Groupon mischt Tibet mit Billigheimer zum Superbowl

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community






Die Jungs und Mädels von Crispin Porter & Bogusky haben sich mit dem Versuch der Absurdität auf Kosten der unterdrückten Tibeter sich für den Gutscheingigant ins Zeug gelegt. Aufmerksamkeit ist eine knappe Ressource in der Gesellschaft von digitalen Knöpfeklickern. Mithilfe der Schocktherapie und einem Thema das eigentlich nichts mit dem Produkt zu tun hat, soll es ignorante Menschen in Himalaya Restaurants in Chicago locken um Rabatte einzulösen. An Konsumignoranz als Werbung kaum zu übertreffen.

11:25 07.02.2011
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Kaisuke

Dekodifikation des Mediengeschäfts
Schreiber 0 Leser 0
Kaisuke

Kommentare 2

Avatar
Ehemaliger Nutzer | Community