karnikel

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RE: Ist die Linke am Ende? | 10.05.2012 | 15:02

Also ich bin erschrocken. Schon die Einleitung, die linke schaffe es im Westen nicht mehr in die Parlamente. Wie bitte. Wie viele Wahlen gab es denn liebe Frau Hensel? Zwei. Eine im Saarland und eine in Schleswig-Holstein. Aus wie vielen flog die Partei? Aus einem. Nun kann es sein, dass man NRW nicht packt. Aber daraus zu folgern, die linke Ausdehnung sie erledigt, zeigt dermaßen wenig Differenzierungsvermögen, das man eher bei Regionalblättern oder konservativen lesen würde. Hessen, Niedersachsen, Bremen, Hamburg und das Saarland sind nach meiner schulischen Kenntnis beide "Ostländer". Einige Termini gefallen mir auch nicht, "Ende" , "Abgrund".
Beobachten sie die Wendehälsigkeit bei SPD und Grünen seit Beginn der Legislatur! Bei beiden hat man den Eindruck nicht sie sondern andere hätten HartzIV mit den sozialen Nebenfolgen verzapft. Dann redet die SPD über die Rente 67; dann fällt beiden ein: raus aus Afghanistan; später, als die Linke über Monate Investitionsprogrammen für Krisenstaaten respektive Griechenland forderte, fällt den Sozen ein, wir brauchen Wachstum dort. Ach nee!
Schließlich werden doch Initiativen der LINKEn oft nur widerwillig mitgemacht, um später bestätigt zu werden. Erinnert sei an BTG-Initiativen für den gefangenen isr. Soldaten, den die Union nicht mit der LINKEn machen wollte. Zu Gesprächen lädt man die LINKE nicht ein. Erinnert sei n Merkels Ausschluss der LINKE bei Wulffs Nachfolger-Wahl. Zumal Merkel wie die LINKE Gauck nicht wollte, was besonders pikant war. Erinnert sei an Röttgens Atom-Gespräche, die er ohne die LINKE führte. So wird die LINKE eben umgangen ist aus den Diskursen ferngehalten.
Und schließlich ist es woanders wie hier (leider). Da stürzt man sich auf Themen, die Abiturienten bearbeiten können: innerparteilicher Streit. Aber auch hier kommt es mir wirr vor. Streitet die LINKE nicht, würden alle unter Oskars Ägide schweigen. Diskutiert man Personal, bricht das große Streitgetöse in der Partei los. Wie bei der Wortwahl kann man den Medien auch hier nicht vorschreiben, was sie zum Thema machen. Unbestritten. Doch augenfällig ist doch, dass Inhalte dann kaum genommen werden. Wenn Stellungnahmen nicht genommen werden, die Partei in manchen Grafik nicht mal gezeigt wird, ist das nicht Problem der Partei. Im NRW. Wahlkampf nahm man alle im Parlament vertretenen Parteien außer Die Linke und dafür die Piraten bei RTL-NRW unter die Lupe. Tochtersender n-tv nennt nicht mal Werte der Partei nach der Landtagswahl in Kiel aber jene Werte der sonstigen. Unfassbar. Werte der FDP, seien sie noch so klein werden schön aufgeführt. Der Sender war sich auch nicht zu schade eine Anzeige, wenn auch ironisch, mit Lindner zu machen. So war er im Gespräch.

Das, liebe Frau Hensel sollten sie beobachten! Ist meine Meinung. Stephan Noack Berlin

RE: LINKE: Interpretative Sorgfalt | 24.04.2012 | 16:31

Das sehe ich auch so. Es ist fast wie mit den Arbeitskräften: im Osten ausgebildet, aber arbeiten im Westen.
Im Ernst: das ist es, was mich nervt. Wird eine Kleine Anfrage publik, nennen Medien wie n-tv nicht die politische Quelle, die die SZ zitiert. Nein: Man nennt die SZ.
Andererseits war man auch zu passiv. Man hätte die Ideen offensiver transportieren müssen. Vielleicht in Veranstaltungen, Aktuellen Stunden im BTG.

