karanda

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RE: Hinterm Bauzaun bröckelts | 10.06.2012 | 19:06

Wenn man die Kosten für das unsägliche Stadtschloss denen dieses Denkmals gegenüberstellt, bleibt nur ein schaler Nachgeschmack. Mensch ist das peinlich ...

RE: Sexuelle Belästigungen – so sieht's aus. | 24.05.2012 | 11:17

Wollen wir mal nicht Äpfel mit Birnen vergleichen ...

Raubtiere töten, um zu fressen und zu überleben. Das ist ein Trieb.

Männer können, wenn sie denn wollen, ihr Hirn einschalten und Belästigungen/Nötigungen/Gewalt unterlassen, sie haben sie Wahl! Wenn sie das nicht tun, pochen sie auf das Recht des Stärkeren (Männer sind Frauen körperlich meistens überlegen) und leben ihre Triebe aus. Dazu zähle ich schon ein Mmmmmhhhh, der aus einer Gruppe Halbstarker auf eine einzelne Frau zielt, genauso wie ein Pfiff, der vom Gerüst einer Baustelle herunterkommt.

RE: Sexuelle Belästigungen – so sieht's aus. | 22.05.2012 | 17:55

Erst Gehirn einschalten, dann reden ...
Es steht oben für jederMANN gut lesbar, aber es ist nicht das 1. Mal, dass ich das Gefühl habe, manche Männer haben das Gehirn eine Etage tiefer ...

RE: Das böse Wort mit „S....“ | 03.05.2012 | 10:18

>>>Ein Putsch der Nordlichter, die das Schloss wieder herbeibomben wollen?

Seit dem 1. Mai 87 wird regelmässig Polizei aus den umliegenden Bundesländern herbeigeholt, um die Situation "in den Griff" zu bekommen. In dieser Nacht wurde der "Bolle" angezündet und sämtliche Vehikel entlang der Oranienstrasse abgefackelt.

Deeskalation hiess damals: die Polizisten bleiben in den Wannen. Damit es nicht zu friedlich wurde, haben sie von innen mit ihren Schlagstöcken gegen die Karosse geschlagen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt ...

Interessant war auch die Taktik der Polizei vor dem Reagan Besuch. Sie haben in Zivil sämtliche Höfe der Gegend durchkämmt, um herauszufinden, wohin mögliche Fluchtwege gehen. Am Besuchsabend wurden die Leute in die Höfe getrieben und dort verprügelt.

Ich habe es von der 3. Etage eines Hofes selber mit ansehen müssen ...

RE: So weit samma scho | 01.05.2012 | 10:32

Ok, habe mich ungenau ausgedrückt, ich meinte natürlich die Sendung.

Wenn ich als Antwort lesen muss, dass diese "110-Tragödie" mit Shakespares Macbeth verglichen wird, fehlen mir die Worte. Das ist hanebüchen und würgt jede Diskussion ab, dito der Hinweis unten auf die Untertitelung für Hörgeschädigte.

Und damit verabschiede ich mich aus diesem Thread, was Substanzielles kommt nicht mehr (von Euch ... damit hier keine weiteren Missverständnisse entstehen).

RE: So weit samma scho | 30.04.2012 | 20:06

Ich fasse mal zusammen: Leute, denen das nicht gefallen hat, haben hier den Mund zu halten. Der Kommentar zum Doppelpost unten geht in die gleiche Richtung.

Denkste ;-)

RE: So weit samma scho | 30.04.2012 | 13:57

Kunst? Naja hinterwäldnerische Probleme, die evt. aktuell sind, bezeichne ich als Lokalkolorid, mehr wars nicht. Den heulenden Typen habe ich verpasst auf der Suche nach etwas Unterhaltsameren.

Frau löst das Trauma einer Vergewaltigung nicht, indem sie zum Bruder rennt, der stante pede den Übeltäter erschlägt und nach 8 Wochen eine Abtreibung nicht durchführt, um später über die "Schand" zu lamentieren.

Falls das südlich der Weisswurschtlinie in den kleinen Käffern wirklich so passieren könnte, frage ich mich, was die "Schand" ist.

Ist es a. der Verlust der Jungfräulichkeit vor der Ehe?

Ist es b. die Angst vor den Nachbarn, die später lästern könnten: Sie war doch selber Schuld, warum trägt sie so einen kurzen Rock ...

Franz Xaver Kroetz hätte die Problematik viel deutlicher herausgearbeitet, überhöht, in diesem Polizeiruf fand ich alles nur platt, so platt wie die Gegend, in der ich wohne.

Aber vielleicht haben wir norddeutschen Plattlander einfach nur keinen Sinn für solche tiefbayrischen Animositäten, die dann auch noch im Dialekt durchgeknödelt werden.

Fazit: ich verstehe sie nicht, die Bayern, aber damit kann ich leben ...

RE: So weit samma scho | 30.04.2012 | 10:01

Ja eine Tragödie wars. Ohne Brandt hätte sie gut im Bayrischen Fernsehen laufen können. Da ich das nicht empfange, wäre es mir erspart geblieben.

Soviel Anachronismus - die Frauen heulen, die Männer schwingen die Fäuste - brauche ich nicht als Sonntagsausklang.

RE: So weit samma scho | 30.04.2012 | 10:01

Ja eine Tragödie wars. Ohne Brandt hätte sie gut im Bayrischen Fernsehen laufen können. Da ich das nicht empfange, wäre es mir erspart geblieben.

Soviel Anachronismus - die Frauen heulen, die Männer schwingen die Fäuste - brauche ich nicht als Sonntagsausklang.

RE: Der Reiz, zu verachten - instrumenteller Moralismus als Medien-Stil | 24.04.2012 | 13:01

Ich habe die beiden Themen angesprochen, um Ihren Artikel zu entschärfen. Sie malen mir etwas zu schwarz und sehen nur "gesteuerte" Meinungen.

Ich möchte noch einmal auf zu Guttenberg zurück kommen. Er musste zurück treten, OBWOHL die Bild bis zum Schluss zu ihm gehalten hat. Hier konnte sie ihren Einfluss nicht geltend machen - GsD. Dabei hatte sie erfolgreich den Satz "abgeschrieben hat doch jeder schon mal" in den Köpfen der breiten Mehrheit angepinnt.

Sie haben nicht auf meine letzte Frage geantwortet ...