Mein Hartz IV-Tagebuch

Arbeitslos Elisa Bilko, Redakteurin bei Kater Demos, erzählt von Ihren Erfahrungen mit einem Jahr Hartz IV
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Ja, auch ich, Elisa Bilko, habe fast ein Jahr lang Hartz IV bezogen. Sofort, beim ersten Wort dieses Satzes, kommt in mir der unbestimmte Drang auf, mich zu erklären, zu rechtfertigen, warum und wie viel Arbeitslosengeld II ich erhalten habe. Meine Finger wollen tippen: ,Ich habe aber nebenher dies und jenes gemacht, habe also gearbeitet und war fleißig, kein Kartoffelchips fressender Fernsehzombie oder ein anderes Schmarotzer-Klischee, das einem automatisch in den Kopf schießt, sobald man das Wort Hartz auch nur denkt.‘ Absurd, aber so ist es. Denn eigentlich sollte man sich nicht dafür schämen. Es war eine Zeit in meinem Leben, in der die Gesellschaft mich unterstützt hat und das ist okay. Hier erzähle ich euch davon.

Eingebetteter Medieninhalt

Donnerstag, 02. Oktober 2014: First Things First

Masterarbeit abgegeben: Check! Ordnungsgemäß gefeiert: Check! Auf zum Amt: Ähh... Check? Mein Studium ist rum, ich habe Bafög bekommen und nebenher gearbeitet. Eine Festanstellung direkt nach dem Studium habe ich nicht, nur eben zwei bis drei Nebenjobs als Autorin und im Marketingbereich. Das wird zum Leben nicht reichen, das weiß ich jetzt schon. Also stehe ich in der Schlange des Jobcenters Neukölln ­– angeblich das zweitgrößte Jobcenter Deutschlands nach Hamburg. Ich bin hier für meinen Erstantrag. Und das heißt eben: Anstehen und dauert in Neukölln schon gern mal zwei Stunden. Dann sitze ich einem jungen Herrn gegenüber, der mir freundlich erklärt, wie das jetzt alles weitergehen wird: Unterlagen ausfüllen. „Ach selbstständig sind Sie auch noch? Dann muss das Formular EKS auch ausgefüllt werden. Und dann bekommen Sie einen Termin zur Antragsabgabe.“

„Entschuldigung, ich habe da noch eine Frage. Ich fahre jetzt für drei Wochen in den Urlaub.“ (Meine Belohnung für den erfolgreich abgeschlossenen Master.) Der Termin mit dem ‚Erstberater’ würde genau in diesen Zeitraum fallen. Das geht natürlich nicht. „Kann ich denn keinen Termin nach meiner Rückkehr bekommen?“

„Also, da muss ich jetzt bei dem Berater nachfragen.“ Natürlich ist die Antwort: Nein, das würde gar nicht gehen. Und jetzt? „Dann müssen Sie wohl nochmal wiederkommen.“

Dienstag, 04. November 2014: Gefühl und Realität

Herr S. sitzt mir gegenüber in seinem kleinen, grauen Büro. Sein Gesicht verrät mir: Mein Anliegen interessiert ihn nicht wirklich. Heute ist meine Antragsabgabe und auch eine Art Erstberatung. Herr S. wird heute festsetzen, wie viele Bewerbungen ich im Monat schreiben muss und nach passenden Stellen für mich in den unendlichen Weiten des Jobcenterangebots suchen. Zum Termin sollte ich meine Bewerbungsunterlagen mitbringen, damit Herr S. besser sieht, wie mir geholfen werden kann. Er wird kein einziges Mal auf diese Unterlagen blicken. Erst langsam wird ihm klar werden, dass ich besser ausgebildet bin als er. Und selbst dann wird er es geflissentlich ignorieren und mir viele gute Lebenstipps mit auf den Weg geben.

