Johannes Renault

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Johannes Renault
RE: Fleißig, aber kein Rückgrat | 17.09.2014 | 18:20

Es ist - besonders in der Provinz - genau so wie oben zitiert!

RE: Die Kräfte der Gegenreform sind angetreten | 17.09.2014 | 18:12

Diese AfDler sind arg überwichtet dargestellt.

Die Realität ist eine andere, immer übrigens.

Das Gendergebilde geht mir auch ab, und Ihnen, und den meisten.

Aber so viel Ehr der AfD? Seien wir doch froh dass das erlaubt ist.

Geschichte und Adenauer wiederholen sich nicht.

RE: Komm zu Papa | 16.09.2014 | 19:38

Freitag könnte aber auch einfach halber das Tierreich beschreiben. Da platzen die Blasen unserer Spezie. Träume.

DTV Atlas zur Baukunst: Die Menschen leben als verschwindende Minderheit in weiten Landschaften, den instinktsicheren, stärkeren und spezialisierten Grosstieren unterlegen, ihr Verstand ersinnt künstliche Mittel um sich im Existenzkampf zu behaupten. Die Menschenbullen und -kühe.

RE: Komm zu Papa | 16.09.2014 | 19:25

Das Nestbau- und Versorgungsprinzip der Menschenkühe sollte man nicht einfach verurteilen.

Wir nennen sie meist abschätzlich Nutten, doch ist selbst in der Rechtsprechung der meisten Staaten eine gewisse Sonderstellung weiblicher scheidender Paarteile, ledig zu finden und seit einigen jahrzehnten anerkannt. Daher kann nicht auf ein in irgendeiner form "unmoralischem" Stand rückgeschlossen werden. wau wau, miau und muhhh. Hechl hechl.

Säugetiere, manchmal läufig.

RE: Wer mag Heiner Müller sein? | 01.09.2014 | 21:36

Mann, bin ich schräg. Gerade obder mir von 12 Jungfrauen dargebotenen Drogen. Paralel läuft noch Schumanns so-und-so-vieltes Streich, nein Klavier- oder so was Quartet, Symphonie..

Mit Geigen. Der Krieg von 2023 ist noch nicht vom Zaune. Das Leiden nach dem Smartphone, die Kinder der kleinbürgerlichen VW-Scene und dem ZDF Sommergarten ahnen noch nichts, die Urlaube der noch-nicht-prekären werden abgestattet, die Sonne scheint, der eine oder andere Herbst lässt noch seine Überaschung zu, man hat noch ein paar Scheinblüten, so ist es dann wieder so weit, wie schon immer: in dunklen Schatten dröhnt etwas vorbei das die betreffende Generation als besonde einschneident beurteilen wird.

Wie immer.

RE: Wer mag Heiner Müller sein? | 01.09.2014 | 21:23

Sehr gut.

Vieles ist in Fragmenten, und nicht immer sofort. Und nicht über all.

"Als seine Stipendiatengruppe damals Heiner Müller treffen sollte, fragte er, wer das denn sei. Fassungslose Gesichter.."

So ist das, und so ist das.

Ich kenne das, tausend kennen das. Wenn Alexander Kluge ein dickes Ding mit hunderten Seiten, eines nach dem anderen auf den Markt bringt, mit sechs Seiten zu etwas dann ist das, wie wenn Heiner Müller zwölf Wörter zu ähnlichem Thema -manchmal - kurz, und gut auch gemacht hat.

Ich kann gar nicht anders, bin ich doch die Jugend Deutschlands, als zu tippen dass der Sturtz von der Bierbank besser ist, als ewig das Eisen in das nächste Fleisch zu stechen, bloss weil es Tradition ist.

Und die dunklen Schatten der vorbeidonnernden T34 mit 3 Wörtern (im Gegensatz zu der Liebe des Kluge, und seinen 4 Seiten zum Thema) sind doch beides schön.

"Als seine Stipendiatengruppe damals Heiner Müller treffen sollte, fragte er, wer das denn sei. Fassungslose Gesichter.."

Ja, so wird man nicht berühmt. Ma' hier'n paar Wörter, dann nischt.

Der vorgezogene Sturz von der Bierbank istdas Meisterwerk. Ähnlich Fontanes erkennen der minimalistischen Brandenburgischen Landschaft. Jetzt kommt da einer aus Kanada..

Unserer Jugend könnte ja nicht anders (würde Adolf Hitler sagen), als die Wörter einiger aufsaugen, wie das Licht und die Luft.

So gehöhrt die Jugend doch nicht Adolf Hitler sondern uns!

Wie das Licht und die Luft und die bombardierung Halberstadts. Müllers und Kluges. Den ollen Haudegen.

RE: Hollande bleibt Merkel treu | 01.09.2014 | 20:55

Also, an:

"Deutschland wird sich wohl nicht ändern, auch wenn das deutsche Geschäftsmodell so oder so nicht mehr lange funktioneren wird."

Daran sollte man nicht denken. Deutschland muss, oder soll sich ändern.

Oder alles drumherum ändert sich so sehr, dass Deutschland - wie immer - für die Einheimischen als das geringere Übel erfahren wird. Man, sind wir dann wieder froh.

RE: Hollande bleibt Merkel treu | 01.09.2014 | 20:51

Da darf man gar nicht dran denken.