Wird "Nesthocker" Deutschland ausgewildert?

Dirty Harry Tricks Wird der Global Village "Nesthocker" Deutschland von den USA, US- Präsident Barack Obama, mithilfe der NSA, CIA, Edward Snowden u. a. Whistleblowern ausgewildert?, wenn
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Wird "Nesthocker" Deutschland ausgewildert?, wenn ja, was sagt "Mutti" Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu?

Deutschland, von den USA/NSA ausgwildert?

"Versuche der Allgemeinen Auswilderung Deutschlands im vollen Gange?"

Wird der Global Village "Nesthocker" Deutschland von den USA, US- Präsident Barack Obama, mithilfe der NSA, CIA, Edward Snowden u. a. Whistleblowern ausgewildert?, wenn ja, in welches weite Feld der Weltpolitik?

Etliche Protagonisten in US- Administrationen kriegen seit dem Berliner Mauerfall 1989 so was von einen dicken Hals, wenn sie nur dieses "Nesthocker- Gehabe" der deutschen Politprominenz durch alle parlamentarischen Banken, satellitengesteuert, aus der Ferne hören und sehen.

Und denken in "Think Tanks", Berater- Trusts unabdinglich bei sich, wenn die Deutschen nicht endlich tun, was sie sollen, was wir wollen, wildern wir die ganze deutsche "Nesthocker- Mischpoke" einfach ins "Irgendwo" aus.

Wir haben die Deutschen doch nicht von den selbstauferlegten Zwängen durch die Sowjets befreit, damit die jetzt weiter in Europa und auf anderen Kontinenten unserer Interessensphären einen auf "Nesthocker" zum gemeinsamen Welt- Kuscheln machen

Nicht zu fassen ist jenen Spezial- Amerikanern diese deutsch- deutsch Phrasen vereinigte, in griffige Worte geschmetterte, Attitüde eines Bundesverteidigungsministers Volker Rühe 1991:

"Deutschland hat keine Feinde mehr. Deutschland ist von Freunden umzingelt!"

Da fühlt man sich als anständiger Amerikaner gleich als Spielverderber vorgeführt, wenn man dem auch nur zwischen den Zeilen durch die Blume widerspricht. Da spürt man in sich ja gleich den livehaftigen "Gottseibeiuns" mit dem Klumpfuss.

Das machen die Deutschen nun seit über zwanzig Jahren mit uns Amerikanern in der NATO, heißt es kolportiert aus speziell regierungsanahen Kreisen.

Besser ist da schon der vorherige Satz des Bundeskanzler a. D. Willy Brandt, gerne vom einstigen Staatsratsvorsitzenden der DDR und Ersten Sekretär der SED Erich Honecker zitiert:

"Von deutschen Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!"

Das ist das geostrategische "Einmaleins" von uns Spezial- Amerikanern seit Ende des amerikanischen Bürgerkrieges, 1863, denn d. h. ja, dass von nicht- amerikanischen Boden im Namen der USA Krieg ausgehen kann und geht, wie wir wissen.

Ganz abgesehen vom amerikanischen Bürgerkrieg, haben wir Spezial- Amerikaner es schon immer verstanden, in unsicherem Gelände, das uns nicht wirklich gehört, die

"Phalanx feindlicher Indianer"

gegen uns aufzubrechen, indem wir Streit unter den Indianern selber sitfteten, den einen Indianer Stämmen lieferten wir unsere neuesten Waffen gegen asymmetrische Zusagen, Verträge zu unseren Gunsten, oder gegen Cash, den anderen nicht, damit die sich so gegenseitig selber zu unser aller Freuden dezimierten. Was gelang.

Inzwischen haben die Deutschen das spätestens mit ihrem einstigen SPD- Bundesverteidigungsminister Peter Struck seit dem Auslandseinsatz der Bundeswehr im Kosovo 1999, dann in Afghanistan 2002 erst leise, dann immer lauter auf unsere ur- amerikanische Weise ebenfalls begriffen:

"Deutschland wird am Hindukusch im Kaukasus verteidigt"

Was ist denn der "Tiger im Tank", wenn er keinerlei Regung verspürt, mit einem tatzenstarken Sprung aus dem, Tank zu fahren? Nichts als das erbeutete Tiger- Fell eines von irgendwo dahergelaufenen Großwidjägers unbekannter Provenienz.

