Karpalova

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RE: Comeback des Kandidaten | 06.09.2013 | 08:37

"Merkel ist eine Machtmaschine. Sie produziert Macht. Mehr nicht." (Zitat Text oben)

Immerhin produziert sie Macht. Denn dieses 'mehr nicht' könnte Steinbrück auch nicht auffüllen. Also ist er nichts. Warum ein Nichts wählen?

Klar ist, die SPD würde, stellte sie die Regierung, nichts besser machen. Jedenfalls nichts für den Bürger.

"Es ist richtig, endlich die Steuer auf Kapitalerträge auf 32 Prozent zu steigern." (Zitat Text)

Dazu: Niedriglöhner, die sich in Jahrzehnten eine Altersvorsorge zusammensparen, wären davon auch betroffen. Denn in 40 Jahren kann man schon 100.000 € ansammeln. Deren Zinsen dann auch noch hoch besteuert werden sollten? Was ist das denn für ein unreflektierter Quatsch? Zumal ja das Ersparte schon versteuert ist...

RE: Erneuter Blick in die Glaskugel | 26.08.2013 | 21:30

Blome marschiert ein und schleift den Spiegel. Dann kommt in die rückgratlose Gesellschaft endlich wieder Zug rein!

Mich würde mal interessieren, ob Blome schon den Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Nach den drei Monaten Probezeit könnten die dem dann ja immer noch kündigen... Aber der ist ja bestimmt in der Gewerkschaft. Da lässt sich einiges drehen.

RE: Wieder das Vergessen | 23.08.2013 | 10:01

Wobei angemerkt sei, dass die Nazi-KL in der DDR hervorragende Aufarbeitungsarbeit leisteten. Z.B. gab es qualifizierte Führungen von ehemaligen Insassen, die auch auf Zwischenfragen ausführlich eingingen. Von so einem Umgang mit den KL in der BRD konnte man vor der deutschen Vereinigung nur träumen. Wie das jetzt ist, weiß ich nicht.

RE: Wieder das Vergessen | 23.08.2013 | 09:54

Hallo Magda, genau das wollte ich gerade auch schreiben... Denn speziell die Überschrift finde ich sehr gelungen.

Ansonsten: guter Artikel und auch mal wieder viele informative Kommentare, besonders von Aqua-Jedi über den VVN. Dass die SPD da rigoros gegen eine Mitgliedschaft vorging, wusste ich noch nicht. Also: Danke!

RE: Augenwischerei in Zahlen | 15.08.2013 | 11:36

Wenn der Freitag Texte aussortiert, die geschäftsschädigend sind, ist das doch ok. Alles andere wäre völlig bescheuert.

RE: Augenwischerei in Zahlen | 15.08.2013 | 11:34

Ich hab da letztlich ne Postkutsche gesehen...

RE: Der Trainer als Charisma-Träger | 10.08.2013 | 17:35

Alalue, stimmt, was Sie schreiben. Bis weit in die 90er Jahre eröffneten nämlich viele Spieler nach ihrer Karriere eine Lottoannahmestelle oder arbeiteten in einem Sportgeschäft. In den 70ern war es verbreitet, eine Einzelhandelkaufmannslehre in einem Sportgeschäft zu machen, bevor man dann in die Profielf aufgenommen wurde. Kenne da viele Beispiele von ehemaligen Ruhrgebietsspielern.

RE: Ist echt schwierig, mit der Freiheit | 07.08.2013 | 20:20

Na gut. Danke für die Info. Wusste nicht, dass Frau Joost allüberall so fertig gemacht wird. Jetzt tut die mir fast schon wieder leid. Was aber dann solch ein verdummender Artikel im Freitag zu suchen hat? Aber ok, immerhin ist so etwas inspirierend.

RE: Ist echt schwierig, mit der Freiheit | 06.08.2013 | 17:27

Während der Lektüre des Artikels habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was ich schlimmer finde: das naive Gesche-Joost-Geschwätz oder die wohl leider nicht ironisch gemeinte Kommentierung von Klaus Raab. Mann! Dreischritt? Das ist doch nicht deren Ernst? Vielleicht sollte GJ lieber Gebrauchsanweisungen schreiben. Die NSAler werden sich einen Scheiß für diesen Dreischritt interessieren, da es bei der Überwachung u.a. um Spionage geht. Die paar Terroristen, die nebenbei geschnappt werden, schön, aber es geht doch nicht um Otto N. Wobei es natürlich trotzdem angezeigt ist, wie auch schon ein Forist betonte, diesen Datenfluss in die USA abzustellen. Aber nicht aus den Gründen, die GJ angibt. Und dann: wieso Freiheit versus Sicherheit? Was ist das denn für ein Quatsch? Erstmal sollte sich GJ der Frage annähern, was Freiheit bedeutet. Und Sicherheit hat ja wohl nichts mit Freiheit zu tun, jedenfalls nicht in unserer heutigen Welt. Zumal die Abhörsysteme dem Bürger keine Sicherheit bringen sollen, das war nie intendiert. GJs Aussagen sind derartig verschwurbelt, dass es mir schwerfällt, GJ überhaupt einen klaren Gedanken zu unterstellen. Und die Erwähnung des Kaffeeautomatens im Artikel zieht Klaus Raabs geistige Fähigkeiten weit unter Sendung-mit-der-Maus-Niveau. Vorschlag: Klaus Raab und GJ bringen den Automaten gemeinsam zur Reparatur und gucken mal, was sich daraus sonst noch so ergibt... GJ zieht sich zeitgleich aus der Politik zurück.