Katrin Rönicke
23.05.2011 | 15:00 15

LehrerInnen können grausam sein

Kolumne Dass Bildung ein Glücksspiel sein kann, hat unsere Kolumnistin in der Schule selbst erfahren. Heute weiß sie: Vieles hängt an der Leidenschaft der Lehrkräfte

1989, noch vor der Wende, zog ich mit meiner Mutter aus Sachsen-Anhalt in das beschauliche Dörfchen Igersheim, wo mein "fahnenflüchtiger" Vater bereits zweieinhalb Jahre lebte. Nur wenige Wochen nach unserer Ankunft wurde ich eingeschult. Gutes Timing. Es war jedoch nicht so einfach für mich, als "die aus der DDR".

Doch ich hatte größtes Glück: Als Klassenlehrer wurde mir Herr Neumann zugeteilt. Mit subtilen Methoden, quasi hinter meinem Rücken, war ich (auch) dank ihm binnen zwei Jahren integriert (bin vermutlich auch recht anpassungsfähig). Alles, was ich weiß ist, dass dass er ein sehr gutes pädagogisches Gespür hatte und dass er ein guter Beobachter war, der sich in kleine Kinder gut hineinversetzen konnte. Die Sache mit meinem Selbstgefühl – und damit mit meinem ganzen Leben – hätte damals auch eine komplett andere Richtung nehmen können.

Oft läuft es leider anders. Meine Erfahrung, die viele Menschen um mich teilen, ist: Lehrerinnen und Lehrer können grausam sein!

Aber ich möchte gleich sagen: Das hier wird kein Lehrer-Bashing à la Lotte Kühn. Lehrer sind auch nur Menschen. Sie machen die gleichen "Fehler" wie viele Eltern; mit der Zusatzschwierigkeit, dass sie es nicht nur mit ihren eigenen Kindern zu tun haben. Das Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern tut häufig sein Übriges. Genau wie ein starres Schulsystem, in dem man sich Kinder als defizitär denkt.

Bulimisches Lernen – Begeisterungskiller Nr. 1

Bekanntschaft mit diesem System habe ich auf verschiedene Arten gemacht. Zum einen während meiner eigenen Schulzeit. Es setzte sich insgesamt fort, was bereits in der ersten Klasse begonnen hatte: größtenteils unverschämtes Glück mit Lehrerinnen und Lehrern. Nur wenige Ausnahmen: in Chemie zum Beispiel hatte ich in der elften Klasse noch eine Eins. Dank meines Lieblingslehrers, der auf Transfer-Fähigkeiten setzte und Auswendiglernen als für die Naturwissenschaften unwürdig ansah (er lehrte auch Biologie, was ausschlaggebend für meine erste Studienentscheidung nach der Schule war). In meinem Abiturzeugnis stehen in Chemie dann aber nur 5 Punkte. Rapider Abfall. Neue Lehrerin, neuer Lehrer – neue Einstellung. Von Pädagogik keine Spur. Ich habe in der 12. und 13. Klasse in Chemie nur noch Zeitung gelesen, während der Rest der Klasse Strukturformeln auswendig lernen musste. Bulimisches Lernen at its worst! Nur zwei Jahre schlechter Lehrer-Job haben eine solide Begeisterung zerstört.

Doch ich kam insgesamt glimpflich davon. Ich lernte als Mathe-Nachhilfe-Lehrerin andere Wege kennen. Gerade in der Mathematik wirkt sich eine Phase der Unkonzentriertheit, des Nichtaufpassens gravierend aus. 80 Prozent meiner SchülerInnen hatten in der 6. oder 7. Klasse einmal etwas "Wichtigeres" im Leben zu tun gehabt: mit der beginnenden Pubertät klarkommen, die erste Verliebtheit, größte Selbstzweifel – die Palette möglicher "Ablenkungen" ist lang. Und alle sind sie essenziell! Im Gegensatz zu Ausklammer-Regeln, Bruchrechnen, Wurzeln – diese Grundlagen fehlten den meisten von ihnen, weswegen sie in den darauf aufbauenden Praxen nur scheitern konnten. Die Lehrerinnen und Lehrer gingen nie darauf ein.

