karamasoff

Wir sehn uns. Am Lagerfeuer,...beim Rattengrillen
Avatar
RE: Vergessen hat die Regierung die Armen nicht | 01.12.2020 | 16:29

Der Staat darf nur nicht als Mitwettbewerber auf dem Markt auftreten oder diesen Wettbewerb beeinflussen. Ansonsten kann je NACH BEDARF Knete drucken und Aufträge vergeben wie er lustig ist, es juckt keinen wo dann der Schuldenzettel gebunekrt wird, ob nu nbei der EZB im Schrank oder beim Staat im Schrank.

Leider gibts aber im Schland keine Trennung zwischen Staat und Kapitaleigentümer. Das ist das Problem. Da herrscht Selbstbedienungsmentalität der Oberschichten, die sich den Bedarf selber schaffen können...

RE: Vergessen hat die Regierung die Armen nicht | 01.12.2020 | 16:21

Umso mehr heule ich auf, wenn es aufgrund von Corona wieder welche aus der Mitte erwischt hat, die jetzt zum Jobcenter latschen können. Je mehr das tun desto größer die Chance auf Änderungen? Fehlanzeige

Das Problem dabei ist, daß die Jobcenter aktuell, wohl auf politische Anweisung hin, so derart lammfromm ihren Job erledigen gegenüber den "Neuen", daß auch die Altinsassen des Hartzknastes noch neutral, und auf Sparflamme, behandelt werden.

Das wird sich wohl drastisch ändern, sobald die Coronazeit vorbei ist. Dann ist wohl Double-Schikane-Time.

..wo sind eigentlich all die schöngerechneten Arbeitslosigkeitszahlen abgeblieben in den Medien? Ich hab lange keine mehr sehen müssen? Und Hubsi Heil kann auch wieder seine "Qualifizierung"-Show abziehen...

RE: Als ein Franke plötzlich ergrünte | 26.11.2020 | 02:32

Da bekommt das Schland dann endlich einen Kanzler der der Mitte verdient die Krone aufsetzt: einen Dampfplauderer par excellence, der schon nachgewiesenermaßen ein notorischer Lügner war. Man kann ja Merkel viel vorwerfen, aber notorisch gelogen hat die nie. Wenn sich das mit dann mit den notorischen Verarschern bei den Grünen paart wirds lustig...Kühnert kann jedenfalls einpacken, sein Geschwätz wird jedenfalls irrelevant. Da kommt dann bundesdeutsche Politik im Bundestag zu seiner halbtotalen Endform: Opposition aus zwei Parteien bestehend, die dann delegitimiert wird durch Hufeisenschmiedekunst - nicht daß ich etwas dagegen hätte, daß die AfD delegitimert würde, so offen nationalistisch-asozial wie sie ist wäre alles andere ein Hohn.

RE: Wem die Zwietracht nützt | 10.11.2020 | 15:01

All diese Diskussionen um Links sind völlig sinnlos. Das Problem ist die beschissene rein profitorientierte deutsche Wurstigkeit der sogenannten Mitte, den Mitläufern, die sich für nichts zu interessieren scheinen außer KohlemachenwieNix, FleischaufmTisch und RuheimKarton, aber instant darüber jammert, daß "die Linken doch auch nix machen". Und daß als ultimativer Beweis sogleich deren Abstinenz in den großen Medien und Portalen dient. Das ist dann aber noch dazu so halbwahr wie es verblödet ist, denn so oft wie man linke PolitikerInnen z.B. im TV der letzten sagen wir mal 1o Jahre sehen durfte sah man sie für den gesamten Zeitraum davor nicht, also so ab 2min nach 1945...die wurden dann zwar meistens vorgeführt, um den Hufeisentheorien Futter zu bieten, aber wat solls...

RE: Darf ich jetzt „Hitler“ sagen? | 02.11.2020 | 20:39

ja der germanenlanzer, der war so gut, daß er drei kriege hintereinander gewonnen hat hahaha

..oh shit...

RE: Die Freiheit der Kapitalinteressen | 28.10.2020 | 03:02

"Es geht in erster Linie nicht um die Freiheit der Regierten, sondern um die Freiheit für das Kapital."

