Jürgen Wächter

Jürgen Wächter ist Biologe, wohnt in der Nähe von Bremen.
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RE: „Vegan leben bringt mehr als Elektroautos“ | 11.05.2021 | 21:08

Ah, im ersten Absatz endlich doch ein sehr guter Einwand. Beim Lesen des zweiten kommt mir die Option, für ein Sklavendasein besser nicht in die Welt gesetzt zu werden, schlüssig vor.

Was ich an dem Artikel "Vegan leben..." vermisse, ist die Frage nach dem 'Zivilisierten'. Wie zivilisiert ist es, wenn Menschen ihre Artgenossen abschlachten und verzerren und das massenhaft? Das wäre mal eine gute Frage, doch sie wird leider nicht weiter erörtert.

RE: Tod an der Fleischtheke | 08.05.2021 | 20:42

Ist es das wirklich, ein Krieg der Menschen gegen die Tiere? Ich sehe keine kämpfenden Tiere. Es ist kein Krieg, sondern ein Abschlachten nicht wehrhafter Tiere.

RE: Durch und durch misslungen | 03.05.2021 | 07:22

Warum müssen Medien und deren Mitarbeiter immer auf den nächsten vorbeifahrenden Zug aufspringen? Mangelt es hier nicht an medialer Selbstbestimmung und an selbstbestimmter Themenfindung?

RE: Ein Bastard, das Hüsli | 07.04.2021 | 09:19

Man stelle sich mal vor, die Besitzer der tristen Eigenheime hätten sich zuvor zusammengetan (z.B. genossenschaftlich), dann wären ev. keine schön voneinander getrennten, tristen Eigenheime, sondern eine energie- und ökologieeffiziente Siedlung entstanden, z.B. so eine wie in der Gemeinde Schöneiche bei Berlin (die Landhofsiedlung). Wie wäre das dann: sozial, kommunkativ, flächen- und umweltschondend etc. Schon möglich? Es ist doch völlig richtig, wenn Herr Werner- Boelz diese Art von Einfamilienhaus (in stark besiedelten Gebieten wie Hamburg sowieso) eingeschränkt sehen möchte.

RE: Faustregel gegen Fake | 09.03.2021 | 09:50

Zum Kommentar noch folgender Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/beendigung-der-massentierhaltung-zum-schutz-der-bevoelkerung-der-tiere-und-der-umwelt

RE: Faustregel gegen Fake | 09.03.2021 | 09:13

Ja, diese Überlegungen sind alle legitim.

Eine andere Frage, für die sich niemand zu interessieren scheint:

Das Impfen ist und bleibt medizinische Symptombekämpfung: Im Fall von Corona werden die Ursachen der Pandemeie (falsche Tierwirtschaft) seit Beginn derselben konsequent verleugnet; sowohl politisch als auch medial - auch das gehört in die Rublik 'Fake'.

RE: Die Corona-Krise - Das Versagen der Politik! | 20.02.2021 | 09:49

Der Titel des Artikels "Die Corona-Krise - das Versagen der Politik" macht neugierig. Doch liegt das politische Versagen wirklich im Bereich der Symptom-kekämpfung? Sind die getroffenen Maßnahmen denn noch zu überbieten? Alles wird heruntergefahren, Tests ohne Ende, geplante gesundheitliche Vorsorge mittels (fragwürdiger) Massenimpfungen. Darin kann ich nur schwerlich ein grundsätzliches Versagen sehen. Ich sehe dieses eher darin, dass in die gesundheitliche Symptombekämpfung alles investiert wird, aber die Ursachen der Pandemie vollständig ausgeblendet werden. Diese liegen begründet in falscher Tierwirtschaft. Zu diesem Thema können Sie Sie auch einen Artikel von mir in der Community' finden. Und dieses politische Versagen wiegt deutlich schwerer als das von Ihnen beschriebene mangelnder gesundheitlicher Fürsorge.