Aber letztlich filtern die Medien. Da sieht man, das Medienbild und Reallität nicht übereinstimmen und der Satz vom "Spiegel-Bild" der Gesellschaft eher eine Metapher auf beide Publikationen ist.

RE: Der Wahrheitswahrnehmer | 22.07.2010 | 19:08

„Kein Medium hat je überlebt, das den 25-Jährigen gleichgültig war.“
war je ein medium den jungen gleichgültig?

RE: Viele Verlierer | 01.07.2010 | 00:06

Spd und Grüne wollten von anfang an keine stimmen von der Linken. Daher haben sie vor der nominierung nicht gefragt. Sie wollten keine kommunistenhilfe-debatte wie zur zeit von G. Schwan. Schwarz-gelb wurden von ihnen kontaktiert. Die Linke nicht. So stellte man jemanden auf, der eben ohne Stimmen der Linke aber mit vielen aus dem schwarz-gelben Lager die wahl gewinnen können sollte, um Merkel/Westerwelle zu schaden. Jetzt aber der Linken den vorwurf zu machen, man spränge nicht über den Schatten ist scheinheilig. Ebenso der Vorwurf, man habe eine Chance gehabt, ein Zeichen zu setzen, wenn die Linke Gauck nur gewählt hätte ist irrwitzig. Als ob man fortan demokratischer oder reiner wäre. Auf einmal…..

RE: Keine Moral ohne Gott? | 02.04.2009 | 13:55

@ christian
Lieber christian,
du armer tapferer kerl. Ich muss doch noch einmal deine aufmerksamkeit beanspruchen. Dein kopplungsinstrument „glauben müssen“ meinte ich ja nicht direkt und nicht nur allein. Vielmehr störte mich die konklusion und der gesamte vergleich.
Schau, alle beteiligten sind subjekte oder zumindest physische objekte. Der mensch macht sich ein bild davon und auch von den verhältnissen der dinge(ggf. menschen) untereinander. Aber dein kopplungsobjekt „tertium comparationis“ nun als brücke oder sprungbrett zu benutzen, um damit auf die existenz eines gottes zu rekurrieren, halte ich für nicht zulässig. Das wolltest du hoffentlich nicht?!
Die tatsache, dass das subjekt vermutungen über pythagoras-satz anstellt oder ein richter-subjekt über beziehungen der menschen richten muss, also über schuld und unschuld entscheiden soll, sagt nichts über eine gleichwertige qualität des religiösen glaubens aus. Noch weniger sagt sie etwas über die existenz eines gottes aus, nur weil ein subjekt an jenen glaubt. Du müsstest dann analog zu deinem beispiel gott lediglich als „wahrscheinlich“ zulassen - nicht mehr! Diese wahrscheinlichkeit und nicht der glaube wäre dann das „tertium comparationis“ , wenn du deinen vergleich als beispiel nutzt.

Die unterschiede des gottesglaubens und der wahrscheinilichkeitsvermutung sind also gravierend: Sowohl was die beteiligten subjekte und objekte betrifft, als auch die glaubensrelationen! Religiöser glaube ist qualitativ etwas anderes als die rationale vermutung und antizipation.
Und zweitens: Wer sagt schon, ich vermute gott? Wer sagt, er glaube an die unschuld, handelt nicht im sinne eines amtes, wenn er seinem worte folgt. Es gilt die unschuldsvermutung, nicht ihr glaube. Genau das meine ich auch in bezug auf deine zweiter erklärung zu meiner kritik an dir und dem absoluten(“Das ist einfach zu erklären. Ich weiß es aus der Definition des Wortes.“): Nur das wort allein kann nicht sein! Auch wenn es heißt, am anfang sei das wort gewesen. (Entschuldige den kleinen scherz. Er passte nur.) Nur kann gott keinen eindruck hinterlassen. Er kann nur im kopfe entstehen, weshalb der gefundene begriff „gott“ auf etwas nicht bedeutbares, vermutetes oder eben geglaubtes zurück verweist. Der begriff des gottes ist von anderer genese als jener des baums. zwar sind der begriff „baum“ und das objekt nicht identisch, aber be-greifbar. Nun könnte man entgegenen, die gefühle seien es im physischen sinne auch nicht. Richtig. Ganz nach dem motto: „ach du liebst? zeig mir das physische objekt, was liebe sein soll!“ Das objekt wäre der körper. Doch nur weil menschen lieben, übrigens auch die atheisten, hilft es dem gott nicht aus der wahrscheinlichkeit in die gewissheit. Und das wolltest du ja auch nicht.
Lieber christian, ich denke, wir beenden hier unsere grundsatzdebatte, damit freiraum für andere bleibt. Sie wollen sicher ihre meinung zum artikel kundtun.
LG!