„Sie haben studiert?“

„Ja ich habe einen Master in ...“

„Aha, und warum haben Sie jetzt noch keinen Job?“

„Ich hatte mich beworben, aber neben dem Schreiben der Arbeit ...“

„Aha, Arts and Media Administration?“

„Ja, das ist ein Kulturmanagement-Master an der ...“

„Aha, na ist klar, mit so einem Kulturschwerpunkt ist es schwer, was zu finden.“

Mitleidiger Blick. Ich fühle mich im falschen Film. Wie redet dieser Mensch denn mit Leuten, die wirklich Hilfe brauchen? Soll mir hier ein schlechtes Gewissen eingeredet werden? Ein kleiner Denkzettel? Oder verhält sich Herr S. einfach allen gegenüber, die sein Büro betreten, überheblich und ignorant?

Schlussendlich brummt mir Herr S. zehn Bewerbungen im Monat auf, findet in seinem System sogar eine „passende“ Stelle für mich – ein Volontariat bei einer öffentlichen Einrichtung in Potsdam – und schickt mich dann den Gang runter zum Kollegen K.. Bei ihm gebe ich dann meine ausgefüllten Dokumente ab. Ich fühle mich etwas nackt, schließlich reiche ich hier Kontoauszüge der letzten sechs Monate ein, ergänzt durch Angaben, die mich komplett gläsern werden lassen. Nach der Durchsicht, sagt Kollege K. nur trocken: „Ich verstehe gar nicht, wer den jungen Leuten immer sagt, sie sollen selbstständig arbeiten.“

Donnerstag, 11. Dezember 2014: „Fuffis im Club“ oder so ähnlich

Jippieh, juhu und bumsfallera, endlich ist die Kohle da! Die Bundesag­entur für Arbeit, genauer gesagt das Service-­Haus Regensbu­rger Straße 104, überweist mir ganze... Moment mal... 146,67 Euro? Okay. Erstmal nachhaken. Ach, das ist jetzt nur für den November. Okay. Und der Rest? Kommt dann irgendwann. Gut, dass ich meine Selbstständigkeit habe und einen Boyfriend, der mir Geld leihen kann. Sonst hätte ich jetzt ein dickes Problem. Miete zahlen, Lebensmittel kaufen wären sonst gar nicht drin gewesen, ganz abgesehen von irgendwelchen Mätzchen wie mal ein Bier mit Freunden trinken gehen – bis jetzt nicht und auch nicht bis zum 16. Januar. Erst dann nämlich kommt ein größerer Batzen in einer Höhe von 925,62 Euro auf meinem Konto an.

Klar hätte ich Lebensmittelmarken holen gehen können, erfahre das aber erst wesentlich später. Und selbst dann: Wie unangenehm ist mir der Gedanke, im Supermarkt mit Lebensmittelmarken bezahlen zu müssen! Das neue Jahr beginne ich mit -330,63 Euro auf meinem Konto.

Donnerstag, 18. Dezember 2014: Menschen wie du und ich

Der Jobpoint Neukölln, idyllisch gelegen in der Passage. Nebenan ist ein Bäcker, weiter unten das Kino und gleich gegenüber der Lernladen. Jobpoint und Lernladen sind heute meine Ziele. Bei beiden soll ich vorsprechen und mir einen Stempel geben lassen. Die beiden Besuche hat mir Herr S. auferlegt. Im Jobpoint werde ich zu meinem Lebenslauf beraten. Der junge Mitarbeiter betont zunächst, dass die Einrichtung ein Dienstleister des Jobcenters ist. Es wirkt, als wolle er sich direkt reinwaschen vom Mief des Amtes inklusive aller schlechten Erlebnisse, die man dort als „Kunde“ gemacht haben könnte. Hier bist du sicher, will er mir suggerieren. Er sieht sich meinen Lebenslauf an und ich merke, er ist sonst anderes gewohnt. „Das kann man alles so machen.“