So ist es auch mit den Deutschen. Die pflegen und putzen all ihre Tage ihr dichtes und dickes Tigerfell als mondsüchtiger "Schlafwandler des 21. Jahrhunderts" auf ihrer krachend ledernen Berliner Bärenhaut.

Die Deutschen vermeiden aber auch jeden Fuss entfesselten Ausgang in die ungestüme Freiheit der Wildnis außerhalb des Geheges ihrer "fremdfinanzierten" Pflege.

Nur ein einzeln guter Mann, der deutsche Mann im Schloss Bellevue zu Berlin, Bundespräsident Joachim Gauck, raucht wenigsten schon einmal seinen "Freiheits- Joint" als "Camel- Man" am öffentlichen Lagerfeuer, wie nur wir Spezial- Amerikaner diesen verstehen.

"Was ist denn der exorbitante Handelsbilanzüberschuss der Deutschen Wirtschaft, der alle Monat weiter anschwillt und demoskopisch für deren global aufgeblasenes Rating und Ranking hochgestapelt wird, als Tigerfell- Pflege auf dem Kanapee der Welthungergeschichte zu Lasten des Restes der Welt?"

Fragt tückisch zischelnd, einflüsternd, die Spezial- Amerikaner briefend, deren namenloser Kritikassen.

Was bleibt uns Amerikanern da außer, erst den Dirty- Harry, dann aber auch wirklich dessen üble Tricks als "Dicken Max" zu machen, um die Deutschen "Learning by Doing" aus ihrem Nesthocker- Gewese ins lärmende Getöse der Freiheit "Gauckfreuden" zu locken?

Das fällt uns Amerikanern doch auch nicht leicht, gezielt fies gegen gute Freunde, gegen die Germans vorzugehen, sind wir doch von Grund auf anständig Good- Guys, Good Fellows und keine Bad Guys noch Boys .

Und, trotz all unserer fiesen Tricks, unseres zur Schau gestellt, aufgepumpt arrogant wirkenden Superman- Egos, anständig in unsererm Wesen geblieben zu sein, gleich was für Verbrechen unsere Hitmen regierungsnah angeteicht, billigend in Kauf genommen haben, weil sie den Internatinalen Strafgerichsthof in Den Haag nicht zu fürchten brauchen, denn den erkennen wir nicht an, man will sich ja als Amerikaner Montag- Morgens, über den Großen Teich schauend, ungetrübt im SPIEGEL lesen.

Das ist schon eine Leistung. Da dürfen wir Amerikaner uns auch einmal selber loben.

Auswildern der deutschen Nesthocker, weg aus "Muttis" überbehütenden Klauen

NSA Datensammelwut gegenüber Deutschland erst per Echelot auf dem Teufelsberg in Westberlin bis zum Berliner Mauerfall am 9. November 1989, nun nach Nine Eleven 2001 per Prism, US- Spion beim BND, ein Schelm, der da an Zufälle denkt?

Unser aller "Mutti",

Kanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Obama: Es geht nicht um Spionage, sondern um Kränkung, meint Jan Fleischhauer in seiner aktuellen S:P.O.N. Kolumne auf SPIEGEL- Online

"Deutsch-amerikanische Entfremdung: Das gekränkte Land"

Was erlauben sich die USA? Werben einfach so einen BND-Agenten an. Hinter der deutschen Empörung steckt eine beleidigte Nation.

Fleischhauer bemüht ein Gedankenexperiment, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen:

"Stellen wir uns vor, ein Mitarbeiter aus der Registratur der NSA bietet dem BND-Residenten in der deutschen Botschaft in Washington vertrauliche Unterlagen an. Um zu zeigen, dass er kein Aufschneider ist, legt er drei Dokumente bei. Er könne bei Bedarf aber auch mehr liefern, lässt er die Botschaft wissen.

Was soll der BND-Mann tun? Das Angebot zurückweisen und die amerikanische Seite darüber informieren, damit sie das Leck stopfen kann? Oder soll er eingedenk der deutschen Angst vor der NSA in Erwägung ziehen, mit dem Doppelagenten ins Geschäft zu kommen?

(......) Man kann sich leicht vorstellen, was los wäre, wenn der BND-Mann den Doppelagenten einfach an die Amerikaner ausliefern würde. Vasallentreue wäre noch der geringste Vorwurf", meint Jan Fleischhauer.

