von deutschem Boden ausgeht, gefeiert.

Von anderen Teilen der Medien und der Wirtschaftsverbände, der Politik bis hinein in die F;D.P. , SPD dagegen als Ausverkauf westdeutschen Rest- Wohlstandes angefeindet.

Sollte Bundeskanzler Willy Brandt vom weltweit angesehenen Reformer der Ostpolitik, Friedensnobelpreitsträger 1971, zum "Gruss- August" einer Schaufensterpolitik degradiert werden?, der ab 1969 mit der sozialliberalen Koalition Träume, Hoffnungen

"Mehr Demokratie wagen!"

geweckt hatte, die er aus dunklen Gründen nun nicht einlösen konnte und sollte?

War diesen Kreisen bis hinein in die F.D.P. der "Fall" des Kanzlers Willy Brandt, angesichts der anschwellenden "Entschädigungsgesänge" aus Osteuropa zur Unzeit, nur recht, wenn eine Bedingung erfüllt war:
"Bundeskanzler Brandt durfte als Sympathieträger der sozialliberalen Koaliton nur aus allzu menschlichen Gründen, nicht aus wirtschaftlichen, außen- und innenpolitischen Gründen sozusagen nur beiläufig "Aus Versehen" gestürzt werden, sprich als Sympathieträger nicht Schaden nehmen und zumindest als SPD- Vorsitzender erhalten bleiben."


Was Dank des "DDR- Kundschafters des Friedens" Günther Guilaume gelang, der sich ohne Not, angesichts eines auf tönernden Füssen stehenden Hausdurchsuchungsbefehls durch Beamte des Staatsschutzes, unaufgefordert, geständig, im April 1974 als "Offizier der DDR" zu erkennen gab.

Hinzu kam, Bundeskanzler Willy Brandt wähnte sich 1974 von Freunden und Feinden gleichermaßen mit Erpressungspotenzial, guten wie "vergifteten" " Ratschägen umzingelt,

Leonid Breschnew wollte Willy Brandts Kanzlerschaft
"Auf Deubel komme heraus"
sichern und sei es durch den Marschbefehl,

"Panzer Richtung Bonn- Bad Godesberg rollen zu lassen",

wie ein Emissär Breschnews Egon Bahr in jenen Wochen 1974 dringlich wissen ließ.

Egon Bahr selber legte seinem Vertrauten Willy Brandt unter Tränen nahe, vom Kanzleramte zu lassen, sein Leben, seine Gesundheit außer Gefahr zu bringen, weil ihn sonst die Meute zerreißen würde.

"Willy!, das stehst Du nicht durch. Das steht keiner durch!"

Willy Brandts Frau Ruth, wohl merklich, von den Diensten lanciert, in den Medien kolportiert angeblichen Frauen- Affären ihres Mannes irritiert, riet ihrem Gatten, wer kann die Verantwortung für diesen ganzen Schlamassel tragen, wenn nicht Du?"

Scharrte das "Trio fatal" Erich Honecker, Erich Mielke und Markus Wolf, assistiert von Herbert Wehners Mann fürs "Grobe" , "Dunkle" Karl Wienand schon mit den Füssen, weil sie den Vollzug einer deutsch- deutschen Gegenleistung für den Kauf von MdBs, darunter das CDU- MdB Steiner, im Wege des gescheiterten konstruktiven Misstrauensvotums im April 1972 gegen die sozialliberale Koalition durch das DDR- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) erwarteten?

Am 9. September 1973, NINE ELEVEN73, war unter aktiver Mithilfe der CIA der freigewählte sozialistische Ministerpräsident Chiles Salvadore Allende durch einen Miliärputsch unter Führung General Pinochets um Amt und Leben gebracht worden.

Wurde hinter den Kulissen westdeutscher Politik in NATO- Ausschüssen, Geheimen Räten ab 1973 ebenfalls zumindest das Bedrohungsszenario, wenn nicht Planung, eines Militärputsches unter Mithilfe der CIA in der Bundesrepublik Deutschland hin und her unter dem Bonner Panikpersonal der sozialliberalen Koalition kommuniziert?

Führt eine andere Spur wahrer Gründe Willy Brandts Rücktritt am 6. Mai 1973 zu dem blockübergreifenden Projekt ?

"Atomwaffenfreie Zone in Mittel- und Südosteuropa"

Ging es dem schwedischen SPD- Ministerpräsidenten Olof Palme, dem österreichischen SPD- Ministerpräsidenten Bruno Kreisky, Bundeskanzler Willy Brandt, Kanzlervertrauten Egon Bahr bei dem Projekt der "atomwaffenfreien Zone" in Mittel- und Südosteuropa vor allem, anders als dem DDR- Staatsratsvorsitzenden und Generalsekretär der SED Erich Honecker, nicht nur um die Abwesenheit von Atomwaffen, sondern auch um ein Europa ohne AKWs, ohne Brennstoff- Wiederaufbereitungsanlagen mit dem Prozess der Herstellung atomwaffenfähigen Plutoniums?

