RE: Wer macht mit bei Gründung einer humanistisch-atheistischen Partei? | 29.04.2012 | 22:37

Also die unvernüftigen Menschen regieren die welt.Nelson mandela ist ein unvernüftiger Mann,Mutter Teresa war eine unvorstellbare unvernüftige Frau und Karl-justus Human ist unvernüftige mann.Werde unvernüftig und ist alles möglich. :-)

RE: Wer macht mit bei Gründung einer humanistisch-atheistischen Partei? | 29.04.2012 | 18:43

Danke für das Feedback. Du hast Recht, in letzter Konsequenz wäre mein Modell ein Weltmodell, das vielleicht auch nicht erreicht werden kann. Aber alle großen Ziele fangen mit kleinen Schritten an. Also gut wäre es, in Deutschland zu beginnen und hier eine solche humanistische atheistische Partei zu gründen, die sich diesen Zielen verschreibt und an Moral der anderen Parteien appelliert.
Und noch ein: wenn Jesus gewartet hätte, bis er zwei Milliarden Anhänger hätte, um etwas zu beginnen, dann wäre der christliche Glauben sicher nicht so erfolgreich. Ich suche 7 Leute, als ersten Schritt und 400 in ganz Deutschland.

RE: Die Piraten: Quittung für „Tyrannei der etablierten Parteien“ | 22.04.2012 | 10:50

Jörges ist ein brillianter Kopf. Was er in der Sendung gesagt hat, würde ich zu 100 Prozent unterschreiben.

RE: Die Piraten: Quittung für „Tyrannei der etablierten Parteien“ | 22.04.2012 | 10:48

Danke für den Titel "Meister" ich fühl mich sehr geehrt.
Meine Texte nehmen nicht in Anspruch, alles genau detailliert zu behandeln.
Ich schreibe, weil mir bestimmte Sachen in der Politik auffallen und ich will mit meinen Blocks zur Diskussion anregen,

Du hast auch davon gesprochen, dass ich die Parteienlandschaft als ein "langgestrecktes Tal" sehe. Ist sie das nicht auch? Natürlich versucht jede Partei sich zu profilieren.

Aber mir ist es zu wenig.

Ich persönlich bin parteilos weil keine Partei meinen Vorstellungen entspricht.

Meine Vorstellungen von Veränderungen findest du auf meiner Webseite "Herr Human sucht geistige und seelische Vewandte" und im "Brief an die Piratenpartei".
Ich habe auch dem Bundespräsidenten Joachim Gauck genau ein Monat nach seinem Amtsantritt einen Brief geschrieben, um ihn daran zu erinnern, der Levitenleser zu sein, den die deutsche Politik braucht.

Diesen Brief werde ich in den nächsten Tagen hier im Freitag veröffentlichen, vielleicht mit einer Antwort von ihm.

RE: Die Piraten: Quittung für „Tyrannei der etablierten Parteien“ | 22.04.2012 | 10:28

Der Begriff "andere Politik" ist relativ. Jeder hat dazu eine andere Vorstellung.
Meine Vorstellung davon, wie sich die Politik ändern müsste, damit nachhaltig sich etwas ändert in diesem Land, hab ich den Piraten in einem Brief dargelegt und diesen Brief an den Bundesvorstand de Piraten gefaxt gemailt und sogar mit der Post geschickt. Den Brief findest du in meinem Block.

Meines Erachtens wird sich auch mit den Piraten nichts ändern sie werden, wenn sie die nächsten Jahre überleben, ein Teil des Etablishments.

RE: Koran für alle - Wie weit darf die Religionsfreiheit gehen? | 15.04.2012 | 12:38

Sie haben Recht mit diesem Thema versuchen die Politiker über das Hintertürchen wieder eine Legitimation zu haben, um die Sicherheitsgesetze weiter zu schrauben und uns immer mehr zu überwachen.

Auch das macht mir Sorgen.

