Jürgen Wächter

Jürgen Wächter ist Biologe, wohnt in der Nähe von Bremen.
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RE: Licht am Ende des Tunnels | 20.05.2021 | 08:02

"Und wenn die unmittelbare Bedrohung menschlichen Lebens durch die Covid-Naturkatastrophe erst eingedämmt ist, wird es viel zu verarbeiten geben."

Der zweite Teil stimmt sicher, aber eine 'Naturkatastrophe' ist es auf keinen Fall. Die aktuelle Pandemie hat ihre Ursache in einer falsch betriebenen Tierwirtschaft.

RE: Eisbären in Berlin | 13.05.2021 | 10:12

Was bitte schön geht in diesem Land voran? Ein Blick von einer Autobahnbrücke lässt es erahnen. Nichts! Das stimmt aber auch nicht ganz. Das Impfen geht ganz gut voran. Über die Herkunft der Viren (falsche Tierwirtschaft) wird derweil geschwiegen. Die hiesigen Parteien (und ganz besonders CDU, SPD, Grüne) tragen auch dafür und nicht nur rückwirkend die politische Verantwortung. Abwählen wäre die beste Idee.

RE: Im freien Fall | 13.05.2021 | 09:19

In der Freitagsausgabe, Nr.18 ist ein Leserbrief von Lars Migge abgedruckt, dort steht: ""Der zeitliche Zusammenhang zwischen der neuen indischen Variante mit den fatalen Auswirkungen und dem Beginn der Massenimpfung ist offensichtlich."

Was ist mit dieser Aussage gemeint?

RE: „Vegan leben bringt mehr als Elektroautos“ | 11.05.2021 | 21:08

Ah, im ersten Absatz endlich doch ein sehr guter Einwand. Beim Lesen des zweiten kommt mir die Option, für ein Sklavendasein besser nicht in die Welt gesetzt zu werden, schlüssig vor.

Was ich an dem Artikel "Vegan leben..." vermisse, ist die Frage nach dem 'Zivilisierten'. Wie zivilisiert ist es, wenn Menschen ihre Artgenossen abschlachten und verzerren und das massenhaft? Das wäre mal eine gute Frage, doch sie wird leider nicht weiter erörtert.

RE: Tod an der Fleischtheke | 08.05.2021 | 20:42

Ist es das wirklich, ein Krieg der Menschen gegen die Tiere? Ich sehe keine kämpfenden Tiere. Es ist kein Krieg, sondern ein Abschlachten nicht wehrhafter Tiere.

RE: Durch und durch misslungen | 03.05.2021 | 07:22

Warum müssen Medien und deren Mitarbeiter immer auf den nächsten vorbeifahrenden Zug aufspringen? Mangelt es hier nicht an medialer Selbstbestimmung und an selbstbestimmter Themenfindung?

RE: Ein Bastard, das Hüsli | 07.04.2021 | 09:19

Man stelle sich mal vor, die Besitzer der tristen Eigenheime hätten sich zuvor zusammengetan (z.B. genossenschaftlich), dann wären ev. keine schön voneinander getrennten, tristen Eigenheime, sondern eine energie- und ökologieeffiziente Siedlung entstanden, z.B. so eine wie in der Gemeinde Schöneiche bei Berlin (die Landhofsiedlung). Wie wäre das dann: sozial, kommunkativ, flächen- und umweltschondend etc. Schon möglich? Es ist doch völlig richtig, wenn Herr Werner- Boelz diese Art von Einfamilienhaus (in stark besiedelten Gebieten wie Hamburg sowieso) eingeschränkt sehen möchte.

RE: Faustregel gegen Fake | 09.03.2021 | 09:50

Zum Kommentar noch folgender Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/beendigung-der-massentierhaltung-zum-schutz-der-bevoelkerung-der-tiere-und-der-umwelt

RE: Faustregel gegen Fake | 09.03.2021 | 09:13

Ja, diese Überlegungen sind alle legitim.

Eine andere Frage, für die sich niemand zu interessieren scheint:

Das Impfen ist und bleibt medizinische Symptombekämpfung: Im Fall von Corona werden die Ursachen der Pandemeie (falsche Tierwirtschaft) seit Beginn derselben konsequent verleugnet; sowohl politisch als auch medial - auch das gehört in die Rublik 'Fake'.