Johannes Renault

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Johannes Renault
RE: "Nächstes Mal nehmen wir den Bundestag mit!" | 04.11.2014 | 21:54

Sie sind aber schnippisch. Dabei sind wir im selben Team.

Die Infoleiste habe ich heute das erste mal gesehen, ich dachte wirklich immer beim runtescrollen dass da was von meinem Addbanger, oder wie das heisst, dieser Werbungsbannerwegmacher, nicht ganz gekillt wurde. Bzw., dass da so unwichtiges Community-Gedöns aufgelistet sei. Mal so, mal so jedenfalls.

Ich bin mehr Unterstützer als meine Verteidigung des guten Herrn Brocks vermuten lässt. Mir fällt gerade ein "Wir sind im selben Team, Idiot!" ist von Jeans Team ein Hit. Den ich gar nicht kenne und mir den Titel gemerkt habe. Eins zu null für meine Titel-Erinnerung.

RE: Für ein Leben nach dem Wachstum | 04.11.2014 | 21:39

Die Kniffe Kurzzuschliessen, heute in Sueddeutsche:

"Wissenschaft wurde als Nebelwand missbraucht"

http://www.sueddeutsche.de/wissen/strategien-der-klimaskeptiker-wissenschaft-wurde-als-nebelwand-missbraucht-1.2200576

RE: Für ein Leben nach dem Wachstum | 04.11.2014 | 21:37

Schöner Kurzschluss eines - im Sinne des bestehenden Systems - 'freiwillig' Kurzgeschlossenen...)

Aber so wird schon viel gedacht. Da kann sich jeder im Zweifel noch mit dem Geruch von Intelligenz schmücken. Das habe ich gerade gelernt: Die Strategie nebulösen vorgetäuschten Dissens in die Runde zu werfen. Bei Verhalten die eigentlich oder fast ausschliesslich ein bestimmtes handeln erforden. Durch gewünschten Dissens oder mindestens dem Argument dass man "das so einfach nicht sagen könne","eine Medaille hat zwei Seiten" wird ein Patt suggeriert, Disskusionen und Gesetztgebungen können Jahrzehnte ruhen.

Und der brave Bürger entdeckt den selben Mechanismus in Talkshows und benutzt ihn, ohne sich über den Ursprung klar zu sein, im Privaten. Wie die rhethorischen entdeckungen und Kniffe eines Pubertären. Strange!

Wieviele Girlies sagen heute "Oh, mein Gott".Sie sagen es nicht, sie singen es wie in einer synchronisierten Soap.

RE: Für ein Leben nach dem Wachstum | 04.11.2014 | 21:20

Aber: In Anbetracht des demografischen Wandels potenziert sich das benötigte Maß an Zeit dermaßen nach oben, dass soviele zu schaffende Arbeitsplätze utopisch sind

Wo hast Du das denn her? Demografischer Wandel? Onkel Bofinger? Dem.Wandel täuscht immer vor das D. bald nur noch 4Millionen Einwohner zählt, aber auch das wäre kein Problem.

Selbst die Sims glauben nicht mehr an potenziert sich dermassen und utopisch.

RE: Für ein Leben nach dem Wachstum | 04.11.2014 | 21:10

Sehr gute Punkte!Ich weiss auch was es für Auswirkungenhätte, bei jedem der angeführten Punkte:

Umverteilung zurück zur Masse. Hochlohnland, Sozialstaat. Schweiz und Norwegen lassen grüssen.

Aber genau das wurde ja in den letzten Jahrzehnten von den Grossen Firmen mittels der Politik und anderen selbsternannten "Playern": der Presse & TV , "unabhängigen" ThinkTanks, Wirtschaftsinstituten und anderer sogenannter Lobbygruppen, abgeschafft!

Wollen sie 30000 Srippenzieher (vom CEO über den Richter bis zum Redakteur) überzeugen? Enjoy.