Seit der US- Administration George W. Bush, dessen Personal in Fragen der Sicherheits- und Geheimdienstpolitik immer noch sagt, wo der Hammer seit "Nine Eleven" im Oval- Office im Weißen Haus Washington D. C. hängt, hat sich von seiten der Amerikaner ein derart grundlegendes Misstrauen gegenüber der deutschen Regierungs- und Geheimdienstadministration eingenistet, dass die den gemeinsam gegenseitig offen gepflegten Kanälen nicht wirklich trauen.

Die mentale Krux von Geheimdienstlern ist dabei ohnehin, der unverbrüchliche Glaube:

"Nur geklaut, nur gekaufte Nachrichten, sind verlässliche Nachrichten und das in mehrerer Hinsicht."

Einmal kann die eigene Regierung bei der Finanzierung des Ankaufs von Nachrichten zu Gunsten von "Schwarzen Kassen" der Geheimdienste mit und entgegen deren Wissen und Willen, an Rechnungshöfen, Finance Controlling vorbei, hinter die Fichte geführt werden.

Zum Anderen, bezahlte Informanten geraten zwangsweise in Abhängigkeiten, die sie erpressbar und lebenslang gefügig machen.

Dazu bedurfte es nach dem Untergang des NS- Regimes am 8. Mai 1945 auf Jahrzehnte nur der Habhaftwerdung der NSDAP- MItgliederdatei, um sich bundesdeutsches Personal in Behörden, BND, MAD, Verfassungsschutzämtern, BKA Ministerien, Kanzleramt, in Bund und Land, hüben, Drüben DDR- Bürger. lebenslang von Amtswegen gefügig zu machen.

Heutzutage ist da "Hüben & Drüben" in deutschland, Europa ein Personal unterwegs, das anderweitig erpressbar gemacht werden muss. Das stellt uns Spezial- Amerikaner, Russen, Franzosen, Briten vor ganz neue Aufgabenstellungen, die uns das Leben nicht gerade erleichtern.

"Aber wo ein "Bush" ist, ist auch eine Villa für einen festen Willen für ausbaldowerte Dirty Harry Tricks"

Zwischen Deutschland und den USA ist nicht einmal mehr, nach dem Ankauf von Nachrichten aus der BND- Zentrale in München- Pullach über einen CIA- V- Mann die Hölle los, wie Jan Fleischhauer meint, sondern das Geschäftsmodell der Geheindienste, das noch niemals in seiner Gechichte wirklich der Beschaffung von Nachrichten, sondern der Herstellung von atmosphärischen Erpressungsverhältnissen diente und dient, erweitert seine Kampfzonen auf Partnerländer und läuft zu ungeahnter Hochkonjunktur auf.

- Viele kennen den Spruch

"Lernen Sie Schießen! Kommen Sie zu uns in den Schützenverein. Da können sie Freunde treffen".

Auf die global aufgestellte Mischpoke der Geheimdienste gemünzt, lautet der Spruch:

Lernen Sie Tarnen, Täuschen, Verschwinden (TTV). Kommen Sie als Mitarbeiter zu uns, Da tarnen sich Feinde als Freunde, Freunde als Feinde, täuscht der Freund den Freund der Feind den Feind und das tun sie alle gleichermaßen kurz bevor sie Freunde sang- und klanglos Verschwinden lassen!" -

Da liegt auch keine Kränkung der Deutschen durch die USA drin, sondern entfaltet die Wirkung der wahren Absicht, Deutschland aus dem transatlantisch jahrzehntelang gepflegten Gehege auszuwildern, ohne Deutschland vor den Kopf zu stossen, noch als Partner auszubooten.

Waren Deutschland und die USA im Rahmen des New Deals US- Präsident Franklin D. Roosevelt ab 1933 nach der Großen Depression in Europa, den USA nicht ein Dreamteam, das die Weltkonjunktur über Aufrüstungsprogramme nachhaltig, durch den Zweiten Weltkriege befeuert, bis 1973 mit innovativ ausgesuchten Mitteln ankurbelte?

General Motor, Ford, General Elektric, IBM produzierten ab 1933 "auf Deubel komme heraus", Vier- Jahrespläne über staatliches "Credit- Spending" nachfrageorientiert, über den großen Teich finanziert, wenn nicht in Deutschland, den USA selber, ihre Massenprodukte, darunter LKWs, PKWs, Maschinen, Telekommunikations- , Versorgungs-, Lochkarten- , Nachrichtendienstsysteme in viele asiatische, europäische Länder, bis hin in die UdSSR.