Bruno Kreisky hat das in Österreich mit dem Instrument eines Volksentscheid erfolgreich geschafft, indem das einzig gerade erbaute AKW, 1974 gar nicht erst in Betriebsmodus hochgefahren, gleich wieder ganz stilllegen zu lassen und dessen Rückbau in Angriff zu nehmen.

Sind in diesen Zusammenhängen die naheliegenderen Gründe des Rücktritts Willy Brandts am 6. Mai 1973 vom Amt des Bundeskanzlers zu suchen und nicht in der sogenannten "Guilaume Affäre"?

Wenn ja, war die "Guilaume Affäre" durch das Staatssekretären- Regime unter Netzfädenführung des damaligen F.D.P. Bundesinnenministers Hans- Dietrich Genscher unter willentlicher, unwillentlicher Mitwirkung des Kanzleramtschefs Professor Horst Ehmke erst organisierbar geworden?

Auf der 50 Jahrfeier der sogenannten SPIEGEL- Affäre von 1962 im Oktober 2012 gab Hans- Dietrich Genscher neben Horst Ehmke als geladener Gast auf dem Podium, unwidersprochen, zum Besten:

"In der Großen Koalition aus SPD/CDU/CSU wurde ja ab Herbst 1966 das berühmt berüchtigte Kanzleramtschef Hans- Maria Globke Staatssekretären- Regime in Regierungskoalitionen endlich abgeschafft!"

Hans- Dietrich Genscher vergaß dabei zu erwähnen, dass genau dieses Staatssekretären- Regime 1969 mit Beginn der sozialliberalen Koalition durch ihn und wissentlich, unwissentlich durch Kanzleramtschef Horst Ehmke wieder eingeführt wurde, als wäre nichts gewesen, als hätte es nie eine "SPIEGEL- Affäre" "bedingt abwehrbereit" im Jahre 1962 als giftige Frucht dieses Globke- Regimes gegeben, der konventionellen Aufrüstung der Bundeswehr als Geleitzug dienend, Rüstungskritiker in der SPD, CDU/CSU, FDP und der bundesdeutschen Zivilgesellschaft spektakulär skandalisierend auf Abstand zu halten

Saß dieses Mal die "Netzfadenführende Spinne" nicht, wie zu Globkes Zeiten, im Kanzleramt, sondern im Bundesinnenministerium und hieß Hans- Dietrich Genscher?

Das personalaufwendig teure Staatssekretären- Regime funktioniert folgendermaßen:

In jeweiligen Ministerien, weisungsgebundenen Diensten, Genralbundesanwaltschaft, BND, Verfassungsschutz, MAD, BKA, unter ministerieller Leitung des Koalitionspartners, sitzen, nur scheinbar untergeordnet, Staatsekretäre des jeweiligen anderen Koalitionspartners als Aufpasser und sind nicht etwa dem eigenen Minister zu Loyalität verpflichtet, sondern dem Führungspersonal der eigenen Koalitionspartei.

Wurde folglich im Fall des Rücktritt Willy Brandts vom Kanzleramt über dieses Spinnennetz des Staatssekretären- Regimes die "Guilaume Affäre" als Geleitzug in Szene gesetzt, um die wahren Gründe des Rücktritts Willy Brandts zu verschleiern?

Willy Brandt wollte zumindest auf keinen Fall seinem Nachfolger im Amt Helmut Schmidt die Liebe tun, die sogenannte Ölpreiskrise 1973 und den daraus angeblich resultierenden Zwang des AKW- Baus in Serie, als eigentlichen, als weltökonomischen Grund seines Rücktritts ins Feld zu führen, wie dieser, ganz "Schmidtschnauze" noch Tage zuvor bei letzten Besprechungen auf einer Klausurtagung in der Eifel im April 1974, aufbrüllend, gefordert hatte?
JP

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/1974-sturz-ohne-tiefen-fall
GEORG FÜLBERTH 23.04.2014 | 06:00
1974 Sturz ohne tiefen Fall

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/trickst-ohlsen-bande-willy-brandt-ums-amt
JOACHIM PETRICK 13.01.2014 | 19:13
Trickst OHLSEN- BANDE Willy Brandt ums Amt
Rettung Genschers Rettet Willy Brandt im Mai 1974 durch seinen Kanzlerrücktritt selbstlos Hans- Dietrich Genscher als Außenminister um des Erhalts der sozialliberalen Koalition Willen?

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/spiegel-affaere-1962-anders-erzaehlt
Joachim Petrick
10.10.2012 | 03:43
"Spiegel- Affäre 1962", anders erzählt

Konrad Adenauer Hat Rudolf Augstein im Jahre 1962 alle damals Lebenden gelinkt, hüben hinter die Fichte, bzw. drüben hinter den Turm geführt?

https://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/franziska-augstein-filmt-spiegel-affaere-62
oachim Petrick
18.09.2012 | 15:23 21
Franziska Augstein filmt SPIEGEL- Affäre 62

22:07 23.04.2014
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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