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RE: Eine große Luftnummer | 21.10.2016 | 19:12

Es gibt doch kein schwarz und weiss in der "Klimarettung", sondern ein unguenstig bis katastrophal, und jedes Grad weniger verringert die Risiken und Kosten fuer zukuenftige Lebewesen (Menschen allen voran) und Gesellschaften auf der Erde. Die Rethorik "jetzt ist es eh zu spaet, dann ist auch egal" ist absolut kontraproduktiv. Und wenn Sie zugegebenemassen "keine Ahnung" haben, dann wuerde ich empfehlen, sich diese anzulesen.

RE: Brutal gestreichelt | 17.07.2015 | 15:50

Also, @Ivstih, koerperliche (Un)attraktivitaet und Kinderlosingkeit(/haftigkeit? lol) tun hier ja wohl nix zur Sache. Letzteres eventuell, im Umgang mit dem Maedchen, aber deswegen scheinst du oder scheinen Sie es auch nicht zu erwaehnen. Zur Weltfremdkeit des prima gemacht und Egoismus des trotzdem einmal streicheln ist hier schon genug gesagt worden.

RE: Sorry, LeserInnen | 22.06.2015 | 19:34

@Amuesierter Leser: "Während die Mathematiker weiblich wie männlich sein können, sind die Mathematikerinnen ausschließlich weiblich." - nein, Mathematiker koennen nicht weiblich sein -? Uebersehe ich etwas, oder meinen Sie/ meinst du lediglich das allgemeine "das wird doch da mitgemeint" - wird es eben weniger als 50%.

"Warum ist es der weiblichen Seite so wichtig, herausgehoben zu werden?" - Es geht nicht darum, herausgehoben zu werden, das ist ja das Problem mit gegenderter Sprache, naemlich dass gender (scheinbar) betont wird, statt dass es unwichtig wird. Der Grund wird doch gerade an der zitierten Studie sichtbar!!

Und dass es keine Maennerquote in Kindergaerten etc. gibt ist ja auch ein Missstand, gegen den sich eingesetzt werden sollte! Und irgendwann nennen wir es dann auch nicht mehr "Frauen- vs. Maennerquote", sondern Genderquote ;)

RE: Über Schönheit & Bedeutung der Conchita Wurst | 12.05.2014 | 12:40

Ähm, den allermeisten Menschen beiderleiGeschlechts wachsen Haare unter den Armen, nur wird es bei der einen Hälfte gesellschaftlich nicht gemocht.