RE: Keine Moral ohne Gott? | 01.04.2009 | 20:55

Lieber christian,
der kommentar ist deplatziert und er driftet alles etwas ab. Aber in der frage des wissens um eine gottesexistenz besteht kein zweifel! Das kann niemand wissen. Die wahrscheinlichkeit aber ist wohl nicht sehr groß. Es ist eben eine sache, die sich in den köpfen der menschen abspielt und nicht extern auffindbar ist. Gott und glaube sind intrasubjektiven kategorien. Und wieder kannst du eine atheistische formel aufnehmen. ;-) Nur ihre kenntnis macht sie ja nicht falscher. Man kann jetzt bis in die erkenntnistheorie gehen. Doch das führt zu weit!!
Ich berief mich nur auf deine aussage: „Zum Wesen des Absoluten gehört nämlich, dass es dem Beweis nicht zugänglich ist - im Unterschied zu allem Relativen wäre es "unverfügbar", wenn es existiert.“ Darin bescheinigst du dir wissen über etwas, das absolut sei und sich über dir befände bzw. du dich unter selbigem. Doch wie kannst du das wissen, wenn du es doch nur glaubst?
Und noch etwas, deine apologetischen anekdoten über die schüler, die den pythagoras-satz ungläubig angewendet haben sollen oder über menschen, die richten müssen, hinken. An all jenen situationen sind menschen beteiligt. Kein gott! Subjekt und objekt sind physisch erfahrbar (gewesen). Dein gott ist dies nicht. Die parallelität der verhältnisse sagt nichts über die existenz der beteiligten aus. Die schüler und die richtenden menchen glauben nicht an etwas höheres. Zumindest nicht in ihrer funktion, die sie ausüben.
Und wenn du glaube dort ansetzt, wo wissen beginnt, dann hat das in der schule doch nun wirklich nichts zu suchen. Dann bestätigt sich doch jene these der aufklärung, dass ein gott nur dort fussfässt, wo menschliches wissen ihn nicht verdrängt hat. Noch nicht. Nicht umsonst beschränkt sich kirchliches denken und wirken mehr auf die intersubjektive ebene und zieht sich von der ebene der welterklärung zurück. Dazu hat sie nicht viel zu bieten. Außer? Ja außer die vermutung, dass dies oder jenes so oder so sein könnte, ohne je den beweis erbringen zu müssen. Genau darin aber liegen die schwäche und stärke der religion, des glaubens. Diese dialektik macht beide egalisierbar. Die beweisschwäche macht die religion zur stärke. Umgekehrt ist ihre stärke zugleich ihre schwäche. Perspektivensache eben.
Dann lieber christian, halten wir es lieber mit weniger metaphorischen angelegenheiten und dem täglichen leben, das gewiss nicht alle fragen beantwortet. Aber morgen ist auch noch ein tag.
Lieber christian LG!