Aber ich finde es muss sein, denn es ist nicht gegen Immigranten, die sich hier das Grundgesetz akzeptieren und dafür stehen . Und damit mein eben nicht, wie die Salafaisten, auf die Religionsfreiheit vom Grundgesetz berufen, aber wenn sie morgen an der Macht wären, mit allem aufräumen würden.

Wir in Iran haben auch nicht gedacht , dass die
Fundamentalisten damals als Khomenie kam, dass es irgendwann mal ein Gottesstaat wird. Die haben damals auch gesagt, die Leute dort dürgen Wein trinken, Frauen brauchen kein Kopftuch, absolute Meinungsfreiheit. Und jetzt schauen sie wie das im Iran ist. 79 Millionen sind Geiseln von diesen 1 Millionen Mullahs.

Und noch eins: Diese Minderheit wie sagen, tyrannisiert doch jetzt schon die ganze Welt. Wir können wetten, dass bald schon die Taliban wieder Afghanistan als Freiwild nimmt.

Und vergessen wir nicht, auch Hitler ist einmal legal an die Macht gekommen und erst hat er Deutschland geändert.

Mir gehts nur darum, den worst case aufzuzeigen, und niemand kann sich dann rausreden, nichts gewusst.
Jetzt wird schon Geschichte geschrieben

RE: Koran für alle - Wie weit darf die Religionsfreiheit gehen? | 15.04.2012 | 12:15

ich hab in der Schule den Original-Koran gelesen und gelernt und nur dieser ist wichitg, da es den Fundamentalisten ja gerade darum geht, ihn streng auszulegen. Danach dürfen z.b. Frauen eben nicht ohne Kopftuch gehen und laut Koran gelten Frauen nur halb so viel wie Männer.
Als ich das mit zirka 22 Jahren mir richtig vor Augen geführt habe, war für mich der Glaube an dieser Religion gestorben.
Für mich ist klar man kann nicht ein guter Moslem sein und gleichhzeitig an die Menschenrechte glauben.

RE: Schluss mit lustig | 08.04.2012 | 17:14

Da bin ich ganz ihrer Meinung, was zu viel ist, is zu viel.

