Viel bringt viel bringt womöglich wenig

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Immer wieder stellt sich die Frage der Ertragschwäche des hochwertigen Journalismus im Netz. Online-Banner werden immer billiger und mit ihr die Produktion von digitalen Inhalten. Seiten wie Mister Info schreiben als Content-Sklave für Google, um gefunden, geklickt und sehr gut im sechsstelligen Bereich, monatlich, für schlechten Inhalt bezahlt zu werden, und es funktioniert, noch.

In den USA wird natürlich größer gespielt, Demand Media will an die Börse mit unlesbarem Keyword-Content. Hier gilt das gleiche Motto: viel bringt viel. Wer nichts davon Wissen will und mit Qualität und einer glaubwürdigen Marke schwarze Zahlen schreiben will, benötigt Ausdauer, technologische sowie inhaltliche Innovation, ahja und Ausdauer.

18:17 10.08.2010
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Kaisuke

Dekodifikation des Mediengeschäfts
Schreiber 0 Leser 0
Kaisuke

Kommentare