Wenn Stoff der 8. Klasse gelehrt wird, ist für Grundlagen kein Raum mehr! Das wird natürlich dann auch nicht der Schule, sondern den Schülerinnen und Schülern als Versagen ausgelegt. Und so fühlten sie sich auch alle: als Mathe-Versagerinnen und -Versager. Eine meiner zentralen Aufgaben als Nachhilfe-Lehrerin war immer: Ermutigung. Aufbau von Selbstvertrauen. Denn sie waren alle ziemlich klug und brauchten nur jemanden, der ihnen mit anderen Worten und orientiert an ihrem Wissen – SIE selbst in den Mittelpunkt rückend, nicht irgendeine Messlatte – den Stoff erklärt. Je nachdem, wie viel Zeit, Motivation und Geld diese Schülerinnen (ich hatte immer nur Mädchen) mitbrachten, desto höher war die Chance, dass sie ihr Können entdecken konnten. Ich half eigentlich immer nur, dass sie es selbst taten.

Die Einstellung junger Lehrerinnen und Lehrer: Wie vor 50 Jahren?

In meinem eigenen Studium, das eine Lehramtsoption beinhaltete, lernte ich dann die zukünftigen Mathe- und Chemie-Lehrerinnen und -Lehrer kennen. Sie waren fachlich alle besser als ich. Aber tendenziell leidenschaftslos. Ich führte mit ihnen erschreckende Diskussionen, die ich damals auch aufschrieb:

"Du sagst: 'Wenn meine Schüler nicht tun, was ich ihnen sage, lass ich sie 50 Mal schreiben, dass sie tun sollen, was ich ihnen sage.' Du sagst: 'Freiarbeit macht keinen Sinn – dann macht nur die Hälfte der Klasse etwas und der Rest schreibt ab.' Ich frage dich, ob du denkst, dass bei deinem Frontalunterricht alle mitmachen, ob du wirklich denkst, dass du so deine Schüler besser erreichen kannst. Ich erzähle dir, dass unser Schulsystem den natürlichen Lerndrang von Kindern zerstört und dass ein nicht unerheblicher Teil darunter leidet. Ich erzähle von Finnland, und du unterbrichst mich mitten in meinem Satz: 'Ach, Finnland – das funktioniert doch bei uns nicht. Das ist doch ein ganz anderes Land.' Du sagst etwas von Fleiß, von Disziplin und dass die Schüler immer fauler würden."

Wir wurden irgendwie nie richtig Freunde. Aber ich frage mich nicht erst seitdem, wie in diesem Land eigentlich jene Menschen ausgesucht werden, die über menschliche Schicksale mitentscheiden. Ergibt das System des Lehrerroulettes Sinn? Wieso müssen ein Lehrer und ein Schüler, die offensichtlich nicht miteinander klar kommen, auf Teufel komm raus jeden Tag miteinander auskommen? Wieso ist die Erhaltung des starren Systems wichtiger als die Potenziale, die intrinsische Motivation, die individuelle Entwicklung junger Menschen?

Die deutsche Bildungsphilosophie ist verstaubt

Auch beim Kongress "Bildung gerecht gestalten" der Bundeszentrale für Politische Bildung und von Bildung und Begabung gab es neben all den Debatten um Systemfragen die einfache Erkenntnis: Alles baut auf der Bereitschaft von Lehrkräften und Bildungsmenschen auf, ihre Einstellungen zu ändern, die Perspektiven zu wechseln. – Nur: Wo ist die Lehrerbildung, die diese geistige Flexibilität fördert? Wo ist die strenge Selektion von Lehramtsbewerberinnen und -bewerber – wie sie in Finnland zentral ist?