Bis zum Krieg zwischen den USA und Deutschland nach dem Überfall der Japaner am 7. Dezember 1941 des US- Marine- Stützpunktes Pearl Habour auf Hawai galt diese wirtschaftliche Kooperation im Namen des "New Deals" ungetrübt.

Ja, es wurden gleichermaßen aus den USA Export- Güter- Produkte nach Deutschland, wie nach Großbritannien verschifft, das sich bereits seit dem 1. September 1939 im Krieg mit dem Deutschen Reich befand.

In der Rolle des "Guten Hegemon" nach der Implosion des Ostblocks, des dortigen real- existierenden Sozialismus mit seiner stringenten Arbeitsteilung im Bereich Industrie, Rohstoffversorgung zwischen den Bruderländern 1991, mochten die USA sich nicht recht einfinden.

Stattdessen verlegten sich die USA zur Ankurbelung der eigenen Konjunktur auf selber geführte Kriege, Koreakrieg 1950- 1953, Vietnamkrieg 1962- 1975, 1. Golfkrieg 1991, gescheiterte Somalia Intervention 1992, 1999 Kosovo/Serbien- Krieg, nach Nine Eleven 2001 in Afghanistan, 2003 Iraque im Wege des unbefristet ausgerufenen Krieges gegen den Internationalen Terrorismus.

Inzwischen sind die USA mit Billionen an schweren US- Dollarlasten für die Kosten all dieser Kriege seit 1950 befrachtet und beginnen sich als "Weltpolizist", "Unilateraler Hegemon" zurückzuziehen, das bisherige Geflecht an Internationalen Beziehung zur Gewährleistung der Versorgung der Industriestaaten mit Öl und Gas zur Disposition zu stellen.

Und nicht nur das, durch eigene Autarkie- Bestrebungen in Fragen der Versorgung mit Öl und Gas sind die USA dabei, eine Lage herzustellen, die mit ihrer ökonomischen Eigen- Versorgungslage zwischen 1933 und 1973 deckungsgleich ist, nämlich, wie damals, nun wieder, dank exessiver Verfahren, wie Öl- , Gas- Fracking, zum Öl- und Gasexportland Number One zu werden.

Geostrategisch könnte das bedeuten, dass sich die USA, zwar nicht in alten Isolationismus zurückziehen, wenn auch auf Jahrzehnte keine neuen Kriege mehr selber führen, aber, wie bis 1917, dann wieder bis 1941, als Gläubiger ausschließlich die Kriege anderer finanzieren, Kriegsparteien über alle Fronten hinweg mit Öl. Gas, Rüstungsgütern in hoher Stückzahl auf "Leasing Basis" versorgen, um einmal ihre Konjunktur auf ein höheres Niveau zu bringen und zu halten und zum anderen, wieder, von unsichtbarer Hand, vom Schuldner- zum Gläubigerstaat zu werden.

Dazu könnten den USA nun deren fortgesetzte Versuche, mit Dirty Tricks dienen, Deutschland als "Nesthocker", als Exportnation Number Two weltweit umhegt, umsorgt, auszuwildern, breite Bevölkerungsschichten Deutschlands mit den wahren Tendenzen, Bestrebungen der US- Wirtschaft bekannt zu machen und in die alte Rolle zu lotsen, die Deutschland zwischen 1933- 1941 für die US- Wirtschaft und hier voran für den miiltärisch- industriellen Komplex im Kontext des transatlantischen "New Deals" eingenommen hatte und selbst ohne das NS- Regime mit dem Führer Adolf Hitler, so oder so, wohl eingenommen hätte?


Hätte! Hätte! Fahrradkette!"

Das hätte, wie damals, zunächst den Gewinn, dass Europa in Gänze in eine nachhaltige Aufrüstungskonjunktur zu Gunsten des transatlatischen Wirtschaftskomplexes mit nahezu einer Millarde Verbrauchern käme, ohne dass, des weiteren, anders als ab 1939, die europäischen Staaten zwar weltweit in militärische Interventionen, Missionen, in wachsendem Maße ohne die USA, involviert sind, aber keinen Krieg gegeneinander führen.

Jan Fleischhauer meint, es sei kein Zufall, dass die deutsch- amerikanische Krise in der Sprache der Familienaufstellung beschrieben wird, nicht in der Sprache der Politik.