„Aber finden Sie nicht, dass ich zum Beispiel hier straffen könnte oder vielleicht sogar nach Arbeitsfeldern ordnen könnte?“

„Ja, das können Sie so machen.“ Am Ende entlocke ich ihm einige hilfreiche Tipps und gehe meiner Wege Richtung Lernladen. Hier kann man ausdrucken und im Internet nach Jobs und Weiterbildungen recherchieren. Mein Berater ist ein älterer Herr, der laut eigenen Angaben schon in so ziemlich jedem Metier gearbeitet hat. Ich würde gern programmieren lernen. Schon sucht er eifrig nach Möglichkeiten und gibt mir am Ende ein kleines Päckchen an Ausdrucken mit. Ab hier müsse ich mich selber kümmern, ich könne aber jederzeit gerne wieder vorbeikommen.

Donnerstag, 19. März 2015: Ein alter Hase

Unglaublich, ein halbes Jahr ist rum! Ich bin nun um einiges klüger. Zum Beispiel weiß ich jetzt, die am Anfang von Herrn S. auferlegten zehn Bewerbungen hätten von mir nicht angenommen werden müssen. Ich hätte einfach sagen können: Herr S., tut mir leid, aber zehn Bewerbungen sind für mich unrealistisch, vor allem weil ich nebenher arbeite. Ich suche tatsächlich nach einem Job, aber eine Bewerbung kostet mich mit Sicherheit drei Tage. Das bestätigt mir auch Frau W., meine Sachbearbeiterin. Sie hat vor allem „Kunden“ aus dem Gastro- und Touristikbereich. Ich bin ihr Exot.

Bei meiner Qualifikation und vor allem den Jobs, auf die ich mich bewerbe, räumt mir Frau W. eine Woche pro Bewerbung ein. Das sei realistisch. Frau W. ist ein hübsches Ding. Ich schätze sie auf Mitte zwanzig, also jünger als mich. Frau W. und ich verstehen uns sehr gut. Unseren ersten Termin hatte ich beinahe verschlafen und deswegen lädt mich Frau W. jetzt nicht mehr für 8:30 Uhr, sondern regelmäßig für 11 Uhr ein. Regelmäßig heißt alle zwei Monate. Die Gespräche verlaufen dabei sehr entspannt. Frau W. hat gemerkt, dass ich mich bemühe oder zumindest so tue und dass ich sie nicht „verarsche“. Sie könne schon auch unangenehm werden, sagt sie mir im Vertrauen, wenn sie das Gefühl habe, jemand versuche ihre Gutmütigkeit auszunutzen.

Bei Frau W. soll ich fünf Bewerbungen im Monat schreiben. Das kommt der Realität tatsächlich sehr nahe. Aber ganz ehrlich mal: Selbst wenn ich das nicht tun würde, dürfte das sowieso niemand überprüfen – denn rein rechtlich ist niemand vom Jobcenter berechtigt irgendwen anzurufen und nach so persönlichen Daten zu fragen. Die Lücken der Jobcenterregeln sind unergründlich, und diesmal meine ich das nicht ironisch. Fest steht, mein Bewilligungszeitraum läuft ab und ich sollte jetzt schnellstmöglich einen Folgeantrag stellen. Gesagt, getan.

Montag, 22. Juni 2015: From Dispo to Dispo

Kennen Sie das? Sie gehen zum Geldautomaten und nichts kommt raus? Wow, ich war noch nie so arm. Mätzchen gibt’s nicht mehr. Klar laden mich Freunde gern mal auf ein Bier ein, aber das Fazit ist: Soziales Leben ist verdammt teuer, zu teuer für mich im Moment. Meine Nebenjobs haben sich rar gemacht. Zum Vergleich: Ich bekomme jetzt, Ende Juni, 591,25 Euro und nicht mehr nur 146,67 wie noch im November vom Jobcenter in der Regensburger Straße 104. Ganze zwei Monate sehe ich aber gar kein Geld. Wieder muss der Boyfriend herhalten. Und ich frage mich: Wie ist das eigentlich bei Menschen, die in einem anderen sozialen Umfeld verkehren als ich? Wo man sich nicht einfach Geld bei Freunden oder Verwandten leihen kann? Was dann? Einfach sterben oder was? Ich finde das Ganze ganz schön krass.

