Johannes Renault

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Johannes Renault
RE: Beim Barte des Propheten! | 04.11.2014 | 18:25

Diese ganze Aufgeregtheit um den Islam ist vieleicht völlig überzogen.

So lange man mit islamischen Staaten, von der Türkei bis zu Iran, von Syrien bis Indonesien, also allen, so toll lachen kann, halte ich jede Kritik für nicht gerechtfertigt.

Alle islamische Staaten, alle?, ja alle, haben nur zufällig etwas mit dem Islam zu tun. Das weiss nur niemand.

Die Komik liegt darin, dass dort eigentlich ein budhistisches Klima der Liebe und Nachsicht schlummert. Gepaart mit excellenter Ironie, die tief im Wesen der Mohamedaner verankert, für immer neue und phantastische Erscheinungen verantwortlich zeichnet.

Lassen wir uns das nicht zerstören.

RE: Beim Barte des Propheten! | 04.11.2014 | 18:24

Diese ganze Aufgeregtheit um den Islam ist vieleicht völlig überzogen.

So lange man mit islamischen Staaten, von der Türkei bis zu Iran, von Syrien bis Indonesien, also allen, so toll lachen kann, halte ich jede Kritik für nicht gerechtfertigt.

Alle islamische Staaten, alle?, ja alle, haben nur zufällig etwas mit dem Islam zu tun. Das weiss nur niemand.

Die Komik liegt darin, dass dort eigentlich ein budhistisches Klima der Liebe und Nachsicht schlummert. Gepaart mit excellenter Ironie, die tief im Wesen der Mohamedaner verankert, für immer neue und phantastische Erscheinungen verantwortlich zeichnet.

Lassen wir uns das nicht zerstören.

RE: 1954: Der Sündenfall | 02.11.2014 | 17:49

Die Polizei verzichtete auch nicht auf KZs für in Frankreich lebende Algerier die sie 1958 in Paris errichtete. Das Massaker an Algeriern in Paris 1961 ist bis heute ein Tabu. Guido Knopp, das wär doch mal was.

RE: Die Big-Mac-Bilanz | 02.11.2014 | 15:18

Ich habe eine Potenzialausgleichsschiene in Genf in meinem Keller montiert, von dort aus lege ich breite Kupferkabel in die Welt. Jedes Land das mit seinem Gehäuse an die anderen Gehäuse der Länder dieser Welt angeschlossen ist, gleicht sein Potenzial mit den angeschlossenen Staaten an. Es gibt quasi kein Potenzial mehr. Da dieser Potenzialausgleich über die in meinem Keller in Genf montierte Potenzialausgleichsschiene läuft habe ich eine gewisse Macht erlangt an die ich mich noch gewöhnen muss. Jedenfalls bekommt man "keinen mehr gewischt" wenn man mal über die Grenze hüpft.

RE: Die goldene D-Mark | 16.10.2014 | 21:05

Ja, das stimmt: Gold

Es war, es ist, es wird Gold sein.

Ein Narr, der modisch blind ist.

RE: Grüne Überraschung | 16.10.2014 | 21:01

Und die Bildung derjenigen.

Oh, die Bildung!

Wieviel Hundertmilliarden gehen jedes Jahr dauf weil die Bildung zu teuer ist...

Freunde, die Bildung!

RE: Grüne Überraschung | 16.10.2014 | 20:58

Protect, nicht Pretect sollte es heissen.

RE: Grüne Überraschung | 16.10.2014 | 20:53

Die Bundeswehr, sollte sie überhaupt eingreifen, sollte erstmal in der Lage sein einzugreifen.

Sie müsste von Freiheit und Liebe beseelt, von jungen Männern (und Frauen) bestückt sein, die nicht nur die Vernunft und die Menschenliebe ihr eigen nennen, sie müsste vor allem von Ingenieueren a la Homo Faber geküsst sein, in der Form, dass sie das Handwerk der rein abstrakten Loslösbarkeit von Unschuldigen und ihren Peinigern beherrschen.

Das wären Kriege. Nicht so wie wir es permanent um uns herum haben. Retten. ("To Serve & To Pretect" würde spottende Kommentare erzeugen.) Aber so soll der Mechanismus ausgleichend zwischen uns Nacktkilleraffen, "Menschen", sein!

RE: Flüchtlinge? No Way! | 16.10.2014 | 20:28

Umsiedlungen von Männern, aus einem Land in das nächste, sind mit Komplikationen für die zu umsiedelnden Männer selbst, als auch den in den neuen Gebieten lebenden Gruppen verbunden. Diese Ansiedelung läuft meist zu schnell und zu unvorbereitet einher.

Man kann nicht vernünftig, über eine längere Zeit, diesen Umsiedelungen Zuspruch erteilen.

Ohne darauf zu verweisen zu müssen, dass es besser wäre, in den originären Ländern der umzusiedelnden Männern für einen Zustand zu sorgen, der das Umsiedeln erübrigt, was jedem sowieso einleuchtet, habe ich nun vollends den Sinn vom Anfang dieses Satzes verloren, und suche auf diesem Wege eine hübsche Frau, so um die 35 Jahre. Das mit den Kommas wird schon werden.