"Die Begriffe, die den Beteiligten einfallen, sind "Vertrauensbruch" und "Enttäuschung"; selbst Mitglieder der Bundesregierung reden, als säßen sie beim Therapeuten und nicht auf der Regierungsbank. Dass Sentimentalität in internationalen Beziehungen nichts zu suchen hat, ist den Deutschen schwer beizubringen. Wir verwechseln gerne Gefühle mit Interessen, weshalb wir auch sofort weiche Knie bekommen, wenn wir irgendwo eine Seelenverwandtschaft zu spüren vermeinen"

Jan Fleischhauer schreibt weiter, nach dem Zornausbruch folgt nun der Aufruf zur Selbstermächtigung.

"Wir müssen jetzt endlich mal deutlich machen, dass man bei Partnern auf einer Augenhöhe verhandelt",

fordert die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter.

Womit sie unstrittig die Stimmungslage im Deutschen Bundestag abbildet, aber, was den Hunger der nach Hochkonjunktur lechzenden USA, samt Sucht & Lust zu Derty Harry Tricks unter Freunden, Verstrickungen mit Deutschland, betrifft, diesen eher mit Deutschland in der Rolle als "Co- Abhängiger" nährt, denn stillt.

Die USA neigen wieder einmal dazu, um den Preis der Ankurbelung ihrer Wirtschaft, bestehende internationale Beziehungsarbeit zu vernachlässigen, wenn nicht gar zu unterlaufen.

So betrachtet, laufen die USA Gefahr, Teil von globalen, regionalen Konflikten, Problemen, statt Teil von Lösungen Richtung kollektive Sicherheitsysteme der Art der KSZE- Prozesse von Helsinki 1975 , Entspannung sein zu wollen, weil das Zeit und einen langen Atem kostet, den sich die USA, angesicht deren horrender Auslandsverschuldung, vermeinen, nicht leisten zu können noch zu wollen,

Da kommt dem Spiritus Rex in US- Think Tanks wie eine Fata Morgana die rettende Idee

"Sam!, mache es noch einmal, noch einmal, wie damals nach der Großen Depression in den USA, Europa ab 1933 im Wege des "New Deals" mit Deutschland und seinem Reichsbankpräsidenten Hjalmar Schacht, diesem Teufelskerl der Moneten der Proleten!"

Genau dazu bedarf es der Auswilderung des Nesthockers Deutschland, damit Deutschland aus sich heraus den Antrieb entwickelt, nicht nur nach dem "BIG APPLE" zu greifen, den wir, die USA aus reiner Güte Deutschland als Partner bieten, sondern mit "Gauckfreuden" herzhaft in diesen "BIG APPLE" beißen, dass es kracht.

In diesem Rahmen der Willigen soll uns jeder noch so fiese Dirty- Harry- Trick recht sein und wenn wir den Whistleblower Edward Snowden, desiformierend, als Top- V- Mann der NSA im Auftrag der CIA und Moskauer Maulwurf hinstellen, Deutschland in den Grundfesten seiner Freiheitlich- Demokratischen Grundordnung (FDGO) und Gemütslage unter dem Motto

"Es lebe die Allgemeine Verunsicherung"

"Vertrauen ist gut, Verunsicherung unserer Partner noch effektiver in unserem Sinne, wie wir unsere Freiheit als Amerikaner verstanden wissen wollen"

endgültig in unsere Richtung abrufbar erschütterbar zu machen.
.
Ein Land, in dem das Gefühl vorherrscht, man brauche die Welt da draußen nicht mehr wirklich, muss allerdings auch weniger Rücksicht auf die Empfindlichkeiten anderer nehmen. "I couldn't care less", heißt im Englischen diese Haltung, wie Jan Fleischhauer launig aber irrend meint, diese Haltung wird nicht zum Ort des Inneren, Äußeren, Sozialen Friedens, sondern zu einem Ort, der in anschwellendem Maße Gefahrenlagen bekannter, unbekannter, globaler und national innerer Herkunft in den USA auf sich zu ziehen droht.

Schon verschärfen die USA ihre Sicherheitsbestimmungen bei Direktflügen aus anderen Ländern in die USA.
JP

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-ueber-die-bnd-affaere-das-gekraenkte-land-a-979882.html
Deutsch-amerikanische Entfremdung: Das gekränkte Land

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

02:20 09.07.2014
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Joachim Petrick

Aktuelles: Meine sichere Route- Refugee-Airlift - Petition "Luftbrücke für Flüchtlinge in Not" an die MdBs des Bundestages erhofft Debatte
Joachim Petrick

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