RE: Max, Training, Auto? | 02.11.2018 | 10:28

Lieber Rüdiger Grothues, sehr schön! Ich muss mehr Rilke lesen! Herzlich, Ihre Katharina Schmitz

RE: Bist du neidisch? | 16.10.2018 | 10:57

Lieber Lethe, gerne gelesen, vielen Dank. Ich finde in dem Roman auch sehr viel Selbstermächtigung das politische Denken im privaten Raum betreffend, das freilich für eine hohen Preis, dafür mit viel Tiefgang. Ich finde zum Beispiel die Figur Hilmar (glaube ich) sehr gut getroffen, der sich so lange für die schönen Künste und linke Politik interessiert, solange beides nicht seinen Vorgarten direkt tangiert.

RE: Bist du neidisch? | 09.10.2018 | 11:11

Freue mich über Ihren Bericht!

RE: Bist du neidisch? | 09.10.2018 | 10:17

Lieber Lethe, lesen Sie selbst und Ihre Fragen werden vielleicht beantwortet. Die wichtige Frage ist doch aber auch, ob der Roman lesenswert ist. Meine Antwort: ja.

RE: „Spiel ohne Ende“ | 20.09.2018 | 15:17

Ich weiß nicht, Richard Zietz, sind Sie explizit in dieser Lage oder wie kommen Sie zu der Forderung, dass sich alle Themen in dieser Zeitung nur explizit damit beschäftigen sollten? Und wie kommen Sie weiter darauf, dass sich die von ihnen so bezeichnete Lesergruppe geschlossen für nichts anderes mehr interessiert, scheinbar total verbittert ist und also alle Hoffnung hat fahren lassen? Sie haben natürlich vollkommen Recht, dass hier einige Schieflagen sind, die diese Zeitung gemäß ihrem äh Leitbild selbstverständlich begleitet Es gibt aber viele Menschen, zu denen gehöre ich auch, die sich gänzlich unabhängig von ihrem sozialen Status, grob gesagt, für das Themenfeld Psychologie interessieren, die womöglich gerne Tai-Chi im Park machen, obwohl sie arm sind, ins Kloster gehen zum Schweigen oder womöglich Luxusprobleme haben (Liebe, Freundschaft), obwohl sie arm sind. Statt sich um ihre Armut zu kümmern, interessieren sich die Leute doch tatsächlich noch für was anderes! Ich finde, Herr Zietz, es kann aber bei aller Kritik an den Verhältnissen nie schaden, seine Perspektive zu hinterfragen oder die eigene Ohnmacht anders zu stimulieren, vielleicht hilft´s ein bisschen. Die Rede ist aber nicht davon, dass hier Verantwortung der Gesellschaft privatisiert wird, also jeder gefälligst seines eigenen Glückes Schmied zu sein hat. Was aber sicherlich nicht at the end of the day zur Zufriedenheit führt, ist so ein gewisses paternalistisches Mitdenken für die Schwächeren der Gesellschaft. Christian Ankowitsch zeigt hier einige Möglicheiten auf, den Blick zu ändern, er erfindet nichts neu, aber sampelt auf unterhaltsame und interessante Weise Erkenntnisse aus der Psychologie und Hirnforschung. Es ist ein unterhaltsames, kenntnisreiches Buch, schade, wenn das im Interview also nicht vermittelt werden konnte.

RE: LovL ist kein Kosename | 30.08.2018 | 20:52

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

vielen Dank für das Interesse. In der nächsten Ausgabe des Freitag gibt es ein vierseitiges Bildungsspezial, vielleicht möchten Sie dort weiterlesen!

Herzliche Grüße, Katharina Schmitz

RE: Ein Politmärchen aus der Bronx | 17.07.2018 | 14:33

Vielen Dank, Richard Zietz, an Goliath bleib ich mal dran. Ich habe gestern die erste Folge mit Vergnügen gesehen. Leider gibt es die Serie nur synchronisiert? Trotzdem gut. Herzlich, Katharina Schmitz

RE: Ein Politmärchen aus der Bronx | 07.07.2018 | 13:50

würde ich ja nicht sagen, dass hier Gut und Böse so eindeutig verteilt sind. Aber danke für die Empfehlungen! Bei Goliath schaue ich rein!

RE: Im Sommer meines Lebens lebt die Melancholie | 04.07.2018 | 09:27

Schöne Geschichte! Bei uns gibt es auch eine Tante Claire, sie arbeitete am Walddorf Astoria in New York, genauso mondän waren später die Möbel mit Tüchern verhängt. Tante und Vater waren auch öfter am Schwarzmarkt in Köln ;-)