RE: Herr Human sucht geistige und seelische Verwandte | 06.04.2012 | 13:16

Hallo liebe(r) xxm,

ich freue mich, dass dir der Piratenbrief gefallen hat. Ich hab von der Partei aber bisher noch kein Feedback erhalten .Ich geh mal davon aus, dass sie selbst nach der Berliner-Wahl noch nicht so richtig wussten, was sie überhaupt wollen und für was sie stehen, außer natürlich ihre bekannten Forderung nach Kostenfreiheit für den öffentlichen Nahverkehr und das Internet.
Jetzt nach der Saarland-Wahl und den sehr guten Umfragewerten glaub ich zu wissen was sie wollen. Sie wollen einfach dabei sein, sei es als Beifahrer in einer Regierung (so wie die alte FDP) sei es in der Opposition, dann um eine Minderheitsregierung zu tolerieren. Im „Neuen Tag“ stand hat sich der bayerische Vorsitzende der Piraten in der Richtung geäußert und gesagt, er rechne mit einem Einzug der Piraten in Bayern im Landtag und würde eine Regierung aus sPD Grüne und Freie Wähler tolerieren. Witzig ist, dass ich die CSU genau vor dieses mögliche Szenario in einem Brief gewarnt habe und auch einen Vorschlag unterbreitet habe, wie das zu verhindern ist. Du kannst dir denken, ich hab natürlich keine Antwort erhalten.
Was die Frage nach der Wahlpflicht betrifft, find ich den Gedanken zwar sehr interessant, selbst aber bin ich gegen eine solche Wahlpflicht. Man kann ja niemanden zu seinem Glück zwingen und es ist nun mal ein Glück, dass wir freie Wahlen haben, und es nicht so zugeht, wie in Russland oder in anderen Ländern, so wie in meiner früheren Heimat Iran, wo es eben keine freien Wahlen gibt.
Es würde meines Erachtens schon ausreichen, wenn wir unser Wahlsystem ändern und zwar so, dass wirklich nur die Parteien an die Macht kommen, die wirklich die 5 Prozent-Hürde schaffen. Jetzt wirst du natürlich dich fragen, was ich damit meine, weil doch nur die Parteien in das Parlament kommen, die 5 Prozent haben. Das ist nur auf den ersten Blick richtig.
Denn die Stimmen werden so gezählt, dass zu den wirklichen Stimmen noch die Stimmen der Nichtwähler dazu kommen, und zwar prozentuell bekommt jede Partei dann von diesem Topf soviel, wie es bei der Berechnung der Wählerstimmen hat. Und erst dadurch kommen dann so kleine Parteien, wie z.B. die Grünen, FDP oder Piraten erst über die 5 Prozent-Hürde.
Das wäre doch ehrlicher? Oder. Man hat ja sonst immer den Eindruck, als ob die beiden Hauptvolksparteien von z.B. 30 Prozent der gesamten Bevölkerung gewählt wurden und dann bei einer Koalition die Mehrheit der Menschen das so gewollt hat. Aber wenn nur knapp die Hälfte des Wahlvolks zur Wahl geht, dann ist doch die Mehrheit eben nicht für diese Partei und das muss meines Erachtens in der Berechnung einfließen.
Dann hätte man weniger Abgeordnete und müsste weniger Geld für sie ausgeben, was ja schon mal gut werde. Und außerdem müssten sich die Parteien dann wieder mehr anstrengen, Wähler zu mobilisieren und zu gewinnen.
Der Grund dafür, dass so wenig Leute wählen gehen, liegt doch ganz deutlich auf der Hand. Viele glauben halt nicht mehr den Wahlversprechen der etablierten Parteien und fühlen sich von keiner Partei vertreten, auch wenn wir in Deutschland eine bunte Parteienlandschaft haben. Auch das muss sich ändern und daran arbeite ich. Deshalb such ich auch auf meiner Homepage geistige Verwandte, die ähnlich denken. Für die Demokratie und für soziale Gerechtigkeit. Denn ohne Mithilfe von Menschen wird sich nichts ändern. Ich bin eine Person, du könntest der zweite sein und ab 7 kann man eine Partei gründen, und zwar mit dem Ziel wirklich die Politik zu ändern, um die Demokratie und die Freiheit zu bewahren. Für die nächsten Generationen.
Ich arbeite gerade an mehreren Positionspapieren, um meine Vorstellungen zur Wahl zur Demokratie zu meinen Zielen näher darzulegen. Denn eins ist klar, nie ist die Chance größer, dass man es schafft , als neue Partei sich bekannt zu machen. Aber ich will nicht so wie Piraten unvorbereitet in den Ring steigen.
Damit die Demokratie und die Freiheit die uns allen so lieb ist, nicht durch Gleichgültigkeit und Desinteresse uns verloren geht
Jeder großer Schritt fängt mit einem kleinen Schritt an, man muss daran glauben, dann ist alles möglich. Ich will enden mit einem berühmten Satz vom Luther King: I have a dream

MFG Karl-Justus Human
Noch etwas: All das was ich denke wird von meiner Frau in gutes Deutsch aufs Papier gebracht. Ich beherrsche leider noch nicht so die deutsche Sprache wie meine persische Muttersprache, aber ich arbeite daran, dass dies besser wird. Aber alle intellektuellen Gedanken sind sprachübergreifend.

RE: Herr Human sucht geistige und seelische Verwandte | 04.04.2012 | 11:20

Lieber Joachim Petrick,

leider habe ich es technisch nicht hinbekommen, den ganzen Brief als Blogbeitrag zu verfassen, da der Brief zu viele Zeichen aufweist.

Ich werde es noch ein Mal versuchen, aber vielleicht könntest du mir ja helfen und sagen, wie man längere Texte in der Freitag-Community schreibt.

MfG

Karl-Justus Human