Denn eigentlich ist der Zusammenhang zwischen sinnstiftendem Lernen, der Lehrerpersönlichkeit und der Art der Vermittlung eine Binsenweisheit. Viele machen es schon seit Jahrzehnten genau richtig: Den Spaß, den das Gehirn beim Lernen hat, nutzen sie – anstatt den Willen der Kinder brechen zu wollen und Macht auszuspielen, knüpfen sie an Neugierde an und entzünden in den Belohnungszentren kleine synaptische Feuerwerke. Aber das steht in keinem der Lehrbücher – nicht einmal bei den künftigen Biolehrerinnen und -lehrer. Das ist Bildungsphilosophie, die in Deutschlands Mitte immer noch nicht angekommen ist – geschweige denn angewandt wird.

Katrin Rönicke schreibt gerne, aber nicht nur, über Geschlechterdemokratie. Ihre Kolumne über Gender- und Bildungsthemen erscheint zweiwöchentlich, immer montags im Wechsel mit Verena Reygers Musikkolumne.

Kommentare (15)

Nietzsche 2011 23.05.2011 | 17:51

Ich denke, es ist eine generationsübergreifende Erkenntnis, dass Lehrer/innen einen enormen Einfluss auf das Lernstreben haben. In meinem Fall war es in der 5. Klasse ein Geschichtslehrer, der die Grundlagen legte, dass dieses Fach bis zum Ende der Schulzeit mein Lieblingsfach wurde und blieb.
Für die Gegenwart scheint mir aber, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Lehrerschaft mehr mit sich selbst als mit pädagogischer Arbeit beschäftigt ist: Zum einen ist die Wissensgrundlage oft relativ dünn (hab selbst mal Lehramtsstudenten unterrichtet); zum anderen ist die soziale Sicherheit oft Dreh- und Angelpunkt. Und es gibt ausreichend Studien, dass Lehramtsstudenten schon in der Ausbildung nicht für ihren Beruf "brennen".
www.spiegel.de/spiegel/print/d-55593281.html
www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,511227,00.html
Und ob die Verbeamtung für dieses Problem die Lösung ist, darf doch bezweifelt werden.

Frau Zwölfe 23.05.2011 | 18:01

Wenn ma so wie ich, nicht nur 1,4 Kinder, sondern 5 sein eigen ;) nennt, erfährt man viel über Lehrer und Schulen, zwangsläufig natürlich.

Leider findet man im Lehrergefüge viel zu viel Statik und zu viel "haben wir immer so gemacht, machen wir so weite" Kritik ist selten, wenn gar nicht gerne gesehen und wird in der Regel durch Nichtbeachtung dieser ausgesessen.

Schade finde ich, das es selten, bis gar nicht möglich ist zu kritisieren und zu wissen, es kommt nicht direkt als Bumerang zurück, hier ist das " Kinder Willen Brechen wollen( weil man beleidigt über die Kritik der Eltern ist )" noch sehr aktuell.

Wir haben derzeit betreffend der Klassenlehrerin den Glücksgriff unseres Lebens gemacht, die Dame ist mit Verlaub die "Eierlegendewollmilchsau" weiss es genau die 2 Klässler zu motivieren, schafft es ihnen unglaublichen Spass am Lernen zu vermitteln, ist sehr streng und gradlinig, wird von den Kindern nahezu vergöttert, ach und das beste allerdings ist, die Kinder lernen bei ihr unglaublich viel und sehr gerne. Man könnte sie Fachfrau für Pyrotechnik nennen ;)

Leider gibt es Dinge um diese tolle Lehrerin, die uns als Eltern dann doch wieder in frühere Jahre versetzt fühlen.
Die Sportlehrerin verweigert den Kindern zu trinken und schließt die Toiletten ab, weil die Kinder angeblich nicht richtig abziehen...

Die Englischlehrerin kann kein Englisch und Medienerziehung ist ein Fremdwort....

Ich möchte, das Lehrer Leistungsbeurteilungen bekommen, das sie lernen, was es heisst für gute Arbeit gutes Geld zu bekommen, das man ihnen anhand ihres Erfolges auch das Gehalt vergibt, so kann man gute Lehrer besonders belohnen und schlechte würden lernen, das sie sich zu verbessern hätten.