RE: Keine Moral ohne Gott? | 01.04.2009 | 12:31

@ dierk
Galopp galopp, da kommt der hochrossige dierk. Formale und inhaltlich schwache kritik. Ausser schimpfen war nicht viel konkretes enthalten.
Du bist der pubertät einer namensgebung entstiegen. Ist deine kritik elitär?
Sicher weil dich die sogn nicknames stören, schreibst du sie falsch. Die namensvergabe wird wohl von freitag.de weniger dogmatisch gesehen als von dir. Nicht umsonst wird „streifzug“ auf der hiesigen homepage als name und nicht der dierk ….. genannt! Geschenkt! Diese fausthieb-mentalität spiegelt sich aber auch in deinen aussagen.
Man könnte zusammenfassen: reliunterricht alles toll wie auch erdkunde, mathematik, physik etc. Aber lieber dierk,rReli hat längst die wertigkeit wie die anderen fächer. (In klöstern mag das anders sein. Nicht aber in der „freien“ welt. )
Ob der reliunterricht dadurch besser und weniger allgemein wird, nur weil die kritiken von marx und feuerbach inhalt sind, bezweifle ich. Reliunterricht orientiert sich an der bibel, zumindest der kirchliche. Das wirst du nicht bezweifeln wollen! Schließlich sprichst du ja von gründlicher „unterweisung in christlicher religion“ und gehst damit noch weiter als ich. Ob du meinst du als relilehrer oder meinst diese würden für blöd erklärt, ist mir relativ egal. Sie sind in erster linie menschen und sicher nicht blöd oder alle fundamental. (stichwort pius).
Vielleicht verstehst du es jetzt. Reliunterricht orientiert sich am christlichen glauben und dessen anschauung. Man blickt durch die argumentenbrille der christlichen weltanschauung und erkennt die welt so nur durch seine eigenen kulturellen denkmuster. Was ist daran nicht speziell? Ethik-unterricht übersteigt diese monoreligiöse weltsicht und befasst ich eben nicht nur mit christlicher religion, sondern mit fragen der friedenspolitik, sterbehilfe, genmanipiulation, depressionen durch arbeitslosigkeit, umweltthemen. letztere übrigens jahrelang ein lieblingsthema der krichen;-) Und? Ja genau auch mit anderen religionen und nicht nur deinen bruder-religionen. Nur so entsteht die beobachterperspektive, die sich von deiner teilnehmerperspektive unterscheidet. Dadurch bist du nicht blöder als andere! Oder andere schlauer als du! Es geht um die breite der unterrichtung. Berlin wird nicht durch christliche werte zusammengehalten.
Danke, dass du am stammtisch mitdiskutiert hattest.

RE: Keine Moral ohne Gott? | 01.04.2009 | 11:48

Genauso war nicht irgendein sinn vor dem menschen da. Er ist es, der sich ein bild von der welt macht und sinn versucht zu kreieren, aber kein bereits vorhanden ursinn versucht zu erkennen; schon gar nicht durch eine religion. Der mensch ist nicht(!) das maß der dinge – ob mit oder ohne dem phänomen gott. Auch ist kein gott maß aller dinge. Der mensch ist immer resultat der natur und seiner menschlichen beziehungen. Aus beidem kann er sich nicht herauslösen, wenn gleich er grenzen verschiebt (marsflüge, klonen etc.)
Wenn „das absolute“ sich dem menschlichen beweis entzieht, wieso kennst du dann, ohne kenntnis von seiner erscheinung, sogar dessen wesen; nämlich, dass es sich deinem beweis eigentlich entziehen müsste. Diese argumentation erfolgt nach gleichem schema, wie alle religiösen rettungsargumentationen. Ich spüre gott, ich liebe gott, ich weiß von gott, ich höre gott, also gibt es gott. Aber keiner kann in einen hineinschauen. Insofern ist der glaube, erst recht der spiritualistische, etwas persönliches und nichts gesellschaftliches.
Lieber christian LG!