RE: Merkels rote Linie | 04.11.2014 | 20:57

Auf der einen Seite sind englische Regierungen immer nervig und tricky, auf der anderen aber hat es schon Vorteile mehrere Akteure und Möglichkeiten/Meinungen sich offenbaren zu haben. Wenn es irgend einen Sinn ergibt was es heisst. Denn die Immigration von Menschen, die ihren neuen Nachbarn schwer vermittelbar sind, da für sie die Situation a la Oliver Twist in Eastend schon ein erstrebenswertes Ziel darstellt, wird auch auf dem Kontinent getellt. Viele Kommunen haben in der Situation schon Bedingungslose Grundeinkommen eingeführt, auch wenn die Empfängernamen und -zahlen zeitlich oft variieren.

Noch hoft man beim Bedng.l.Grundeinkommen auf eine zeitliche Befristung von einigen Jahrzehnten. Doch sollte sich aufgrund des starken soziokulturellen Habitus und einem nicht geringen Mass an Laxheit im Bezug auf Behördliche u. Staatliche Wünsche keine Änderung ergeben, was dann? Das stossen die straighten Angelsachsen mal ein "ganz heisses Eisen" an. Aber gaaanz heiss. Ein ganz heisses Eisen. Super heiss! Aber gaaaaanz..

RE: "Nächstes Mal nehmen wir den Bundestag mit!" | 04.11.2014 | 20:31

Für die Freiheit in Afrika, wenn es die Flüchtlinge betrifft die beider EU anstranden od. havarieren? Für die anderen Flüchtlinge dann die jeweilige in ihren Ländern?

RE: "Nächstes Mal nehmen wir den Bundestag mit!" | 04.11.2014 | 20:18

Da mault einer seiner abhanden gekommenen Relevanz hinterher, me thinks)

Das ist aber ein wenig dolle streng umgegangen , Frau von der Welt. Immerhin ist der Herr Brock noch in Radio drinne und se nicht. Dann hat der Brock noch herausgestellt dass das Ziel nicht definiert sei. Mauer weg oder Keine Toten oder 50 Millionen Flüchtlinge sind nicht gut oder sollen wohin? Der Herr Süssmuth von Zentrum f. pol. Schönheit sprach doch über die 50000000 Flüchtlinge im Zusammenhang mit der Aktion. Leni Riefenstahl, ja das hat er doch als gehöhriger Prof. f. Ästhetik erklärt. Die Gründe für eine Namensgebung, klick klack, na?

Und, der ist immer so. Der war nicht superempört, you not queen in your empire, me thinks.

Ich find aber Aktion gut weil Tote an Grenze nicht gut, aber Zaun bleiben müssen und Flüchtlingshelfer böse weil nimmt 6000-1000$ (stimmt das, dann sollten Fluchtling lieber Geld anders mit was machen).

Süssmuth (Politische Schonheit) sagt dass bei uns doch Lehrlinge fehlen und die Gewerkschaften (sic!) doch immer jenes beklagen. Dann könnte man doch die paar Flüchtlinge aus Afrika.. ,nun gut, ich finde die Aktion trotzdem gut, da etwas geschehen muss.

Lieber mit Humor und Kunst, als dem Karneval der Kulturen, in my empire.

RE: Wann wachen wir auf? | 04.11.2014 | 18:57

Ich würde mal gerne eine Liste sehen auf der die Akteure, Zeiten, Vorgänge etc aufgelistet sind - gern auch nur nach 1975 - die den Schlamassel angerichtet haben, diesen Umbau ermöglichten.

Ist das so schwehr/unmöglich/sinnlos?

Dann weiss man doch voran man etwas "ändern" kann.

Beim NS-KZ-System las ich dass etwa 75 Männer (ca. 50 davon Östereicher) die ganze in gang hielten. Vorher dachte ich es wäre unmöglich das ganze Grauen zu verstehen da es zu unübersichtlich sei.

Das vernebeln und verdünnen der Ursachen u. Verantwortungen, die künnstliche Erzeugung von Dissens und die Vortäuschung von "zwei Seiten" alls Mittel zur Durchführung privater Gewinne in den Massenmedien, sind doch auch schon bekannt und durchschaut. Da müsste doch eine Liste von Firmen, Politikern, Medien u. Techniken hilfreich sein, um schon mal zu zeigen "seht, die Liste ist vieleicht noch nicht komplett u. hat evtl. noch Fehler, aber wir alle wissen eigentlich bescheid".