Ein bisschen mehr Druck von Außen, wie in der normalen Businesswelt üblich, würde Lehrern ganz gut tun, es würde sie flexibilisieren, Beamtenstatus ist nicht zeitgemäß und bremst Verbesserung aus.

wwalkie 23.05.2011 | 21:48

Journalistinnen können so grausam sein!

Vor allem zu Lehrern. O.K., auch zu Lehrerinnen. Es sei denn, sie können sich "in kleine Kinder gut hineinversetzen". Wie niedlich! Denn: "Lehrer sind auch nur Menschen!" Echt, wer hätte das gedacht? Aber "ein bisschen Druck von außen," da lässt Frau Zwölfe dieselben nicht gerade sein, "wie in der normalen (!) Businesswelt üblich," (also in der Welt von Herrn Zwölfe?) würde die faulen Säcke, die zwar Menschen sind, aber doch in erster Linie Lehrer, "flexiblisieren", so biegsam machen, wie es früher bei Hauslehrern üblich war. Klingt fast nach Peitschenphantasien. Schon gut, die haben nur Pauker. Die auch nicht nach Tarif zu bezahlen sind, sondern nach Leistung. Und die wird am besten von den Eltern definiert, noch besser: von den Müttern.

Da kriegt man echt Lust, eine Glosse über die "Mütter", die "so grausam sein können", zu schreiben - grausam zu ihren Kindern.

wwalkie 23.05.2011 | 21:58

Und weil das Ganze mittlerweile unerträglich ist - auch und gerade in einer Zeitschrift mit intellektuellem Anspruch -, möchte ich noch hinzufügen: Es gibt viele Freitag-Leser, die in Bildungsanstalten arbeiten und die eine Menge von Theorie und Praxis des Unterrichtens verstehen, und auch von politischer Ökonomie unseres Bildungssystems. Man sollte sie nicht allzu sehr mit Artikeln unterfordern, die normalerweise in der Wochenendausgabe von Lokalzeitungen erscheinen.

thinktankgirl 23.05.2011 | 22:04


wwalkie schrieb am 23.05.2011 um 19:58
Und weil das Ganze mittlerweile unerträglich ist - auch und gerade in einer Zeitschrift mit intellektuellem Anspruch -, möchte ich noch hinzufügen: Es gibt viele Freitag-Leser, die in Bildungsanstalten arbeiten und die eine Menge von Theorie und Praxis des Unterrichtens verstehen, und auch von politischer Ökonomie unseres Bildungssystems. Man sollte sie nicht allzu sehr mit Artikeln unterfordern, die normalerweise in der Wochenendausgabe von Lokalzeitungen erscheinen.


Kann ich nur zustimmen!

Arbeite selber nicht direkt im Bildungswesen, hatte aber berufsbedingt viel mit Schulklassen samt Lehrern aus ganz Deutschland zu tun.

ebertus 23.05.2011 | 22:38

Natürlich gibt es "solche" und "jene"; da hilft auch kein Korpsgeist.

Man kann Glück haben, eben auch Pech. Mich holte z.B. damals (Anfang der 60er) ein alter Mathelehrer aus dem Tief, nicht zuletzt auch gegen eine gar im Wortsinne ätzenden Chemie etc.

Nicht unbedingt "political correct", aber so ein ehemaliger Feuerleitoffizier bei der Küstenflak, der konnte (mich) mit sphärischer Trigonometrie und "praxisgerechter" Kurvendiskussionen schon mitnehmen; Mathe und mehr noch Logik als Basis späterer, doch halbwegs erfolgreicher Berufstätigkeit begründen.

Einem Berufsberater zufolge hätte ich auch Brauer werden können, mag bis heute kein Bier...

Frau Zwölfe 23.05.2011 | 23:18

Menschen, die in Berufen arbeiten, welche von Firmen und nicht vom Staat bezahlt werden, neigen dazu ihre Mitarbeiter jährlich zu beurteilen.

