JoachimZ

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RE: Erdoğan sollte reden dürfen | 05.07.2017 | 17:42

Nein "unsere" Wohlfühlblase wird es schon lange nicht mehr richten und ich bin sehr dagegen einen solchen Despoten hier reden zu lassen. Natürlich wären solche klaren Statements schon viel früher und zu vielen anderen Anlässen abgebracht gewesen, heißt aber auch nicht, dass nicht irgendwann damit angefangen werden kann, also -aus meiner Sicht - Daumen hoch dafür und mehr davon! Dem kann ich nur zu 100% zustimmen. Diktatoren und menschenverächtern ist jedes Entegenkommen konsequent abzulehnen. Jetzt hat Erdogan auch noch alle Personen des friedens marsches nach Ankara zu Terroristen erklärt. Der Mann ist einfach ein rektionäres und faschistisches Dreckschwein!

RE: Der Plattmacher | 12.07.2015 | 09:45

Wochenlang spielte sich Krause inhaltlich als Sprecher der Troika auf. Täglich mindestens 3 mal in der Tagesschau hetzte er gegen die griechische Regierung. Das war wohl auch im Sinne der ARD, die sich fleißig an den Manipulationen gegen Griechenland beteiligte.

RE: Die große Gereiztheit | 14.06.2012 | 15:06

Nur zur Information:
Joscha Schmierer war einer der Gründer des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) nicht KBM. Und Ulla Schmidt und Kretschman (Ministerpräsindent BW) waren Mitglieder im KBW.

RE: Ein mächtiges Tandem | 25.03.2012 | 11:14

Für einen zustimmungsfähigen Haushalt hatte DIE LINKE gefordert:

1. die Einführung eines echten landesweiten Sozialtickets für en ÖPNV, damit Erwerbslose nicht von Mobilität ausgeschlossen werden;
2. finanzielle Unterstützung für die Kommunen in NRW ohne Kürzungszwänge, damit nicht weiter Schulen, Theater, Schwimmbäder usw. geschlossen werden müssen,
3. mehr Geld für Kitas bzw. U3-Betreuung; denn es reicht nicht nur der quantitative Ausbau, auch die Qualität muss stimmen;
4. mehr Mittel für den sozialen Wohnungsbau , denn in vielen Städten sind die Mietpreise in den vergangenen Jahren stark angezogen.

Alle diese Forderungen waren für DIE LINKE verhandelbar. Dies hat sie in den Gesprächen mit der Landesregierung und den Fraktionen von SPD und Grünen immer betont. Doch das hat Rot-Grün nicht interessiert. Vielmehr hatten sie in ihren Haushalt sogar Verschlechterungen eingestellt wie z.B. Kürzung der Mittel zur Bekämpfung der Kinderarmut um 70 Prozent (von 12,3 auf 3,5 Mio EUR). Diese Mittel werden aber dringend benötigt im Kampf gegen Kinderarmut, nicht nur im Ruhrgebiet. Das war für DIE LINKE nicht annehmbar.
Aber SPD und Grüne wollten das Scheitern und waren bis zuletzt nicht bereit, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Sie haben den anderen Parteien den Haushalt nach dem Motto „friss oder stirb“ vorgelegt.

RE: Will die Linkspartei eigentlich regieren? | 15.09.2010 | 18:38

"es nicht reicht, die Verhältnisse unterschiedlich zu interpretieren, sondern dass es ihr darum gehen müsste, sie zu verändern!"
Es ist schon dreist, dies von einem Grünen Vorsitzenden zu lesen, einer Partei, die die Agenda 2010 mit verbrochen hat, ohne sich bis heute davon und von Hartz IV zu distanzieren, völkerrechtswidrige Kriegseinsätze weiter mit abstimmt, z,B. in Köln zusammen mit der SPD Sozialabbau betreibt und sich mit jedem ins Koalitionsbett legt, nur um an der Macht zu bleiben.
Verhältnisse ändern sich nicht durch Parlamente, sie verändern sich erst, wenn die Menschen anfangen, sich für ihre Belange und Interessen einsetzen. Eine LINKE die sich dieser Herr wünscht wäre in dem Moment überflüssig, wenn sie seinem Aufruf folgen würde.

RE: Will die Linkspartei eigentlich regieren? | 15.09.2010 | 18:38

"es nicht reicht, die Verhältnisse unterschiedlich zu interpretieren, sondern dass es ihr darum gehen müsste, sie zu verändern!"
Es ist schon dreist, dies von einem Grünen Vorsitzenden zu lesen, einer Partei, die die Agenda 2010 mit verbrochen hat, ohne sich bis heute davon und von Hartz IV zu distanzieren, völkerrechtswidrige Kriegseinsätze weiter mit abstimmt, z,B. in Köln zusammen mit der SPD Sozialabbau betreibt und sich mit jedem ins Koalitionsbett legt, nur um an der Macht zu bleiben.
Verhältnisse ändern sich nicht durch Parlamente, sie verändern sich erst, wenn die Menschen anfangen, sich für ihre Belange und Interessen einsetzen. Eine LINKE die sich dieser Herr wünscht wäre in dem Moment überflüssig, wenn sie seinem Aufruf folgen würde.

RE: Die Ärmsten im Visier | 07.06.2010 | 20:52

Träum weiter, als wenn ein Sieg von Gauck die Regierung aus den Angeln heben würde. DIE LINKE wird einen eigene Kandidatin aufstellen.

RE: Mit Killerschach gegen die Totschlagargumente | 27.07.2009 | 12:18

Die Piratenpartei ist eine pubertäre politische Albernheit.
Killerspiele, in welchen Verschiedenen Ausprägungen auch immer, gibt es schon seit es Internetspiele gibt. Denjenigen, die vorschlagen sie zu verbieten, geht es überhaupt nicht um diese Spiele. Ihnen geht es um die Kontrolle des Internet, Politische Kontrolle.

RE: Peru in der Teufelskurve | 16.06.2009 | 12:21

Ureinwohner-Proteste zeigen Wirkung
Zehn Tage nach blutigen Auseinandersetzungen zwischen Indianern und Sicherheitskräften in Peru ist die Regierung in Lima offenbar zu Zugeständnissen an die Ureinwohner bereit.Ureinwohner-Proteste zeigen Wirkung
Zehn Tage nach blutigen Auseinandersetzungen zwischen Indianern und Sicherheitskräften in Peru ist die Regierung in Lima offenbar zu Zugeständnissen an die Ureinwohner bereit.
Regierungschef Yehude Simon bot am Montag an, zwei umstrittene Dekrete zur Ressourcen-Nutzung im Amazonas-Regenwald vollständig aufzuheben. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll bereits am Dienstag im Parlament beraten werden.
Umweltminister Antonio Brack sagte, die Regierung habe so weit wie möglich eingelenkt, um den Frieden wiederherzustellen. Die Ureinwohner-Organisation AIDESEP kritisierte, dass die Regierung erst spät gehandelt habe.
Im April hätten die Dekrete noch als «unantastbar» gegolten, «35 Tote später» seien sie nun annullierbar. Die Organisation forderte Simon zum Rücktritt auf. Quelle: SDA/ATS