RE: Keine Moral ohne Gott? | 01.04.2009 | 11:48

Lieber Christian
eingangs erstmal ein link, der dich auf einen slogan verweist, der sich semantisch kaum unterscheidet, von dem was der artikel nennt. www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/werte-fuer-alle/
Mir scheinen slogans wie „Werte brauchen Gott“ als ausrücke der verengten und missionarischen weltsicht der proreli-initiatoren. (1.) Werte brauche keinen gott! (2.) wieso sollen menschen, die atheistisch und heidnisch leben, keine werte haben? Oder gar –um es auf die spitze zu treiben – wertlos sein? Sind sie schlechte oder zweitklassige menschen? Daran erkenne ich eine einfache dualistische logik in der denke einzelner. Bis du nicht für, so bist du gegen uns.
Wenn ich dich richtig verstehe, so beklagst du die unterlassene berücksichtigung des von dir so bezeichneten absoluten und die ethischen folgen daraus. Nun denke ich, dass es zu metaphyisch ist und eher hochschulthematiken betrifft. Diesem endlosstreit will man aus dem wege gehen. Das halte ich nicht für eine schwäche. Sondern in anbetracht der ausrichtung des faches ethik ist das vernünftig.
Geh mit deinem bedenken in die öffentlichkeit. Ehe du nur drei sätze gesprochen hast, schalten die meisten leute ab, sofern sie sich auf dich einlassen. Es ist eine akademische debatte, die wir führen. Zumal eine randliche. Und wessen erfahrungswelt kann davon berichten? Versuchst du den reli-kant oder reli-hegel? Oder eine kreationistische schiene zu fahren ;-) ?
Wie willst du wissen, ob etwas existiert, wenn es für den beweis unzugänglich ist? Wie schnell ist man im reich der spekulation? Der beweis müsste intersubjektiv anerkannt sein. Da beginnt es, schwer zu werden. Geschieht in meinen kopf dasselbe wie in deinem? Will ich das oder nicht?
Ob es ein übermenschliches etwas gibt, wird vom menschen entschieden. Er hat es erschaffen und wird sich dem entziehen, wenn er mag. Der mensch schuf gott und nicht umgekehrt.

RE: Keine Moral ohne Gott? | 31.03.2009 | 23:07

Also gut lieber thomasg, wenn du deine frage nicht beantwortet siehst, so versuche ich es erneut. Religion ist nicht demokratie! Letztere bietet die möglichkeit des meinungsaustuaschs. Religion ist aber lehre! Die demokratie lebt ganz gut auch ohne eine religion. Wenn also religion separat gelehrt wird, so geht die demokratie nicht unter! Im gegenteil. Jedoch die politik muss den mehrheiten der weltanschaulichen gegebenheiten der bevölkerung rechnung tragen. Und warum soll es dann in einer demokratie keine „meinungskämpfe“ geben? Ist das nicht gerade demokratie und eben keine lehre?
Es scheint mir deine argumentationsfrage zwiespältig. Was willst du denn? Religionsunterricht oder allgemeinbildung? Religionsunterricht ist keine allgemeinbildung! Insofern müsste dein interesse nicht an allgemeinbildung, sondern an speziellem religionsunterricht hängen oder du sprichst dich für religionen als thema im ethik-unterricht aus. Reliunterricht scheint mir neben den gesellschaftlichen gegebenheiten auch icht zeitgemäß. Die kinder werden auf eine globale und nicht auf eine alleinig christliche welt vorbereitet. Die christliche religion ist nicht mehr gesellschaft stiftend. Welchen nutzwert, ausser ihrer angeblichen allgemeinbildung hätte diese religion? - Und deshalb sollte diese religion teil der bildung sein und nicht umgekehrt. Erst so werden die kinder bewusst – wie du es nanntest – und allgemein ausgebildet.
Insoweit hast du erfahren, warum ich nichts von jenem wahlverpflichtenden religionsunterricht halte und für eine trennung vom überreligiösen ethik-unterricht plädiere. Denn letztere ist allumfassender als der spezialisierte reliunterricht.
LG!