RE: Den „Findling“ wiederentdecken | 28.07.2017 | 07:22

Danke nochmal für die Erinnerung!

Denn ich kenne von dem Roman nur das "Weihnachten in der Erziehungsanstalt" aus einer Weihnachts-Anthologie und hatte mir eigentlich immer mal vorgenommen, den "Findling" zu lesen.

RE: Zehn Fragen an Dr. Daniel Röder | 04.04.2017 | 09:53

Und damit haben die CAMPACT-Leute ja auch nicht unrecht. Sein Beruf/seine Tätigkeit ist zwar nicht völlig unwichtig, aber doch zumindest nachrangig!

RE: Realpolitisches Drehbuch | 20.04.2016 | 05:39

"Apologet" ist aber nicht gerade ein Kompliment.

RE: Der Ehrendoktor und sein Apotheker | 21.06.2015 | 11:45

Seltsame Argumentation.

Einerseits wird hier behauptet, dass die Schlacht bedeutungslos war, nur um wenige Sätze später zu erklären, dass dadurch die völlige Zerstörung von Paris verhindert wurde.

Und einen Absatz später wird dann sogar noch ihre herausragende militärhistorische Bedeutung unterstrichen!?

RE: Hi, Perikles, it’s Obama | 15.03.2015 | 10:27

Ich vermute, dass Götterts Buchtitel mit dem Mythos dahinzielt, dass die Redemacht keine im Redner innewohnende Fähigkeit ist, sondern vielmehr geradezu erlernt werden kann.

RE: Wider die imperiale Logik | 29.10.2014 | 10:54

Wird man diesem Krieg wirklich gerecht, wenn man ihn lediglich auf eine einfache Vertragsverletzung runterbricht?

RE: Der Vito-Russo-Test | 05.08.2014 | 12:30

Donnerwetter! Weder bei den beiden Hitchcock-Filmen noch bei Lotte Lenya in Liebesgrüße aus Moskau habe ich die genannten Charaktere jemals als homosexuell wahrgenommen.

Ist da Vito Russo vielleicht Opfer seiner eigenen Klischeevorstellungen geworden?

RE: Meinst Du die Russen ... | 05.05.2014 | 20:57

Ja, solche eher essayistisch* angelegten Beiträge, in denen der Autor auch mal Persönliches einfließen läßt, die fehlen mir doch schon sehr im Freitag. Davon gab es hier früher jedenfalls mehr (damals, als sie sich selbst noch Ost-West-Zeitung nannte); ist aber leider irgendwie verloren gegangen und in der FC gar noch viel seltener anzutreffen.

Danke dafür, liebe Magda!

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* Kann man das so nennen?

RE: Marlowe und Shakespeare | 01.05.2014 | 21:17

Wenn sich Marlowes Einfluss auf Shakespeare besonders im Titus Andronicus zeigt, dann bin ich aber froh, dass er sich offenbar recht schnell von ihm emanzipieren konnte. Ein fürchterliches Stück!