Katharina N.

Wenn du ein fremdes Land betrittst, frage, was dort verboten ist... -Konfuzius-
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RE: Herzlich willkommen! | 18.06.2012 | 22:14

Auch von mir Glückwunsch zum Relaunch!

Alles Neue ist natürlich erst mal gewöhnungsbedürftig und ich muss und werde mich einlesen und mit der Navigation vertraut machen. Auf jeden Fall finde ich das neue Layout ansprechend, frisch und einladend.

Ich hoffe nur, dass jetzt posten, navigieren und kommentieren wirklich schneller geht..:)

Viele Grüße

Katharina N.

RE: "Sie haben keine Schuldgefühle" | 18.02.2012 | 02:08

Die geschilderte Vorgehensweis mag sicherlich die gängige Praxis sein. Wahrscheinlich gibt es noch härtere Methoden, Mitarbeiter zu entlassen. Es gibt aber auch Personalverantwortliche, denen das persönliche Schicksal eines betroffenen Mitarbeiters nicht egal ist. So ist mir mindestens Eine bekannt, die ihre Kontakte in alle Richungen spielen lässt, um einen anderen Job für den Betroffenen auf dem Arbeitsmarkt zu finden; die trotz aller Bestimmtheit und auch Härte, wie sie mit diesem Thema umgehen muss, ein Stück Menschlichkeit nicht verloren hat.

RE: Darf’s ein bisschen mehr sein? | 18.02.2012 | 01:23

Es müsste doch wohl ein Grundrecht sein, selbst zu entscheiden, Kinder zu bekommen oder kinderlos zu bleiben! Ohne bei Quoten-Nichterfüllung in der einen oder anderen Form, speziell durch finanziellen Verlust, bestraft zu werden. Jedoch: Die steuerliche- sowie sozialabgaben-Ungleichheit zwischen Menschen mit Kindern und Menschen ohne Kinder lässt sich schwer umgehen, das Sozialnetz muss auch von der Solidargemeinschaft getragen werden.
Die grundsätzlichen Unstimmigkeiten in der Sozialpolitik, deren Ursprung Jahre zurück liegt, zeigt sich u.a. auch im Rückgang der deutschen Bevölkerung, das ist bekannt.
Für Kinderlosigkeit gibt es aber noch andere Gründe, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte.
Doch wer versorgt die Alten, die Pflegebedürftigen, außer Angehörige und Familie. Pflegeeinrichtungen und Fachpersonal. Wer sich einmal in solchen Einrichtungen umsehen durfte, kann die mangelnden finanziellen Mittel körperlich spüren. Trotz allem Bemühen der wenigen Pfleger bleibt zu wenig Zeit, den Menschen eine Individualbetreuung zu bieten, oder wie es im Blog heißt, mehr menschliche Zuneigung zu geben. Alles in allem geht es ziemlich robust in diesen Einrichtungen zu, und es wäre wünschenswert, wenn mehr Geld in die Betreuung fließen würde. Ob dies konkrete Auswirkungen auf eine mehr menschliche Zuwendung hätte, wage ich jedoch zu bezweifeln. Die soziale Fürsorgepflicht des Staates sollte oberste Priorität haben und sich im Handeln zeigen, nicht im ewigen debattieren, Gesetze entwerfen und Gutachterausschüsse bilden. Das System krankt.
Mögen wir keine griechischen Zustände bekommen!

RE: Babooshka | 17.02.2012 | 23:41

Damals gern gehört, und auch heute hat mich die Faszination dieses Liedes wieder voll im Griff.....
Für mich selbstverständlich nur mit Kate Bush!

RE: Persönlichkeitsrecht vs SS-Verbrecher | 11.02.2012 | 00:42

@ Joachim Petrick,

danke für den Link!

Unfassbar, wie lange Nazi-Mörder unbehelligt weiterleben konnten und noch können, ein Boere erst mit 90 Jahren für seine Verbrechen verurteilt wurde.