Ich bin in der glücklichen Lage, selbst ein wenig Geld zu verdienen, mir Geld leihen zu können und – seien wir ehrlich – früher oder später aus dem Hartzen rauszukommen. Was aber ist mit denen, die das nicht können, warum auch immer? Gerade hier in Neukölln gibt es doch viele Menschen, die ihre soziale Sphäre nur selten verlassen und eben niemanden kennen, der ihnen mal für zwei Monate unter die Arme greifen kann, wenn das Amt nicht zahlt.

Das einzig Positive an meiner Lage ist: Ich merke, wie unwichtig Geld für mein Glücksempfinden ist. Denn obwohl es in mir Unbehagen auslöst, wenn mangels Deckung Geld auf mein Konto rückgebucht wird, beispielsweise von meiner Krankenversicherung, das Gefühl geht vorüber. Und wo nichts zu holen ist, ist nichts zu holen, das können Bauchschmerzen auch nicht ändern. Ich entspanne mich und nehme die Haltung ein: Wird schon irgendwie werden. Noch wird nichts gepfändet, noch habe ich zu essen und das Wichtigste: Ich habe Freunde, die mich auf ein Bier einladen.

Freitag, 17. Juli 2015: Immer was zu tun

„Ihre Mitarbeiterin Frau K. ist Perfektionistin und arbeitet langsamer als alle anderen, dadurch erreichen Sie bestimmte Vorgaben des Kunden nicht. Sie müssen ein Gespräch diesbezüglich mit ihr führen. Wie machen Sie das?“ Ich sitze jenseits des Berliner S-Bahn Rings in der Agentur für Arbeit und spiele Assessment Center, eine beliebte Methode vieler Firmen den richtigen für den Job auszusuchen. Ich habe so was noch nie gemacht und wer weiß, ob mich so etwas nicht bald erwartet.

Gerade laufen meine Bewerbungen ganz gut. Ich war noch mal im Jobpoint und habe mit Freunden über Lebenslauf und Anschreiben gesprochen. Letzte Woche hatte ich zwei Vorstellungsgespräche. Beide liefen vielversprechend. Jetzt sitzen mir Frau V. und Frau G. gegenüber. Sie schulen mich und ich habe Spaß dabei. Auch hier läuft es gut und auch den beiden scheint es Spaß zu machen. Dann klingelt mein Telefon. Ich entschuldige mich, denn es ist tatsächlich ein potentieller Arbeitgeber, der mir frohe Kunde überbringen will: Ich habe einen Job!

Ich freue mich und mache Assessment Center Aufgaben fertig. Es wird die einzige Fortbildung sein, die ich in meinem knappen Jahr Hartz IV hinter mich gebracht haben werde, und das freiwillig, weil es mich interessiert hat. Hier habe ich keine Horrorstory auf Lager, wie man sie aus zahlreichen Erzählungen kennt, keine stupiden Fortbildungskurse, die nur eins bringen: Geld auf das Konto irgendeiner dubiosen Weiterbildungseinrichtung. Dabei kann man eigentlich so viele schöne Dinge lernen. Ein bisschen bin ich traurig, dass ich die Zeit dafür nicht besser genutzt habe, aber hey, dafür bin ich bei einer Magazingründung dabei und hatte immerhin ein paar Nebenjobs, mein Lebenslauf bleibt ohne Lücke. Doch warum macht mich das eigentlich stolz?