Komischerweise spricht dort niemand von "Peitschenphantasien" sondern die Menschen leben damit und steigern ggf. ihre Leistung.

Wir geben unsere Kinder in Schulen, wir sehen Schule und Leher als Dienstleister, schließlich zahlen wir Steuern dafür, das unsere Kinder von Staatsbediensteten unterrichtet werden, somit wäre es nur normal, das Leistungen durch die Kunden beurteilt werden.

Umdenken ist da gefordert und nicht patzig werden, wenn Kritik geäußert wird!

mh 23.05.2011 | 23:41

auch ich träume viel von lehrern und verarbeite so die traumatischen erfahrungen meiner schulzeit, die zweifelsohne einen jahrelangen erfahrungsschatz mit sich bringen, an dem psychologen sich eine goldene nase verdienen. auch kenne ich menschen die in der schule waren.

also ich arbeite zwar nicht direkt im bildungswesen.. aber ich mein, ich kenne sogar welche aus amerika, die da schulisch unterwegs waren und überhaupt und so generell...

.. hat meine akademische bildung sicher auch dafür gesorgt den unterschied zwischen einer kolumne und einer wissenschaftlichen arbeit zu erkennen.

katrin spricht da ein thema an, das ist auch sowas von gegessen und überbehandelt. also da hab ich mich letztens schon im dradio darüber gelangweilt und dann erst diese ganzen konferenzen..

www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1429607/

ach eine sache versteh ich nicht so ganz:

du bist also derjenige, der das problem vertritt @wwalkie?

aber irgendwas an deiner aussage ist auch falsch. die lehrer sind doch die grünen. die lesen eher selten freitag.

mfg
mh

Tycho 24.05.2011 | 00:02

Ich wollte immer einen Job in Arnsberg bei der Kreisschulverwaltung haben.

Erstens haben die da diese prima Rollo-Schränke aus den Sechzigern und da hätte ich ich eine Rollo-Schränke-Connection aufgetan, um einen nach dem anderen verschwinden zu lassen, und..

zweitens hätte ich mich den ganzen Tag eingeschlossen und hätte dort ein Call Center aufgemacht und jede Menge Vermittlungsgutscheine abgezogen.

..aber nu is ja nix draus geworden.

*seufz*



wohl-möglich muss ich jetzt ewig hinter der Wursttheke hocken...
Lethe 27.05.2011 | 02:36

das deutsche Schulsystem ist Asche von vorgestern, seine Zielrichtung nicht mehr Bildung sondern Ausbildung, nicht mehr die Transferfähigkeit sondern Informationskompression, nicht mehr kritisches Hinterfragen sondern optimales Funktionieren unter betrieblichen Bedingungen. Dazu passend der soziale Umbau mit seiner Mischung aus Egoismus und Notwendigkeit von Doppelverdienst, professionellen Anstalten zum Abschieben von Kindern, da offensichtlich die Professionalität von Erziehern wichtiger für die Entwicklung des Kindes ist als die gezeigte und erlebte Liebte der Eltern, und somit auch technische Gimmicks als Erziehungshilfsmittel die mit den Kindern verbrachte Zeit vollständig ersetzen können.

Aber die Lehrer und Lehrerinnen sind natürlich schuld. Warum sind die auch nicht Erzieher geworden.

Daniel Meister 28.05.2011 | 19:45

Man wird mich bestimmt hier gleich steinigen:
Aber was die Schulen heute brauchen ist wieder ein Back-to-Basics, d.h. mehr "Zucht und Ordnung"!
Dann werden auch die Ergebnisse wieder besser.
Die Kuschelpädagogok gehört in den Kindergarten.
Tja und Eltern müssen halt auch mal einsehen, dass nicht JEDES Kind ein EINSTEIN ist.
Es gibt Schlaue aber halt auch weniger Schlaue. Da kommt jetzt bestimmt der Spruch, es gäbe nur schlecht Geförderte...