RE: KRAFTKLUB bringt mehr als nur Musik | 10.02.2012 | 21:39

Lieber Rolf,
wieder mal ein sehr ausführlicher und mit breitem geschichtlichem Hintergrund versehener Blog. Die mediale Aufmerksamkeit war immerhin schon im Bundesvision Song Contest 2011 gegeben, dort belegten die KRFAT-Jungs immerhin Platz 5. Allerdings stützen sich deine Ausführungen über den Ursprung der Songtexte wohl eher auf Vermutungen, DDR vom Hörensagen, Erzählungen von Eltern und Verwandten usw. Mag sein, oder nicht. Immerhin sollen sich bei Konzerten lt. Welt online die Männer ihre T-Shirts ausziehen und die Frauen mit Wäsche werfen...
Dein gemaltes Bild von Jugendlichen oder auch Erwachsenen, denen der Halt fehlt, die keine Hoffnung auf Zukunft haben, die sich letztendlich im braunen Sumpf verlieren, sehe ich im Ganzen nicht so. Zum einen ist immer ein gewisses Gewaltpotenzial vorhanden, auch wenn der Haß nicht in Gewalt ausbricht. Zum anderen gibt es sogar Menschen, die geradezu nach Organisationen im braunen Stil suchen, die beste Möglichkeit, ihr Gewaltventil öffnen zu können.

RE: KRAFTKLUB bringt mehr als nur Musik | 10.02.2012 | 21:39

Lieber Rolf,
wieder mal ein sehr ausführlicher und mit breitem geschichtlichem Hintergrund versehener Blog. Die mediale Aufmerksamkeit war immerhin schon im Bundesvision Song Contest 2011 gegeben, dort belegten die KRFAT-Jungs immerhin Platz 5. Allerdings stützen sich deine Ausführungen über den Ursprung der Songtexte wohl eher auf Vermutungen, DDR vom Hörensagen, Erzählungen von Eltern und Verwandten usw. Mag sein, oder nicht. Immerhin sollen sich bei Konzerten lt. Welt online die Männer ihre T-Shirts ausziehen und die Frauen mit Wäsche werfen...
Dein gemaltes Bild von Jugendlichen oder auch Erwachsenen, denen der Halt fehlt, die keine Hoffnung auf Zukunft haben, die sich letztendlich im braunen Sumpf verlieren, sehe ich im Ganzen nicht so. Zum einen ist immer ein gewisses Gewaltpotenzial vorhanden, auch wenn der Haß nicht in Gewalt ausbricht. Zum anderen gibt es sogar Menschen, die geradezu nach Organisationen im braunen Stil suchen, die beste Möglichkeit, ihr Gewaltventil öffnen zu können.

RE: Wer schreibt mir mal ´ne Weihnachtskarte? | 26.12.2011 | 18:43

Das habe ich gerade getan...
Dankeschön!
Schauen Sie mal in Ihre Mail-Box....

RE: Bitte recht freundlich | 24.10.2011 | 23:11

Auf diese Art und Weise als Unbeteiligter/Unschuldiger in die Maschinerie der Staatsüberwachung zu geraten ist fürchterlich und es gibt praktisch kein Entkommen. Die These, da ist nichts, also muss die Überwachung intensiviert werden, halte ich für sehr wahrscheinlich, ebenso wie ich es für unwahrscheinlich halte, dass kein Auge mehr auf ehmals Verdächtige geworfen wird. Einmal erfasst, immer erfasst? Abgesehen von sämtlichen Verdächtigungen und in diesem Zusammenhang durchgeführten Maßnahmen bleibt für den Betroffenen doch in jedem Fall eine erhebliche Minderung der Lebensqualität. Spätestens ab dem Zeitpunkt, ab dem man weiß, man wird beobachtet, verändern sich die Verhaltensweisen. Man bewegt sich nicht mehr frei in seinem Tun und Handeln, das Gefühl, einer ist hinter dir, ist ständiger Begleiter...die Stimme im Kopf...
...die Bürger vor Missbrauch schützen, ja. Aber wo, wie und ab wann werden die Regeln eingehalten, der Schutz der Privatperson?
Im Privatbereich wurde mir eine Überwachung zuteil, nicht vom Staat, aber von einer Person, die über so einige Möglichkeiten verfügte. Allein schon Andeutungen, was man getan und wo man gewesen ist, erzeugen eine Verhaltensänderung, Verunsicherung, Ohnmacht und Wut.