Mut zur Lücke wäre eigentlich mal angebracht. Ich werde noch verdammt viel in meinem Leben arbeiten. Warum dann nicht eine Zeit lang nichts tun und programmieren lernen? Oder einfach nur nichts tun? Könnte ich wahrscheinlich gar nicht, da ich vor Langweile sterben würde, wie übrigens die meisten Menschen. Laut einer Studie nehmen über ein Drittel der Hartz-IV-Empfänger Jobs an, die nicht ihrem Ausbildungsniveau entsprechen. Und, so schreibt der Spiegel, "mehr als die Hälfte der Hartz-IV-Empfänger zwischen 15 und 64 Jahren geht mindestens 20 Stunden pro Woche einer nützlichen Tätigkeit nach. Sie erziehen Kinder unter sieben Jahren, pflegen Angehörige, arbeiten und benötigen dennoch ergänzendes Arbeitslosengeld II, bilden sich weiter oder befinden sich in einer Fördermaßnahme."

Dienstag, 11. August 2015: Die Farben des Jobcenters

Heute habe ich mein letztes Gespräch mit Frau W. Ich hatte ihr eine freudige Mail geschrieben, direkt nachdem ich die Zusage für meinen neuen Job bekommen hatte. Sie war da gerade im Urlaub, hatte mir dann aber prompt nach ihrer Rückkehr ebenso freudig zurückgeschrieben. Ich solle meinen Arbeitsvertrag mitbringen, damit alles seine Richtigkeit hat. Ich sehe in Frau W.s Augen, dass sie sich aufrichtig für mich freut. Nur meine Arbeitszeiten findet sie schrecklich: Kernarbeitszeit ist von 10:00 bis 17:30 Uhr – ein krasser Gegensatz zu ihren Bürozeiten. Ich aber find's super. Mein Fazit nach einem Jahr Jobcenter: Ich bin dankbar, dass es so eine Einrichtung gibt, die einem Geld gibt, wenn man es braucht – oder eben zwei Monate später. Doch die Hürden, die damit verbunden sind, stelle ich mir für viele Menschen sehr hoch vor. Ich habe studiert, bin ein positiver, gestaltender Mensch, bringe keinen Ballast von zu Hause oder sonst woher mit. Aber nicht jeder ist wie ich, und das ist auch gut so.

Es ist ein entmenschlichtes System, das man durchaus durchblicken kann. Doch es gäbe sehr viel zu verbessern. Nicht nur für die Menschen, die mit mir in den zahlreichen Schlangen des Jobcenters standen, sondern auch für jene hinter den Tischen. Denn nur selten habe ich diese Menschen lächeln sehen bei dem, was sie tun. Grau und angestrengt, das war der Look des Jobcenters. Sobald Menschen zu Zahlen werden, zu Gegnern in einem fiktiven Kampf, bei dem es im Endeffekt um deren Leben geht, kann das nur hässlich werden. Die Antwort müsste heißen: Mehr Menschlichkeit im System, nicht weniger, mehr Unterstützung und das nicht nur auf der Ebene von Geld. Mehr miteinander, statt gegeneinander. Doch jetzt gehe ich mal raus in die Welt und verdiene Geld und zahle Steuern und hoffe, dass ein Teil davon bei irgendeinem Hartz-IV-Empfänger landet und er sich davon was Schönes kaufen kann, vielleicht sogar ein Bier für einen Freund, der sich gerade keins leisten kann.

Elisa Bilko ist Redakteurin bei Kater Demos, dem utopischen Politikmagazin (www.katerdemos.de). Der Text stammt aus der zweiten Ausgabe zum "Schwerpunkt Arbeit", die seit 20.05. am Bahnhofskiosk erhältlich ist.

11:40 31.05.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Kater Demos

Kater Demos ist das utopische Politikmagazin: frech, wild, jung, unabhängig.
Kater Demos

Kommentare 25

Avatar
Ehemaliger Nutzer | Community
Avatar
Ehemaliger Nutzer | Community
Avatar
Ehemaliger Nutzer | Community