Wundert Sie das?

Arbeit macht in diesem Land der Richter und Henker doch schon eine ganze Weile generell frei...#

Es geht weder darum, daß der Mensch möglichst schadenfrei aus der Pandemie herausgeht, noch daß hohe Opferzahlen vermieden werden oder den Massen auch nur irgendwie finanziell geholfen würde.

Es geht nur darum den Diskurs um die ganze Sache solange zu verwässern und zuzuscheissen mit sinnlosem Gefasel und Demonstrieren um Masken, Zahlen, Fachleute und Entscheidungen, daß der doitsche Michl den Überblick schön verliert und Angst hat, so daß er laut pfeifend zur Arbeit rennt.

Selbst ein harter Kurs, der eine möglicht schnelle Durchseuchung und Immunität - selbstverständlich mit entsprechenden Opfern, über die dann aber immer noch gewinnbringend gejammert werden kann, hinterher, - anstrebt ist nicht drin, denn aufgrund des kapitalistischen Rendite und Sparwahns der letzten Jahrzehnte wird auch dem letzten stupiden adeligen Kretin und seinen Helfershelfern kalr, daß das nicht geht OHNE KNETE in die Hand zu nehmen. Woher nehmen? Es wäre einfach: dort wo es sich schon seit Beginn der Pandemie noch hemmungsloserr vermehrt hat, nämlich beim BONZEN.

Daß der aber rein gar nichts abzugeben bereit ist fürs niedere Pack, tagtäglich abzulesen und zu hören eignetlich überall in jedem Medium, zwingt die Politik und ihre Lakaien zu dem, was hier mehr oder weniger gut bei der ersten Welle lief, denn auf den Befehlsgehorsam der doitschen Untertanen kann man isch verlassen, funzt nicht mehr bei der zweiten Welle. Und so verrenkt man sich in allen Texten und Ansprachen die Zunge, um die exponentiell steigenden Zahlen zu relativieren, daß die Schwarte kracht. Bei gleichzeitiger schwerer Ermahnung von Mutti Merkel. So mag es der Michl halt, kritisieren ohne Kritik. Vor allem nicht am Besitz- und am Geldstand...

RE: Antworten zu Covid | 19.10.2020 | 15:20

"Ooch nöööö...Tut das Not, Margret?" Walter Röhrich

Der Deutsche ist erst zufrieden, wenn die Zahl der Toten wieder 6Mio erreicht hat. Dann nämlich realisiert er, daß er von nichts gewusst hat und deswegen auch nicht handeln wollte.

Sind wir also froh, daß wenigstens deise eine Zahl imerm darauf hinweist, daß man etwas hätte gewusst haben können, wäre man in der Lage hinmzunhemen, daß es so etwas wie Mathematik gibt um dann und 1 addieren zu können...

RE: Genie und Günstling | 19.10.2020 | 15:10

Wer Navalny glaubt, glaubt auch Gauland...

RE: Einstürzende Altbauten | 19.10.2020 | 15:05

Einfache Antwort: an dem, woran es auch im Westen scheitert, an Parteipolitik...

RE: Konterkariert | 13.09.2020 | 12:40

Was ist an dem Mann mit dem Handverband griesgrämig?

Der hat einfach nur das 1000-Yard -Starren und ist müde. X-mal so erlebt in den U/S-Bahnen im Ruhrgebiet, in Prag und in Berlin. Mehr seh ich jedenfalls nicht. Der Handverband ist das zentrale Thema. Der Typ links blickt nachoben in die Zukunft, der Typ rechts verharrt deprimiert und etwas verhärtet "nach vorne" starrend.

Die angeschlagene Realität eingekeilt zwischen den zwei vorherrschenden Dystopien.

Grandioses Bild.

Nebenbei, in der DDR gabs so einige großartige Fotografen und vor allem Fotografinnen, so wie es sehr gute Künstler insgesamt gab. Deren Werk ist aber für die westlichen Mehrjunkies weniger interessant als deren Nutzwert für die Einteilung in die staatstreue Dichotomie sozialistischSystemtreu/demkoratischDissident, das sogenannte Ossihufeisen...